Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Topisches Testosteron + SGLT-2-Inhibitoren = Erythrozytoserisiko
Auch auf der Haut angewendetes Testosteron birgt das Risiko für Nebenwirkungen. Grund dafür ist die systemische Wirkung des lokal angewendeten Arzneimittels. Ein neu entdecktes Risiko ist die mögliche Interaktion bei gleichzeitiger Anwendung von SGLT-2-Inhibitoren und Testosteron. Show morearzneimittel-und-therapie
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Interaktionen von Testosteron-Gelen
07.04.2026, 07:45 Uhr
Nierentransplantation: Mycophenolsäure-Formulierung reduziert Organabstoßung
Mycophenolsäure (Myfortic®) mit verzögerter Freisetzung hat in Kombination mit Ciclosporin und Corticosteroiden die Zulassung zur Prophylaxe von Transplantatabstoßungsreaktionen bei Nierentransplantationspatienten erhalten, wie Novartis Pharma mitteilte. Myfortic® ist eine neue magensaftresistente Formulierung von Natrium-Mycophenolat, der eigentliche Wirkstoff Mycophenolsäure (MPA) wird erst im Dünndarm freigesetzt und resorbiert.Show more18.04.2004, 15:59 Uhr
Atemwegsinfektionen: Kalkulierte Antibiotika-Therapie
Der Therapieerfolg einer Antibiotika-Behandlung bakterieller Atemwegserkrankungen hängt entscheidend von der Wahl einer geeigneten Substanz ab. Das setzt jedoch die Kenntnis des Erregerspektrums und der regionalen Resistenzsituation voraus. Da es sich dabei um einen dynamischen Prozess handelt, aktualisiert eine Expertenkommission der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (PEG) regelmäßig die entsprechenden Therapieempfehlungen.Show more18.04.2004, 15:59 Uhr
PDE-5-Hemmer: Eine Substanzklasse mit Zukunft
Am Anfang war das Versagen: Auch Sildenafil scheiterte bei seiner Einführung. Gedacht für die Behandlung koronarer Herzkrankheit, fiel der erste PDE-5-Hemmer 1992 bei den klinischen Tests durch. Unter einer Latte von "Nebenwirkungen" ragten unerwartete Erektionen heraus. Der Fast-Flop wurde zum Prototyp der Lifestyle-Drogen. Im letzten Jahr haben zwei weitere PDE-5-Hemmer die Männer- und Frauenphantasien und den Markt neu beflügelt: das "schnelle" Vardenafil und das "breite" Tadalafil. Und abseits der Indikation erektile Dysfunktion tun sich den PDE-5-Hemmern weitere interessante Anwendungsgebiete auf.Show more18.04.2004, 15:59 Uhr
Langzeitanwendung: Levocetirizin bessert Symptomatik über sechs Monate
Bei der Behandlung von Erwachsenen wurde Levocetirizin (Xusal®) in der XPERT-Studie (Xusal in Persistant Rhinitis Trial) erstmals auch in einer Langzeitanwendung über den Zeitraum von sechs Monaten getestet. Das Antihistaminikum linderte innerhalb der ersten vier Behandlungswochen im Vergleich zu Plazebo die typischen Symptome einer allergischen Rhinitis, auch nach sechs Monaten waren die Ergebnisse noch signifikant.Show more18.04.2004, 15:59 Uhr
HIV-Management: Individuelle Therapie ist Erfolg versprechend
Schwerpunkte der aktuellen Aids-Forschung sind unter anderem neue Therapierichtlinien, Behandlungsstrategien mit geboosterten Protease-Inhibitoren, die Behandlung opportunistischer Infektionen, Resistenzentwicklungen sowie Langzeitnebenwirkungen einer antiretroviralen Therapie Ų zentrale Probleme im modernen HIV-Management.Show more18.04.2004, 15:59 Uhr
Aus der Forschung: Wachstumsfaktor gegen Entzündungen der Schleimhäute
Palifermin, ein gentechnisch hergestellter, humaner Keratinozyten-Wachstumsfaktor (rHuKGF), reduziert erheblich die Schwere und Häufigkeit einer oralen Mukositis bei Blutkrebspatienten mit einer hochdosierten Chemotherapie oder einer Ganzkörperbestrahlung.Show more11.04.2004, 15:59 Uhr
Hepatozelluläres Karzinom: Mistelpräparat zeigt antitumorale Aktivität
Das hepatozelluläre Karzinom ist weltweit einer der weit verbreitetsten Tumoren. Obwohl eine breite Palette therapeutischer Optionen zur Verfügung steht, ist die Prognose für den Patienten eher bescheiden. Ein Mistelextrakt wurde in einer Phase-II-Studie mit dem Ziel eingesetzt, die Wirksamkeit und die Sicherheit von Viscum Fraxini-2 an nicht mit Chemotherapie vorbehandelten Patienten mit fortgeschrittenem hepatozellulärem Karzinom zu untersuchen.Show more11.04.2004, 15:59 Uhr
Rheumatische Erkrankungen: Sind proteolytische Enzyme wirksame Antiphlogistika?
In Deutschland sind acht orale Enzympräparate zur antiphlogistischen Behandlung zugelassen. Eine Datenbankrecherche ergab sieben randomisiert-prospektive Therapiestudien zur antiphlogistischen Wirksamkeit bei rheumatischen Erkrankungen. Aufgrund schwerer methodischer Mängel und umfangreicher Begleitbehandlungen sind die Studien allerdings wenig aussagekräftig. Ein überzeugender Wirksamkeitsnachweis steht noch aus.Show more11.04.2004, 15:59 Uhr
Therapie der akuten Rhinitis: Fixkombination pflegt die Nasenschleimhaut
Basistherapie einer akuten Rhinitis ist die lokale Applikation von α-Sympathomimetika. Einer erfolgreichen Abschwellung der Schleimhäute und Verringerung der Schleimsekretion steht jedoch das Risiko der Entstehung einer Rebound-Schwellung der Nasenschleimhaut entgegen, was letztlich zu einer irreversiblen Schleimhautschädigung führen kann. Der Einsatz einer Kombination aus dem vasokonstriktorisch wirksamen Xylometazolin und dem epithelprotektiven Dexpanthenol kann den Heilungsverlauf begünstigen und die Therapiedauer verkürzen, so dass die Gefahr der Entstehung einer Rhinitis medicamentosa minimiert wird.Show more11.04.2004, 15:59 Uhr
Akupunkturstudie: Nadeln helfen Allergikern und Schmerzpatienten
Die Akupunktur wird heute von den Versicherten stark nachgefragt und ist eine häufige alternative Behandlungsmethode in der ambulanten Routineversorgung. Die Akupunktur-Methode gibt es seit Jahrtausenden. Der Streit um den wissenschaftlichen Nachweis der Wirksamkeit für die Akupunktur ist ebenso uralt. Wissenschaftler der Charité Berlin (Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie) forschen gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse seit drei Jahren in einem Modellvorhaben, um wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit zu finden. Es handelt sich dabei um die weltweit größte randomisierte Studie.Show more11.04.2004, 15:59 Uhr
Suchtforum: Ohne Rauch geht's auch – aber wie?
Dass die Raucherquote in den letzten Jahren zurückging, ist nur vordergründig eine frohe Botschaft. Immer niedriger wird das Einstiegsalter, immer mehr Frauen rauchen. Beratung in der Apotheke tut mehr denn je Not: erfolgversprechende Strategien aufzeigen, auch durch die Brille des Rauchers sehen, Informationen einfühlsam und kompetent vermitteln, das sind Erfolgsrezepte im Kampf gegen den blauen Dunst. Ein individueller Therapieplan mit Nicotinersatz-Präparaten berücksichtigt Risikofaktoren, Zigarettenkonsum und Rauchverhalten des "Patienten" Ų der lieber als normaler Kunde behandelt werden will. Mit Mythen rund ums Rauchen räumte das 3. BAS-Suchtforum: Abhängigkeit Ų Prävention Ų Entwöhnung auf.Show more11.04.2004, 15:59 Uhr
Fußpilz behandeln und vermeiden: Aufklärungsaktion in den Apotheken
Es beginnt oft harmlos: nach dem Besuch im Schwimmbad kribbeln die Füße, Hautrötungen zwischen den Zehen sind zu erkennen. Und auch wenn es juckt und brennt, viele wollen einfach nicht wahr haben, dass auch sie sich eine Fußpilzinfektion eingefangen haben. Dabei ist die gar nicht so harmlos: sie kann sich auf angrenzende Fußareale ausbreiten, andere Körperteile oder sogar Personen infizieren. Fußpilz sollte daher konsequent behandelt werden.Show more04.04.2004, 15:59 Uhr
Altersbedingte Makuladegeneration: Lutein und Zeaxanthin als natürliche Sonnenb
Zahlreiche Studien weisen auf die vorbeugende Wirkung von Lutein und Zeaxanthin bei der altersbedingten Makuladegeneration (AMD) hin. Eine regelmäßige ausreichende alimentäre Zufuhr oder Supplementierung dieser beiden Carotinoide scheint ein Fortschreiten der Augenerkrankung aufzuhalten.Show more04.04.2004, 15:59 Uhr
Rheumatoide Arthritis: Einfache Verabreichung von Etanercept
Die Wyeth Pharma GmbH führt ein neues Zubereitungssystem für Etanercept (Enbrel®) ein, das einen speziellen Adapter mit einem Luer-Lok Drehverschluss enthält. Die Zubereitung der Etanercept Injektionslösung soll so für den Patienten erleichtert werden, wie die Firma mitteilte.Show more04.04.2004, 15:59 Uhr
U. JaehdeLehre der Klinischen Pharmazie - Standards
Die Umsetzung der novellierten Approbationsordnung für Apotheker schreitet voran: An vielen Pharmazeutischen Instituten werden derzeit Pflichtveranstaltungen und Prüfungen im Fach Klinische Pharmazie geplant bzw. vorbereitet. Die Voraussetzungen an den einzelnen Standorten könnten unterschiedlicher nicht sein. An einigen Pharmazeutischen Instituten wurden bereits Professuren für das Fach eingerichtet (Bonn, Würzburg) oder ausgeschrieben (Düsseldorf, Halle).Show more04.04.2004, 15:59 Uhr
Emesis – Anämie – Knochenmetastasen: Tumorpatienten müssen umfasse
Chemotherapie, Strahlentherapie, Operation: Das sind die vorrangigen Behandlungsstrategien nach der Diagnose eines Krebsleidens. Doch damit allein ist es nicht getan. Gefragt ist vielmehr eine Rundum-Versorgung, die die Lebensqualität von Tumorpatienten insgesamt verbessert. Dazu gehören eine wirksame Antiemese, die Bekämpfung des Fatigue-Syndroms und die Prävention und Therapie von Knochenmetastasen.Show more04.04.2004, 15:59 Uhr
Mammakarzinom: Weniger Rezidive unter Letrozol
Nach einer fünfjährigen Tamoxifentherapie kann Letrozol das progressionsfreie Überleben von Patientinnen mit hormonpositivem, adjuvant therapiertem Mammakarzinom deutlich verlängern. Zu diesem Schluss kam eine Interimsanalyse einer doppelblinden Studie, die entblindet wurde, um allen Patientinnen eine Letrozoltherapie zu ermöglichen.Show more04.04.2004, 15:59 Uhr
Perkutane Koronarintervention: Bei niedrigem Risiko genügt Clopidogrel
Bei einer perkutanen Koronarintervention (PTCA) schützt man den Patienten meist mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel vor ischämischen Komplikationen. In einer randomisierten Doppelblindstudie wurde untersucht, ob Patienten mit niedrigem bis mittlerem Risiko für ischämische Komplikationen von einer zusätzlichen Gabe des Glykoprotein-IIba/IIIa-Antagonisten Abciximab (ReoPro®) profitieren. Die kumulative Inzidenz aus Tod, Herzinfarkt und dringlicher Revaskularisierung war in den ersten 30 Tagen nicht verringert.Show more04.04.2004, 15:59 Uhr
Pharmakotherapie der Adipositas: Orlistat kann das Risiko für Typ-2-Diabetes s
Eine Europäische Kommission hat einer Erweiterung des therapeutischen Anwendungsgebietes von Orlistat (Xenical®) zugestimmt, wie Roche bekannt gab. Die Fachinformation wird mit neuen Angaben darüber ergänzt, dass Orlistat das Risiko für die Entstehung von Typ-2-Diabetes verringern kann.Show more28.03.2004, 15:59 Uhr
Neues Antikoagulans: Ximelagatran schützt bei Vorhofflimmern vor Schlaganfall
In der randomisierten, offenen SPORTIF-III-Studie schützte der orale Thrombin-Hemmer Ximelagatran (Exanta®) Risikopatienten mit Vorhofflimmern mindestens ebenso wirksam vor Schlaganfällen und systemischen embolischen Ereignissen wie eine Warfarin-Standardtherapie. Ximelagatran erfordert zwar keine Gerinnungskontrollen, in den ersten Behandlungsmonaten aber häufige Bestimmungen der Leberenzyme.Show more28.03.2004, 15:59 Uhr
Zulassungserweiterung: Alendronat bei Glucocorticoid-induzierter Osteoporose
Glucocorticoide sind ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Therapie verschiedener Autoimmunkrankheiten und entzündlicher Erkrankungen. Bedenklich ist, dass auch schon unter der Gabe niedriger Glucocorticoiddosen ein schleichender Knochendichteverlust beobachtet werden kann. Umso erfreulicher ist, dass das Bisphosphonat Alendronat (Fosamax® 10 mg) nun auch in Deutschland zur Therapie der Glucocorticoid induzierten Osteoporose zugelassen ist, wie aus einer Pressemitteilung der MSD Sharp & Dohme GmbH hervorgeht.Show more28.03.2004, 15:59 Uhr
Wachstumshormon-Rezeptorantagonist: Pegvisomant zur Behandlung der Akromegalie
Pegvisomant (Somavert®) ist ein Analogon des menschlichen Wachstumshormons und wurde gentechnologisch zu einem Wachstumshormon-Rezeptorantagonisten verändert. Es wird zur Behandlung der Akromegalie bei Patienten eingesetzt, bei denen Operation und/oder Strahlentherapie nicht den gewünschten Behandlungserfolg erzielten und bei denen eine adäquate medikamentöse Behandlung mit Somatostatin-Analoga die IGF-I-Konzentration nicht normalisierte bzw. nicht vertragen wurde.Show more28.03.2004, 15:59 Uhr
Verhaltensauffälligkeiten bei der Demenz: Den Schlaf-Wach-Rhythmus stabilisiere
Bei der Demenz ist das kognitive Defizit nur ein Aspekt. Die meisten Patienten entwickeln zusätzlich Verhaltensauffälligkeiten. Sie reagieren aggressiv, sind krankhaft misstrauisch, ziehen sich sozial zurück und werden von Wahnvorstellungen geplagt. Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus mit nächtlichen Unruhezustände werden für die Angehörigen zur zusätzlichen Belastung. Mit Risperidon lassen sich die Verhaltensstörungen behandeln und auch der Schlaf-Wach-Rhythmus kann durch das atypische Neuroleptikum stabilisiert werden.Show more21.03.2004, 16:58 Uhr
Allergische Rhinitis: Desloratadin hat die Nase vorn
Orale Antihistaminika stellen zweifellos eine wesentliche Säule in der Behandlung der allergischen Rhinitis dar. Die heute auf dem Markt befindlichen Substanzen lassen sich nicht nur nach Generationen unterscheiden; auch untereinander zeigen gerade die modernen Antihistaminika praxisrelevante Unterschiede.Show more21.03.2004, 16:58 Uhr
Nierenzellkarzinom: Monoklonaler Antikörper in der Phase II
Der monoklonale Antikörper WX-G250 (Rencarex®) konnte bei 36 Patienten mit metastasiertem Nierenzellkrebs in der Nachbeobachtung eine positive Wirkung zeigen. Die entsprechenden Daten wurden nach einer Information der Herstellerfirma, der Wilex AG aus München, Anfang März auf dem Deutschen Krebskongress in Berlin präsentiert.Show more21.03.2004, 16:58 Uhr
Fortgeschrittenes Mammakarzinom: Erstes reines Antiestrogen Fulvestrant zugelass
Fulvestrant (Faslodex®), der erste reine Estrogen-Rezeptorantagonist ohne agonistische Wirkung, ist jetzt EU-weit zugelassen worden, wie AstraZeneca mitteilte. Damit steht ab sofort auch in Deutschland ein auf einem neuen Wirkkonzept beruhender Therapieschritt in der endokrinen Behandlung des Mammakarzinoms zur Verfügung. Bei vielen Betroffenen kann so eine mögliche oder notwendige Chemotherapie hinausgezögert und eine zusätzliche progressionsfreie Zeit bei Erhaltung einer möglichst guten Lebensqualität erreicht werden.Show more21.03.2004, 16:58 Uhr
Herz- und Nierentransplantation: Die Organabstoßung verhindern
Nachdem Everolimus (Certican®) im Februar die Zulassung zur Verhinderung von Abstoßungsreaktionen nach einer Herz- oder Nierentransplantation erhalten hat, steht es seit 15. März als Tablette zum Einnehmen und als dispersible Tablette zur Verfügung, wie die Novartis Pharma GmbH meldet. Der Proliferations-Signalhemmer mit immunsuppressiven Eigenschaften greift an den primären Ursachen der Allotransplantat-Dysfunktion, der chronischen Abstoßung eines transplantierten Organs, an; er sollte in Kombination mit niedrig dosiertem Ciclosporin und Corticosteroiden eingesetzt werden. Show more21.03.2004, 16:58 Uhr
Schizophrenie: Ziprasidon steigert Aktivität und Aufmerksamkeit
Seit knapp zwei Jahren ist das atypische Neuroleptikum Ziprasidon (Zeldox®) für die Therapie der Schizophrenie zugelassen. Zeit, Bilanz zu ziehen und zu prüfen, wie sich der Wirkstoff unter Praxisbedingungen bewährt. ZEISIG und ZEPKO, eine offene Studie und eine Anwendungsbeobachtung, bestätigen die Ergebnisse der Zulassungsstudien: Ziprasidon wirkt gegen die Negativ- und Positivsymptomatik mit einem nur geringen Risiko für extrapyramidale Störungen. Und: Übergewicht ist nicht zu befürchten.Show more14.03.2004, 16:58 Uhr
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