Arzneimittel und Therapie
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Drei Tumortherapeutika und ein Kinderarzneimittel
In seiner Sitzung im März 2026 empfahl der EMA-Ausschuss für Humanarzneimittel insgesamt fünf Arzneimittel zur Zulassung. In den USA hat die FDA bereits allen fünf grünes Licht erteilt. Show morearzneimittel-und-therapie
pharmazie
CHMP-Zulassungsempfehlungen im März
27.03.2026, 15:30 Uhr
Epilepsieanfall trotz Bioäquivalenz
„Never change a winning team!“– ein Ratschlag, der auch bei der Präparatewahl für Epilepsiepatienten sinnvoll erscheint. Denn durch einen Herstellerwechsel könnten zuvor anfallsfreie Patienten einen Rückfall erleiden.Show moreArzneimittel und Therapie
24.04.2019, 22:00 Uhr
Levothyroxin enttäuscht
Antikörper gegen Thyreoperoxidase können auf eine Autoimmunerkrankung hinweisen und sind mit einem erhöhten Risiko für Fehl- und Frühgeburten verbunden. Doch ist der Einsatz von Levothyroxin in der Schwangerschaft bei normaler Schilddrüsenfunktion sinnvoll?Show moreArzneimittel und Therapie
24.04.2019, 22:00 Uhr
Neue Option für die Selbstmedikation bei Allergien
Der Wirkstoff Levocetirizin ist seit 2001 zur Behandlung von Allergien in Deutschland zugelassen. Bislang waren Levocetirizin-haltige Präparate jedoch verschreibungspflichtig. Das hat sich nun geändert. Aufgrund langjähriger Erfahrungen, guter Verträglichkeit und Sicherheit wurde der Wirkstoff aus der Verschreibungspflicht entlassen – und mit Levocetirizin Hexal® steht eine neue Empfehlungsoption für die Selbstmedikation von Allergien in der Apotheke zur Verfügung. Show moreApotheke und Markt
24.04.2019, 22:00 Uhr
Leitlinie empfiehlt Prospan®
Leitlinien – in erster Linie dienen sie dem Arzt als unterstützende Handlungsempfehlungen. Sie können aber auch für Apotheker und PTA eine Sicherheit bietende Orientierungshilfe im Beratungsalltag sein. Denn Leitlinien bilden die Datenlage der in einer Indikation befindlichen Präparate ab. Wer hier eine Empfehlung erhält, muss entsprechend über evidenzbasierte Wirksamkeitsnachweise verfügen. Das zeigt aktuell die überarbeitete Version der „Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von erwachsenen Patienten mit Husten“ [1] der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Show moreApotheke und Markt
24.04.2019, 22:00 Uhr
Hoher INR-Wert – was tun?
Bei hohen INR-Werten wird die Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten üblicherweise vorübergehend ausgesetzt. Auch die zusätzliche Gabe von Vitamin K wäre als Korrekturmaßnahme denkbar. Wie die Ergebnisse einer Metaanalyse zeigen, schadet dieses Vorgehen jedoch eher als es nutzt.Show moreArzneimittel und Therapie
24.04.2019, 22:00 Uhr
Argumente fürs Impfen
Die derzeitige Diskussion über eine mögliche Einführung der Impfpflicht weckt mitunter Bedenken und Ängste im Hinblick auf mögliche Nebenwirkungen einer Vakzination. Im aktuellen Bulletin zur Arzneimittelsicherheit werden Art und Häufigkeit unerwünschter Begleiterscheinungen einer Impfung aufgeführt. Diese beruhen auf Meldungen an das Paul-Ehrlich-Institut zu Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen oder Impfkomplikationen im Jahr 2017. Show moreArzneimittel und Therapie
24.04.2019, 22:00 Uhr
Tramadol unter Verdacht
Während deutsche Leitlinien zur Schmerztherapie bei Kniegelenkarthrose empfehlen, Tramadol primär dann einzusetzen, wenn Nichtopioid-Analgetika unwirksam oder kontraindiziert sind, wird das Opioid in amerikanischen Leitlinien als Mittel der ersten Wahl genannt. Doch wie steht es um die Sicherheit? Show moreArzneimittel und Therapie
17.04.2019, 22:00 Uhr
Stillstand bei Hepatitis D
Hepatitis D ist die gefährlichste der Hepatitis-Erkrankungen und tritt nur als Koinfektion mit Hepatitis B auf. Sie zeichnet sich durch rapide Zirrhosenentwicklung und ein erhöhtes Leberzellkarzinomrisiko aus. Die Therapieoptionen sind limitiert. Auch eine verlängerte Peginterferon-Therapie in Kombination mit einem Polymerase-Inhibitor verbessert die Heilungschancen kaum.Show moreArzneimittel und Therapie
17.04.2019, 22:00 Uhr
Afrikanischer Weihrauch für die Apotheke
Weihrauch wird als Arzneidroge bereits seit Jahrtausenden in der traditionellen chinesischen und ayurvedischen Medizin genutzt und wird auch im europäischen Arzneibuch beschrieben. Ein zugelassenes Arzneimittel auf der Basis von Weihrauch gibt es in Deutschland nicht – enthalten ist das Harz von Weihrauchbäumen jedoch in verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln. Unterscheiden muss man dabei zwischen indischem Weihrauch (Boswellia serrata) und afrikanischem Weihrauch (Boswellia papyrifera). Die Firma MantraPharm, ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Baden-Baden, hat afrikanischen Weihrauch in mehreren Nahrungsergänzungsmitteln im Sortiment.Show moreApotheke und Markt
17.04.2019, 22:00 Uhr
NSAR gehen auch Jüngeren an die Nieren
Forscher in den USA haben umfangreiche Daten über den Analgetikagebrauch von Soldaten im aktiven Dienst dazu genutzt, das Risiko für Nierenschäden durch nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) bei Jüngeren zu ermitteln. Bisherige Untersuchungen zu dieser Thematik hatten sich überwiegend auf ältere, multimorbide Menschen konzentriert. Die Ergebnisse lassen Rückschlüsse auf das Schädigungspotenzial dieser Wirkstoffe bei Sportlern oder Menschen mit körperlich anstrengenden Berufen zu.Show moreArzneimittel und Therapie
17.04.2019, 22:00 Uhr
Mehr als ein Gewürz
Von Kristina Jenett-Siems | „Safran macht den Kuchen gehl“ – das alte Kinderlied hat wohl jeder im Ohr und tatsächlich spielt Safran als Gewürz in der Küchentradition vieler Länder eine bedeutsame Rolle. Besonders häufig wird es in der iranischen Küche verwendet, aber auch eine spanische Paella, eine französische Bouillabaisse oder ein Risotto alla milanese wären ohne Safran-Zusatz undenkbar. In den letzten Jahren wird zunehmend über einen medizinischen Einsatz der ziegelroten Fäden diskutiert und auch als Nahrungsergänzungsmittel spielen Produkte, die unter anderem Safran enthalten, als „natürliche Stimmungsaufheller“ eine gewisse Rolle. Grund genug, den aktuellen Stand der Wissenschaft unter die Lupe zu nehmen.Show morePhytopharmaka
17.04.2019, 22:00 Uhr
Hoffnungsschimmer Vitamin D
bj | Die Datenlage zur Chemoprävention mit Vitaminen ist ernüchternd. Weder Vitamin C, A, E noch Selen konnten in randomisierten kontrollierten Studien überzeugen. Doch zu Vitamin D gibt es neue Erkenntnisse: Zwei aktuelle Studien deuten auf positive Effekte bei Magen-Darm-Tumoren hin – allerdings erst auf den „zweiten statistischen“ Blick.Show moreArzneimittel und Therapie
17.04.2019, 22:00 Uhr
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