Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Semaglutid gegen Fettleber zugelassen
Die EU-Kommission hat Semaglutid zur Behandlung der Metabolismus-assoziierten Steatohepatitis zugelassen. Zulassungsinhaber Novo Nordisk möchte diese Indikation nun als Label Update für das Arzneimittel Wegovy® beantragen. Semaglutid ist der zweite Wirkstoff, für den eine Wirksamkeit bei Fettleber bestätigt wird.Show morearzneimittel-und-therapie
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Subkutane Therapie gegen MASH
08.04.2026, 11:00 Uhr
Schmerzforschung: Dritte Cyclooxygenase-Isoform entdeckt
Die Cyclooxygenase (COX) spielt eine wichtige Rolle bei der Schmerzentstehung. Durch eine Hemmung der Isoformen COX-1 und COX-2 kann die analgetische Aktivität der nichtsteroidalen Analgetika erklärt werden. Eine Erklärung für die zentrale analgetische und antipyretische Wirkung von Paracetamol, das die COX-1 und -2 nicht hemmt, konnte bisher noch nicht gefunden werden. Forscher fanden jetzt eine neue Isoform der Cyclooxygenase (COX-3), die fast vollständig durch Paracetamol gehemmt werden soll, wie in den Proceedings of the National Academy of Sciences berichtet wird.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Therapie chronischer Schmerzen: Rasche Hilfe bei Durchbruchschmerzen
Patienten, die trotz adäquater Schmerztherapie immer wieder unter plötzlich auftretenden Durchbruchschmerzen leiden, kann mit einem oral-transmukosalen System, dem Fentanyl-Stick (Actiq®), geholfen werden. Der Stick wird an der Wangenschleimhaut hin und her bewegt, was die fast sofortige Freisetzung des Opioids, eine rasche Resorption und damit auch eine rasche Schmerzlinderung zur Folge hat.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Nozebo-Effekt: Nebenwirkungen – reine Glaubensfrage?
Glaube versetzt bekanntlich Berge - auch in der Medizin. Schon das Vertrauen in ein Medikament kann unter Umständen zur Heilung eines Patienten führen, wie erfolgreiche Behandlungen mit Plazebos eindrucksvoll beweisen. Leider funktioniert dieses Phänomen auch in der umgekehrten Richtung: Allein die sichere Erwartung, dass eine unerwünschte Arzneimittelwirkung eintreten wird, kann diese tatsächlich herbeiführen - der so genannte Nozebo-Effekt. In einer Studie wurde versucht, diesem Phänomen systematisch zu begegnen.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Multiple Sklerose: Aktuelle Empfehlungen zur Frühtherapie
Die Multiple Sklerose (MS) ist eine sehr häufige entzündliche Erkrankung des Nervensystems, von der vor allem junge Erwachsene betroffen sind. Bei der Behandlung dieser Erkrankung hat sich in den letzten 10 Jahren viel geändert. Durch die neuen immunmodulatorischen Therapieformen hat sich vor allem die Behandlung im Frühstadium verbessert, aber auch Erkrankte in späteren Stadien können mit Therapieeffekten rechnen.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Chronische Hepatitis B: Nukleotidanalogon Adefovir Dipivoxil in den USA zugelass
Die antivirale Substanz Adefovir Dipivoxil (Hepsera™) hat von der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) die Zulassung zur Behandlung der chronischen Hepatitis B erhalten, wie Gilead Sciences mitteilte. Adefovir Dipivoxil, das als 10-mg-Tablette oral verabreicht wird, blockiert im Körper die Replikation des Hepatitis-B-Virus.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Influenza-Frühwarnsystem: Aktuelle Informationen helfen bei der Früherkennun
Das zeitliche Auftreten und die Intensität von Influenzaepidemien ist nicht vorhersehbar. Mit den Neuraminidase-Hemmern ist zwar eine Therapie und Prophylaxe der Influenza möglich, diese Medikamente müssen jedoch schnell nach Krankheitsbeginn genommen werden, um wirksam zu sein. Vor diesem Hintergrund hat die Hoffmann-La Roche AG mit RealFlu ein Influenza-Frühwarnsystem aufgebaut, das von Oktober bis April tagesaktuell und regional für die einzelnen Bundesländer über die Influenza-Aktivität in Deutschland informiert.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Neuraminidase-Hemmer: Oseltamivir kann Symptome lindern und eine Grippe verhinde
Oseltamivir (Tamiflu®) ist der erste orale Neuraminidase-Hemmer zur kausalen Therapie und Prophylaxe der Influenza A und B. Oseltamivir ist in Deutschland zur Behandlung der Influenza bei Erwachsenen und Kindern ab einem Jahr zugelassen. Der Wirkstoff hemmt spezifisch die Neuraminidase aller klinisch relevanten Influenza-A- und B-Viren.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Fußmykosen: Terbinafin lässt Fußpilz keine Chance
Für die Behandlung von Fußmykosen stehen fungistatische Substanzen wie Clotrimazol und fungizide Wirkstoffe wie Terbinafin zur Verfügung. Zu bevorzugen sind die Fungizide sowohl direkt im Hinblick auf ihre antimykotische Wirkung als auch indirekt im Hinblick auf die Compliance. Hilfreich ist in diesem Zusammenhang auch die neue Anwendungsform von Terbinafin (Lamisil®) als Pumpspray, wie Novartis mitteilte. Es wird eingesetzt bei durch Dermatophyten verursachten Pilzinfektionen der Finger- und Zehennägel sowie bei Mischinfektionen der Nägel mit Hefen.Show more29.09.2002, 15:45 Uhr
Morbus Alzheimer: Die Progression kann gebremst werden
Mit der steigenden Zahl von älteren Menschen in der Gesellschaft werden auch so genannte Alterskrankheiten immer häufiger, und altersspezifische Krankheitsbilder wie die Demenz oder die Alzheimer-Krankheit treten vermehrt auf. Besonders die Angehörigen werden davon stark belastet. Antidementiva können das Fortschreiten dieser Erkrankungen etwas verlangsamen und dadurch den Pflegeaufwand für die Angehörigen verringern sowie die Lebensqualität von Demenzpatienten verbessern. In Deutschland werden jedoch zu wenig Antidementiva verordnet.Show more29.09.2002, 15:45 Uhr
Behandlung der rheumatoiden Arthritis: COX-Hemmer reichert sich in entzündete
Mit Oxaprozin steht jetzt auch in Deutschland ein Wirkstoff zur Verfügung, der in den USA schon seit 10 Jahren zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis und Osteoarthrose eingesetzt wird. Oxaprozin (Danoprox®, TRB Chemedica AG, Dayrun®, CSE Pharmaceuticals Germany GmbH) ist ein Hemmstoff der Cyclooxygenase mit einer sehr langen Halbwertszeit.Show more29.09.2002, 15:45 Uhr
Photodynamische Therapie: Metvix Creme zur Behandlung von aktinischen Keratose
Zur Behandlung von dünnen oder nicht-hyperkeratotischen und nicht-pigmentierten aktinischen Keratosen auf Gesicht oder Kopfhaut, wenn andere Therapien als weniger geeignet angesehen werden, wird ab 15. Oktober 2002 Methyl (5-amino-4-oxopentanoat) (Metvix® Creme) zur Verfügung stehen, wie die Galderma Laboratorium GmbH mitteilte.Show more29.09.2002, 15:45 Uhr
Akute Gichtarthritis: Etoricoxib genauso rasch und stark wirksam wie Indometacin
Bislang werden zur Therapie des akuten Gichtanfalls am häufigsten nichtsteroidale Antirheumatika verschrieben, die allerdings aufgrund ihrer Nebenwirkungen problematisch sein können. Jetzt wurde in einer randomisierten Doppelblindstudie die Wirksamkeit des COX-2-Hemmers Etoricoxib mit einer Indometacin-Standardtherapie verglichen: Etoricoxib erwies sich bei der Behandlung der akuten Gichtarthritis als ebenso stark wirksam wie Indometacin.Show more29.09.2002, 15:45 Uhr
Calciumsensitizer: Levosimendan bei schwerer Herzinsuffizienz
Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz bekamen randomisiert und doppelblind den Calciumsensitizer Levosimendan oder das Beta-Sympathomimetikum Dobutamin intravenös infundiert. Mit Levosimendan zeigten nach 24 Stunden mehr Patienten eine verbesserte Hämodynamik als mit Dobutamin. Die Sterblichkeit war nach einem und nach sechs Monaten gegenüber Dobutamin verringert.Show more29.09.2002, 15:45 Uhr
Testosteronmangel: Erstes Testosteron-Gel zugelassen
Zur Behandlung von Hypogonadismus wurde das erste Testosteron-haltige Gel in Deutschland zugelassen, mit dem durch Testosteronmangel bedingte Beschwerden bei Männern behandelt werden können, wie Jenapharm mitteilte. Das Gel wird unter dem Handelsnamen Testogel® ab Ende März 2003 erhältlich sein. Es stehen dann Einzeldosierungen in Beuteln zur Verfügung, die entweder 25 mg oder 50 mg Testosteron enthalten und einmal täglich auf die Haut von Oberarmen, Schultern oder Bauch aufgetragen werden. Unter dem Namen Androgel® ist das Präparat in den USA bereits seit Sommer 2000 und in Frankreich seit Mai 2002 auf dem Markt.Show more22.09.2002, 15:45 Uhr
Rheumatoide Arthritis: Senkt Methotrexat die Sterblichkeit?
In einer prospektiven Langzeit-Kohortenstudie wurde die Wirkung des Basistherapeutikums Methotrexat auf die Sterblichkeit von Patienten mit rheumatoider Arthritis untersucht. Methotrexat senkte die Sterbewahrscheinlichkeit um 60%, die Wahrscheinlichkeit eines kardiovaskulären Todes sogar um 70%.Show more22.09.2002, 15:45 Uhr
Zulassung von Olmesartan: Ein neues Sartan für rasche und effektive Blutdruckse
Angiotensin-II-Antagonisten, die Sartane, haben mittlerweile einen festen Platz in der Behandlung der Hypertonie. Mit Olmesartan (Olmetec®, Sankyo Pharma; Votum®, Berlin-Chemie) kommt zum 1. Oktober in Deutschland eine weitere Verbindung dieser Substanzklasse auf den Markt. Gegenüber den bereits verfügbaren Sartanen zeichnet sich Olmesartan durch einen etwas schnelleren Wirkeintritt aus.Show more22.09.2002, 15:45 Uhr
Periphere arterielle Verschlusskrankheit: Wachstumsfaktoren gegen die Schaufenst
An der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), im Volksmund auch als "Schaufensterkrankheit" bezeichnet, leiden in Deutschland etwa 4,5 Millionen Menschen. Weltweit sucht man nach neuen Therapiemöglichkeiten. Ein vielversprechender Ansatz ist die Applikation von Wachstumsfaktoren zur Anregung der Angiogenese, wie kürzlich veröffentlichte Daten der TRAFFIC-Studie zeigen.Show more22.09.2002, 15:45 Uhr
Chronopharmakologie: Medikamente morgens oder abends einnehmen?
Die Chronopharmakologie beschäftigt sich mit dem Einfluss des Einnahmezeitpunktes auf die Pharmakokinetik und Pharmakodynamik von Arzneimitteln. Bei vielen Arzneimitteln unterscheiden sich Wirkungsstärke oder Nebenwirkungen zwischen morgendlicher und abendlicher Einnahme.Show more22.09.2002, 15:45 Uhr
Behandlung des Hustens: Ambroxol hilft Hals und Bronchien
Bei einer Erkrankung der Atemwege kommt es zu einer Einschränkung der natürlichen Reinigungs- und Schutzmechanismen des Bronchialsystems: zäher Schleim kann nicht mehr von allein abfließen, die Zilien sind in ihrer Funktion behindert und es sammelt sich hochvisköser Schleim an. Über den Ersatzmechanismus Husten versucht der Organismus, die Atemwege wieder frei zu bekommen. Dieser oft quälenden Reaktion des Körpers kann mit Ambroxol (Mucosolvan® ) im Hals und in den Bronchien durch die sekretolytische, sektretomotorische und lokalanästhetische Wirksamkeit begegnet werden.Show more22.09.2002, 15:45 Uhr
Osteoporosetherapie: Raloxifen stabilisiert die Knochenstruktur
Hauptursache für Osteoporose bei Frauen nach den Wechseljahren ist Östrogenmangel. Die durch diesen Mangel stimulierte Osteoklastentätigkeit zerstört auf Dauer die Knochenstruktur und erhöht dramatisch das Frakturrisiko. Raloxifen (Evista®) nutzt die körpereigenen Regulationsmechanismen, um den gestörten Knochenstoffwechsel der Frau wieder in sein physiologisches Gleichgewicht zu bringen.Show more15.09.2002, 15:45 Uhr
Akute Atemwegserkrankungen: Neue Leitlinien zur Therapie bei Atemwegsinfektionen
Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) hat die Vielzahl der in Prophylaxe und Therapie akuter Infektionen der oberen und unteren Atemwege verwendeten Arzneimittel hinsichtlich ihrer Evidenz bewertet. Dabei wurde deutlich, dass für viele Mittel kein hinreichender Wirksamkeitsnachweis vorliegt. Insbesondere wird auf die Bedeutung einer rationalen Antibiotikatherapie hingewiesen, um nicht nur Nebenwirkungen, sondern auch die Entwicklung von Resistenzen zu reduzieren.Show more15.09.2002, 15:45 Uhr
Ulkuskomplikationen: Schützt Lansoprazol vor Rezidiven?
Patienten, die langfristig niedrig dosierte Acetylsalicylsäure einnehmen, haben ein erhöhtes Risiko für Ulkuskomplikationen. Als Rezidivprophylaxe eignet sich nach den Ergebnissen einer randomisierten Studie eine Erhaltungstherapie mit dem Protonenpumpenhemmer Lansoprazol nach Eradikation von Helicobacter pylori.Show more15.09.2002, 15:45 Uhr
Phytopharmaka: Ginkgo im Kreuzfeuer der Kritik
Gleich zwei Negativ-Schlagzeilen über Ginkgo ließen in den letzten Tagen Fachwelt und Anwender aufhorchen: Zum einen die Ergebnisse einer in der amerikanischen Fachzeitschrift JAMA veröffentlichten Studie, die keine statistisch signifikanten Unterschiede in Gedächtnisleistung, Lernfähigkeit und Aufmerksamkeit zwischen einer Gruppe, die ein Ginkgo-Präparat einnahm, und der Plazebogruppe festgestellt hatte. Zum anderen eine Mitteilung der Arzneimittelkommission der deutschen Apotheker mit der Überschrift "Blutungen unter der Gabe von Ginkgo-biloba-Extrakten Ų Cave Kombination mit Gerinnungshemmern".Show more15.09.2002, 15:45 Uhr
Chronische Schmerzen: Gabapentin für alle neuropathischen Schmerzen zugelassen
Mit Bescheid vom 17. Juli 2002 hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) der erweiterten Zulassung von Gabapentin (Neurontin®) zugestimmt. Danach lautet die neue Zulassung für Gabapentin im Kapitel Anwendungsgebiete: "Zur Behandlung neuropathischer Schmerzen im Erwachsenenalter", wie die Pfizer GmbH mitteilte. Bisher war das Antiepileptikum Gabapentin zur Behandlung neuropathischer Schmerzen bei diabetischer und postherpetischer Neuralgie im Erwachsenenalter zugelassen.Show more15.09.2002, 15:45 Uhr
Malaria: Neue Empfehlungen zur Prophylaxe
Die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) hat die Empfehlungen zur Malariaprophylaxe neu bearbeitet. Im Vergleich zur vorherigen Fassung sind die Änderungen weniger durchgreifend. In der Ländertabelle sowie in der Übersichtskarte wurden aktuelle Entwicklungen in der Epidemiologie berücksichtigt.Show more15.09.2002, 15:45 Uhr
Mammakarzinom: Aromatase-Hemmer Anastrozol ist Tamoxifen signifikant überlegen
Die ATAC-Studie ist die größte Studie, die sich zurzeit mit der adjuvanten Therapie des Mammakarzinoms bei postmenopausalen Frauen beschäftigt. Kürzlich wurden die Ergebnisse zur Effektivität und Sicherheit veröffentlicht. Im Verlauf einer fast dreijährigen Behandlung senkte Anastrozol signifikant das Risiko eines Brustkrebsrezidivs.Show more08.09.2002, 15:45 Uhr
Behandlung der Schizophrenie: Neue Möglichkeiten durch Risperidon in Depotform
Das atypische Neuroleptikum Risperidon wird seit 1994 als Filmtablette und Lösung zur Behandlung chronisch schizophrener Psychosen eingesetzt. Mit Risperdal consta® steht nun eine neue Depotformulierung von Risperidon zur Verfügung, die die Eigenschaften eines atypischen Neuroleptikums mit den Vorteilen einer langwirksamen Darreichungsform verbindet, wie Janssen-Cilag mitteilte. Risperdal consta® wird zur Behandlung der Schizophrenie im 2-Wochen-Rhythmus Ų also nicht täglich Ų verabreicht.Show more08.09.2002, 15:45 Uhr
Schmerzbehandlung: Hoffnung für Patienten mit diabetischer Polyneuropathie
Eine der unangenehmsten Folgen des Diabetes ist die diabetische Polyneuropathie, bei der es zu bleibenden Schädigungen der peripheren Nervenzellen kommt. Dabei auftretende oft sehr starke Schmerzen sind schwierig zu behandeln. Eine Studie aus den USA zeigte die Effektivität des Opioids Oxycodon (Oxygesic®) bei der Therapie von Patienten mit starken Schmerzen aufgrund einer diabetischen Polyneuropathie, wie die Mundipharma GmbH berichtete.Show more08.09.2002, 15:45 Uhr
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