Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Semaglutid gegen Fettleber zugelassen
Die EU-Kommission hat Semaglutid zur Behandlung der Metabolismus-assoziierten Steatohepatitis zugelassen. Zulassungsinhaber Novo Nordisk möchte diese Indikation nun als Label Update für das Arzneimittel Wegovy® beantragen. Semaglutid ist der zweite Wirkstoff, für den eine Wirksamkeit bei Fettleber bestätigt wird.Show morearzneimittel-und-therapie
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Subkutane Therapie gegen MASH
08.04.2026, 11:00 Uhr
Influenza: Verstärkter Grippe-Impfstoff für ältere Menschen
Im vergangenen Winter rollte eine besonders starke Grippewelle über Deutschland. Der größte Teil der schätzungsweise 10 000 damit assoziierten Todesfälle betraf Personen über 65 Jahre. Trotz intensiver Aufklärungskampagnen ist das Ziel einer Durchimpfungsrate von 70 Prozent bei dieser Risikogruppe noch nicht erreicht. Ein Grund für die Impfmüdigkeit ist die Angst vor Impfreaktionen und Nebenwirkungen. Mit Fluad® ist für die Saison 2003/2004 ein Influenza-Impfstoff ohne Konservierungsmittel und frei von Quecksilber verfügbar. Bei dem speziell für ältere Personen ab 65 Jahren konzipierten Impfstoff wurde durch Zusatz eines Wirkverstärkers die Immunogenität verbessert.Show more21.09.2003, 15:54 Uhr
Aus der Forschung: Schutz vor atherosklerotischen Ablagerungen
Ein neuer Phospholipidkomplex soll in der Lage sein, atherosklerotische Veränderungen der Gefäße wieder rückgängig zu machen. Das Apolipoprotein A-1 Milano (ETC-216) befindet sich momentan in klinischen Studien der Phase II und liefere vielversprechende Ergebnisse, so das Unternehmen Esperion Therapeutics.Show more14.09.2003, 15:54 Uhr
Rheumatoide Arthritis: Adalimumab – neuer Antikörper gegen TNF-alpha
Adalimumab (Humira®) ist ein rein humaner monoklonaler Antikörper gegen das Zytokin TNF-alpha zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis. In den USA ist Adalimumab bereits seit Ende 2002 zugelassen, die Zulassung in Deutschland wurde jetzt erteilt. Humira® soll innerhalb von wenigen Tagen in deutschen Apotheken erhältlich sein. Adalimumab wurde in Kombination mit Methotrexat oder als Monotherapie zugelassen. Das Medikament ist zur Behandlung der mäßigen bis schweren aktiven rheumatoiden Arthritis bei Erwachsenen indiziert, die auf krankheitsmodifizierende Antirheumatika (DMARDs) einschließlich Methotrexat nicht ausreichend angesprochen haben.Show more14.09.2003, 15:54 Uhr
Osteoporose: Teriparatid restrukturiert Knochensubstanz
Mit dem Wirkstoff Teriparatid (Forsteo®) steht bis Ende des Jahres ein neues therapeutisches Prinzip zur Verfügung, das sich vor allem bei schwerer Osteoporose als wirksam erwiesen hat. Das biotechnologisch hergestellte Parathormon-Fragment (PTH 1-34) Teriparatid wurde in Deutschland zur Behandlung der manifesten Osteoporose bei postmenopausalen Frauen zugelassen. Durch Osteoblastenstimulation bildet sich neue Knochensubstanz, verloren gegangene Mikrostrukturen werden rekonstruiert. Die tägliche Autoinjektion mit Hilfe eines leicht zu bedienenden Pen bietet Patientinnen mit schwerer Osteoporose einen besseren Schutz vor Frakturen.Show more14.09.2003, 15:54 Uhr
Grippeprophylaxe: Wie wirksam sind Zanamivir und Oseltamivir?
Die Neuraminidasehemmer Zanamivir und Oseltamivir sind neue, kostspielige Mittel in der Prophylaxe und Therapie der Grippe. Eine systematische Übersicht zu ihrer klinischen Wirksamkeit erfasste 17 Therapiestudien und sieben Präventionsstudien. In der Therapie verkürzten Zanamivir und Oseltamivir die Symptomdauer bei Kindern und ansonsten gesunden Erwachsenen um etwa einen Tag. Weniger Daten lagen zur Behandlung von Hochrisikopersonen, zur Häufigkeit Antibiotika-bedürftiger Komplikationen und zur Prävention vor. Als Prophylaxe eingesetzt senkte Zanamivir/Oseltamivir die Grippewahrscheinlichkeit relativ um 70 bis 90%.Show more14.09.2003, 15:54 Uhr
Mammakarzinom: Indikationserweiterung für Gemcitabin
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) erteilte die Zulassung für Gemcitabin (Gemzar®) nun auch zur Therapie des metastasierten Brustkrebses, wie aus einer Pressemeldung der Lilly Pharma Holding GmbH hervorgeht.Show more14.09.2003, 15:54 Uhr
Kopfschuppen: Wenn Pilze auf der Kopfhaut wuchern
Meist sind Schuppen nur ein kosmetisches Problem, dem mit geeigneten Haarpflegemitteln beizukommen ist. Schlagen diese Versuche fehl, suchen die Betroffenen Rat in der Apotheke. Eine individuelle Beratung ist wichtig, denn schuppende Kopfhaut tritt als Symptom verschiedener Erkrankungen auf. Häufig liegt eine hartnäckige Pilzinfektion zugrunde. Hier können im Rahmen der Selbstmedikation Shampoos und Lösungen mit Azol-Antimykotika eingesetzt werden. Machen sich zusätzlich Beschwerden wie Juckreiz und Entzündungen auf der Kopfhaut bemerkbar, sollte der Hautarzt zu Rate gezogen werden. Neben Schuppenflechte und atopischer Dermatitis können auch einige seltene Hauterkrankungen zu schuppender Kopfhaut führen.Show more14.09.2003, 15:54 Uhr
Öko-Test: 30 Zahncremes im Test
Die Zeitschrift Öko-Test hat 30 herkömmliche Zahncremes getestet und sechs davon mit der Note "sehr gut" ausgezeichnet. Im Test befanden sich einige Klassiker, aber auch Produkte aus Discountern, Apotheken, Naturläden sowie diverse Eigenmarken. Die Bundeszahnärztekammer kritisierte allerdings, dass Öko-Test nicht die Wirksamkeit von Zahnpasten nach wissenschaftlichen Kriterien getestet, sondern lediglich deren Inhaltsstoffe bewertet hat.Show more07.09.2003, 15:53 Uhr
Zahngesundheit: Das Zahnmännchen garantiert Zahnfreundlichkeit
Häufiges Naschen führt zu Karies. Um Naschkatzen ihre Süßigkeiten nicht zu nehmen und trotzdem die Gesundheit der Zähne zu wahren setzt sich die Aktion Zahnfreundlich e.V. für wissenschaftlich als zahnfreundlich erwiesene Produkte ein. Sie vergibt das international geschützt Markenzeichen "Zahnmännchen mit Schirm". Mit dem Signet werden Süßwaren ausgezeichnet, die garantiert wissenschaftlich geprüft wurden und die nachweislich weder Karies noch sonstige Säureschäden an der Zahnoberfläche verursachen.Show more07.09.2003, 15:53 Uhr
Kariesprophylaxe: Lokale Fluoride am effektivsten
Ausgewogene Ernährung, konsequente Zahnhygiene und die regelmäßige Anwendung von Fluoriden stellen die Eckpfeiler einer effektiven Kariesprophylaxe dar. Wissenschaftliche Erkenntnisse über die Mechanismen der Fluoridwirkung haben in letzter Zeit zur Neubewertung von Fluoridierungsmaßnahmen geführt. Dabei wurde der lokalen Fluoridierung mit Zahnpasten eindeutig der Vorrang eingeräumt.Show more07.09.2003, 15:53 Uhr
Kieferchirurgie: Präparat zur Knochenregeneration optimiert Zahnimplantation
Ein Kombinationspräparat aus dem knochenspezifischen Wachstumsfaktor MP52 und dem bewährten Knochenersatzmaterial beta-Tricalciumphosphat zeigte im Tierversuch die fast vollständige Regeneration eines verletzten Knochens innerhalb von vier Wochen. Das MD05 genannte Präparat erscheint besonders für den Aufbau des Kieferkammknochens vor einer Zahnimplantation geeignet. Die für die Zulassung erforderliche klinische Prüfung dürfte jedoch noch drei Jahre in Anspruch nehmen.Show more07.09.2003, 15:53 Uhr
Therapie des Diabetes Typ 2: Insulinsensitizer auch für die Monotherapie
Insulinsensitizer gehören als Kombinationspartner seit wenigen Jahren ins Repertoire der oralen Antidiabetika. Am 1. September hat die europäische Zulassungsbehörde EMEA (European Agency for the Evaluation of Medicinal Products) aufgrund überzeugender Studienergebnisse nun auch den Weg für die Monotherapie mit Pioglitazon (Actos®) und Rosiglitazon (Avandia®) frei gemacht.Show more07.09.2003, 15:53 Uhr
Genetischer Risikofaktor für Lungenkrebs: Bluttest zeigt Krebsrisiko an
Wissenschaftler am Weizmann-Institut haben einen neuen genetischen Risikofaktor entdeckt, der aufzeigen kann, wer ein erhöhtes Risiko für Lungenkrebs hat. Die veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass Raucher, die ein neu entdecktes Marker-Gen tragen, mit ungefähr 120mal höherer Wahrscheinlichkeit an Lungenkrebs erkranken können als Nichtraucher ohne diesen Risikofaktor. Eine einfache auf diesen Funden basierende Blutuntersuchung soll in der Lage sein, Raucher ausfindig zu machen, die einem besonders hohem Risiko ausgesetzt sind.Show more07.09.2003, 15:53 Uhr
Dermatologie: Efalizumab bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis
Serono gibt positive Ergebnisse zweier klinischer Studien mit Efalizumab (vorgesehener Handelsname Raptiva®) bekannt, in denen die Sicherheit und Wirksamkeit der Behandlung von Erwachsenen mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis überprüft wurde. Die Ergebnisse wurden im Juli auf dem Meeting der Amerikanischen Akademie für Dermatologie (AAD) in Chicago vorgestellt.Show more07.09.2003, 15:53 Uhr
Behandlung des Kleinwuchs: EU-Zulassung für flüssiges Somatotropin
Das Unternehmen Novo Nordisk hat jetzt nach eigenen Angaben die europaweite Zulassung für das somatrope Hormon Norditropin® SimpleXx® zur Behandlung von Kleinwuchs infolge intrauteriner Wachstumsretardierung (SGA Ų small for gestational age) erhalten. Für Deutschland wird die Zulassung dieser Indikation von Norditropin®SimpleXx®, dem ersten flüssigen Somatropin (STH), im Herbst erwartet.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Aus der Forschung: Pralnacasan bei rheumatoider Arthritis
Aventis hat mit der Aufnahme von Probanden in einer klinischen Studie der Phase II b für die orale Antizytokintherapie mit Pralnacasan bei rheumatoider Arthritis (RA) in den USA und Kanada begonnen. Pralnacasan wird in Kooperation von Aventis und Vertex Pharmaceuticals Incorporated für die Behandlung von rheumatoider Arthritis und Osteoarthrose entwickelt. Die Ausweitung auf die Indikation Psoriasis ist geplant.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Weichteilsarkom: Eine neue Therapieoption aus dem Meer
Trabectedin (vorgesehener Handelsname Yondelis®) ist ein antitumoraler Wirkstoff, der aus der Seescheide Ecteinascidia turbinata isoliert wurde. Dem Zytostatikum wurde 2001 von der Europäischen Zulassungsbehörde EMEA (European Agency for the Evaluation of Medicinal Products) der Orphan-drug-Status für die Indikation des fortgeschrittenen Weichteilsarkoms zuerkannt, die endgültige Zulassungsentscheidung der EMEA wird in Kürze erwartet, wie das spanische Unternehmen PharmaMar mitteilte.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Antiemetikum: Aprepitant hilft gegen akutes und verzögertes Erbrechen nach Chem
Bei gleichzeitiger Gabe mit bisherigem Standardregime schützt das neue Antiemetikum Aprepitant (vorgesehener Handelsname in Deutschland Emend®) nach Angaben von MSD Sharp & Dohme mehr Patienten wirksam vor durch Chemotherapie induzierter Übelkeit und Erbrechen. Aprepitant ist in den USA bereits behördlich zugelassen. Die europäische Zulassung ist beantragt.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Nierentransplantation: Schützen Statine vor kardiovaskulären Ereignissen?
Statine können bei einer breiten Population das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen deutlich senken. Da Patienten mit einer Spenderniere ein besonders hohes kardiovaskuläres Risiko aufweisen, ist eine Reduktion von Risikofaktoren für sie besonders wichtig. Allerdings führte bei ihnen der Einsatz von Fluvastatin nicht zu dem erhofften Ergebnis.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Grippeimpfung: Alle Jahre wieder – auch bei unverändertem Impfstoff
Wer sich gegen Grippe sicher schützen will, muss alle Jahre wieder zur Impfung antreten. Das gilt auch, wenn sich Ų wie in diesem Jahr Ų die Antigenzusammensetzung des trivalenten Impfstoffs nicht ändert. Denn nur durch die Auffrischung werden ausreichend hohe Antikörpertiter erreicht.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Neue endokrine Behandlungsoption: Fulvestrant bei metastasiertem Mammakarzinom
Fulvestrant (früher ICI 182,780; voraussichtliches Warenzeichen in Deutschland: Faslodex®) ist der erste Vertreter einer neuen Substanzgruppe, der so genannten ER-Downregulatoren (Estrogen Receptor Downregulators). Der neue Wirkstoff ist nach einer Mitteilung von AstraZeneca gut verträglich und auch nach einer Therapie mit Antiestrogenen wirksam. Fulvestrant sei in diesem zweiten Therapieschritt vergleichbar gut wirksam wie Anastrozol, zeige aber ein tendenziell längeres Ansprechen.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Akutes koronares Syndrom: Löslicher CD 40 Ligand zeigt drohenden Infarkt an
Ein Marker, der bereits vor Einsetzen der ischämischen Myokardnekrosen eine stattfindende Thrombozytenaktivierung anzeigen kann, würde eine frühere Diagnosestellung für einen drohenden Infarkt ermöglichen. Jetzt ist es gelungen, einen löslichen CD40 Liganden, der bei einer Aggregation von Thrombozyten freigesetzt wird, nachzuweisen. In Studien deutete eine erhöhte Konzentration der löslichen CD40 Liganden auf eine signifikante Erhöhung des Risikos für ein kardiales Ereignis oder tödlichen Ausgang hin. Die Bestimmung dieses Markers könnte die Diagnose eines akuten koronaren Syndroms verbessern.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Postmenopause: Alendronat schützt den Knochen
Vielen postmenopausalen Frauen, die eine Hormonersatztherapie (HRT) abbrechen, droht ein rapider Verlust an Knochendichte. Wie eine aktuelle Studie belegt, ist Alendronat für diese Patientinnen eine wirksame Alternative. Nach Absetzen der HRT kann das Bisphosphonat nicht nur einem Verlust an Knochendichte vorbeugen, sondern sogar eine Knochendichtezunahme bewirken.Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
Hitzewallungen: Rotklee-Extrakt nicht wirksamer als Plazebo
Da die Hormonersatztherapie sich mehr und mehr als riskant erweist, wächst das Interesse an alternativen Behandlungsmethoden für Wechseljahresprobleme. Zunehmend werden Extrakte aus Soja und Rotklee eingesetzt, deren Inhaltsstoffe eine estrogenartige Wirkung haben. Eine Studie mit pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln, die Extrakte aus dem Rotklee enthielten, konnte jedoch keine Wirksamkeit gegenüber Plazebo nachweisen.Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
Aus der Forschung: Kristallstruktur wichtiger Proteinase aufgeklärt
Die dreidimensionale Struktur von Furin, einer Calcium-abhängigen Proprotein-Konvertase, die für die Aktivierung zahlreicher wichtiger Proteine zuständig ist, haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried gemeinsam mit amerikanischen und britischen Forschern aufgeklärt.Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
Atopisches Ekzem: Neurodermitis-Prävention mit Lactobacillus
Im Jahre 2001 war in der Fachzeitschrift Lancet eine Studie aus Finnland publiziert worden, in der die perinatale Zufuhr von Lactobacillus GG das Auftreten eines atopischen Ekzems bei Hochrisikokindern reduzieren konnte. Danach ließ sich bei Kindern mit atopischer Familienanamnese das relative Risiko, an einem atopischen Ekzem zu erkranken, in den ersten beiden Lebensjahren um die Hälfte reduzieren, wenn ihre Mütter am Ende der Schwangerschaft und die Säuglinge bis sechs Monate nach der Geburt ein Lactobacillus GG-haltiges Präparat eingenommen hatten. Die kürzlich publizierten Ergebnisse eines Follow-ups zeigen, dass die präventive Wirkung des Bakteriums bei den inzwischen vierjährigen Studienteilnehmer auch über das Säuglingsalter hinaus anhielt.Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
Tetanus nach leichter Verletzung: Impfschutz älterer Menschen stärker beachten
In Deutschland wurde der Tetanus infolge der im Kindes- und Jugendalter entscheidend verbesserten Impfraten besonders zu einer Erkrankung älterer Menschen. Da die Sporen des anaeroben Erregers Clostridium tetani auch im Erdreich vorhanden sind, besteht bei jeder verschmutzten Wunde das Risiko einer Infektion - auch wenn es sich um nur eine Bagatellverletzung handelt, wie ein aktueller Fall zeigt.Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
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