Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Erster Kombinationsimpfstoff gegen Grippe und COVID zugelassen
Mit mCombriax® soll bald schon der erste mRNA-Kombinationsimpfstoff in ganz Europa auf den Markt eingeführt werden. Die Europäische Kommission hat die mRNA-Vakzine von Moderna Mitte April 2026 zugelassen.Show morearzneimittel-und-therapie
pharmazie
mRNA-Vakzine
23.04.2026, 13:00 Uhr
Körperliche Bewegung nicht nur in der Primärprävention
Wer regelmäßig Sport treibt, kann sein Risiko für ein Mamma- oder Kolonkarzinom senken. Immer mehr verdichten sich aber die Daten, dass Sport auch bei einer bereits bestehenden Tumorerkrankung die Prognose verbessert. Krebspatienten gehören deshalb möglichst nicht aufs Sofa, sondern sollten sich bewegen – auch wenn noch viele Fragen offen sind. Apotheker spielen in der Aufklärung eine wichtige Rolle.Show moreSport und Krebs
07.12.2011, 23:00 Uhr
Zoledronsäure in der Adjuvanz?
Der breite Einsatz von Zoledronsäure in der adjuvanten Therapie des Mammakarzinoms ist infrage gestellt, da einer neueren Studie zufolge die Zoledronsäure-Gabe das krankheitsfreie und das Gesamtüberleben von Patientinnen mit einem frühen Mammakarzinom nicht verlängert.Show moreFrühes Mammakarzinom
07.12.2011, 23:00 Uhr
Antihypertensiva morgens oder abends einnehmen?
Lässt sich das kardiovaskuläre Risiko senken, wenn Antihypertonika nicht morgens, sondern abends eingenommen werden? Eine aktuelle Studie legt diesen Schluss nahe. Prof. Dr. Peter Gohlke vom Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie des Universitätsklinikums Schleswig Holstein, Campus Kiel, hat diese Studie analysiert und zeigt auf, welche Empfehlungen tatsächlich gegeben werden können.Show moreChronopharmakologie
07.12.2011, 23:00 Uhr
Warnung vor vermeintlichem Krebsmedikament Ukrain
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt eindringlich vor der Anwendung des als Krebsmedikament umworbenen Ukrain. Es werde mit Heilsversprechen wie "Ukrain kann die Chemotherapie bei fast allen Krebsarten ersetzen" in Deutschland und weiteren EU-Staaten illegal vertrieben, ohne dass diese Versprechungen wissenschaftlich belegt seien. Show moreUnzulässige Heilsversprechen
30.11.2011, 23:00 Uhr
Metformin reduziert Risiko für Diabetes-assoziierte Tumoren
Metformin ist eines der am längsten und häufigsten eingesetzten Antidiabetika. Bereits in der Vergangenheit hatten epidemiologische Studien einen möglichen Zusammenhang zwischen einer langfristigen Metformin-Therapie und der Senkung des Krebsrisikos für Patienten mit Typ-2-Diabetes aufgezeigt. In Modellversuchen mit menschlichen Brustkrebsstammzellen konnte jetzt gezeigt werden, in welcher Weise das Antidiabetikum in nicht-toxischer Konzentration die Wirkung krebsfördernder Substanzen verhindert.Show moreTyp-2-Diabetes
30.11.2011, 23:00 Uhr
Hilft körpereigenes Palmitoyl ethanolamid?
Neue Untersuchungen zur Therapie von chronischen Schmerzen mit der körpereigenen Substanz Palmitoylethanolamid wurden jetzt von Wissenschaftlern der Universität Witten-Herdecke vorgestellt. In klinischen Versuchen an über 2000 Patienten zeigte die Substanz bei geringfügigen Nebenwirkungen eine stark schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung. Als Normast® Mikrogranulat steht Palmitoylethanolamid als diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke zur Verfügung.Show moreChronische Schmerzen
30.11.2011, 23:00 Uhr
Im Fokus: psychiatrische und neurologische Störungen
Was tun bei therapieresistenter Depression? Wie relevant ist das Thema ADHS bei Erwachsenen? Ist Bildgebung für die Diagnose einer Alzheimer Demenz wichtig? Wie entwickeln sich Borderline-Persönlichkeiten? Und wie weit ist die personalisierte Medizin bei psychiatrischen Erkrankungen? Ein Update rund um Erkrankungen des zentralen Nervensystems.Show moreRund um das ZNS
30.11.2011, 23:00 Uhr
Analgetischer Effekt von ASS kombiniert mit Pseudoephedrin
Zur symptomatischen Behandlung von Nasenschleimhautschwellung bei Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber ist auch die Kombination aus Acetylsalicylsäure (ASS) und Pseudoephedrin (PSE) zugelassen. In einer Untersuchung nahmen 640 Patienten bei Halsschmerzen und verstopfter Nase im Rahmen einer Erkältung das Kombinationspräparat in zwei Dosierungen ein. Sowohl 500 mg ASS/30 mg PSE als auch 1000 mg ASS/60 mg PSE waren Placebo in Bezug auf Schmerzlinderung und Reduktion der Schmerzintensität überlegen.Show moreSchmerzmodell Halsschmerzen
30.11.2011, 23:00 Uhr
Folgeerkrankungen neo nataler Herpes-Infektionen
Neurologische Folgeschäden einer neonatalen Herpes-simplexInfektion können durch eine sechsmonatige orale Aciclovir- Therapie abgeschwächt werden, so das Resümee einer Untersuchung des National Institute of Allergy and Infectious Diseases.Show morePädiatrie
30.11.2011, 23:00 Uhr
Klinische Studie mit neuem TGF-beta-Blocker
Heidelberger Wissenschaftler erproben beim Glioblastom eine Kombination aus Bestrahlung und einem Wirkstoff gegen den Wachstumsfaktor TGF-β. Bei Mäusen verlangsamte die Kombinationstherapie das Wachstum der bösartigen Hirntumoren wirksamer, die Tiere überleben länger. In einer multizentrischen klinischen Studie wird nun geprüft, ob auch Patienten von der Kombination aus Bestrahlung, Chemotherapie und Wachstumsfaktor-Blockade profitieren.Show moreHirntumore
30.11.2011, 23:00 Uhr
Keine Caelyx®-Neueinstellung mehr
GMP-Mängel in einem amerikanischen Herstellungsbetrieb haben zu einem vorsorglichen Rückruf von mehreren in der EU zugelassenen Krebsmedikamenten geführt. Auch das Präparat Caelyx® stammt von dem betroffenen Hersteller, wird jedoch wegen fehlender Alternativen nicht zurückgerufen. Show moreSepsisgefahr bei Krebsmedikamenten
30.11.2011, 23:00 Uhr
Das Tabu zu brechen, wirkt oft entlastend
Genaue Zahlen zur Epidemiologie der Stuhl- und Harninkontinenz fehlen bislang. Allerdings gibt es Erhebungen, wonach 12% der Bevölkerung an einer Dranginkontinenz leiden. Noch deutlich höher dürfte somit die Zahl der Menschen sein, die generell durch eine Harn- oder Stuhlinkontinenz in ihrem Leben beeinträchtigt sind. Doch das Thema Inkontinenz ist noch mit erheblichen Tabus behaftet, wie bei der Jahrestagung der Deutschen Kontinenz Gesellschaft betont wurde. Dabei wäre ein offenes Wort für viele Betroffene entlastend.Show moreHarn- und Stuhlinkontinenz
23.11.2011, 23:00 Uhr
Monoklonale Antikörper senken LDL-Cholesterin-Werte
Die Pharmaunternehmen Regeneron Pharmaceuticals, Inc. (REGN) und Sanofi haben jetzt die ersten erfolgversprechenden Ergebnisse einer vorläufigen klinischen Studie zur subkutanen Applikation des monoklonalen Antikörpers REGN727 gegen erhöhte LDL-Cholesterin-Werte vorgestellt. Die Antikörper binden und inhibieren das Protein PCSK9, einen Regulator des Cholesterinstoffwechsels in der Leber. Ähnliche Ergebnisse präsentierte Amgen für seinen Antikörper AMG145. Die Antikörper therapie wäre eine Option, wenn Patienten auf eine Statin therapie nicht hinreichend ansprechen.Show moreAus der Forschung
23.11.2011, 23:00 Uhr
Erster TransthyretinStabilisator Tafamidis
Tafamidis (vorgesehener Handelsname Vyndaqel®) ist jetzt nach einer Information der Firma Pfizer in der EU für die Behandlung der familiären Amyloid-Polyneuropathie vom Transthyretin-Typ (TTR-FAP) bei erwachsenen Patienten mit symptomatischer Polyneuropathie im Stadium 1 zugelassen worden. Tafamidis ist das erste Orphan Drug, das für diese seltene Erkrankung eingesetzt werden soll.Show moreEU-Zulassung
23.11.2011, 23:00 Uhr
Erste monophasische Kombinationspille mit Estradiol zugelassen
Die EMA hat die Fixkombination aus 2,5 mg Nomegestrolacetat und 1,5 mg Estradiol zugelassen. Unter der Bezeichnung Zoely® soll die fixe Kombination aus einem hochselektiven Derivat von Progesteron und naturidentischem 17β-Estradiol das Spektrum der oralen Kontrazeptiva erweitern und 2012 in Deutschland eingeführt werden, so der Hersteller MSD.Show moreNeues Kontrazeptivum
23.11.2011, 23:00 Uhr
Hohes Risiko bei wiederholter Paracetamol-Überdosierung
Wird Paracetamol auch nur geringfügig wiederholt so überdosiert, dass die Einnahmemenge 4 g pro Tag überschreitet, kann das für die Patienten hochgefährlich werden. Es drohen Leberversagen und Tod. Die Prognose scheint schlechter zu sein als nach der Einnahme einer Überdosis, die innerhalb von 24 Stunden erkannt und behandelt wird. Davor warnen britische Autoren, die Fälle von schwerem Leberversagen unter Paracetamol analysiert haben.Show moreAkutes Leberversagen
23.11.2011, 23:00 Uhr
Stabilisierung durch hochdosierte Statintherapie
Als Manifestation der Arteriosklerose an den Herzkranzgefäßen (Koronarsklerose) wird die koronare Herzerkrankung in der Nationalen Versorgungsleitlinie der Bundesärztekammer definiert. Blutfette, Blutgerinnsel und Bindegewebe lagern sich an den Innenwänden der Gefäße ab. Zum Krankheitsbild gehören Angina pectoris ("Brustenge"), Herzinfarkt oder der plötzliche Herztod. Eine vergleichende US-amerikanische Studie konnte jetzt eine Stabilisierung der Koronarsklerose unter einer hochdosierten Therapie mit zwei Statinen über einen längeren Zeitraum belegen.Show moreKoronarsklerose
23.11.2011, 23:00 Uhr
EMA verweist auf Sicherheitsmaßnahmen zu Pradaxa®
Nun hat sich auch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) in die Diskussion um das Risiko tödlicher Blutungen unter Dabigatranetexilat (Pradaxa®) eingeschaltet. Sie bestätigt zwar, dass bis zum 6. November 2011 256 Spontanberichte zu tödlichen Blutungen unter Pradaxa® bekannt geworden sind, davon 21 in der EU. Sie betont aber auch, dass dieses Risiko unter Antikoagulanzien wohl bekannt ist und ihm im Falle von Dabigatran durch Beachtung neuer Sicherheitsmaßnahmen wie der Überprüfung der Nierenfunktion vor Behandlungsbeginn adäquat begegnet werden kann.Show moreGerinnungshemmung
23.11.2011, 23:00 Uhr
Bei unter 30-Jährigen Drospirenon-haltige Pillen meiden
Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AKdÄ) hat den Fall einer 22-jährigen Frau, die unter einer Drospirenon-haltigen Pille eine Lungenembolie entwickelt hat und verstorben ist, zum Anlass genommen, auf das erhöhte Thromboembolierisiko in der Gruppe der unter 30-Jährigen unter Drospirenon-haltigen Kontrazeptiva (Yasmin®/Yasminelle®, Aida®, Yaz®, Petibelle®) hinzuweisen. Sie empfiehlt, in dieser Altersgruppe Levonorgestrel-haltige Kontrazeptiva zu bevorzugen.Show moreArzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft
16.11.2011, 23:00 Uhr
Tumorschmerz – eine therapeutische Herausforderung
Bei vielen Tumorarten haben sich die Überlebenszeiten der Patienten deutlich verlängert. Dadurch gewinnt die Behandlung von Tumorschmerzen zunehmend an Bedeutung. Brisant sind vor diesem Hintergrund Beobachtungen, dass es unter einer Opioid therapie durchaus zu einer Abhängigkeitsentwicklung auch bei Tumorpatienten kommen kann und sogar zu einer Opioid-induzierten Hyperalgesie.Show moreDeutscher Schmerzkongress
16.11.2011, 23:00 Uhr
FDA bezweifelt präventive Wirkung von Fenofibrat
Der Lipidsenker Fenofibrat wird zur Behandlung der primären und sekundären Hyperlipoproteinämie sowie bei Hypercholesterinämie und Hypertriglyzeridämie eingesetzt. Die ACCORD-Studie sollte die zusätzliche Verbesserung einer Simvastatin-Therapie bei Patienten mit Typ-2-Diabetes belegen. Jetzt hat sich die amerikanische Arzneibehörde FDA zu den Studienergebnissen, die bereits vor mehr als drei Jahren Aufsehen erregten, mit einer abschließenden Bewertung geäußert: sie bezweifelt eine präventiven Wirkung des Lipidsenkers.Show moreTyp-2-Diabetes
16.11.2011, 23:00 Uhr
Aufsichtsbehörden prüfen Champix®
Ist das Risiko für neuropsychiatrische Nebenwirkungen wie Depressionen oder Suizid unter dem Raucherentwöhnungsmittel Vareniclin (Champix) tatsächlich größer als unter einer Nicotinersatztherapie oder Bupropion? Diesen Schluss haben Moore et al. nach Auswertung des Adverse-Event-Reporting-Systems der FDA (s. a. DAZ 2011, Nr. 45, S. 51) gezogen und gefordert, Vareniclin nicht als Mittel der ersten Wahl zur Tabakentwöhnung einzusetzen. Wie interpretiert das BfArM die Daten?Show moreRaucherentwöhnung und Suizidgefahr
16.11.2011, 23:00 Uhr
Richtiger Wirkstoff für das richtige Ziel für alle Patienten
Auch während des interdisziplinären europäischen Krebskongresses (ECCO, ESMO, ESTRO) standen wieder Fortschritte in der personalisierten Krebsmedizin im Fokus des Interesses, die in verschiedenen Entitäten zu einer deutlichen Lebensverlängerung führen. Besondere Fortschritte sind im Hinblick auf das nichtkleinzellige Bronchialkarzinom (NSCLC) zu verzeichnen, und es gilt, die neuen Erkenntnisse aus der Molekularbiologie möglichst flächendeckend in die Praxis zu übertragen.Show moreBronchialkarzinom
16.11.2011, 23:00 Uhr
Neuer DDP-4-Inhibitor Linagliptin
Der Dipeptidyl-Peptidase-4- (DPP-4-)Inhibitor Linagliptin (Trajenta®) ist ein orales Antidiabetikum, das zur Monotherapie und in Kombination mit Metformin und/oder einem Sulfonylharnstoff bei Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus zur Verbesserung der Blutzuckerkontrolle eingesetzt wird. Zwar erfolgte die europäische Zulassung bereits Ende August, das Präparat wird Patienten in Deutschland aber vorerst nicht zur Verfügung stehen: Als Folge des AMNOG und der damit zusammenhängenden Bewertung neuer Arzneimittel führen die Hersteller Boehringer Ingelheim und Lilly Trajenta® in Deutschland vorerst nicht ein.Show moreTyp-2-Diabetes
16.11.2011, 23:00 Uhr
Deutliche Verbesserung der Lungenfunktion durch Ivacaftor
Die zystische Fibrose (Mukoviszidose) ist eine genetisch bedingte, autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung. Durch die Fehlfunktion von Chloridkanälen kommt es zu einer veränderten Zusammensetzung der Sekrete exokriner Drüsen. Die Folgen des zähflüssigen Schleims in den Bronchien können chronischer Husten, häufig wiederkehrende Lungeninfekte und schwere Lungenentzündungen sein. Der neue Wirkstoff Ivacaftor (VX-770, Kalydeco®) konnte in einer Phase-III-Studie bei nahezu 20% der Teilnehmer, die eine bestimmte Mutation aufwiesen, deutlich die Lungenfunktion verbessern.Show moreZystische Fibrose
16.11.2011, 23:00 Uhr
Verdachtsmeldungen und das Blutungsrisiko unter Pradaxa®
Die Meldungen zu dem neuen Blutgerinnungshemmer Dabigatranetexilat (Pradaxa®) überschlagen sich. Hatte die Wochenzeitschrift "Die Zeit" zunächst von weltweit 50 Todesfällen unter dem Antikoagulans gesprochen, wartete Spiegel.online am Wochenende mit Hunderten Todesfällen auf. Dass aus solchen Meldungen keine Rückschlüsse auf das tatsächliche Risiko zu ziehen sind, machte das BfArM gegenüber der DAZ deutlich.Show moreDiskussion um Todesfälle
16.11.2011, 23:00 Uhr
Verursachen Herpesviren einen Bandscheibenvorfall?
Beim Bandscheibenvorfall (Discusprolaps) treten Teile der Bandscheibe in den Wirbelkanal über. Dabei wird der Faserknorpelring der Bandscheibe ganz oder teilweise durchgerissen. Oft ist eine Überlastung bei Vorschädigung der Bandscheiben die Ursache, vielfach kann ein Prolaps aber auch ohne erkennbaren Anlass auftreten. Einen weiteren Faktor, der für die Degeneration von Bandscheiben verantwortlich sein könnte, haben griechische Ärzte jetzt entdeckt. In 13 Proben aus Gewebetrümmern von Bandscheiben fanden sie DNA von Herpesviren.Show moreAus der Forschung
16.11.2011, 23:00 Uhr
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