Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Glucocorticoide: Dem Knochenabbau entgegenwirken
Eine langzeitige Therapie mit Glucocorticoiden beeinflusst den Knochenstoffwechsel und ist die häufigste Ursache einer sekundären Osteoporose. Was sollte vor einer Therapie abgeklärt werden und wie wird dem Knochenschwund vorgebeugt?Show morearzneimittel-und-therapie
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Langzeittherapie
10.06.2026, 15:50 Uhr
Infektionskrankheiten: Therapie der Lyme-Borreliose
Die Lyme-Borreliose ist eine infektiös bedingte, entzündliche Multisystemerkrankung. Sie wird hervorgerufen durch die von Zecken übertragene Spirochäte Borrelia burgdorferi sensu lato. Die Erkrankung tritt häufig auf, allein in Deutschland wird mit über 30000 Neuerkrankungen pro Jahr gerechnet.Show more11.05.1997, 15:12 Uhr
Migräne: Theorien zur Entstehung
Unter Migräne versteht man einen pochenden, meist einseitigen, schweren Kopfschmerz, der attackenweise auftritt und von Übelkeit, Erbrechen sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit begleitet wird. Untersuchungen zufolge ist die Migräne genetisch determiniert. Die genauen Vorgänge, die zu einem Migräneanfall führen, sind noch unklar. Dennoch fehlt es nicht an Theorien, die die Entstehung der Migräne zu erklären versuchen. Show more27.04.1997, 15:12 Uhr
HIV-Infektion: Postexpositionelle Prophylaxe mit Zidovudin
Bei der Behandlung von HIV-infizierten Patienten treten immer wieder Unfälle auf, bei denen sich Mitarbeiter des Gesundheitswesens so verletzen, daß HIV-infiziertes Blut durch ihre Haut eindringen kann. Das Infektionsrisiko nach einer perkutanen Exposition mit Blut eines HIV-Infizierten ist von der aufgenommenen Blutmenge und wahrscheinlich vom Titer der Viren im Blut des HIV-Infizierten abhängig. Wird nach der Exposition prophylaktisch das Virostatikum Zidovudin eingenommen, kann vermutlich das Infektionsrisiko gesenkt werden.Show more09.02.1997, 16:14 Uhr
Chirurgie: Menschliche Ersatzteile aus dem Reagenzglas
Für abgenutzte oder kranke Organe des Menschen gibt es heutzutage bereits ein umfangreiches Spektrum an ≥Ersatzteilen„. Diese künstlich gebildeten Teile können jedoch die natürliche Funktion von Geweben und Organen nur unzureichend ersetzen. Große Hoffnung setzen Mediziner, Zellbiologen und Biotechnologen aber in das sogenannte tissue engineering mit dem Ziel, körpereigenes Gewebe und in fernerer Zukunft auch funktionsfähige Organe im Labor zu züchten.Show more09.02.1997, 16:14 Uhr
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