Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Auf der Zielgeraden: BTK-Inhibitor bei MS, neue Gentherapie und siRNA
In ihrer April-Sitzung gibt die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) den Startschuss zur Zulassung für drei neue Arzneimittel. Neben einem Bruton-Tyrosinkinase-Hemmer zur Behandlung der sekundär progredienten multiplen Sklerose (MS) erteilt der Ausschuss für Humanarzneimittel auch ein positives Votum für eine neue Gentherapie zur Behandlung der spinalen Muskelatrophie sowie für eine siRNA.Show morearzneimittel-und-therapie
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EMA empfiehlt drei neue Arzneimittel zur Zulassung
24.04.2026, 14:30 Uhr
Chronische Herzinsuffizienz: Nutzen-Risiko-Verhältnis von Carvedilol
Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz bekamen in der Copernicus-Studie den nicht-selektiven Betablocker Carvedilol oder Plazebo. Carvedilol senkte die Letalität während der 10-monatigen Beobachtung. Bereits in der 8-wöchigen Auftitrationsphase waren sowohl die Letalität als auch der kombinierte Endpunkt aus Tod, Krankenhausaufnahme oder Therapieabbruch mit dem Betablocker signifikant verringert. Spezifische Nebenwirkungen einer Betablockade, wie Bradykardie und Hypotonie, traten häufiger auf, waren aber im Allgemeinen leicht.Show more05.10.2003, 15:54 Uhr
COX-2-Inhibitioren: Coxibe sind wirksam und gut verträglich
Selektive Inhibitoren der Cyclooxygenase vom Typ 2 (COX-2) wie Celecoxib, Rofecoxib und jetzt neu Valdecoxib haben sich in der Therapie der rheumatoiden Arthritis und Arthrose als wirksam und gut verträglich erwiesen. Fachgesellschaften empfehlen ihre Verordnung vor allem dann, wenn Patienten ein erhöhtes Risiko für gastrointestinale Nebenwirkungen aufweisen.Show more05.10.2003, 15:54 Uhr
Basistherapie bei COPD: Tiotropium: Einjahresbilanz und Perspektiven
Mit dem vor einem Jahr eingeführten lang wirksamen Muscarinrezeptor-Antagonisten Tiotropium (Spiriva®) ist nur noch eine compliancefördernde einmalige Inhalation zur Therapie der COPD (chronic obstructive pulmonary disease) in allen Stadien notwendig. Bisher eingesetzte Anticholinergika wie Ipratropium erforderten wegen der begrenzten Wirkdauer eine viermal tägliche Applikation.Show more28.09.2003, 15:54 Uhr
Öko-Test: „Ungenügend“ für freiverkäufliche Johanniskraut-Präparate
Die Wirksamkeit von Extrakten aus dem Johanniskraut bei leichteren Depressionen ist wissenschaftlich belegt. Neben den apothekenpflichtigen Präparaten, die standardisierte Johanniskrautextrakte enthalten, sind aber auch in Drogerien und Supermärkten freiverkäufliche Präparate erhältlich. 18 dieser Präparate wurden von Öko-Test hinsichtlich ihres Gehaltes an wirksamen Inhaltsstoffen untersucht: Keines wird von Öko-Test empfohlen. 17 von 18 freiverkäuflichen Johanniskraut-Präparaten sind "ungenügend", eines erzielt ein "mangelhaft".Show more28.09.2003, 15:54 Uhr
Alzheimer-Demenz: Chancen für den Apotheker in der Beratung
Der Workshop des Zukunftsforums Demenz traf sich bereits zum 10. Mal. Erstmalig allerdings lag der Schwerpunkt der Vorträge und Diskussionen auf der Rolle der Apotheker und Apothekerinnen als Mittler zwischen Patienten, Angehörigen, Ärzten, Pflegediensten und Selbsthilfegruppen.Show more28.09.2003, 15:54 Uhr
Volkskrankheit BPH: Kommt die initiale Kombitherapie?
5-Alpha-Reduktasehemmer reduzieren das Prostatavolumen, alpha-1-Blocker lindern schnell BPH-spezifische Beschwerden. Nichts liegt näher, als beide Regimes bei der Therapie der benignen Prostatahyperplasie (BPH) zu kombinieren. Was dabei herauskommt, haben aktuelle Studien untersucht. Und sich auch mit dem richtigen Prozedere auseinandergesetzt.Show more28.09.2003, 15:54 Uhr
Empfehlung des RKI: Jetzt gegen Grippe impfen
Das Robert Koch-Institut (RKI) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) rufen jetzt gemeinsam zur Grippeimpfung auf. Empfohlen wird der Grippeschutz für Personen jeden Alters mit Herz-, Leber-, Nieren- und Lungenleiden, Diabetes sowie anderen chronischen Krankheiten oder Abwehrschwäche, allen älteren Menschen ab 60 Jahre sowie medizinischem Personal und Personen in Berufen mit umfangreichem Publikumsverkehr. Die Impfung ist für Kinder ab dem 6. Lebensmonat möglich.Show more28.09.2003, 15:54 Uhr
Alkoholabhängigkeit: Antiepileptikum Topiramat hilft beim Entzug
Das Antiepileptikum Topiramat könnte auf Grund seiner Dopamin-hemmenden Wirkung in der Antialkoholismus-Therapie wirkungsvoll sein. Eine Studie verglich die Effektivität von Topiramat und Plazebo bei der Behandlung schwerer Trinker. Dabei erwies sich Topiramat in allen Kriterien als signifikant wirkungsvoller gegenüber Plazebo.Show more28.09.2003, 15:54 Uhr
Dialyse-System MARS: Hoffnung für leberkranke Patienten
Leber- und Gallenwegserkrankungen sind auch in Deutschland ein weit verbreitetes Problem. Hochkarätige Experten trafen sich auf einem internationalen Symposium in Rostock, um neueste Forschungsergebnisse auszutauschen. Die in Deutschland entwickelte und heute weltweit im Einsatz stehende extrakorporale Leberunterstützungs-Therapie MARS stand dabei im Mittelpunkt.Show more21.09.2003, 15:54 Uhr
Psychotrope Phytopharmaka: Leichte Depressionen pflanzlich behandeln?
Johanniskraut-Extrakte haben sich bei leichten bis mittelschweren Depressionen als wirksam erwiesen. Für ein Kombinationspräparat aus Johanniskraut-, Baldrian- und Passionsblumen-Extrakt wurde die Wirksamkeit in einer kleineren Studie ebenfalls nachgewiesen. Mögliche Vorteile der Kombination sind synergistische Wirkungen und günstige Begleitwirkungen auf Angst, Unruhe und Schlafqualität.Show more21.09.2003, 15:54 Uhr
Neues Medikament gegen Prostatakrebs: Fast-Track-Status für Satraplatin
Die amerikanische Gesundheitsbehörde Food and Drug Administration hat dem alkylierenden Zytostatikum Satraplatin den Fast-Track-Status für die Behandlung von Patienten mit Hormon-resistentem Prostatakrebs, die bereits mit anderen Chemotherapeutika erfolglos vorbehandelt wurden, zugesprochen, wie die GPC Biotech AG bekannt gab.Show more21.09.2003, 15:54 Uhr
Hormonersatztherapie: Nur noch kurz und niedrig dosiert
Die britische "Million Women Study" liefert jetzt neue Daten zum Zusammenhang zwischen einer Hormonersatztherapie in den Wechseljahren und Brustkrebs Ų mit alarmierenden Ergebnissen. In dieser Studie verdoppelte die Therapie mit Estrogenen und Gestagenen das Risiko, an einem Brustkrebs zu erkranken, nach zehnjähriger Anwendung. Zuvor war bereits in mehreren Studien nachgewiesen worden, dass unter der Gabe der Hormone zwar das Osteoporoserisiko sinkt, die Rate an Herzinfarkten, Schlaganfall, Brust- und Gebärmutterhalskrebs aber steigt.Show more21.09.2003, 15:54 Uhr
Influenza: Verstärkter Grippe-Impfstoff für ältere Menschen
Im vergangenen Winter rollte eine besonders starke Grippewelle über Deutschland. Der größte Teil der schätzungsweise 10 000 damit assoziierten Todesfälle betraf Personen über 65 Jahre. Trotz intensiver Aufklärungskampagnen ist das Ziel einer Durchimpfungsrate von 70 Prozent bei dieser Risikogruppe noch nicht erreicht. Ein Grund für die Impfmüdigkeit ist die Angst vor Impfreaktionen und Nebenwirkungen. Mit Fluad® ist für die Saison 2003/2004 ein Influenza-Impfstoff ohne Konservierungsmittel und frei von Quecksilber verfügbar. Bei dem speziell für ältere Personen ab 65 Jahren konzipierten Impfstoff wurde durch Zusatz eines Wirkverstärkers die Immunogenität verbessert.Show more21.09.2003, 15:54 Uhr
Aus der Forschung: Schutz vor atherosklerotischen Ablagerungen
Ein neuer Phospholipidkomplex soll in der Lage sein, atherosklerotische Veränderungen der Gefäße wieder rückgängig zu machen. Das Apolipoprotein A-1 Milano (ETC-216) befindet sich momentan in klinischen Studien der Phase II und liefere vielversprechende Ergebnisse, so das Unternehmen Esperion Therapeutics.Show more14.09.2003, 15:54 Uhr
Rheumatoide Arthritis: Adalimumab – neuer Antikörper gegen TNF-alpha
Adalimumab (Humira®) ist ein rein humaner monoklonaler Antikörper gegen das Zytokin TNF-alpha zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis. In den USA ist Adalimumab bereits seit Ende 2002 zugelassen, die Zulassung in Deutschland wurde jetzt erteilt. Humira® soll innerhalb von wenigen Tagen in deutschen Apotheken erhältlich sein. Adalimumab wurde in Kombination mit Methotrexat oder als Monotherapie zugelassen. Das Medikament ist zur Behandlung der mäßigen bis schweren aktiven rheumatoiden Arthritis bei Erwachsenen indiziert, die auf krankheitsmodifizierende Antirheumatika (DMARDs) einschließlich Methotrexat nicht ausreichend angesprochen haben.Show more14.09.2003, 15:54 Uhr
Osteoporose: Teriparatid restrukturiert Knochensubstanz
Mit dem Wirkstoff Teriparatid (Forsteo®) steht bis Ende des Jahres ein neues therapeutisches Prinzip zur Verfügung, das sich vor allem bei schwerer Osteoporose als wirksam erwiesen hat. Das biotechnologisch hergestellte Parathormon-Fragment (PTH 1-34) Teriparatid wurde in Deutschland zur Behandlung der manifesten Osteoporose bei postmenopausalen Frauen zugelassen. Durch Osteoblastenstimulation bildet sich neue Knochensubstanz, verloren gegangene Mikrostrukturen werden rekonstruiert. Die tägliche Autoinjektion mit Hilfe eines leicht zu bedienenden Pen bietet Patientinnen mit schwerer Osteoporose einen besseren Schutz vor Frakturen.Show more14.09.2003, 15:54 Uhr
Grippeprophylaxe: Wie wirksam sind Zanamivir und Oseltamivir?
Die Neuraminidasehemmer Zanamivir und Oseltamivir sind neue, kostspielige Mittel in der Prophylaxe und Therapie der Grippe. Eine systematische Übersicht zu ihrer klinischen Wirksamkeit erfasste 17 Therapiestudien und sieben Präventionsstudien. In der Therapie verkürzten Zanamivir und Oseltamivir die Symptomdauer bei Kindern und ansonsten gesunden Erwachsenen um etwa einen Tag. Weniger Daten lagen zur Behandlung von Hochrisikopersonen, zur Häufigkeit Antibiotika-bedürftiger Komplikationen und zur Prävention vor. Als Prophylaxe eingesetzt senkte Zanamivir/Oseltamivir die Grippewahrscheinlichkeit relativ um 70 bis 90%.Show more14.09.2003, 15:54 Uhr
Mammakarzinom: Indikationserweiterung für Gemcitabin
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) erteilte die Zulassung für Gemcitabin (Gemzar®) nun auch zur Therapie des metastasierten Brustkrebses, wie aus einer Pressemeldung der Lilly Pharma Holding GmbH hervorgeht.Show more14.09.2003, 15:54 Uhr
Kopfschuppen: Wenn Pilze auf der Kopfhaut wuchern
Meist sind Schuppen nur ein kosmetisches Problem, dem mit geeigneten Haarpflegemitteln beizukommen ist. Schlagen diese Versuche fehl, suchen die Betroffenen Rat in der Apotheke. Eine individuelle Beratung ist wichtig, denn schuppende Kopfhaut tritt als Symptom verschiedener Erkrankungen auf. Häufig liegt eine hartnäckige Pilzinfektion zugrunde. Hier können im Rahmen der Selbstmedikation Shampoos und Lösungen mit Azol-Antimykotika eingesetzt werden. Machen sich zusätzlich Beschwerden wie Juckreiz und Entzündungen auf der Kopfhaut bemerkbar, sollte der Hautarzt zu Rate gezogen werden. Neben Schuppenflechte und atopischer Dermatitis können auch einige seltene Hauterkrankungen zu schuppender Kopfhaut führen.Show more14.09.2003, 15:54 Uhr
Öko-Test: 30 Zahncremes im Test
Die Zeitschrift Öko-Test hat 30 herkömmliche Zahncremes getestet und sechs davon mit der Note "sehr gut" ausgezeichnet. Im Test befanden sich einige Klassiker, aber auch Produkte aus Discountern, Apotheken, Naturläden sowie diverse Eigenmarken. Die Bundeszahnärztekammer kritisierte allerdings, dass Öko-Test nicht die Wirksamkeit von Zahnpasten nach wissenschaftlichen Kriterien getestet, sondern lediglich deren Inhaltsstoffe bewertet hat.Show more07.09.2003, 15:53 Uhr
Zahngesundheit: Das Zahnmännchen garantiert Zahnfreundlichkeit
Häufiges Naschen führt zu Karies. Um Naschkatzen ihre Süßigkeiten nicht zu nehmen und trotzdem die Gesundheit der Zähne zu wahren setzt sich die Aktion Zahnfreundlich e.V. für wissenschaftlich als zahnfreundlich erwiesene Produkte ein. Sie vergibt das international geschützt Markenzeichen "Zahnmännchen mit Schirm". Mit dem Signet werden Süßwaren ausgezeichnet, die garantiert wissenschaftlich geprüft wurden und die nachweislich weder Karies noch sonstige Säureschäden an der Zahnoberfläche verursachen.Show more07.09.2003, 15:53 Uhr
Kariesprophylaxe: Lokale Fluoride am effektivsten
Ausgewogene Ernährung, konsequente Zahnhygiene und die regelmäßige Anwendung von Fluoriden stellen die Eckpfeiler einer effektiven Kariesprophylaxe dar. Wissenschaftliche Erkenntnisse über die Mechanismen der Fluoridwirkung haben in letzter Zeit zur Neubewertung von Fluoridierungsmaßnahmen geführt. Dabei wurde der lokalen Fluoridierung mit Zahnpasten eindeutig der Vorrang eingeräumt.Show more07.09.2003, 15:53 Uhr
Kieferchirurgie: Präparat zur Knochenregeneration optimiert Zahnimplantation
Ein Kombinationspräparat aus dem knochenspezifischen Wachstumsfaktor MP52 und dem bewährten Knochenersatzmaterial beta-Tricalciumphosphat zeigte im Tierversuch die fast vollständige Regeneration eines verletzten Knochens innerhalb von vier Wochen. Das MD05 genannte Präparat erscheint besonders für den Aufbau des Kieferkammknochens vor einer Zahnimplantation geeignet. Die für die Zulassung erforderliche klinische Prüfung dürfte jedoch noch drei Jahre in Anspruch nehmen.Show more07.09.2003, 15:53 Uhr
Therapie des Diabetes Typ 2: Insulinsensitizer auch für die Monotherapie
Insulinsensitizer gehören als Kombinationspartner seit wenigen Jahren ins Repertoire der oralen Antidiabetika. Am 1. September hat die europäische Zulassungsbehörde EMEA (European Agency for the Evaluation of Medicinal Products) aufgrund überzeugender Studienergebnisse nun auch den Weg für die Monotherapie mit Pioglitazon (Actos®) und Rosiglitazon (Avandia®) frei gemacht.Show more07.09.2003, 15:53 Uhr
Genetischer Risikofaktor für Lungenkrebs: Bluttest zeigt Krebsrisiko an
Wissenschaftler am Weizmann-Institut haben einen neuen genetischen Risikofaktor entdeckt, der aufzeigen kann, wer ein erhöhtes Risiko für Lungenkrebs hat. Die veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass Raucher, die ein neu entdecktes Marker-Gen tragen, mit ungefähr 120mal höherer Wahrscheinlichkeit an Lungenkrebs erkranken können als Nichtraucher ohne diesen Risikofaktor. Eine einfache auf diesen Funden basierende Blutuntersuchung soll in der Lage sein, Raucher ausfindig zu machen, die einem besonders hohem Risiko ausgesetzt sind.Show more07.09.2003, 15:53 Uhr
Dermatologie: Efalizumab bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis
Serono gibt positive Ergebnisse zweier klinischer Studien mit Efalizumab (vorgesehener Handelsname Raptiva®) bekannt, in denen die Sicherheit und Wirksamkeit der Behandlung von Erwachsenen mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis überprüft wurde. Die Ergebnisse wurden im Juli auf dem Meeting der Amerikanischen Akademie für Dermatologie (AAD) in Chicago vorgestellt.Show more07.09.2003, 15:53 Uhr
Behandlung des Kleinwuchs: EU-Zulassung für flüssiges Somatotropin
Das Unternehmen Novo Nordisk hat jetzt nach eigenen Angaben die europaweite Zulassung für das somatrope Hormon Norditropin® SimpleXx® zur Behandlung von Kleinwuchs infolge intrauteriner Wachstumsretardierung (SGA Ų small for gestational age) erhalten. Für Deutschland wird die Zulassung dieser Indikation von Norditropin®SimpleXx®, dem ersten flüssigen Somatropin (STH), im Herbst erwartet.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
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