Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Impulskontrollstörungen: Aggression wegen Ropinirol möglich
Unter Dopaminagonisten wie Ropinirol kann es zu sogenannten Impulskontrollstörungen kommen. Das reicht von Ausprägungen wie pathologischer Spielsucht bis hin zu Esszwängen. Neu ist, dass in den Produktinformationen vor Aggression als Ausprägung einer solchen Impulskontrollstörung gewarnt werden muss. Warum ist es so wichtig, Betroffene über das Risiko einer solchen Nebenwirkung zu informieren?Show morearzneimittel-und-therapie
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Dopaminagonisten
06.05.2026, 12:30 Uhr
Arzneistoffentwicklung: Endothelinantagonisten
Die Hemmung der Endothelinwirkung durch spezifische Rezeptorantagonisten stellt einen möglichen therapeutischen Ansatz zur Behandlung von Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, pulmonalem Bluthochdruck, Bronchialasthma, Diabetes mellitus oder Nierenversagen dar. Show more03.08.1997, 15:13 Uhr
Immuntherapie: Impfstoff gegen Cocainsucht?
Der Mißbrauch von Cocain hat weltweit bedrohliche Ausmaße angenommen. Alleine in den USA sind ca. 2,1 Millionen Menschen cocainabhängig, medikamentöse Behandlungsverfahren gibt es beim Cocain Ų im Gegensatz zum Heroin Ų nicht. Show more27.07.1997, 15:13 Uhr
Dreifachtherapie bei AIDS: Trotz Problemen kaum umstritten
Was vor etwa einem Jahr als neue Erkenntnis in der HIV-Therapie galt, ist immer noch der Goldstandard: die frühzeitige Behandlung HIV-Infizierter mit einer Dreifachkombination aus zwei Nukleosidanaloga und einem Proteaseinhibitor. Show more27.07.1997, 15:13 Uhr
HIV: Initialer Einsatz von Saquinavir verlangsamt Progression
Ein Therapiebeginn mit Saquinavir (Invirase®) in Kombination mit zwei Nukleosidanaloga verzögert die AIDS-Progression deutlich. So lautet das Ergebnis der jetzt im Rahmen der 6. Münchner AIDS-Tage vorgestellten, größten bislang durchgeführten klinischen Studie im HIV-Bereich.Show more13.07.1997, 15:13 Uhr
Efeublättertrockenextrakt: Alkoholfreie Zubereitung - höhere Dosierung
Efeublätterextraktpräparate werden seit Jahrzehnten zur Therapie obstruktiver Atemwegserkrankungen eingesetzt. Die Positivmonographie des BGA von 1988 bescheinigt dem Phytopharmakon sekretolytische und spasmolytische Wirkung. Show more13.07.1997, 15:13 Uhr
Johanniskraut: Welcher Bestandteil bestimmt die Wirkung?
Bei depressiven Erkrankungen werden in Deutschland sehr häufig Johanniskrautpräparate eingesetzt. Prof. Dr. Walter E. Müller beschrieb in seiner Antrittsvorlesung am 9. Juli 1997 in Frankfurt die spannende Suche nach der Wirksubstanz in diesem traditionellen Phytopharmakon.Show more13.07.1997, 15:13 Uhr
Contergan: Eine Renaissance
Thalidomid (Contergan) steht für eine der größten Arzneimittelkatastrophen unseres Jahrhunderts. Trotzdem ist der Stoff nicht aus unserem Arzneischatz verschwunden: Er hat in der Leprabehandlung Karriere gemacht, und auch die Empfänger von Knochenmarkspenden profitieren von dem ehemaligen Schlafmittel. Show more06.07.1997, 15:13 Uhr
Körperfett- und Leptinkonzentration: Bei Übergewichtigen
Bei einigen Adipösen sind Ų bezogen auf den Body-Mass-Index Ų auffällig niedrige Leptinspiegel zu beobachten, die sich während hypokalorischer Kost weiter verringern. Probleme, die bei Programmen zur Gewichtsreduktion auftreten, wie zum Beispiel der Jo-Jo-Effekt, könnten damit im Zusammenhang stehen.Show more06.07.1997, 15:13 Uhr
Adipositas: Behandlungsstrategien
Die Adipositas gilt heute in den wirtschaftlich entwickelten Ländern als eines der wichtigsten Gesundheitsprobleme. Dies liegt vor allem daran, daß adipöse Menschen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Schlaganfälle, Diabetes mellitus und bestimmte Krebsarten entwickeln.Show more06.07.1997, 15:13 Uhr
Chemotherapie: Erythropoetin verbessert Lebensqualität
Für viele Onkologen ist längst klar: Ihre Patienten sind zwar an einem Tumor erkrankt, leiden aber vor allem unter den Nebenwirkungen der Krebstherapie. Aufgrund dieser Erkenntnis rücken seit Jahren Wirkstoffe ins Zentrum des medizinischen Interesses, die die quälenden Nebenwirkungen der Behandlung lindern oder gar beseitigen können.Show more06.07.1997, 15:13 Uhr
Weihrauchextrakt: bei malignen Gliomen
Ein Extrakt aus Weihrauchharz (wirksame Inhaltsstoffe: Boswelliasäuren) wurde in einer kleinen Studie an Gliompatienten geprüft. Eine siebentägige Behandlung mit hohen Dosen verkleinerte das Ödem rund um den Hirntumor und besserte die klinische Symptomatik.Show more22.06.1997, 15:12 Uhr
Ulcus ventriculi: Eradikation von Helicobacter pylori
Ein Ulcus ventriculi kann in der Regel durch die klassischen Säurehemmer nicht dauerhaft geheilt werden. Eine randomisierte, plazebokontrollierte Doppelblindstudie in Großbritannien zeigt, daß sich die Rezidivhäufigkeit durch die gleichzeitige Eradikation von Helicobacter pylori senken läßt.Show more22.06.1997, 15:12 Uhr
Weihrauchextrakt: bei malignen Gliomen
Ein Extrakt aus Weihrauchharz (wirksame Inhaltsstoffe: Boswelliasäuren) wurde in einer kleinen Studie an Gliompatienten geprüft. Eine siebentägige Behandlung mit hohen Dosen verkleinerte das Ödem rund um den Hirntumor und besserte die klinische Symptomatik.Show more22.06.1997, 15:12 Uhr
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