Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Empfohlene COVID-19-Impfung wird vernachlässigt
Experten erinnern an die STIKO-Empfehlung zur jährlichen Auffrischung der Covid-19-Impfung bei Risikogruppen. Derweil werden mRNA-Impfstoffe angepasst und optimiert.Show morearzneimittel-und-therapie
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Jährliche Auffrischung für Personen ab 60 Jahren
29.04.2026, 11:00 Uhr
Neues Carbapenem: Ertapenem zur Behandlung von schweren Mischinfektionen
Das Beta-Lactam-Antibiotikum Ertapenem (Invanz®) hat jetzt die europaweite Zulassung erhalten, nachdem die amerikanische FDA Ertapenem bereits Ende 2001 zugelassen hatte. Das Carbapenem zur parenteralen Anwendung wurde von Merck & Co. Inc. (USA, in Deutschland MSD Sharp & Dohme) für die stationäre, empirische Initialtherapie schwerer ambulant erworbener Mischinfektionen entwickelt und wirkt gegen ein breites Spektrum aerober und anaerober Bakterien.Show more23.06.2002, 15:43 Uhr
Malaria: Chloroquinresistenz fordert Ausschau nach Alternativen
Chloroquin ist der klassische Wirkstoff zur Prophylaxe der Malaria. Die steigende Resistenzrate schränkt seinen Einsatz jedoch zunehmend ein. Eine Alternative ist die Kombination aus Atovaquon und Proguanil, die seit einem Jahr zur Verfügung steht, Zeit, Zwischenbilanz zu ziehen.Show more23.06.2002, 15:43 Uhr
Wechselwirkungen: Viele Interaktionen beginnen in der Darmwand
Praktisch alle oral eingenommenen Arzneistoffe erreichen die Dünndarmschleimhaut. Dort werden sie keinesfalls nur passiv resorbiert. Es gibt auch aktive Transportmechanismen, die bestimmte Substanzen ein-, ja sogar ausschleusen können. Die Arzneistoff-Metabolisierung in der Darmwand ist für die Bioverfügbarkeit der Arzneistoffe mindestens ebenso wichtig wie die Metabolisierung in der Leber. Da die Transportproteine und das Metabolisierungs-Enzym nur eine geringe Stoffspezifität haben und sowohl induzierbar als auch hemmbar sind, kommt es zu zahlreichen klinisch bedeutsamen Interaktionen im Magen-Darm-Trakt.Show more23.06.2002, 15:43 Uhr
Bisphosphonate: Ibandronat auch bei Osteoporose
Die Ergebnisse einer Phase-III-Studie, die auf dem World Congress of Osteoporose in Lissabon vorgestellt wurden, zeigen, dass Ibandronat die Inzidenz für osteoporosebedingte Knochenbrüche bei postmenopausalen Frauen senkte. Bisher hat Ibandronat (Bondronat®) in Deutschland die Zulassung für die Behandlung tumorinduzierter Hyperkalzämie.Show more23.06.2002, 15:43 Uhr
C. BruhnDronabinol – der Wirkstoff im Hanf
Dronabinol ist die INN-Bezeichnung für ein bestimmtes Stereoisomer des Δ9-Tetrahydrocannabinols. Neueste Forschungsergebnisse wecken Hoffnungen auf eine Vielzahl von Therapieoptionen. Seit vier Jahren können Arzneimittel mit dem Inhaltsstoff von Cannabis sativa in Deutschland auf Betäubungsmittelrezept verordnet werden. Da Dronabinol inzwischen als Rezeptursubstanz zur Verfügung steht, kann die Eigenherstellung von Zubereitungen in der Apotheke im Vergleich zum Import ausländischer Fertigarzneimittel Kosten sparen.Show more16.06.2002, 15:43 Uhr
Magen-Darm-Krebs: Imatinib erhält EU-Zulassung zur Behandlung von gastrointesti
Die Europäische Kommission hat die Zulassung für Imatinib (Glivec®) zur Behandlung von Patienten mit Kit-(CD 117)-positiven inoperablen und/oder metastasierten malignen gastrointestinalen Stromatumoren (GIST) erteilt, wie Novartis bekannt gab.Show more16.06.2002, 15:43 Uhr
Injizierbarer COX-2-Hemmer: Parecoxib zur kurzfristigen Schmerzbehandlung
Nach den beiden oralen COX-2-Hemmern Rofecoxib (Vioxx®) und Celecoxib (Celebrex®) kommt jetzt mit dem gut wasserlöslichen Parecoxib (Dynastat®, Pharmacia) ein injizierbarer COX-2-Hemmer zur kurzfristigen Behandlung von akuten postoperativen Schmerzen auf den Markt. Der neue Wirkstoff kann intravenös oder intramuskulär verabreicht werden. Nach der Injektion wird Parecoxib durch enzymatische Hydrolyse in der Leber schnell zu Valdecoxib, der pharmakologisch aktiven Substanz, umgewandelt.Show more16.06.2002, 15:43 Uhr
Therapie mit Lipidsenkern: Neue Diskussion um Nebenwirkungspotenzial
Die Diskussion um das Nebenwirkungspotenzial der Statine erhält jetzt nach mehreren Berichten in den Medien neue Nahrung: Danach kann die simultane Einnahme von Simvastatin (Denan®, Zocor®) und dem Antiarrhythmikum Amiodaron möglicherweise zu einem erhöhten Risiko für Myopathien und Herzrhytmusstörungen führen (siehe auch Wichtige Mitteilungen in dieser Ausgabe).Show more16.06.2002, 15:43 Uhr
Phytopharmaka: Rückruf für Kava-Kava-Präparate
Bereits seit zwei Jahren wird über die Möglichkeit diskutiert, dass Kava-Kava-Präparate Leberschäden auslösen können (siehe z. B. DAZ 47/01, S. 34 und DAZ 29/00, S. 43 Ų 48). Jetzt hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte auf die zunehmende Zahl der Meldungen reagiert und die Zulassung für Arzneimittel mit Kava-Kava (Piper methysticum) und Kavain mit sofortiger Wirkung widerrufen (siehe auch Wichtige Mitteilungen in dieser Ausgabe). Kava-Kava-Präparate wurden bisher zur Behandlung von Angst- und Spannungszuständen eingesetzt.Show more16.06.2002, 15:43 Uhr
Endothelin-1-Rezeptorantagonist: Bosentan hilft bei pulmonaler Hypertonie
Mit Bosentan (Tracleer®) steht der erste orale Endothelin-1-Rezeptorantagonist zur Behandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) zu Verfügung. Als dualer Endothelin-1-Rezeptorantagonist blockiert Bosentan die ETA- und ETB-Rezeptoren und hemmt somit die pathophysiologischen Wirkungen von Endothelin an den Blutgefäßen.Show more16.06.2002, 15:43 Uhr
Unerwünschte Wirkungen:Arzneimittel erhöhen das Körpergewicht
In zwei vorangegangenen DAZ-Ausgaben (4/2002 und 6/2002) wurde ausführlich dargestellt, welche komplexen Mechanismen den menschlichen Energiehaushalt regulieren. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein kürzlich erschienener Übersichtsartikel, in dem nach Auswertung von 120 Veröffentlichungen aus den vergangenen vier Jahrzehnten diejenigen Arzneistoffe erfasst wurden, bei deren Einnahme eine Gewichtszunahme als Nebenwirkung zu beobachten war.Show more09.06.2002, 15:43 Uhr
Pflanzenschutzmittel: Gefahr durch Nitrofen in Nahrungsmitteln?
Der Nitrofen-Skandal weitet sich aus: Mittlerweile wurde das Herbizid in Eiern, Hühner- und Putenfleisch und in daraus hergestellten Wurstwaren sowie in Schweinemastfutter gefunden. Es handelt sich bisher ausschließlich um Produkte aus Öko-Produktion. Mit Nitrofen belastetes Geflügelfleisch ist bundesweit an mindestens 90 Abnehmer in zehn Bundesländern ausgeliefert worden. Weitere Lieferungen sind auch ins Ausland gegangen. Wie viel mit Nitrofen belastetes Fleisch insgesamt in den Handel kam und inwieweit das Fleisch zu Endverbrauchern gelangte und gegessen wurde, ist noch unklar. In Deutschland sind bereits 90 Öko-Betriebsstätten gesperrt, und eine umfangreiche Rückrufaktion ist im Gang.Show more09.06.2002, 15:43 Uhr
Malaria: Kombination Artemether/Lumefantrin in der WHO-Liste der essenziellen He
Das Malariamedikament Riamet® (Artemether/Lumefantrin) ist neu in die Liste der essenziellen Heilmittel (Model List of Essential Medicines) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufgenommen worden, wie Novartis mitteilte.Show more09.06.2002, 15:43 Uhr
Psoriais vulgaris: Studie bestätigt Wirksamkeit von Calcitriol
Die Ergebnisse einer in Deutschland durchgeführten Anwendungsbeobachtung zeigen, dass Calcitriol (Silkis®) 3 µg/g Salbe als Monotherapie bei der topischen Behandlung von Patienten mit einer milden bis mäßig starken Psoriasis vulgaris wirksam und verträglich ist, wie Galderma mitteilte.Show more09.06.2002, 15:43 Uhr
COPD-Therapie: Mit Tiotropium gegen die Raucherlunge
Tiotropium (Spiriva®) ist ein neuer lang wirksamer cholinerger M3-Blocker, der zur Behandlung der COPD eingesetzt wird. Die Substanz ist länger wirksam als Ipratropium und Oxitropium und wird in einer Dosierung von 18 µg einmal täglich inhaliert, um eine Bronchodilatation über 24 Stunden zu erzielen. Die längere Wirkdauer kommt durch eine längere Halbwertszeit am Rezeptor zustande, die im wesentlichen auf die langsame Dissoziation vom M3-Rezeptor zurückzuführen ist. Tiotropium wird als Pulverinhalation mit dem speziell für dieses Medikament entwickelten HandiHaler® verabreicht.Show more09.06.2002, 15:43 Uhr
Aus der Forschung: Neuer Therapieansatz bei der Alzheimer-Demenz
Eine kompetitive Hemmung der Bindungsstelle für die Serum Amyloid P-Komponente scheint ein neuer viel versprechender Ansatz zu sein, mit der Ablagerung von Amyloidsträngen verhindert werden können. Forscher am University College in London haben eine Substanz entdeckt, die möglicherweise die Ablagerung amyloider Plaques im Körper, die auch eine Ursache der Alzheimer-Demenz sind, verhindert bzw. deren Abbau beschleunigt.Show more09.06.2002, 15:43 Uhr
Postmenopause: Schützt Raloxifen vor Herzinfarkt und Schlaganfall?
Östrogenmangel ist eine Hauptursache für Osteoporose bei Frauen nach den Wechseljahren. Mit selektiven Östrogenrezeptor-Modulatoren wird versucht, in den gestörten Knochenstoffwechsel einzugreifen. Raloxifen senkt das relative Risiko einer Wirbelfraktur, und die Knochendichte erhöht sich signifikant. Darüber hinaus hat Raloxifen auch einen günstigen Einfluss auf das Lipidprofil und damit auf das kardiovaskuläre Risiko. Bisher fehlten aber klinische Daten, ob Raloxifen tatsächlich vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen bewahrt.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Atypisches Neuroleptikum: Ziprasidon: neue Möglichkeiten zur Behandlung der Sch
Ziprasidon (Zeldox®) ist ein neues atypisches Neuroleptikum für die Therapie und Rezidivprophylaxe der Schizophrenie, das oral eingenommen oder intramuskulär injiziert werden kann. Es wirkt sowohl auf die Positiv- als auch die Negativsymptomatik und führt zu einem Rückgang von depressiven Verstimmungen sowie zu einer Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit. Die Nebenwirkungen sind meist leichter ausgeprägt, vor allem kommt es zu keiner nennenswerten Gewichtszunahme. Ziprasidon führt auch nicht zur Erhöhung von Cholesterin und Triglyceriden im Serum oder zu einer Verschlechterung der Glucosetoleranz und bewirkt außerdem nur selten anhaltende Prolactinstörungen.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Nichtkleinzelliges Bronchialkarzinom: Erweiterung der Zulassung für Gemcitabin
Gemcitabin (Gemzar®), das in der Kombination mit Cisplatin zur First-line-Therapie des fortgeschrittenen nichtkleinzelligen Bronchialkarzinoms eingesetzt wird, hat jetzt eine Zulassungserweiterung erhalten, wie die Lilly Deutschland GmbH mitteilte. Zusätzlich zum bisherigen vierwöchigen ist nun auch der dreiwöchige Behandlungszyklus mit Gemcitabin-Gabe an zwei Tagen zugelassen.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Mammakarzinom: Weniger Nebenwirkungen unter pegyliertem liposomalem Doxorubicin
Pegyliertes liposomales Doxorubicin (Caelyx®) hat sich in einer randomisierten Phase-III-Studie bei Patientinnen mit unvorbehandeltem metastasiertem Mammakarzinom als ebenso wirksam bei erheblich geringeren Nebenwirkungen erwiesen, wie freies Doxorubicin. Caelyx® ist in Deutschland seit 1996 für die Behandlung des AIDS-assoziierten Kaposi Sarkoms und seit 2000 für die Therapie des fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms zugelassen. Mit einer Zulassung für die Behandlung des metastasierten Mammakarzinoms wird im Herbst 2002 gerechnet, wie Essex Pharma mitteilte. In die Studie waren 509 Patientinnen mit metastasiertem Mammakarzinom eingeschlossen worden. 254 Patientinnen erhielten pegyliertes liposomales Doxorubicin (Caelyx®) in einer Dosierung von 50 mg/m2 alle 4 Wochen, 255 Patientinnen freies Doxorubicin in einer Dosierung von 60 mg/m² alle drei Wochen. Primäre Endpunkte der Studie waren das progressionsfreie Überleben und die Kardiotoxizität.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Diabetes mellitus: Insulin glargin auf dem Prüfstand
Vor zwei Jahren kam mit Insulin glargin (Lantus®) das erste langwirksame Insulinanalogon auf den Markt. Vorteilhaft erscheint dessen im Vergleich zu humanem Basalinsulin gleichmäßigere Blutzuckersenkung über 24 Stunden. Studien zeigen eine verringerte Rate schwerer Hypoglykämien unter Lantus®. Harte Endpunktdaten, die einen größeren Nutzen von Insulin glargin in Bezug auf die Häufigkeit von Spätkomplikationen, den HbA1c-Wert oder die Lebensqualität belegen könnten, fehlen noch. Da die Insulinanaloga zur lebenslangen Therapie einer chronischen Erkrankung eingesetzt werden, muss neben der Kosten-Nutzen-Relation auch das Risikoprofil einer kritischen Überprüfung standhalten.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Spurenelemente: Nutzen einer Selensubstitution nicht nur in der Onkologie
Die Evidenz eines krebsprotektiven Potenzials von Vitaminen und Spurenelementen ist bisher noch zu schwach, um eine Supplementierung über den allgemeinen Bedarf hinaus zu empfehlen. Bei Krebspatienten finden sich allerdings oft stark erniedrigte Selenspiegel. Tierexperimentelle Studien und epidemiologische Befunde legen einen Zusammenhang zwischen Selenstatus und Tumorwachstum nahe. Auch Patienten mit Sepsis oder Schilddrüsenerkrankungen könnten zukünftig von einer Selensubstitution profitieren.Show more26.05.2002, 15:42 Uhr
Phytopharmaka: Johanniskraut bei schwerer Depression?
Johanniskraut ist wieder in die Diskussion geraten. Schuld daran ist diesmal die fehlende Überlegenheit eines Johanniskraut-Extrakts gegenüber Plazebo in einer amerikanischen Doppelblindstudie. An der Studie nahmen 340 Patienten mit schwerer Depression teil. Überraschenderweise schnitt aber auch Sertralin (Zoloft®) bei den primären Wirksamkeitskriterien nicht besser ab als Plazebo.Show more26.05.2002, 15:42 Uhr
Hepatitis C: Frühzeitig therapieren – Chronifizierung verhindern
Wird die akute Hepatitis-C-Infektion mit einer Interferon-Monotherapie behandelt, kann bei 98 Prozent der Patienten eine Ausheilung erreicht werden. Ist sie bereits chronisch, verspricht die Kombination aus pegyliertem Interferon plus Ribavirin in gewichtsadaptierter Dosierung den größten Erfolg.Show more26.05.2002, 15:42 Uhr
Prostaglandin-Analoga senken erhöhten Augeninnendruck: Bimatoprost und Latanopr
Prostaglandin-Analoga erleichtern bei Glaukom den Kammerwasserabfluss und senken so den erhöhten Augeninnendruck. Travoprost (Travatan®) war nach Latanoprost (Xalatan®) die zweite Substanz dieser Klasse, die im November 2001 eingeführt wurde. Jetzt folgte im April 2002 noch Bimatoprost (Lumigan®). Wirkungen und Nebenwirkungen sind bei allen drei Präparaten vergleichbar.Show more26.05.2002, 15:42 Uhr
Antirheumatika: Neuer Therapieansatz LOX/COX-Hemmung
Licofelone (M-3000) ist der von der WHO vorgeschlagene Wirkstoffname für ein neues Antirheumatikum, wie die Merckle GmbH mitteilte. Der in der Phase III befindliche LOX/COX-Hemmer soll zur Behandlung von Schmerz und Entzündung des Bewegungsapparates eingesetzt werden. Der 5-LOX- und COX-Hemmstoff soll die antiinflammatorische Aktivität durch gleichzeitige Hemmung von Leukotrienen und Prostaglandinen optimieren und dabei das Auftreten von gastrointestinalen Nebenwirkungen durch einen Leukotrienüberschuss verhindern.Show more26.05.2002, 15:42 Uhr
Milbenallergie: Karenz vor Therapie
Im Umgang mit Allergien lautet die Devise: Karenz geht vor Therapie. Das gilt auch bei einer Überempfindlichkeit gegen Milben. Eine neue Möglichkeit ist das Besprühen der Matratzen mit Niemöl. Die darin enthaltenen Bitterstoffe verhindern Nahrungsaufnahme, Wachstum und Fortpflanzung der Milben und vertreiben sie so langfristig aus dem Bett.Show more26.05.2002, 15:42 Uhr
Aus der Forschung: Positive Ergebnisse mit HIV-Fusionshemmer T-20
Roche und Trimeris gaben die 24-Wochen-Zwischenergebnisse der zweiten Phase-III-Studie mit T-20 (TORO 2) bekannt, vier Wochen nachdem sie positive 24-Wochen-Resultate aus ihrer ersten Phase-III-Studie (TORO 1) mit T-20 vermelden konnten. T-20 ist das erste antiretrovirale Arzneimittel einer neuen Wirkstoffklasse, der so genannten Fusionshemmer.Show more26.05.2002, 15:42 Uhr
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