Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Erster Kombinationsimpfstoff gegen Grippe und COVID zugelassen
Mit mCombriax® soll bald schon der erste mRNA-Kombinationsimpfstoff in ganz Europa auf den Markt eingeführt werden. Die Europäische Kommission hat die mRNA-Vakzine von Moderna Mitte April 2026 zugelassen.Show morearzneimittel-und-therapie
pharmazie
mRNA-Vakzine
23.04.2026, 13:00 Uhr
Cytarabin regt Tumorzellen zur Differenzierung an
Das Zytostatikum Cytarabin wird hochdosiert zur Remissionseinleitung und -erhaltung vor allem bei akuter myeloischer Leukämie eingesetzt. Marburger Onkologen haben jetzt bei der Erforschung der Wirkungsweise des Krebsheilmittels einen zellulären Signalweg aufgeklärt, der möglicherweise neuartige Therapieoptionen eröffnet: Das Zytostatikum unterdrückt nicht die Vermehrung von Tumorzellen, sondern regt diese zur Differenzierung an. Grundsätzlich könnten diese Erkenntnisse auch zu einer neuen Interpretation der Wirkungsweise herkömmlicher Chemotherapien führen.Show moreAus der Forschung
18.11.2009, 23:00 Uhr
Dopaminagonist Pramipexol auch als Retardtablette
Für die Therapie des Morbus Parkinson steht seit Kurzem der Dopaminagonist Pramipexol auch als Retardtablette (Sifrol® Retard) in fünf Dosisstufen zwischen 0,26 mg und 3,15 mg zur Verfügung. Die Retardformulierung ist klinisch ebenso gut wirksam wie schnell freisetzendes Pramipexol, damit ist eine 1:1-Umstellung möglich. Die Einmalgabe soll die Therapie für den Patienten deutlich vereinfachen. Sie reduziert die Tablettenlast und erleichtert den Alltag.Show moreParkinson-Therapie
11.11.2009, 23:00 Uhr
Osteoklastenregulator Denosumab gegen Osteoporose
Denosumab ist der erste vollhumane monoklonale Antikörper, der spezifisch auf den RANK-Ligand abzielt, einem wichtigen Regulator der Osteoklasten. Er befindet sich zurzeit in der klinischen Phase III und gilt als vielversprechende Substanz für die Osteoporosehandlung. Dies wird durch zwei kürzlich veröffentlichte großangelegte Studien erneut bestätigt. Die halbjährliche Verabreichung von Denosumab bei Frauen mit postmenopausaler Osteoporose verringert das Risiko für Wirbelkörperbrüche um 68% und für Hüftfrakturen um 40%.Show moreMonoklonaler Antikörper
11.11.2009, 23:00 Uhr
Certolizumab bei rheumatoider Arthritis
Certolizumab Pegol (Cimzia®) ist ein neuer monoklonaler Antikörper. Er ist in Kombination mit Methotrexat für die Behandlung der mittelschweren bis schweren aktiven rheumatoiden Arthritis bei Erwachsenen zugelassen, die auf lang wirksame Antirheumatika nicht angesprochen haben. Wenn Methotrexat nicht vertragen wird oder für die Behandlung nicht geeignet ist, kann Certolizumab auch zur Monotherapie eingesetzt werden.Show moreTNF-alpha-Antikörper
11.11.2009, 23:00 Uhr
Prucaloprid hilft bei chronischer Obstipation
Der selektive 5-HT4-Rezeptoragonist Prucaloprid (vorgesehener Handelsname Resolor™) hat von den europäischen Behörden die Zulassung für die Behandlung der chronischen Obstipation bei Frauen, die mit Laxanzien keinen ausreichenden Therapieerfolg erzielen, erhalten. Der belgische Hersteller Movetis rechnet mit einer Markteinführung im ersten Quartal 2010.Show moreEMEA-Zulassung
11.11.2009, 23:00 Uhr
Mikrokugeln blockieren die Blutzufuhr bei Tumoren
Die europäische Aufsichtsbehörde hat eine deutliche Erweiterung der medizinischen Indikationen für die Anwendung von EmbozeneTM Microspheres genehmigt. Damit sind die Microspheres als minimalinvasives Verfahren zur Embolisierung jetzt zur Behandlung der folgenden Erkrankungen zugelassen: Leberkrebs, Uterusmyome, Tumoren im Kopf-, Hals- und Stammbereich sowie des Skelettsystems, Blutungen und Traumata, einschließlich Nasenbluten, und um den Blutverlust vor Operationen außerhalb des Zentralnervensystems zu reduzieren.Show moreMedizinprodukte
11.11.2009, 23:00 Uhr
„Die klinische Datenlage ist miserabel!“
Die Vitamin-B12 -Salbe Regividerm® ist trotz aller Diskussionen als Medizinprodukt in Deutschland in den Handel gekommen. Doch was können die Neurodermitis- und Psoriasis-Patienten von dieser Salbe erwarten? Wie wirkt sie? Wie gut ist sie untersucht? Was sollen Apotheker den nachfragenden Patienten raten? Darüber haben wir mit Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, dem Präsidenten der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG) gesprochen.Show moreInterview zu Regividerm
11.11.2009, 23:00 Uhr
Kausaler Zusammenhang oder zeitnahe Vorgänge?
Weltweit werden schätzungsweise bei hunderten von Millionen Menschen Impfungen gegen die H1N1-Infektion durchgeführt. Je mehr Individuen geimpft werden, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass gravierende unerwünschte Ereignisse auftreten. Sind diese eine Folge des Impfens oder handelt es sich um ein zeitnahes unabhängiges Auftreten zweier Ereignisse?Show moreUnerwünschte Impfwirkungen
11.11.2009, 23:00 Uhr
Wie topisches Vitamin B12 wirken soll
Die erste Charge der Vitamin-B12 -haltigen Salbe Regividerm® zur Neurodermitis- und Psoriasis-Behandlung ist inzwischen ausgeliefert. Regividerm® ist als Medizinprodukt registriert und soll als NO-Fänger keine pharmakologischen, immunologischen oder metabolischen Wirkungen haben. Erklärungen zum Wirkungsmechanismus lassen jedoch vermuten, dass ein möglicher Erfolg der topischen Applikation von Vitamin B12 gerade auf solchen Wirkungen beruht. Ob Regividerm® als Arzneimittel einzustufen ist, wird zurzeit vom BfArM auf Ersuchen der Bezirksregierung Düsseldorf überprüft.Show moreAtopische Dermatitis
11.11.2009, 23:00 Uhr
Olmesartan stoppt diabetische Nephropathie im Ansatz
Die Entwicklung einer Mikroalbuminurie lässt sich bei Menschen mit Typ-2-Diabetes durch den frühzeitigen Einsatz von Olmesartan (Olmetec® , Votum®) verhindern. Dieses Ergebnis der Roadmap-Studie wurde jetzt auf dem amerikanischen Nephrologenkongress präsentiert. Damit ließ sich zum ersten Mal zeigen, dass antihypertensiv wirksame Substanzen nicht nur in der Lage sind, Endorganschäden zu verringern, sondern auch in den Entstehungsprozess einer Nephropathie einzugreifen, noch bevor erste Zeichen einer vaskulären Schädigung festzustellen sind.Show moreAngiotensin-II-Rezeptor-Antagonist
04.11.2009, 23:00 Uhr
Interview zur Hypertonietherapie mit Prof. Dr. Joachim Hoyer
Die Blutdrucktherapie wurde um eine neue Möglichkeit erweitert: bewährte Arzneistoffe stehen in einer fixen Dreierkombination zur Verfügung. Wir baten Prof. Dr. Joachim Hoyer, Direktor der Klinik für Innere Medizin und Nephrologie am Universitätsklinikum Marburg, um eine Bewertung dieser neuen DarreichungsformShow more04.11.2009, 23:00 Uhr
Placeboeffekt im Rückenmark messbar
Die Schmerzwahrnehmung kann über psychologische Faktoren gesteuert werden. Für einen Placeboeffekt hatten Neurowissenschaftler bislang folgende Erklärung: Der Glaube an die Wirksamkeit eines Schmerzmittels veranlasst die Ausschüttung endogener Opiate im Gehirn. Jetzt wurde mithilfe der Kernspintomographie nachgewiesen, dass das Schmerzempfinden mit einer verringerten Nervenzellaktivität im Rückenmark einhergeht. Wenn ein Mensch keinen oder weniger Schmerz erwartet wird also bereits der Übergang von der Haut ins Rückenmark geblockt.Show moreSchmerzforschung
04.11.2009, 23:00 Uhr
Rosuvastatin zur Primärprophylaxe kardiovaskulärer Ereignisse
Eine weitere Analyse des Datenmaterials der 2008 veröffentlichten Jupiter-Studie ergab: Bei asymptomatischen Personen, die sich zu einer medikamentösen Prophylaxe kardiovaskulärer Ereignisse mithilfe von Statinen entschließen, sind die Senkung der LDL-Cholesterol-Werte und die Senkung des C-reaktiven Proteins wichtige Indikatoren für die erfolgreiche Behandlung mit dem Statin.Show moreStatintherapie
04.11.2009, 23:00 Uhr
Neuer DPP-4-Hemmer Saxagliptin eingeführt
Trotz einer Vielzahl an verfügbaren Therapieoptionen erreichen mehr als 50% der Typ-2-Diabetiker nicht die optimalen Blutzucker-Zielwerte. Dies hat zur Folge, dass viele Patienten unter schwerwiegenden Komplikationen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Erblindung oder Amputationen leiden. Neue antidiabetische Wirkansätze wie die DPP-4-Hemmung könnten künftig zu einer besseren Blutzuckerkontrolle beitragen. Mit Saxagliptin (OnglyzaTM) wurde der dritte DPP-4-Inhibitor zugelassen.Show moreDiabetes mellitus Typ 2
04.11.2009, 23:00 Uhr
CAT: Neuer Kurztest für COPD-Patienten
Einfach und im Praxisalltag durchführbar, gleichzeitig zielgenau und wissenschaftlich abgesichert – ein solcher Test fehlte bislang für Patienten mit einer chronisch-obstruktiven Bronchialerkrankung (COPD). Für sie wurde ein Fragebogen entwickelt, der diese Hürden nehmen soll. Der COPD Assessment TestTM (CAT) erlaubt eine wiederholbare, validierte Beurteilung des Krankheitsverlaufs von COPD-Patienten in der Praxis.Show moreCOPD
04.11.2009, 23:00 Uhr
Nach Brustkrebsoperation Heben von Gewichten erlaubt
Entgegen den herkömmlichen Ratschlägen, nach einer Brustkrebsoperation den Arm zu schonen und keine schweren Lasten zu tragen, wirkt sich ein sukzessiv gesteigertes Gewichtheben nicht negativ auf die Symptomatik eines Lymphödems aus. Die zusätzliche Stärkung der Muskelkraft und gesundheitsökonomische Aspekte sprechen ebenfalls für eine maßvolle Belastung der Arme, so das Fazit einer amerikanischen Studie.Show moreLymphödem
04.11.2009, 23:00 Uhr
Biomarker Procalcitonin in Leitlinien aufgenommen
Der Biomarker Procalcitonin (PCT) ist in die neue S3-Leitlinie zu Epidemiologie, Diagnostik, antimikrobieller Therapie und dem Management erwachsener Patienten mit ambulant erworbenen tiefen Atemwegsinfektionen sowie Pneumonie aufgenommen worden. Das von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) veröffentlichte Konsensdokument verweist insbesondere bei der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) und der ambulant erworbenen Pneumonie auf Procalcitonin als Entzündungsparameter.Show moreAtemwegsinfekte
04.11.2009, 23:00 Uhr
Fixe Dreifachkombination: HCT plus Valsartan plus Amlodipin
Mit ExforgeHCT® steht die erste fixe Dreifachkombination für die Therapie der Hypertonie zur Verfügung. Sie enthält die drei Antihypertensiva Amlodipin, Valsartan und Hydrochlorothiazid, die seit Langem in der Bluthochdruckbehandlung eingesetzt werden. Zugelassen ist das Präparat bei essenzieller Hypertonie als Ersatztherapie bei erwachsenen Patienten, deren Blutdruck durch die Kombination aus Amlodipin, Valsartan und Hydrochlorothiazid, die entweder in Form der drei einzelnen Komponenten oder als Zweierkombination und einer Einzelkomponente gegeben wurde, ausreichend kontrolliert ist.Show moreHypertonietherapie
04.11.2009, 23:00 Uhr
HIV-Impfstoffkombination bietet nur geringen Schutz
Ende September 2009 wurden erstmals Erfolge mit einem kombinierten HIV-1-Impfstoff vermeldet und die schon fast aufgegebene Hoffnung auf eine wirksame Vakzine gegen Aids keimte wieder auf. Jetzt wurde die zugrunde liegende Studie mit dem Namen RV144 im New England Journal of Medicine veröffentlicht. Nach der anfänglichen Euphorie macht sich nun Ernüchterung breit. Die Impfung bot nur einen geringen Schutz und könnte auch ein Zufallsergebnis gewesen sein.Show moreAids
28.10.2009, 23:00 Uhr
Indacaterol: Betamimetikum mit 24-Stunden-Wirkung
Ein rascher Wirkeintritt und vor allem die 24-stündige Wirkdauer, die eine nur einmal tägliche Inhalation möglich macht, sind Vorteile des neuen, damit praktisch ultra-langwirkenden Beta-2-Sympathomimetikums Indacaterol (vorgesehener Handelsname Onbrez®). Die Zulassung des Bronchodilatators zur Behandlung der COPD in den Stadien II bis IV wird nach Angaben des Herstellers noch in diesem Jahr erwartet.Show moreTherapie der COPD
28.10.2009, 23:00 Uhr
Tapentadol kombiniert zwei Wirkmechanismen
Tapentadol ist ein neues, zentral wirksames Analgetikum, das zur Behandlung von starken Schmerzen eingesetzt wird. Tapentadol wirkt als μ-Opioid- Rezeptor-Agonist und auch als Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer. In den USA ist das neue Analgetikum bereits auf dem Markt, die Zulassung für Deutschland wird für 2010 erwartet.Show moreNeues Analgetikum
28.10.2009, 23:00 Uhr
Neuer TNF-alpha-Blocker für drei rheumatische Indikationen
In der Rheumatologie steht das siebte Biologikum zum Einsatz nach Versagen von DMARD-Therapien zur Verfügung: Golimumab (Simponi®), ein monoklonaler humaner IgG1-Antikörper, der das proinflammatorische Zytokin TNF α neutralisiert. Das biotechnologisch hergestellte Präparat erhielt gleichzeitig eine europaweite Zulassung für rheumatoide Arthritis, ankylosierende Spondylitis und Psoriasis-Arthritis. Eine Besonderheit ist die patientenfreundliche Anwendung. Golimumab muss nur einmal monatlich subkutan injiziert werden, entweder mit einer Fertigspritze oder auch via Autoinjektor durch den Patienten selbst.Show moreRheumatologie
28.10.2009, 23:00 Uhr
Paracetamolgabe kann Impferfolg beeinträchtigen
Die prophylaktische Paracetamolgabe bei einer Impfung kann die Immunantwort beeinträchtigen und zu einem verminderten Impfschutz führen, so das Fazit einer aktuellen tschechischen Untersuchung. Die Studienautoren raten daher von einer routinemäßigen Applikation des Analgetikums bei der Impfung ab.Show moreImpfungen in der Pädiatrie
28.10.2009, 23:00 Uhr
Botulinumtoxin Typ A speziell für die ästhetische Medizin
Die ästhetische Medizin wird immer populärer. Insbesondere Botulinumtoxin gegen kleinere und größere Fältchen erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Mit Azzalure® steht seit Kurzem ein Botulinumtoxin vom Typ A zur Verfügung, das speziell für die ästhetische Medizin entwickelt wurde. Zugelassen ist es für die Glättung der mittelstarken bis starken Glabellafalte.Show moreDas Ende der "Zornesfalte"
28.10.2009, 23:00 Uhr
Hohe Harnsäurespiegel bremsen Fortschreiten
Das Ergebnis ist nicht ganz neu: Bereits 2008 veröffentlichten US-amerikanische Wissenschaftler die Ergebnisse einer Studie, nach der Teilnehmer mit besonders hohen Harnsäurespiegeln zu Studienbeginn letztlich nur halb so häufig ernsthaft an Morbus Parkinson erkrankten. Die Auswertung einer seit 1987 laufenden Studie zur Therapie von Parkinson-Patienten kommt jetzt zu einem ähnlichen Ergebnis. Fraglich bleibt, ob diese Befunde zu einer Empfehlung für eine purinreiche Kost bei beginnender Parkinson-Erkrankung führen können.Show moreMorbus Parkinson
28.10.2009, 23:00 Uhr
NSAR schädigen auch die Darmmukosa
Enger als oft angenommen sind die Assoziationen zwischen Gelenkbeschwerden und Darmerkrankungen. Das gilt direkt auf der Krankheitsebene, ist aber auch bei der Therapie zu bedenken. Denn die üblicherweise bei rheumatischen Erkrankungen verordneten nicht-steroidalen Antirheumatika verursachen zum Teil erhebliche Komplikationen im Darmbereich – eine Nebenwirkung, die bislang noch wenig Beachtung findet.Show moreNicht-steroidale Antirheumatika
21.10.2009, 22:00 Uhr
Eng miteinander assoziiert: Herz und Schilddrüse
Subklinische Hypo- und Hyperthyreosen sind bei älteren Menschen besonders schwer zu erkennen und bleiben oft unbehandelt. Eine zielgerichtete Therapie ist jedoch häufig erforderlich, auch um kardiovaskuläre Risiken zu senken.Show moreSchilddrüsenfunktionsstörungen
21.10.2009, 22:00 Uhr
Neue Faktoren zur Früherkennung von Typ-1-Diabetes
Diabetes-Typ-1 ist die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Allein in Deutschland sind rund 11.000 Kinder betroffen. Das Durchschnittsalter der Kinder bei der Diagnose beträgt etwa achteinhalb Jahre. Da viele Betroffene bereits zu diesem Zeitpunkt schwere Stoffwechselschäden haben, ist eine Früherkennung der Erkrankung von erheblicher Bedeutung. Wissenschaftlern aus München und Dresden ist es jetzt gelungen, wichtige Marker zur Erweiterung des bisherigen Risiko-Screenings aufzudecken [1].Show moreAus der Forschung
21.10.2009, 22:00 Uhr
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