Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wie wirksam ist eine Impfung gegen Pankreaskrebs?
Pankreaskrebs ist eine der tödlichsten Tumorerkrankungen. Meist zu spät erkannt ist sie für 9 von 10 Patienten selbst nach einer Operation tödlich. Die langfristigen Ergebnisse einer Phase-I-Studie mit personalisierten Impfstoffe auf Basis der mRNA-Technologie machen Betroffenen Hoffnung.Show morearzneimittel-und-therapie
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Personalisierte Therapie
05.05.2026, 08:00 Uhr
Die vielen Gesichter eines Tabuthemas
Sie ist im allgemeinen nicht lebensbedrohlich, aber sie kann ein Leben lang Anlaß für immer wiederkehrende Schmerzen und emotionale Belastungen sein: Herpes genitalis, eine Krankheit, über die kaum jemand spricht und die doch - oder gerade deshalb - die häufigste Geschlechtskrankheit der Welt ist, mit steigender Tendenz auch in Europa.Show more18.01.1998, 16:20 Uhr
Hämatologie: Tretinoin bei akuter Promyelozytenleukämie
Die Therapie der akuten Promyelozytenleukämie wird häufig durch Gerinnungsstörungen erschwert. Chemotherapieregime erhöhen die Blutungsneigung und außerdem die Infektionsgefahr. Eine Alternative ist Tretinoin, das nicht zytotoxisch wirkt, sondern die leukämischen Promyelozyten zur Ausreifung bringt.Show more18.01.1998, 16:19 Uhr
Therapie des Morbus Parkinson: Der „Goldstandard“ Levodopa als „ultima ratio“?
Für Parkinson-Patienten hat sich die Situation in den letzten Jahren entscheidend verbessert. Levodopa, der therapeutische Goldstandard, wurde durch neue Substanzklassen - Dopaminagonisten, NMDA-Rezeptorantagonisten und COMT-Hemmer - ergänzt. Damit kann zumindest in den ersten Jahren der Erkrankung den Patienten eine sehr gute und effiziente Therapie angeboten werden - vorausgesetzt, die Mischung stimmt.Show more18.01.1998, 16:19 Uhr
Alzheimer-Therapie: Neue Cholinesterasehemmer
Die Alzheimer-Demenz ist durch den Untergang von Gehirnsubstanz gekennzeichnet. Dabei kommt es zu einem Mangel an Acetylcholin und anderen Neurotransmittern. Neue Arzneimittel wie Tacrin (Cognex®) und Donepezil (Aricept®) erhöhen die Konzentration von Acetylcholin, indem sie das abbauende Enzym Cholinesterase hemmen. Sie können die kognitiven Leistungen der Patienten verbessern und das Fortschreiten der Erkrankung verzögern.Show more18.01.1998, 16:19 Uhr
Hämatologie: Tretinoin bei akuter Promyelozytenleukämie
In einer randomisierten Studie wurden Chemotherapie und Tretinoin bei der akuten Promyelozytenleukämie im Hinblick auf Vollremissionsraten, krankheitsfreies Überleben, Überlebensraten und Toxizität verglichen. Zusätzlich wurde der Wert einer Tretinoin-Erhaltungstherapie untersucht.Show more18.01.1998, 16:19 Uhr
Alzheimer-Therapie: Neue Cholinesterasehemmer
Neue Arzneimittel wie Tacrin (Cognex®) und Donepezil (Aricept®) erhöhen die Konzentration von Acetylcholin, indem sie das abbauende Enzym Cholinesterase hemmen. Sie können die kognitiven Leistungen der Patienten verbessern und das Fortschreiten der Erkrankung verzögern.Show more18.01.1998, 16:19 Uhr
Morbus Parkinson: Ergänzungen zum „Goldstandard“ Levodopa
Levodopa wurde durch neue Substanzklassen ergänzt. Damit kann zumindest in den ersten Jahren der Erkrankung den Patienten eine sehr gute und effiziente Therapie angeboten werden - vorausgesetzt, die Mischung stimmt. Show more18.01.1998, 16:19 Uhr
Multiple Sklerose: Omega-3-Fettsäuren als Additiv
Die orale Gabe von Omega-3-Fettsäuren scheint bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) sowohl die Progression der Behinderung als auch den Schweregrad und die Häufigkeit von Rückfällen geringfügig verringern zu können. Zu diesem Ergebnis kamen Studien zur Nahrungs-Supplementation mit diesen vor allem im Öl von Kaltwasserfischen vorkommenden ungesättigten Fettsäuren. Aktuelle Untersuchungen zur diätetischen Therapie mit Fischölfettsäuren zeigten außerdem eine Hemmung der Zytokinsynthese sowie die Verbesserung der Immunfunktion bei Patienten mit Multipler Sklerose.Show more11.01.1998, 16:18 Uhr
Multiple Sklerose: Was bringen die neue Therapien?
Die medikamentöse Behandlung der schubförmig-remittierenden Multiplen Sklerose hat in letzter Zeit erhebliche Fortschritte gemacht. Derzeit sind zwei Interferon-beta-Präparate in Deutschland auf dem Markt (Betaferon®, Avonex®), die sich in ihrer Applikation, ihrer Wirkungsweise und ihrer Verträglichkeit unterscheiden. Die Einführung eines weiteren Beta-Interferons (Rebif®) wird vermutlich im April 1998 folgen. Eine therapeutische Alternative zu den Beta-Interferonen ist Glatirameracetat (Copolymer-1, Copaxone®), ein synthetisches Polypeptid, das Anfang 1998 in Deutschland zugelassen werden soll.Show more11.01.1998, 16:18 Uhr
Erhöhter Cholesterinspiegel: CSE-Hemmer senken Schlaganfallrisiko
Wer einen erhöhten Cholesterinspiegel medikamentös senkt, erhofft sich ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Auswertung von 16 Studien zeigt, daß die Behandlung mit CSE-Hemmern die Häufigkeit von Schlaganfällen und die Gesamtsterblichkeit deutlich verringert.Show more11.01.1998, 16:18 Uhr
Beta-Interferone: Zur Therapie der Multiplen Sklerose
Derzeit sind zwei Interferonpräparate zur Behandlung der Multiplen Sklerose in Deutschland zugelassen: Interferon beta-1b (Betaferon®) und Interferon beta-1a (Avonex®), die sich in ihrer Applikation, ihrer Wirkungsweise und ihrer Verträglichkeit unterscheiden. Im April 1998 soll ein weiteres Interferon beta-1a (Rebif®) in Deutschland zugelassen werden.Show more11.01.1998, 16:18 Uhr
Erhöhter Cholesterinspiegel: CSE-Hemmer senken Schlaganfallrisiko
Wer einen erhöhten Cholesterinspiegel medikamentös senkt, erhofft sich ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Auswertung von 16 Studien zeigt, daß die Behandlung mit CSE-Hemmern die Häufigkeit von Schlaganfällen und die Gesamtsterblichkeit deutlich verringert.Show more11.01.1998, 16:18 Uhr
KHK-Primärprävention: Lovastatin reduziert das Risiko des ersten Koronarereign
Männer und Frauen ohne Anzeichen einer koronaren Herzkrankheit (KHK) und durchschnittlichen LDL-Cholesterinwerten, aber niedrigen HDL-Cholesterinspiegeln reduzieren ihr Risiko, ein erstes Koronarereignis wie Angina pectoris, Herzinfarkt oder plötzlicher Herztod zu erleiden, um 36% innerhalb von fünf Jahren, wenn sie den CSE-Hemmer Lovastatin einnehmen. Dies ist die Hauptbotschaft der sogenannten AFCAPS/TEXCAPS-Studie. Show more11.01.1998, 16:18 Uhr
Spongiforme Enzephalopathien: Hat der Rinderwahnsinn den Menschen erfaßt?
Seit September 1995 sind 22 Personen in Großbritannien und eine in Frankreich an einer neuen Variante der Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung (CJD) gestorben. Kürzlich veröffentlichtes Material zur Erregertypisierung erhärtet den Verdacht, daß die neue CJD-Variante durch den Erreger der bovinen spongiformen Enzephalopathie (BSE) ausgelöst wird.Show more11.01.1998, 16:18 Uhr
Lovastatin: Zur KHK-Primärprävention
Männer und Frauen ohne Anzeichen einer koronaren Herzkrankheit und durchschnittlichen LDL-Cholesterinwerten, aber niedrigen HDL-Cholesterinspiegel, reduzieren ihr Risiko, ein ernstes Koronarereignis zu erleiden um 36% innerhalb von fünf Jahren, wenn sie den CSE-Hemmer Lovastatin einnehmen.Show more11.01.1998, 16:18 Uhr
Neue Richtlinien für die HIV-Therapie: „Hit hard and early“
Neue Ergebnisse aus der klinischen und der Grundlagenforschung stellen die häufige Praxis, HIV-Infizierte erst bei Auftreten klinischer AIDS-Symptome zu therapieren, in Frage. Die starke Proliferation des Virus wird als wichtigster pathogenetischer Faktor angesehen. Daher empfehlen viele Experten, so früh wie möglich mit einer aggressiven Therapie zu beginnen. Erstes Mittel der Wahl ist derzeit die kombinierte Gabe von zwei Nukleosidanaloga und einem Proteaseinhibitor mit guter Bioverfügbarkeit.Show more11.01.1998, 16:18 Uhr
Spongiforme Enzephalopathien: Hat der Rinderwahnsinn den Menschen erfaßt?
Seit September 1995 sind 22 Personen in Großbritannien und eine in Frankreich an einer neuen Variante der Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung (CJD) gestorben. Kürzlich veröffentlichtes Material zur Erregertypisierung erhärtet den Verdacht, daß die neue CJD-Variante durch den Erreger der bovinen spongiformen Enzephalopathie (BSE) ausgelöst wird.Show more11.01.1998, 16:18 Uhr
Infektionen mit Chlamydien: Rechtzeitig erkennen und behandeln
Was bei Mann und Frau mit leichtem Brennen beim Wasserlassen beginnt, kann sich in vielen Fällen über eine schmerzhafte Entzündung von Harnröhre oder Eileiter bis zur Sterilität auswachsen und so eine Familienplanung endgültig vereiteln. Die Ursache dafür ist eine vorrangig durch Geschlechtsverkehr übertragene, infektiöse Krankheit, die allein in Europa und den USA jährlich 3 bis 4 Millionen Neuerkrankungen zur Folge hat und die durch Chlamydien ausgelöst wird.Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
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