Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wie gut wirkt Semaglutid bei Alkoholabhängigkeit?
Die Therapieoptionen für Alkoholabhängige sind rar und helfen längst nicht allen Betroffenen. GLP-1-Rezeptor-Agonisten gelten seit einiger Zeit als vielversprechende Kandidaten für diese therapeutische Lücke. In einer aktuellen Studie reduzierte Semaglutid die Zahl schwerer Trinktage deutlich stärker als Placebo – mit Hinweisen auf einen größeren Effekt als unter herkömmlichen Therapien.Show morearzneimittel-und-therapie
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GLP-1-Rezeptor-Agonisten
04.05.2026, 15:50 Uhr
Tödliche Zwischenfällenach Heparingabe
Seit Ende letzten Jahres werden in den USA unerwartet viele Meldungen über Komplikationen nach Heparingabe registriert, mehrere Patienten sind an den Folgen gestorben. Die in Verdacht stehenden Präparate stammten von der Firma Baxter, die daraufhin zunächst nur einige Chargen zurückgezogen hat. Jetzt hat sie in den USA alle ihre Heparine zurückgerufen. Spekuliert wird, dass die aus China stammenden Ausgangsstoffe kontaminiert gewesen sein könnten. Ein Beweis dafür steht jedoch aus.Show moreHeparinrückruf in USA
05.03.2008, 23:00 Uhr
Abarelix zur Therapie des Prostatakarzinoms
Abarelix (Plenaxis®) ist der erste GnRH-Antagonist, der zur Therapie des Prostatakarzinoms auf den Markt kommt. Der Wirkstoff ist zur Einleitung einer hormonalen Kastration bei fortgeschrittenem oder metastasierendem, hormonabhängigem Prostatakarzinom indiziert, wenn eine Androgensuppression erforderlich ist.Show moreNeuer Gonadorelin-Antagonist
05.03.2008, 23:00 Uhr
Antidepressiva bei schweren Depressionen wirksam
Die Ergebnisse einer Metaanalyse von Zulassungsstudien gängiger Antidepressiva sorgen für Diskussionen in den Medien. Die Autoren der Studie schlussfolgern, dass Serotonin- und Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer allenfalls bei sehr schweren Depressionen stärker wirken als Placebo. Die Studienergebnisse zeigen im Grunde aber nichts Neues. Es ist bekannt, dass Antidepressiva umso deutlicher wirken, je ausgeprägter die Depression ist.Show moreMetaanalyse
05.03.2008, 23:00 Uhr
Romiplostin bei Immunthrombozytopenie
Die Immunthrombozytopenie des Erwachsenen, die meist vor dem 25. Lebensjahr beginnt, ist eine schwere Autoimmunerkrankung und gekennzeichnet durch geringe Plättchenzahlen durch Zerstörung der körpereigenen Thrombozyten und eingeschränkte Plättchenproduktion. Ein neuer vielversprechender Therapieansatz könnte Romiplostin sein, ein Protein, das ähnlich wie das Thrombopoetin die Thrombopoese stimuliert.Show moreAus der Forschung
05.03.2008, 23:00 Uhr
Pyrethroide contra Silikone
Der Kampf um den Markt der Kopflausmittel ist neu entbrannt: Angefacht hat ihn in der vergangenen Woche ein Offener Brief der Firma Dr. Wolff Arzneimittel an die Bundesgesundheitsministerin. Von skandalösen Verhältnissen war da die Rede, vom massenhaften Einsatz von "Insektenvernichtungsmitteln" auf Kinderköpfen. Insektizid wirken wollen sie aber alle, auch die Silikonölpräparate, die zum Angriff auf die "pestizide" Konkurrenz blasen. Wenige Studien und viele Regularien bestimmen, was auf Kinderköpfe kommt.Show moreKopfläuse
05.03.2008, 23:00 Uhr
Werden Typ-1-Diabetiker noch ausreichend versorgt?
Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung von Typ-1-Diabetikern bleiben nur dann zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnungsfähig, wenn sie nicht teurer sind als Humaninsulin. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen. Damit setzt er eine entsprechende Nutzenbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen um, die keinen Zusatznutzen für die Insulinanaloga ergeben hatte, der deren höheren Preis rechtfertigen könnte. Der Beschluss trifft auf Kritik von Herstellern und Patientenvertretern.Show moreGemeinsamer Bundesausschuss
27.02.2008, 23:00 Uhr
Verzicht auf Anthrazykline?
Die Ergebnisse jüngster Studien stellen den Wert einer Anthrazyklin-haltigen Chemotherapie beim frühen Mammakarzinom in Frage. Taxanhaltige Regime ohne Anthrazykline führen bei HER2-postivem und HER2-negativem Brustkrebs zu gleichwertigen oder besseren Ergebnissen ohne das kardiale Risiko zu erhöhen.Show moreAdjuvante Brustkrebstherapie
27.02.2008, 23:00 Uhr
Antidepressiva können Suizidrisiko erhöhen
Wie die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA kommt nun auch die Europäische Arzneimittelbehörde EMEA zu dem Schluss, dass alle Antidepressiva das Suizidrisiko bei unter 25-Jährigen erhöhen können und fordert die Aufnahme entsprechender Warnhinweise in die Produktinformationen. Das Bundesinstitut für Arzneimittelund Medizinprodukte (BfArM) hat dazu ein Stufenplanverfahren eingeleitet.Show moreNeue Warnhinweise
27.02.2008, 23:00 Uhr
Fluticasonfuroat als Nasenspray zugelassen
Mittlerweile leidet jeder fünfte in Deutschland an allergischer Rhinitis. Als effektivste Arzneisubstanzen gelten heute intranasale Steroide. Mit Avamys® wird Fluticason als Furoat in die intranasale Therapie der allergischen Rhinitis eingeführt, ein Corticoid mit optimierten pharmakologischen Eigenschaften. Der Hersteller betont die starke und lang anhaltende Wirksamkeit, die sich auch auf Augensymptome erstrecken soll.Show moreAllergische Rhinitis
27.02.2008, 23:00 Uhr
Schmerzfrei und mobil per Doppelklick
Mit einer neuartigen Technik können postoperative Schmerzen im Krankenhaus einfacher und auch kostengünstiger behandelt werden als mit herkömmlichen etablierten Methoden. Die Schmerzmittelpumpe Ionsys® benötigt weder Schlauch und Kabel noch Kanülen. Der Wirkstoff Fentanyl wird aktiv über ein elektrisches Feld in die Blutbahn transportiert. Das transdermale System ist nicht größer als eine Scheckkarte und wird vom Patienten selbst bedient.Show morePostoperative Schmerzbehandlung
27.02.2008, 23:00 Uhr
Anzahl der gemeldeten Krebsneuerkrankungen gestiegen
Das Robert Koch-Institut (RKI) und die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e. V. haben aktuelle Daten zu Krebs in Deutschland für das Jahr 2004 veröffentlicht. Bei Männern traten im Vergleich zur vorangegangenen Schätzung etwa 12.000 Neuerkrankungen mehr auf, Prostatakrebs ist weiterhin die mit Abstand häufigste Tumorart bei Männern vor Darm- und Lungenkrebs. Bei den Frauen blieb die Zahl der Krebsneuerkrankungen stabil. Zu den häufigsten Tumorarten bei Frauen zählt weiterhin Brustkrebs vor Tumoren von Darm und Lunge.Show moreRobert Koch-Institut
27.02.2008, 23:00 Uhr
Prädiktive Diagnostik mit Gentests
Bei einem Mammakarzinom im frühen, adjuvanten Stadium ist eine Chemotherapie in rund 70% aller Fälle überflüssig, das heißt, sieben von zehn Frauen erleiden nur Nebenwirkungen und keinen Nutzen der Therapie. Ob eine Chemotherapie sinnvoll ist oder nicht, hängt von verschiedenen prädiktiven Faktoren wie etwa dem Hormonrezeptor- und Menopausenstatus oder der Her2-Überexpression ab. Diese Faktoren werden auch bei der Therapieentscheidung herangezogen. Möglicherweise kann auch mithilfe von Gensignaturen der Krankheitsverlauf – und somit die Notwendigkeit oder Nutzlosigkeit einer Chemotherapie – eingeschätzt werden.Show moreMammakarzinom
20.02.2008, 23:00 Uhr
Schützt Folsäure vor Tumoren?
In einer langjährigen Präventionsstudie konnte der Benefit einer Folatgabe nicht bestätigt werden, und die Folatzufuhr führte sogar tendenziell zu schlechteren Ergebnissen. Ein Kommentator erklärt diese unerwarteten Resultate mit der komplexen Wirkung der Folate.Show moreKolorektale Adenome
20.02.2008, 23:00 Uhr
Mit den Fingern auf der Suche nach Kropf und Knoten
Drei von vier sonographisch bestätigten Vergrößerungen der Schilddrüse lassen sich allein schon durch Palpation aufdecken. Deshalb eignet sich der Tastbefund hervorragend als Screening-Instrument in der ärztlichen Praxis. Auch Ärzte, die sich nicht gerade tagein, tagaus mit der Schilddrüse beschäftigen, können mit der einfachen und kostengünstigen Methode viel zur Aufdeckung der hohen Dunkelziffer an Schilddrüsenanomalien beitragen. Dazu brauchen sie nur ihre Hände und müssen nicht einmal die apparative Diagnostik vorhalten.Show moreSchilddrüsenwoche
20.02.2008, 23:00 Uhr
Ballonkatheter verhindert Verengung der Beinarterien
Tübinger Wissenschaftlern ist es gelungen nachzuweisen, dass durch einen mit Paclitaxel beschichteten neuen Ballonkatheter verengte Gefäße in den Beinen so aufgedehnt werden können, dass sie sich anschließend nicht wieder verschließen. So könnten Amputationen verhindert werden. Dies ist für Patienten, die unter Durchblutungsstörungen der Beine leiden, ein wichtiger Therapiefortschritt.Show moreArterielle Verschlusskrankheit
20.02.2008, 23:00 Uhr
Möglicher Benefit einer Immuntherapie bei Leukämie
Die akute myeloische Leukämie (AML) entsteht auf der Ebene der hämatopoetischen Stammzellen. Hämatopoetische Tumoren sind besonders empfindlich gegenüber IL-2-stimulierten natürlichen Killerzellen (NK). Eingeschränkte NK-Aktivität tritt oft bei Patienten mit AML auf. In vitro konnte gezeigt werden, dass Interleukin 2 signifikant die Aktivität von natürlichen Killerzellen gegen Leukämiezellen erhöht. Hoch dosierte Interleukin-2-Regime können zwar bei rückfälliger AML eine Remission erreichen, sind aber unangemessen toxisch.Show moreAkute myeloische Leukämie
20.02.2008, 23:00 Uhr
Schwere Zwischenfälle bei Patienten mit akuter Pankreatitis
Der Einsatz von Probiotika bei Patienten mit einer akuten Pankreatitis hat in einer randomisierten kontrollierten Studie in den Niederlanden zu einer deutlich erhöhten Mortalität geführt. Als Todesursache wurde eine erhöhte Rate von Darm-Ischämien angegeben. Der genaue Pathomechanismus ist jedoch unbekannt. Probiotika könnten aber ein Risiko für Patienten mit geschwächtem Immunsystem oder schweren Grunderkrankungen darstellen.Show moreProbiotika
20.02.2008, 23:00 Uhr
Phase-III-Programm mit neuem Antiepileptikum gestartet
Für Brivaracetam sind Phase-III-Studien zur Zusatztherapie fokaler Epilepsien angelaufen, wie die UCB GmbH mitteilte. Brivaracetam ist wie Levetiracetam (Keppra®) ein Pyrrolidon-Derivat, dessen genauer Wirkmechanismus noch nicht geklärt ist. Erste Ergebnisse werden für das 3. Quartal 2009 erwartet.Show moreEpilepsie-Behandlung
13.02.2008, 23:00 Uhr
Läuse sicher und effektiv ohne Resistenzrisiko bekämpfen
Kopflausbefall muss konsequent behandelt werden. Aktuelle Untersuchungen dokumentieren eine sichere und effektive Behandlung mit einer Zwei-Komponenten-Dimeticonrezeptur. Die Dimeticonlösung bekämpft nicht nur hochwirksam Läuse und deren Eier. Darüberhinaus sind aufgrund des rein physikalischen Wirkprinzips keine Resistenzen zu erwarten.Show moreKopflausbehandlung
13.02.2008, 23:00 Uhr
Spezifische Therapie kann Brüche und Kosten reduzieren
Nur etwa jeder fünfte Osteoporose-Patient erhält eine spezifische Osteoporosetherapie, die dazu beiträgt, Knochenbrüche zu verhindern. Auf der anderen Seite ergab die Auswertung der Bone-Eva-Studie, dass 90% der Patienten ein Schmerzmittel erhalten. Dabei würde eine rechtzeitige und gezielte Osteoporosetherapie nicht nur Schmerzen vermeiden, sondern auch den größten Kostentreiber – Knochenbrüche – drastisch reduzieren.Show moreOsteoporosetherapie
13.02.2008, 23:00 Uhr
Erbrechen und Durchbruchschmerz effektiv begegnen
"Supportivtherapie ist nicht alles, aber ohne Supportivtherapie ist alles nichts" – diese Feststellung trifft insbesondere auf das zytostatikainduzierte Erbrechen und eine inadäquate Schmerztherapie zu. Neue Wirkstoffe und spezielle galenische Formulierungen schließen Lücken in der Supportivtherapie.Show moreSupportivtherapie
13.02.2008, 23:00 Uhr
Stiripentol für seltene Epilepsieform bei Kindern
Stiripentol (Diacomit®) ist ein Antiepileptikum, das bei Kindern mit einer sehr seltenen Form der Epilepsie angewendet wird. Da es nur eine geringe Anzahl dieser Patienten gibt, wurde es als Arzneimittel für seltene Leiden ausgewiesen. Stiripentol ist indiziert, wenn die Anfälle mit Clobazam und Valproat nicht ausreichend kontrolliert werden können und wird zusätzlich zu diesen beiden Antiepileptika gegeben.Show moreOrphan drug
13.02.2008, 23:00 Uhr
Intravenöse Prävention der Übelkeit nach Chemotherapie
Die europäische Zulassungsbehörde hat Fosaprepitant-Dimeglumin (Ivemend®) als Teil einer Kombinationstherapie zur intravenösen Prävention akuter und verzögerter Übelkeit und Erbrechen bei hoch emetogener auf Cisplatin basierender Chemotherapie sowie bei moderat emetogener Chemotherapie zugelassen. Fosaprepitant-Dimeglumin ist ein Prodrug von oral applizierbarem Aprepitant (Emend®). Mit der Einführung von Ivemend® wird noch im ersten Quartal 2008 gerechnet, so die MSD Sharp & Dohme GmbH.Show moreEU-Zulassung
06.02.2008, 23:00 Uhr
Neues orales Analgetikum gegen akute Schmerzen
Bei der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA wurde mit Tapentadol ein neues orales, zentral wirksames Schmerzmittel zur Zulassung eingereicht, das seine Wirkung über einen µ-Opioid-Rezeptor-Agonismus und eine Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmung entfaltet. In Europa durchläuft Tapentadol derzeit die klinische Phase III des Entwicklungsprogramms für starke, akute Schmerzen. Hier ist geplant, Tapentadol noch in diesem Jahr zur Zulassung einzureichen, wie die Grünenthal GmbH mitteilte.Show moreZulassungsantrag gestellt
06.02.2008, 23:00 Uhr
Blutdrucksenkung auch bei normalem Blutdruck entscheidend
Bei Typ-2-Diabetikern, deren Blutdruck erhöht ist, muss der Blutdruck runter, um Folgeschäden zu vermeiden – das steht außer Frage. Einer neuen Studie mit mehr als 11.000 Patienten zufolge profitieren in der Sekundärprävention aber auch Diabetiker ohne Hypertonie von einer Blutdrucksenkung.Show moreFolgeschäden bei Typ-2-Diabetikern
06.02.2008, 23:00 Uhr
Optimierte Darreichungsform für hochdosiertes Mesalazin
Mit Mezavant® wurde eine besonders hochdosierte Formulierung von Mesalazin in die Therapie der Colitis ulcerosa eingeführt. Das patentierte Multi Matrix System (= MMX®) soll den Wirkstoff gezielt und gleichmäßig am Ort des entzündlichen Geschehens, im Dickdarm, freisetzen. Einmal tägliche Gabe ist möglich, sie kann entscheidend die Adhärenz und damit den Therapieerfolg verbessern. Das mit dem H. G. Creutzfeld-Innovationspreis ausgezeichnete Medikament ist seit 1. Februar 2008 verfügbar.Show moreColitis ulcerosa
06.02.2008, 23:00 Uhr
Klinische Relevanz einer Aspirinresistenz
Acetylsalicylsäure senkt nur bei einem Teil der behandelten Patienten das kardiovaskuläre Risiko und Non-Responder weisen im Vergleich zu Respondern ein rund vierfach erhöhtes Risiko auf. Diese Ergebnisse einer jüngst publizierten Metaanalyse könnten sich auf Diagnostik, Therapie und Bewertung alter Studien auswirken. Zum jetzigen Zeitpunkt empfehlen die Verfasser der Studie, dass alle Patienten mit kardiovaskulärem Risiko unbedingt ihre Therapie mit Acetylsalicylsäure weiterführen sollten. Sie sollten aber über ein mögliches Nichtansprechen informiert werden.Show moreKardiovaskuläre Morbidität
06.02.2008, 23:00 Uhr
Eculizumab: Antikörper gegen ein Komplementprotein
Eculizumab (Soliris®) ist ein neuer monoklonaler Antikörper. Er richtet sich gegen eine Komponente des Komplementsystems und wird zur Behandlung der paroxysmalen nächtlichen Hämoglobinurie (PNH) eingesetzt. Bei dieser sehr seltenen Blutkrankheit werden die Erythrozyten vom Immunsystem zerstört. Durch die chronische Hämolyse wird Hämoglobin mit dem Urin ausgeschieden, der Morgenurin der Patienten ist typischerweise dunkel gefärbt.Show moreParoxysmale nächtliche Hämoglobinurie
06.02.2008, 23:00 Uhr
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