Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Die Leber leidet unter Cenobamat
Unter der Therapie mit dem Antiepileptikum Cenobamat wurden schwere Leberschäden beobachtet. Der PRAC empfiehlt daher, die Leberfunktion engmaschig zu kontrollieren und die Nebenwirkung in die Produktinformationen des Präparats aufzunehmen.Show morearzneimittel-und-therapie
pharmazie
Überwachen, gegebenenfalls absetzen
13.04.2026, 13:00 Uhr

Eine Patientin mit idiopathischem Parkinson-Syndrom
Zwei Drittel aller Parkinson-Patienten stürzen häufiger als der alterstypische Durchschnitt. Die erhöhte Sturzgefahr wird oft zu Recht dem kleinschrittigen, schlurfenden Gang der Betroffenen, gepaart mit der krankheitstypischen Störung der aufrechten Körperhaltung und den gestörten motorischen Schutzreflexen angelastet. Für Parkinson-Patienten ist aber nicht nur die Stand- und Gangunsicherheit problematisch, sie kämpfen auch oft mit einer orthostatischen Hypotonie. Der Blutdruckabfall beruht auf einer autonomen Störung der Kreislaufregulation, zusätzlich wird er durch Antiparkinson-Therapeutika hervorgerufen. Hierunter steigt nicht nur die Sturzgefahr, sondern auch das Risiko für unerwünschte kognitive Einbußen. | Von Moritz Haaf, Melanie Michel, Dorothee Dartsch, Alexander Rösler, Olaf Rose und Hartmut DerendorfShow moreKlinische Pharmazie – POP
13.11.2019, 23:00 Uhr
Masern schwächen Immunsystem
Masern sind alles andere als harmlos, so sind teils schwere Krankheitsverläufe möglich. In zwei aktuell veröffentlichten Studien wird nun ein weiterer unerwünschter Effekt deutlich: Die Infektion kann die Immunabwehr beeinträchtigen und so andere Erkrankungen begünstigen – und dies auch noch Jahre später. Ein Grund mehr, die Impfung gegen Masern zu befürworten.Show moreArzneimittel und Therapie
13.11.2019, 23:00 Uhr
Mit Safran gegen den Herbstblues
Seit 2016 entwickelt und vertreibt die Amisar Munich Biohealth GmbH pflanzliche Gesundheitsprodukte. „Unsere Vision ist es, Menschen zu unterstützen und ihr Kapital Gesundheit zu bewahren und zu leben“, betont die Amisar-Geschäftsführung. Hinter dem Unternehmen steht ein interdisziplinäres Healthcare-Team mit über 20-jähriger Erfahrung in der pharmazeutischen Industrie und aus der Klinik. Hergestellt in Deutschland entsprechen alle Produkte höchsten Qualitätsstandards. Das gilt natürlich auch für Talasar®, das Safran-Präparat von Amisar, das im Frühjahr 2018 in Deutschlands Apotheken kam.Show moreApotheke und Markt
13.11.2019, 23:00 Uhr

Plötzlicher Druckabfall
Zwei Drittel aller Parkinson-Patienten stürzen im Laufe eines Jahres ein- oder mehrmals und liegen damit weit über dem jeweils alterstypischen Durchschnitt. Die erhöhte Sturzgefahr wird oft zu Recht dem kleinschrittigen, schlurfenden Gang der Betroffenen, gepaart mit der krankheitstypischen posturalen Instabilität und den gestörten motorischen Schutzreflexen angelastet. Für Parkinson-Patienten ist aber nicht nur diese Stand- und Gangunsicherheit ein wahrer Balanceakt, sie kämpfen auch erstaunlich häufig mit einer orthostatischen Hypotonie und deren Auswirkungen. Der mit vielen Einschränkungen einhergehende Blutdruckabfall beruht auf einer autonomen Störung der Kreislaufregulation, zusätzlich wird er durch Antiparkinson-Therapeutika hervorgerufen. Hierunter steigt nicht nur die Sturzgefahr der Betroffenen, sondern auch das Risiko für unerwünschte kognitive Einbußen. | Von Verena StahlShow moreAMTS-Spezial
13.11.2019, 23:00 Uhr
Aus dem Herzen der französischen Alpen
Seit bereits mehr als 20 Jahren gibt es Uriage Thermal-Dermokosmetik für empfindliche Haut. In Frankreich mittlerweile die Nr. 4 unter den Dermokosmetikmarken,* ist Uriage seit August 2019 auch auf dem deutschen Markt apothekenexklusiv erhältlich. Der Name Uriage steht dabei für das Thermalwasser aus dem Herzen der französischen Alpen. Alle Pflegelinien der Dermokosmetikmarke basieren auf dem hoch mineralisierten und isotonischen Thermalwasser und bieten damit Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit. Show moreApotheke und Markt
06.11.2019, 23:00 Uhr
Ein wahrhaft einzigartiges Medikament
Ein maßgeschneiderter Wirkstoff für eine einzige unheilbar kranke Patientin – was nach Science Fiction klingt, ist nun Realität. Das Mädchen leidet an einer seltenen genetischen Erkrankung. Nachdem die Ursache bekannt war, wurde in Rekordzeit ein Antisense-Oligonukleotid entwickelt. Durch die Behandlung konnte der symptomatische Zustand der jungen Patientin gebessert werden. Show moreArzneimittel und Therapie
06.11.2019, 23:00 Uhr
Suizidrisiko unter Sartanen in der Diskussion
cst | „Treiben diese Bluthochdruck-Medikamente Patienten in den Selbstmord?“ – Schlagzeilen wie diese waren in den letzten Tagen auf etlichen mehr oder weniger seriösen Nachrichtenportalen zu lesen. Gemeint sind die Sartane. Doch ist an dieser vermeintlichen Hiobsbotschaft überhaupt etwas dran?Show moreArzneimittel und Therapie
06.11.2019, 23:00 Uhr
Zehnjähriges Preisjubiläum mit hervorragenden Arbeiten
rs | Am 10. Oktober 2019 wurden vor 200 geladenen Gästen die Preisträger des 10. Salus-Medienpreises im feierlichen Rahmen des Münchner Künstlerhauses geehrt. Der Naturarzneimittel-Hersteller Salus zeichnet seit dem Jahr 2010 journalistische Arbeiten aus, die sich kritisch mit Auswirkungen der Agro-Gentechnik auseinandersetzen. Oder der Frage nachgehen, welche Chancen eine ökologische Landwirtschaft dem Menschen bietet.Show moreApotheke und Markt
06.11.2019, 23:00 Uhr
Plättchenhemmung „light“ statt dual
Duale Thrombozytenaggregationshemmung ist derzeitiger Therapiestandard nach perkutaner Koronarintervention. Wie lange solch eine Therapie sinnvoll ist, ist unklar. Aktuelle Studien liefern Hinweise, dass eine verkürzte duale Plättchenhemmung von Vorteil ist – und dass es im Anschluss bessere Optionen als eine ASS-Monotherapie gibt.Show moreArzneimittel und Therapie
06.11.2019, 23:00 Uhr
Zweite Shingrix-Dosis besser spät als nie
cel/cst | Auch wenn GlaxoSmithKline seinen Herpes-zoster-Impfstoff mittlerweile eigenen Angaben zufolge wieder „häppchenweise“ liefern kann – Shingrix® bleibt knapp. Die Folge: Nicht jeder Geimpfte kann nach einer ersten Shingrix®-Dosis die zweite Impfung im vorgesehenen Zeitfenster – zwei bis sechs Monate – einhalten. Doch schützt die Impfung bei verspäteter zweiter Dosis überhaupt? Show moreArzneimittel und Therapie
06.11.2019, 23:00 Uhr
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung