Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Glucocorticoide: Dem Knochenabbau entgegenwirken
Eine langzeitige Therapie mit Glucocorticoiden beeinflusst den Knochenstoffwechsel und ist die häufigste Ursache einer sekundären Osteoporose. Was sollte vor einer Therapie abgeklärt werden und wie wird dem Knochenschwund vorgebeugt?Show morearzneimittel-und-therapie
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Langzeittherapie
10.06.2026, 15:50 Uhr
Koronare Herzkrankheit: Gehärtete Fette gefährden die Gesundheit
Mehrere Studien weisen darauf hin, daß durch den Genuß von gehärteten Fetten das Risiko koronarer Herzerkrankungen ansteigt. Wie eine Langzeituntersuchung an über 80 000 Krankenschwestern ergab, sollten Fette mit gesättigten und Trans-Fettsäuren durch Fette mit einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren ersetzt werden, um das Risiko koronarer Herzerkrankungen zu senken.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Herzinfarkt: Tödliche Gefahr ohne Vorwarnung
Jeder zweite Mensch, der einen Herzinfarkt erleidet, stirbt innerhalb der ersten vier Wochen. In den meisten Fällen tritt der Herzinfarkt plötzlich auf; nur wenige Patienten sind durch bereits bestehende Krankheiten wie eine Angina pectoris vorgewarnt. Aus diesem Grund gewinnt die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen an Bedeutung. Hochrisikopatienten so früh wie möglich herauszufiltern, lautet das Ziel der Präventivmediziner. Sie bedienen sich dabei epidemiologischer Studien, um Kriterien zu entwickeln, mit denen sich das Herzinfarktrisiko berechnen läßt. Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Schilddrüsenkrankheiten: Iodid-Tabletten in der Schwangerschaft
In Deutschland, einem Iodmangelgebiet ersten Grades, sollte jede Schwangere prophylaktisch Iodid-Tabletten einnehmen. Hierüber sind sich Schilddrüsenexperten und Fachgesellschaften einig. Denn Iodidprophylaxe verhindert einerseits das Wachstum der mütterlichen Struma und andererseits die Entwicklung einer angeborenen Struma und/oder Hypothyreose beim Kind.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Vitamine: Mit Folsäure und Pyridoxin gegen den Herzinfarkt
Zu hohe Homocysteinspiegel gelten als unabhängiger Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen. In engem Zusammenhang mit dem Homocysteinstoffwechsel stehen zwei Vitamine: Folsäure und Pyridoxal- phosphat sind Kofaktoren wichtiger enzymatischer Abbauprozesse. Sicher ist, daß die Zufuhr dieser Substanzen die Homocysteinspiegel senken kann. Ob sie deshalb auch das kardiovaskuläre Risiko reduzieren, wurde nun in einer Studie untersucht.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Vitaminwirkungen: Carotinoide: heterogene Gruppe mit diffenzierten Wirkungen
In Ernährungsempfehlungen für Carotinoide wird diese Substanzklasse zumeist auf die bekannte Leitsubstanz Betacaroten reduziert, doch erweist sich diese Naturstoffgruppe bei näherer Betrachtung als heterogen. Verschiedene Carotinoide unterscheiden sich in ihren biochemischen Wirkungen und offenbar auch in ihrer Bedeutung für eine gesunde Ernährung. Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Herzinfarkt: Tödliche Gefahr ohne Vorwarnung
Jeder zweite Mensch, der einen Herzinfarkt erleidet, stirbt innerhalb der ersten vier Wochen. In den meisten Fällen tritt der Herzinfarkt plötzlich auf; nur wenige Patienten sind durch bereits bestehende Krankheiten wie eine Angina pectoris vorgewarnt. Aus diesem Grund gewinnt die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen an Bedeutung. Hochrisikopatienten so früh wie möglich herauszufiltern, lautet das Ziel der Präventivmediziner. Sie bedienen sich dabei epidemiologischer Studien, um Kriterien zu entwickeln, mit denen sich das Herzinfarktrisiko berechnen lässt.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Passives Rauchen: Aktive Schäden gefährden das Herz
Passivraucher sind durch den Effekt von Tabakrauch aus der Umwelt einem ebenso hohen Arterioskleroserisiko ausgesetzt wie Raucher, was die Tabakindustrie derzeit bestreitet. Das zeigt die ARIC(Artherosclerosis Risk in Communities)-Studie. Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Die TONE-Studie: Reduktion von Natrium und Gewicht statt Antihypertensivum
Patienten mit einem hohen Blutdruck werden mit Ratschlägen überhäuft, wie sie ihre Lebensführung ändern sollen. Nicht immer stehen diese Tips auf sicheren Beinen. Die TONE(Trial of non-pharmacologic interventions in the elderly)-Studie hat die wissenschaftliche Basis solcher Ratschläge untersucht.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Neue Impfempfehlung für Senioren: Generelle Pneumokokken-Impfung für alle übe
Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut, Berlin, hat in ihrer jüngsten Sitzung die Empfehlungen zur Pneumokokken-Impfung erweitert: Sie wird jetzt für alle Personen über 60Jahre empfohlen.Show more24.05.1998, 15:17 Uhr
Helicobacter pylori: Nachweis mit dem Atemtest
Der Nachweis einer Helicobacter-pylori-Infektion erfolgt im Rahmen einer Ösophagogastroduodenoskopie. Dabei werden jeweils zwei Biopsien aus dem Antrum- und aus dem Korpusbereich des Magens entnommen. Diese werden entweder histologisch nach entsprechender Färbung oder durch verschiedene Schnelltests auf Helicobacter untersucht. Eine nicht invasive Methode zum Nachweis des Keims ist der Atemtest.Show more24.05.1998, 15:17 Uhr
Ost-West-Vergleich: Wie hoch ist das Allergierisiko für Schulkinder?
Kinder, die in Osteuropa leben, leiden seltener an atopischen Erkrankungen als Kinder in westlichen Industriestaaten. Die Gründe dafür sind unklar. Durch den Fall der Mauer zwischen Ost- und Westdeutschland sind ideale Studienbedingungen zur näheren Untersuchung dieses Sachverhalts entstanden. Show more24.05.1998, 15:17 Uhr
Schlafstörungen: 10% der Bevölkerung sind betroffen
Eine gelegentliche Schlafstörung hat noch keinen Krankheitswert. Sie ist erst dann behandlungswürdig, wenn sie über einen längeren Zeitraum gehäuft auftritt und der Patient tagsüber in seiner Leistungsfähigkeit beeinträchtigt wird. Diese Kriterien treffen schätzungsweise auf 10% der deutschen Bevölkerung zu.Show more24.05.1998, 15:17 Uhr
Risikofaktoren: Homocystein und Arteriosklerose
Der erste Hinweis stammt bereits aus dem Jahr 1969: Bei einer Autopsie von zwei Kindern mit erhöhten Plasmahomocysteinspiegeln fanden sich ausgeprägte thrombotische und arteriosklerotische Veränderungen in den Gefäßen. Fast 30 Jahre und zahlreiche Studien später gelten bereits leicht erhöhte Homocysteinspiegel eindeutig als unabhängiger Risikofaktor für koronare, zerebrale und periphere Arteriosklerosen und Arteriothrombosen. Show more24.05.1998, 15:17 Uhr
Vitamin E: Mehr als nur ein Antioxidans
Die präventive Wirksamkeit von Vitamin E in seiner natürlichen Form (Alpha-Tocopherol) auf die koronare Herzkrankheit erschöpft sich keineswegs in der antioxidativen Wirkung. Vielmehr hemmt Vitamin E darüber hinaus die Thrombozytenaggregation, und es hat außerdem antiproliferative Effekte. Es wirkt somit über verschiedene Mechanismen und auf verschiedenen Ebenen der Arteriosklerose entgegen.Show more24.05.1998, 15:17 Uhr
Kontrazeption heute: So wenig Hormone wie möglich
Die moderne Empfängnisverhütung mit der Pille zeichnet sich dadurch aus, daß mit so wenig Wirkstoff wie möglich der erwünschte kontrazeptive Effekt erzielt wird und gleichzeitig die individuellen Bedürfnisse der Anwenderinnen berücksichtigt werden können. Beim Intra-Uterin-System Mirena® wird das Gestagen direkt im Uterus freigesetzt und wirkt lokal, ohne in den Monatszyklus einzugreifen.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
Kopfhaut-Psoriasis: Calcipotriol als Lösung
Die Therapie der Psoriasis auf der Kopfhaut ist schwierig, denn die Haare schränken den Zugang zu den Psoriasisherden ein. Cremes und Salben machen die Haare fettig, und manche Antipsoriatika riechen zudem unangenehm und können die Haare verfärben. Aus diesem Grund sind Arzneistoffe in Darreichungsformen erwünscht, die wirksam, gut zu applizieren und kosmetisch unauffällig sind. Diese Forderung trifft auf die seit kurzem erhältlichen Lösungen von Calcipotriol zu. Calcipotriol ist ein Vitamin-D3-Analogon, das vor mehr als sechs Jahren zur Therapie der Psoriasis eingeführt wurde.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
Helicobacter pylori: Nachweis mit dem Atemtest
Der Nachweis einer Helicobacter-pylori-Infektion erfolgt im Rahmen einer Ösophagogastroduodenoskopie. Dabei werden jeweils zwei Biopsien aus dem Antrum- und aus dem Korpusbereich des Magens entnommen. Diese werden entweder histologisch oder durch verschiedene Schnelltests untersucht. Eine nicht invasive Methode zum Nachweis des Keims ist der Atemtest.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
Amantadin: Neue Option für die Therapie der chronischen Hepatitis C
Erste Zwischenergebnisse einer deutschen Pilotstudie bestätigen die Wirksamkeit von Amantadin bei der Therapie der chronischen Hepatitis C. Danach führt Amantadin sowohl zu einer Unterdrückung der Virusreplikation als auch zu einer Reduktion der entzündlichen Aktivität der Erkrankung. Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
Vorbeugung kardiovaskulärer Erkrankungen: Folsäure für alle?
Amerikaner stehen auf angereicherte Nahrungsmittel - z. B. im Fall von Frühstücksmüslis. Nun wurde untersucht, wie stark ein Frühstücksmüsli mit Folsäure angereichert sein muß, um Homocysteinspiegel wirksam zu senken.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
Asthma bronchiale: Spezielle Therapieziele bei Kindern
Daß Kinder nicht nur einfach kleine Erwachsene sind, zeigt sich vor allem, wenn sie erkranken. Chronische Leiden wie Asthma bronchiale erfordern Wirkstoffe mit besonderen Eigenschaften, und auch das Krankheitsmanagement muß ganz auf die Lebenswelt der Kinder abgestimmt sein, soll die Therapie Erfolg haben.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft: Neue Arzneimittel in der Krebstherapie
Auf dem Gebiet der Krebstherapie wird enorm viel geforscht. Tatsächlich zugelassen werden jedoch nur wenige neue Substanzen. In den letzten Jahren gab es in der Krebstherapie weniger als zehn "new chemical entities" pro Jahr. Einige wichtige neue Krebstherapeutika, die in den vergangenen vier Jahren zugelassen wurden oder vor der Zulassung stehen, werden nachfolgend vorgestellt.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
Amantadin. Neue Option für die Therapie der chronischen Hepatitis C
Erste Zwischenergebnisse einer deutschen Pilotstudie bestätigen die Wirksamkeit von Amantadin bei der Therapie der chronischen Hepatitis C. Danach führt Amantadin sowohl zu einer Unterdrückung der Virusreplikation als auch zu einer Reduktion der entzündlichen Aktivität der Erkrankung.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
DPhG: Neue Arzneimittel in der Krebstherapie
Auf dem Gebiet der Krebstherapie wird enorm viel geforscht. Tatsächlich zugelassen werden jedoch nur wenige neue Substanzen. In den letzten Jahren gab es in der Krebstherapie weniger als zehn "new chemical entities" pro Jahr. Einige wichtige neue Krebstherapeutika, die in den vergangenen vier Jahren zugelassen wurden oder vor der Zulassung stehen, werden nachfolgend vorgestellt.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
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