Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Auf der Zielgeraden: BTK-Inhibitor bei MS, neue Gentherapie und siRNA
In ihrer April-Sitzung gibt die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) den Startschuss zur Zulassung für drei neue Arzneimittel. Neben einem Bruton-Tyrosinkinase-Hemmer zur Behandlung der sekundär progredienten multiplen Sklerose (MS) erteilt der Ausschuss für Humanarzneimittel auch ein positives Votum für eine neue Gentherapie zur Behandlung der spinalen Muskelatrophie sowie für eine siRNA.Show morearzneimittel-und-therapie
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EMA empfiehlt drei neue Arzneimittel zur Zulassung
24.04.2026, 14:30 Uhr
Diabetische Neuropathie: Antiepileptikum auch bei neuropathischem Schmerz
Die Ergebnisse einer randomisierten, plazebokontrollierten und multizentrischen Phase-II-Studie zum Nachweis von Sicherheit und Wirksamkeit des Antiepileptikums Harkoseride bei der Behandlung neuropathischer Schmerzen wurden auf dem Kongress der American Academy of Neurology in San Francisco (USA), vorgestellt, wie Schwarz Pharma mitteilte.Show more02.05.2004, 15:59 Uhr
Fortgeschrittener Lungenkrebs: Überlebensvorteil durch Erlotinib
Roche, Genentech und OSI Pharmaceuticals habe positive Ergebnisse einer Phase-III-Studie mit dem EGFR-Hemmer Erlotinib (Tarceva®) bei rückfälligen Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) bekannt gegeben. Die Studie hat ihren primären Endpunkt erreicht: Die Gesamtüberlebenszeit konnte mit Erlotinib im Vergleich zu Plazebo verlängert werden.Show more02.05.2004, 15:59 Uhr
Aus der Forschung: Aminomethylcyclin gegen multiresistente Bakterien
Präklinische Studien haben eine hohe In-vivo- und In-vitro-Aktivität der Leitsubstanz einer neuen Klasse von Antibiotika, den Aminomethylcyclinen, gezeigt. Bay 73-7388, das von Paratek Pharmaceuticals als PTK076 entdeckte halbsynthetische Antibiotikum, soll eine breite Palette von Infektionskrankheiten bekämpfen, so Bayer HealthCare, die durch grampositive, gramnegative, atypische, anaerobe und multiresistente Bakterien verursacht werden. Wie die präklinischen Studien ergeben haben, weist die Substanz hohe Aktivität gegen multiresistente Bakterien sowie keine Kreuzresistenz zu bisher verfügbaren Antibiotika auf.Show more02.05.2004, 15:59 Uhr
FSME-Bilanz 2003: Viele Erkrankungen, viele neue Risikogebiete
Der Rekord-Sommer 2003 brachte auch bei den FSME-Erkrankungen einen Höchststand: 277 Fälle wurden bis dato ans Robert Koch-Institut gemeldet. Insgesamt bewegen sich die Fallzahlen bei der Zecken-Infektion europaweit auf hohem Niveau, bei geringer Impfbereitschaft. Die Karten der deutschen Risikogebiete mussten neu aufgelegt werden: Jetzt gilt fast ganz Bayern als Endemiegebiet. Die neuen FSME-Impfstoffe für Erwachsene und für Kinder bezeichnen Experten als gut wirksam und wesentlich besser verträglich als die früheren. Nach Grundimmunisierung und Auffrischimpfung hält der Schutz wahrscheinlich länger als bisher vermutet an.Show more02.05.2004, 15:59 Uhr
Hoffnungsträger Thalidomid: Ein Wirkstoff mit vielen Gesichtern
Vor ca. vierzig Jahren machte Thalidomid unter dem Namen Contergan® Schlagzeilen. Seiner teratogenen Nebenwirkung wegen wurde damals dem Schlafmittel die Zulassung entzogen. Heute findet der Wirkstoff erneut Beachtung: aktuelle Studien lassen hoffen, dass Thalidomid aufgrund seiner immunmodulatorischen und antiangiogenetischen Eigenschaften bei der Bekämpfung des multiplen Myeloms eine gewisse Bedeutung erlangen könnte. Unter anderem erfolgreich erwies sich die Substanz auch bei der Behandlung des Lupus erythematodes; in der Therapie von Erythema nodosum leprosum ist die Verbindung bereits seit einiger Zeit etabliert.Show more02.05.2004, 15:59 Uhr
Pharmakogenomik: Der Therapieerfolg ist genetisch festgelegt
Individuelle genetische Unterschiede beeinflussen die Wirkung einer medikamentösen Therapie auf pharmakokinetischer und pharmakodynamischer Ebene. Effektivität und Toxizität einiger Zytostatika werden durch einzelne genetische Polymorphismen bestimmt. Können diese im Voraus erkannt werden, kann die Therapie sicherer und effektiver gestaltet werden.Show more02.05.2004, 15:59 Uhr
Gentherapiestudien: Von Risiken und ersten Behandlungserfolgen
Im Rahmen der dritten internationalen Konferenz der Euregenethy berichteten internationale Experten am Paul-Ehrlich-Institut in Langen über Erfolge und Nebenwirkungen der klinischen Gentherapie. Erste klinische Versuche bei der angeborenen Immunschwächekrankheit ADA-SCID waren sehr erfolgreich, bei der Immunschwächekrankheit SCID-X1 traten allerdings Leukämien als Nebenwirkung auf. Fazit: In jedem Fall ist eine Risiko-Nutzenanalyse notwendig, die auf genauer Kenntnis der einzelnen Gentherapiemethode basiert.Show more25.04.2004, 15:59 Uhr
Bisphosponat: Tablette genauso wirksam wie parenterale Gabe
Ibandronat (Bondronat®) steht seit Anfang April neben der parenteralen Darreichungsform auch oral zur Verfügung, wie Hofmann-LaRoche mitteilte. Beide Darreichungsformen sind seit November letzten Jahres zur Prävention skelettaler Komplikationen bei Brustkrebs zugelassen. Oral wird Ibandronat als 50-mg-Filmtablette täglich eine halbe Stunde vor dem Frühstück eingenommen.Show more25.04.2004, 15:59 Uhr
Hämophilie: Faktor-VII-Konzentrat ohne Proteinzusätze hergestellt
Die Europäische Behörde EMEA hat die Zulassung für Advate® (Octocog Alfa Rekombinanter Gerinnungsfaktor VIII) erteilt. Das gentechnisch hergestellte rekombinante Faktor-VIII-Präparat ist zur Prävention und Behandlung von Blutungen bei Patienten mit Hämophilie A bestimmt. Advate® wird ohne Zusatz von menschlichen oder tierischen Plasmaproteinen und Albumin im Zellkulturverfahren, während der Reinigung und in der Endformulierung hergestellt, wie Baxter Healthcare mitteilte. Dadurch werde das Risiko der Übertragung von Viren, die mit diesen Proteinen assoziiert sein können, ausgeschlossen.Show more25.04.2004, 15:59 Uhr
Duale Cholesterinsenkung: Fixkombination aus Ezetimib und Simvastatin
Koronare Risikopatienten sollen ihr LDL-Cholesterin unter 100 mg/dl bringen, sagen die aktuellen Leitlinien. Dies bleibt für den Löwenanteil der Betroffenen auch unter lipidsenkender Therapie ein Traumwert. Eine besonders starke Cholesterinsenkung Ų LDL bis minus 60% Ų bietet bei guter Verträglichkeit die neue Fixkombination aus Resorptions- und Synthesehemmer des Cholsterins, Ezetimib plus Simvastatin (Inegy®), die seit Anfang April zur Verfügung steht. Sie ist bei Patienten mit Hypercholesterinämie oder gemischter Hyperlipidämie angezeigt, insbesondere z. B. bei koronarer Herzkrankheit, nach Herzinfarkt und bei Diabetes mellitus.Show more25.04.2004, 15:59 Uhr
Körpereigener Salzspeicher: Zusammenhang zwischen Salzverzehr und Blutdruck üb
Entgegen der gängigen Lehrmeinung verfügt der Organismus offenbar über einen körpereigenen Salzspeicher, in dem er bei überschüssiger Salzaufnahme Natrium ohne Flüssigkeitsretention speichern kann. Diese neuen Befunde unterstreichen die Tatsache, dass die Zusammenhänge zwischen Salzverzehr und Bluthochdruck bei Gesunden wie auch bei nicht salzsensitiven Hypertonikern bislang noch deutlich überschätzt werden.Show more25.04.2004, 15:59 Uhr
KHK und Endotheldysfunktion: Evidenzbasierte NO-Substitution mit Nitraten
Mit NO-Donoren wie Glyceroltrinitrat (Nitroglycerin), Isosorbiddinitrat (ISDN) und Pentaerithrityltetranitrat (PETN) stehen unverzichtbare antianginöse Substanzen zur Verfügung. Doch ist Nitrat nicht gleich Nitrat. Man hat die Struktur-Wirkungsbeziehungen geklärt, die unterschiedliche Eigenschaften der Wirkstoffe hinsichtlich Bioaktivierung, Pharmakokinetik und -dynamik und der Toleranzentwicklung bedingen. Da Störungen der Endothelfunktion als frühe Manifestation von Gefäßerkrankungen gesehen werden, könnten antiatherosklerotische und antioxidative Effekte, wie sie für PETN nachgewiesen wurden, prognostisch von Bedeutung sein.Show more25.04.2004, 15:59 Uhr
Pulmonale Hypertonie: Neuer Therapieansatz für Sildenafil
Für Studien mit dem Wirkstoff Sildenafil bei pulmonaler Hypertonie hat die Paul-Martini-Stiftung in Berlin ihren diesjährigen Preis verliehen. Geehrt wurde der Internist Dr. med. Hossein Ardeschir Ghofrani, Oberarzt am Universitätsklinikum Gießen, am 19. April während der Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden, wie die Stiftung mitteilte. Sildenafil (Viagra®) wurde ursprünglich gegen erektile Dysfunktion entwickelt, der Phosphodiesterase-5-Hemmer erweiterte in Studien an Lungenfibrosepatienten mit schwerem pulmonalem Hochdruck auch selektiv die Lungengefäße und verbesserte den Gasaustausch.Show more18.04.2004, 15:59 Uhr
Rho-Kinase-Inhibitor: Fasudil bei Angina pectoris
Der Rho-Kinase-Inhibitor Fasudil hat in einer klinischen Studie der Phase II positive Ergebnisse bei Patienten mit Angina pectoris gezeigt, wie die Firma Schering mitteilte. Eine Behandlung mit Fasudil als Tablette verbessert bei Patienten mit stabiler Angina pectoris die Sauerstoffversorgung des Herzens. Fasudil ist der erste oral verfügbare Rho-Kinase-Inhibitor.Show more18.04.2004, 15:59 Uhr
Nierentransplantation: Mycophenolsäure-Formulierung reduziert Organabstoßung
Mycophenolsäure (Myfortic®) mit verzögerter Freisetzung hat in Kombination mit Ciclosporin und Corticosteroiden die Zulassung zur Prophylaxe von Transplantatabstoßungsreaktionen bei Nierentransplantationspatienten erhalten, wie Novartis Pharma mitteilte. Myfortic® ist eine neue magensaftresistente Formulierung von Natrium-Mycophenolat, der eigentliche Wirkstoff Mycophenolsäure (MPA) wird erst im Dünndarm freigesetzt und resorbiert.Show more18.04.2004, 15:59 Uhr
Atemwegsinfektionen: Kalkulierte Antibiotika-Therapie
Der Therapieerfolg einer Antibiotika-Behandlung bakterieller Atemwegserkrankungen hängt entscheidend von der Wahl einer geeigneten Substanz ab. Das setzt jedoch die Kenntnis des Erregerspektrums und der regionalen Resistenzsituation voraus. Da es sich dabei um einen dynamischen Prozess handelt, aktualisiert eine Expertenkommission der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (PEG) regelmäßig die entsprechenden Therapieempfehlungen.Show more18.04.2004, 15:59 Uhr
PDE-5-Hemmer: Eine Substanzklasse mit Zukunft
Am Anfang war das Versagen: Auch Sildenafil scheiterte bei seiner Einführung. Gedacht für die Behandlung koronarer Herzkrankheit, fiel der erste PDE-5-Hemmer 1992 bei den klinischen Tests durch. Unter einer Latte von "Nebenwirkungen" ragten unerwartete Erektionen heraus. Der Fast-Flop wurde zum Prototyp der Lifestyle-Drogen. Im letzten Jahr haben zwei weitere PDE-5-Hemmer die Männer- und Frauenphantasien und den Markt neu beflügelt: das "schnelle" Vardenafil und das "breite" Tadalafil. Und abseits der Indikation erektile Dysfunktion tun sich den PDE-5-Hemmern weitere interessante Anwendungsgebiete auf.Show more18.04.2004, 15:59 Uhr
Langzeitanwendung: Levocetirizin bessert Symptomatik über sechs Monate
Bei der Behandlung von Erwachsenen wurde Levocetirizin (Xusal®) in der XPERT-Studie (Xusal in Persistant Rhinitis Trial) erstmals auch in einer Langzeitanwendung über den Zeitraum von sechs Monaten getestet. Das Antihistaminikum linderte innerhalb der ersten vier Behandlungswochen im Vergleich zu Plazebo die typischen Symptome einer allergischen Rhinitis, auch nach sechs Monaten waren die Ergebnisse noch signifikant.Show more18.04.2004, 15:59 Uhr
HIV-Management: Individuelle Therapie ist Erfolg versprechend
Schwerpunkte der aktuellen Aids-Forschung sind unter anderem neue Therapierichtlinien, Behandlungsstrategien mit geboosterten Protease-Inhibitoren, die Behandlung opportunistischer Infektionen, Resistenzentwicklungen sowie Langzeitnebenwirkungen einer antiretroviralen Therapie Ų zentrale Probleme im modernen HIV-Management.Show more18.04.2004, 15:59 Uhr
Aus der Forschung: Wachstumsfaktor gegen Entzündungen der Schleimhäute
Palifermin, ein gentechnisch hergestellter, humaner Keratinozyten-Wachstumsfaktor (rHuKGF), reduziert erheblich die Schwere und Häufigkeit einer oralen Mukositis bei Blutkrebspatienten mit einer hochdosierten Chemotherapie oder einer Ganzkörperbestrahlung.Show more11.04.2004, 15:59 Uhr
Hepatozelluläres Karzinom: Mistelpräparat zeigt antitumorale Aktivität
Das hepatozelluläre Karzinom ist weltweit einer der weit verbreitetsten Tumoren. Obwohl eine breite Palette therapeutischer Optionen zur Verfügung steht, ist die Prognose für den Patienten eher bescheiden. Ein Mistelextrakt wurde in einer Phase-II-Studie mit dem Ziel eingesetzt, die Wirksamkeit und die Sicherheit von Viscum Fraxini-2 an nicht mit Chemotherapie vorbehandelten Patienten mit fortgeschrittenem hepatozellulärem Karzinom zu untersuchen.Show more11.04.2004, 15:59 Uhr
Rheumatische Erkrankungen: Sind proteolytische Enzyme wirksame Antiphlogistika?
In Deutschland sind acht orale Enzympräparate zur antiphlogistischen Behandlung zugelassen. Eine Datenbankrecherche ergab sieben randomisiert-prospektive Therapiestudien zur antiphlogistischen Wirksamkeit bei rheumatischen Erkrankungen. Aufgrund schwerer methodischer Mängel und umfangreicher Begleitbehandlungen sind die Studien allerdings wenig aussagekräftig. Ein überzeugender Wirksamkeitsnachweis steht noch aus.Show more11.04.2004, 15:59 Uhr
Therapie der akuten Rhinitis: Fixkombination pflegt die Nasenschleimhaut
Basistherapie einer akuten Rhinitis ist die lokale Applikation von α-Sympathomimetika. Einer erfolgreichen Abschwellung der Schleimhäute und Verringerung der Schleimsekretion steht jedoch das Risiko der Entstehung einer Rebound-Schwellung der Nasenschleimhaut entgegen, was letztlich zu einer irreversiblen Schleimhautschädigung führen kann. Der Einsatz einer Kombination aus dem vasokonstriktorisch wirksamen Xylometazolin und dem epithelprotektiven Dexpanthenol kann den Heilungsverlauf begünstigen und die Therapiedauer verkürzen, so dass die Gefahr der Entstehung einer Rhinitis medicamentosa minimiert wird.Show more11.04.2004, 15:59 Uhr
Akupunkturstudie: Nadeln helfen Allergikern und Schmerzpatienten
Die Akupunktur wird heute von den Versicherten stark nachgefragt und ist eine häufige alternative Behandlungsmethode in der ambulanten Routineversorgung. Die Akupunktur-Methode gibt es seit Jahrtausenden. Der Streit um den wissenschaftlichen Nachweis der Wirksamkeit für die Akupunktur ist ebenso uralt. Wissenschaftler der Charité Berlin (Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie) forschen gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse seit drei Jahren in einem Modellvorhaben, um wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit zu finden. Es handelt sich dabei um die weltweit größte randomisierte Studie.Show more11.04.2004, 15:59 Uhr
Suchtforum: Ohne Rauch geht's auch – aber wie?
Dass die Raucherquote in den letzten Jahren zurückging, ist nur vordergründig eine frohe Botschaft. Immer niedriger wird das Einstiegsalter, immer mehr Frauen rauchen. Beratung in der Apotheke tut mehr denn je Not: erfolgversprechende Strategien aufzeigen, auch durch die Brille des Rauchers sehen, Informationen einfühlsam und kompetent vermitteln, das sind Erfolgsrezepte im Kampf gegen den blauen Dunst. Ein individueller Therapieplan mit Nicotinersatz-Präparaten berücksichtigt Risikofaktoren, Zigarettenkonsum und Rauchverhalten des "Patienten" Ų der lieber als normaler Kunde behandelt werden will. Mit Mythen rund ums Rauchen räumte das 3. BAS-Suchtforum: Abhängigkeit Ų Prävention Ų Entwöhnung auf.Show more11.04.2004, 15:59 Uhr
Fußpilz behandeln und vermeiden: Aufklärungsaktion in den Apotheken
Es beginnt oft harmlos: nach dem Besuch im Schwimmbad kribbeln die Füße, Hautrötungen zwischen den Zehen sind zu erkennen. Und auch wenn es juckt und brennt, viele wollen einfach nicht wahr haben, dass auch sie sich eine Fußpilzinfektion eingefangen haben. Dabei ist die gar nicht so harmlos: sie kann sich auf angrenzende Fußareale ausbreiten, andere Körperteile oder sogar Personen infizieren. Fußpilz sollte daher konsequent behandelt werden.Show more04.04.2004, 15:59 Uhr
Altersbedingte Makuladegeneration: Lutein und Zeaxanthin als natürliche Sonnenb
Zahlreiche Studien weisen auf die vorbeugende Wirkung von Lutein und Zeaxanthin bei der altersbedingten Makuladegeneration (AMD) hin. Eine regelmäßige ausreichende alimentäre Zufuhr oder Supplementierung dieser beiden Carotinoide scheint ein Fortschreiten der Augenerkrankung aufzuhalten.Show more04.04.2004, 15:59 Uhr
Rheumatoide Arthritis: Einfache Verabreichung von Etanercept
Die Wyeth Pharma GmbH führt ein neues Zubereitungssystem für Etanercept (Enbrel®) ein, das einen speziellen Adapter mit einem Luer-Lok Drehverschluss enthält. Die Zubereitung der Etanercept Injektionslösung soll so für den Patienten erleichtert werden, wie die Firma mitteilte.Show more04.04.2004, 15:59 Uhr
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