Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Semaglutid gegen Fettleber zugelassen
Die EU-Kommission hat Semaglutid zur Behandlung der Metabolismus-assoziierten Steatohepatitis zugelassen. Zulassungsinhaber Novo Nordisk möchte diese Indikation nun als Label Update für das Arzneimittel Wegovy® beantragen. Semaglutid ist der zweite Wirkstoff, für den eine Wirksamkeit bei Fettleber bestätigt wird.Show morearzneimittel-und-therapie
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Subkutane Therapie gegen MASH
08.04.2026, 11:00 Uhr
Sexuelle Störungen: Sildenafil bei erektilen Dysfunktionen unter Antidepressiva
Eine antidepressive Therapie geht häufig mit sexuellen Störungen einher. Diese unerwünschte Wirkung der Antidepressiva beeinträchtigt wiederum die Compliance und somit den Therapieerfolg. In einer Studie wurde untersucht, ob mit Hilfe von Sildenafil therapieinduzierte sexuelle Dysfunktionen verbessert werden können.Show more22.06.2003, 15:51 Uhr
COPD frühzeitig diagnostizieren: Kennen Sie ihren FEV1-Wert?
Fast jeder kennt seine Blutdruckwerte, ältere Menschen meist auch ihren Cholesterinwert. Doch wer weiß schon über seine Lungenfunktionsparameter Bescheid? Ein Fehler. Denn sie geben Aufschluss über eine drohende COPD.Show more22.06.2003, 15:51 Uhr
Kardiovaskuläre Prävention: Verapamil so wirksam wie Atenolol oder Hydrochloro
In der randomisierten Doppelblindstudie CONVINCE wurde untersucht, ob ein Verapamil-Präparat Hypertoniker mit mindestens einem weiteren Risikofaktor ebenso wirksam vor dem Erstauftreten von Schlaganfall, Herzinfarkt oder Herztod schützt wie Atenolol bzw. Hydrochlorothiazid. Die Studie wurde aus wirtschaftlichen Erwägungen vorzeitig abgebrochen und konnte eine Äquivalenz zwischen der Initialtherapie mit dem Calciumantagonisten und dem Betablocker bzw. Diuretikum nicht belegen.Show more22.06.2003, 15:51 Uhr
Sekundärprävention nach akutem Herzinfarkt: ACE-Hemmer oder Sartane – od
Die Blockierung des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit ACE-Hemmern hat die Behandlungserfolge bei Patienten nach akutem Herzinfarkt deutlich erhöht. Nachweislich senken ACE-Hemmer Morbidität und Mortalität bei Postinfarkt-Patienten mit Herzinsuffizienz oder linksventrikulärer Dysfunktion. Ob dies auch für die besser verträglichen AT1-Blocker gilt, ist noch unklar. Eine Wende in dieser Frage erwarten viele Experten von der VALIANT-Studie, die Valsartan und Captopril bei Postmyokardinfarkt-Patienten vergleicht. Zwischenergebnisse liegen vor.Show more15.06.2003, 15:51 Uhr
Phytotherapie: Baldrian-Hopfen-Kombination gegen Schlafstörungen
Die Insomnie (Ein- und Durchschlafstörungen) ist mit einer Prävalenz von 6% die häufigste behandlungsbedürftige Schlafstörung. Meistens genügen Maßnahmen der Schlafhygiene und Verhaltenstherapie, um sie zu beheben; eine Arzneitherapie ist indiziert, wenn vorübergehende psychische Belastungen als Ursache ausgeschlossen werden können. In diesen Fällen empfehlen sich nebenwirkungsfreie Phytotherapeutika, die das natürliche Schlafprofil nicht beeinträchtigen.Show more15.06.2003, 15:51 Uhr
Masernepidemie: Ausgedehnte lokale Masernausbrüche in der Schweiz
Wer in den nächsten Wochen in die Schweiz reist, sollte seinen Impfschutz gegen Masern überprüfen. Im obligatorischen Meldesystem der Schweiz wird seit Anfang Februar eine starke Zunahme der Masern registriert: bis zum 27. Mai 2003 wurden insgesamt 392 Masern-Erkrankungsfälle erfasst, davon 154 in den letzten vier Wochen. Zum gleichen Zeitpunkt waren in den Vorjahren nur 21 bzw. 20 Fälle gemeldet worden. Auf das Jahr hochgerechnet ergibt sich gegenwärtig eine Inzidenzrate von 13,4 Erkrankungen pro 100 000 Einwohner (zum Vergleich: 5,6 in Deutschland im Jahr 2002).Show more15.06.2003, 15:51 Uhr
Angiogenesehemmstoffe: Bevacizumab bei metastasiertem colorektalem Karzinom
Bevacizumab (rh-hu-Anti-VEGF-Antikörper, Avastin®) zusätzlich zu Irinotecan/5-FU/FA (IFL) verbesserte bei Patienten mit metastasiertem colorektalen Karzinom das Ansprechen, die Zeit bis zur Progression und das Gesamtüberleben. Bevacizumab ist ein rekombinanter humanisierter Antikörper gegen den vascular endothelial growth factor (VEGF), der bisher noch nicht zugelassen ist und sich weiterhin in klinischen Studien befindet.Show more15.06.2003, 15:51 Uhr
Zulassungserweiterung: Tenofovir DF für antiretrovirale First-line-Therapie
Die europäische Zulassungsbehörde EMEA (European Agency for the Evaluation of Medicinal Products) hat Tenofovir Disoproxilfumarat (Viread®) nun auch für die Behandlung der HIV-Infektion von antiretroviral therapienaiven Patienten zugelassen, wie aus einer Pressemitteilung der Gilead Sciences GmbH hervorgeht. Die Indikationserweiterung ermöglicht nun die Therapie aller Patienten über 18 Jahren Ų seien sie vorbehandelt oder nicht Ų in Kombination mit anderen antiretroviralen Substanzen.Show more15.06.2003, 15:51 Uhr
Hormonersatztherapie: Estrogen/Gestagen-Kombination bietet keinen Schutz vor Hir
In der WHIM-Studie (WHIMS) wurden Frauen im Alter von 65 Jahren und älter, die entweder ein bestimmtes Estrogen-Gestagen-Kombinationsarzneimittel oder Plazebo erhielten, daraufhin untersucht, ob diese Art der Hormonersatztherapie (HRT) altersbedingten Gedächtnisleistungsstörungen oder Demenzen vorbeugt. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass die untersuchte Wirkstoffkombination nicht vor Gedächtnisleistungsstörungen schützt, vielmehr ist das Risiko für das Auftreten von Demenzen in dieser Altersgruppe erhöht und nimmt mit höherem Alter weiter zu. Das Risiko für das Auftreten von Demenzen ist im Vergleich zur Plazebo-Gabe um den Faktor 2 erhöht und macht 23 zusätzliche Erkrankungsfälle pro 10 000 Frauen und Jahr aus.Show more15.06.2003, 15:51 Uhr
Neurodermitis: Calcineurin-Inhibitoren zum Langzeitmanagement empfohlen
Die Neurodermitis stellt Betroffene und Therapeuten noch immer vor große Probleme. Eine ursächliche Behandlung ist nicht in Sicht und Superinfektionen der betroffenen Hautareale sowie Allergien erschweren den Erfolg aller therapeutischen Bemühungen. Zudem wird der Behandlungserfolg der bislang wirksamsten Therapieoption, der topischen Verabreichung von Corticosteroiden, durch erhebliche Nebenwirkungen limitiert. Einen Lichtblick im Langzeitmanagement der Neurodermitis stellen nun jedoch die neuen Calcineurin-Inhibitoren wie Pimecrolimus dar.Show more15.06.2003, 15:51 Uhr
Typ-2-Diabetes: Innovative Therapieoptionen sind in der Entwicklung
In Zukunft könnten sich die Behandlungschancen beim Typ-2-Diabetes deutlich bessern. Denn es gibt verschiedene neue, erfolgversprechende Antidiabetika, deren Entwicklung schon konkret fortgeschritten ist, wie bei einem Vorsymposium des Unternehmens Lilly beim Deutschen Diabetes Kongress in Bremen deutlich wurde.Show more15.06.2003, 15:51 Uhr
Dermatologie: Imiquimod bei viralen Hauterkrankungen
Fast jeder hatte schon einmal eine Warze, und das ist nicht verwunderlich. Denn der häufigste Erreger, das humane Papillomavirus (HPV), ist weit verbreitet. Nach Schätzungen von Experten liegt der Durchseuchungsgrad bei 75 Prozent, jedes Jahr treten in Deutschland über 750000 Neuinfektionen mit HP-Viren auf. Einen neuen Therapieansatz bietet Imiquimod als ein Vertreter der so genannten Immune Response Modifier.Show more08.06.2003, 15:51 Uhr
ADHS / ADS: Eine Alternative zu Methylphenidat
Mit Atomoxetin wird voraussichtlich in ein bis zwei Jahren eine Alternative zu Methylphenidat bei der Therapie des hyperkinetischen Syndroms zur Verfügung stehen. Atomoxetin ist ein selektiver Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer, der im Kindes- und Erwachsenenalter eingesetzt werden kann. Die bislang vorliegenden Daten sprechen für eine gute Langzeitverträglichkeit und Sicherheit.Show more08.06.2003, 15:51 Uhr
Kardiovaskuläre Risikofaktoren: Hohes CRP sagt kardiovaskuläre Ereignisse vora
Welchen Vorhersagewert hat der Entzündungsmarker C-reaktives Protein (CRP) für ein erstes kardiovaskuläres Ereignis? Dieser Frage wurde in einer Analyse der Women’s Health Study nachgegangen. Der Vorhersagewert von CRP übertraf den des LDL-Cholesterols und war unabhängig von der Höhe des Framingham-Risikoscores.Show more08.06.2003, 15:51 Uhr
Schutzimpfungen: Verbesserungen bei den Standardimpfungen
In den vergangenen Jahrzehnten wurden die Möglichkeiten zur Grundimmunisierung stets verbessert. Ein wichtiger Schritt war die Entwicklung von Mehrfachimpfstoffen und die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Nutzen einer Impfung. Weitere Verbesserungen zielen auf erhöhte Immunantworten, Kombinierbarkeit mit weiteren Impfstoffen und optimale Verträglichkeit.Show more08.06.2003, 15:51 Uhr
Zulassungserweiterung: Ibuprofen für Säuglinge ab drei Monaten zugelassen
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat die Zulassung für Ibuprofen (Nurofen® für Kinder Fiebersaft) für Säuglinge ab drei Monaten gewährt, wie Boots Healthcare mitteilte. Seit Juni 2003 sind Produkte mit dem Aufdruck "ab 3 Monaten" in den Apotheken erhältlich.Show more08.06.2003, 15:51 Uhr
Proteasomen-Inhibitor: FDA-Zulassung für Bortezomib
Am 13. Mai 2003 hat die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) die Zulassung für Bortezomib (Velcade™) zur Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom erteilt, wie Millennium Pharmaceuticals mitteilten. Der neue Proteasomen-Inhibitor wird bei der Behandlung von Patienten mit rezidivierendem und refraktärem multiplen Myelom eingesetzt, die bereits mit zwei verschiedenen Regimen therapiert wurden und deren Erkrankung unter dem zuletzt eingesetzten Therapieschema weiter fortgeschritten ist.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
ASCOT-Studie: Atorvastatin senkt kardiovaskuläre Ereignisrate bei Hypertonikern
Bei Ascot denkt man an schnelle Pferde, High Society und Hüte. Die ASCOT-Studie hat damit nichts zu tun, außer dass erste Ergebnisse in einer renommierten englischen Fachzeitschrift (Lancet) veröffentlicht wurden. ASCOT ist in der Hauptsache eine Studie, in der Antihypertensiva verglichen werden. In einer Lipidsenker-Unterstudie bekamen Bluthochdruckpatienten mit normalem Cholesterolwert, aber hohem kardiovaskulärem Risiko zusätzlich zu ihren Antihypertensiva entweder den CSE-Hemmer Atorvastatin oder ein Plazebo. Der kombinierte Endpunkt aus Herzinfarkt und Koronartod war nach gut drei Jahren unter Atorvastatin bereits so stark verringert, dass die Studie vorzeitig beendet wurde.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
Struma – Hyperthyreose – Euthyreose: Wenn die Schilddrüse aus den Fugen gerät
Wie ein kleines Hufeisen schmiegt sich die Schilddrüse um unseren Kehlkopf. Die Hormone, die diese Drüse bildet, werden über ein ausgetüfteltes System reguliert und übernehmen komplexe Aufgaben in unserem Organismus. Doch was steckt dahinter, wenn es zu Funktionsstörungen kommt? Und wie sollte damit umgegangen werden. Auf den diesjährigen Wiesbadener Schilddrüsengesprächen und dem Deutschen Internistenkongress wurde darüber intensiv diskutiert. Herausgekommen sind neben neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auch ganz konkrete Tipps für das praktische Prozedere bei Struma, Hyperthyreose und Hypothyreose.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
Topische Glucocorticoide: Auswahlkriterien für den gezielten Einsatz
Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) hat einen so genannten therapeutischen Index für die acht in Deutschland am häufigsten eingesetzten topischen Glucocorticoide erarbeitet. Dieser therapeutische Index basiert auf der wissenschaftlichen Bewertung von Literatur zu Wirkung und Nebenwirkung der einzelnen topischen Glucocorticoide. Er wird aus dem Quotienten von Wirkung zu Nebenwirkung gebildet.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
Interview: Selen bei Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse
(bf). Die Schilddrüse gehört neben dem Zentralnervensystem zu den Organen im menschlichen Organismus, die den höchsten Selengehalt aufweisen. Eine adäquate Selenversorgung scheint entscheidend für die Funktion der Schilddrüse zu sein. Wir sprachen mit Prof. Dr. Armin Heufelder, Internist und Endokrinologe in München, darüber, ob der Einsatz von Selen die Entzündungsaktivität bei einer schilddrüsenspezifischen Autoimmunerkrankung wie der Hashimoto-Thyreoiditis beeinflusst.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
HIV-Therapie: EU-Zulassung für Fusionshemmer Enfuvirtide
Die europäischen Behörden haben die EU-weite Zulassung für den ersten HIV-Fusionshemmer Enfuvirtide (Fuzeon®, T-20) erteilt, wie aus einer Pressemitteilung von Roche hervorgeht. Die Ankündigung der EU-Zulassung folgt auf die positive Stellungnahme des Europäischen Ausschusses für Arzneimittelspezialitäten (CPMP) vom März dieses Jahres. Ebenfalls im März hatte die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA Fuzeon® in den Vereinigten Staaten zugelassen.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
Neuropathische Schmerzen: Cannabis-Spray vor der Markteinführung
Die Bayer AG und GW Pharmaceuticals haben nach eigenen Angaben eine Vereinbarung zum Exklusivvertrieb für ein Arzneimittel auf der Basis von Cannabis geschlossen, das unter dem Markennamen Sativex® in den Handel kommen soll.Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
Allergisches Asthma: Omalizumab blockiert IgE-Antikörper
Der Beratungsausschuss für Atemwegs- und Allergie-Medikamente (Pulmonary-Allergy Drugs Advisory Committee, PADAC) hat nach Angaben der Firma Novartis der amerikanischen Gesundheitsbehörde (FDA) seine einstimmige Empfehlung für die FDA-Zulassung von Omalizumab (Xolair®) erteilt. Xolair® soll als Injektion zur Behandlung von mittelschwerem bis schwerem allergischem Asthma bei Erwachsenen und Jugendlichen eingesetzt werden.Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
Neue Indikation für die Pestwurz: Petasites hilft auch bei allergischer Rhiniti
Als Spasmoanalgetikum und Migräneprophylaktikum sind Petasites-Wurzelextrakte in Deutschland auf dem Markt. In randomisierten Studien zeigte sich der Spezialextrakt gegenüber Plazebo überlegen bzw. schnitt gleich gut wie das H1-Antihistaminikum Cetirizin ab. In der Schweiz wurde nun ein Extrakt aus Pestwurzblättern auch zur Behandlung der allergischen Rhinitis als verschreibungspflichtiges Präparat (Tesalin®) zugelassen. Eine Zulassung für Deutschland wird beantragt.Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
Phytopharmaka: Venenerkrankungen nicht bagatellisieren
Venenerkrankungen zählen zu den häufigsten Krankheitsbildern in der deutschen Bevölkerung. Die letzte große statistische Erhebung zur Häufigkeit und Ausprägung dieser Erkrankungen liegt jedoch mehr als 20 Jahre zurück. Um aktuelle epidemiologische Daten zu gewinnen, hatte die Deutsche Gesellschaft für Phlebologie eine Studie in Auftrag gegeben. Die "Bonner Venenstudie" zeigte, dass nach wie vor eine hohe Prävalenz vorliegt und dass es sich keinesfalls um eine typische "Frauenkrankheit" handelt.Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
Neues Therapieprinzip bei Morbus Bechterew: TNF-alpha-Blocker Infliximab
Ankylosierende Spondylitis heißt die Rheumakrankheit, die im Laufe des Lebens die Wirbelsäule verknöchert und verkrümmt. Antirheumatische Basistherapeutika richten wenig aus, gegen die entzündlich bedingten Schmerzen bekommen die Patienten Diclofenac und andere nichtsteroidale Antirheumatika. Mit der Zulassung des TNF-alpha-Inhibitors Infliximab bei Morbus Bechterew wird eine neue, offenbar gut wirksame Therapie eingeführt. In der Zulassungsstudie erzielten über 50% der Patienten eine 50%-ige Besserung der Schmerzen und der Morgensteifigkeit. Infliximab, das als Remicade® zur Behandlung des Morbus Crohn und zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis (in Kombination mit Methotrexat) zugelassen ist, erhält in diesen Tagen die Zulassung für die ankylosierende Spondylitis.Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
Hemmung von Adhäsionsmolekülen: Efalizumab bei Psoriasis
Adhäsionsmoleküle spielen bei vielen chronisch-entzündlichen Autoimmunkrankheiten eine wichtige Rolle, weil sie für das Eindringen von aktivierten T-Lymphozyten in die entzündeten Gewebe verantwortlich sind. Jetzt steht mit Efalizumab (vorgesehener Handelsname Raptiva®) ein neuer Wirkstoff zur Behandlung der Psoriasis zur Verfügung, der über eine Hemmung dieser Adhäsionsmoleküle wirkt.Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
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