Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wie man Nierensteinen vorbeugen kann
Nierensteine neigen zum Rezidiv, und wer einmal einen Nierenstein hatte, muss mit weiteren rechnen. Für viele Betroffene stellt sich daher die Frage, wie sie erneuten Nephrolithen vorbeugen können. Der Stellenwert diätetischer und pharmakotherapeutischer Interventionen wurde in einem systematischen Review untersucht. Show morearzneimittel-und-therapie
pharmazie
Lebensstilinterventionen und Arzneimittel
10.04.2026, 12:00 Uhr
Nadelfrei gegen multiple Sklerose
Seit ca. einem Jahr ist das Dimethylfumarat (Tecfidera®; Biogen Idec, Cambridge, USA) in Nordamerika für die schubförmig verlaufende multiple Sklerose (RRMS) zugelassen und seit März 2014 auch in Deutschland verfügbar. Dimethylfumarat gesellt sich als neue Substanz zu den oralen MS-Medikamenten.Show more08.05.2014, 00:00 Uhr
Krankhaft müde
Von Petra Jungmayr | „Ich will, aber kann nicht.“ Mit dieser charakteristischen Äußerung wird das Empfinden einer Fatigue von den Betroffenen beschrieben. Die Patienten leiden unter physischer, emotionaler und kognitiver Erschöpfung, die eine Bewältigung des Alltags erschwert und einschränkt. Trotz des enormen Leidensdrucks, der damit verbunden sein kann, wird der Fatigue noch immer zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dies zu Unrecht, denn wird eine Fatigue rechtzeitig erkannt, können therapeutische Maßnahmen eingeleitet werden.Show more08.05.2014, 00:00 Uhr
P(r)obleme gezielt angehen
FRANKFURT/M. (rs) | Unter Hämorrhoidalbeschwerden leidet im Lauf des Lebens etwa jeder zweite Deutsche. Juckreiz, Brennen, Nässen, manchmal Schmerzen sind typische Symptome. Sie manifestieren sich in den Phasen der Erkrankung unterschiedlich. Um das jeweils passende Präparat empfehlen zu können, ist daher ein strukturiertes Frageschema wichtig.Show more08.05.2014, 00:00 Uhr
Erektionsstörung nicht immer vermeidbar
Kann die präventive Gabe von Tadalafil während der Strahlentherapie von Prostatakrebspatienten nachfolgende Erektionsstörungen verhindern? Dieser Frage widmete sich eine Studie mit 121 Patienten, die während ihrer Behandlung über 24 Wochen täglich 5 mg Tadalafil erhielten.Show more08.05.2014, 00:00 Uhr
Erweiterte Optionen bei Mykosen
Systemische Pilzinfektionen bedrohen vor allem Patienten auf Intensivstationen, nach Organtransplantationen und bei hämatologisch-onkologischen Erkrankungen. Systemische Antimykotika können hier Leben retten. Vorausgesetzt, sie kommen in ausreichender Menge zur Resorption – eine Achillesferse bei Posaconazol, dem Azol-Antimykotikum mit dem breitesten Wirkspektrum. Das Problem lösen soll eine neue magensaftresistente Darreichungsform mit Mikropellets. Vor der Zulassung steht auch ein Infusionskonzentrat.Show more01.05.2014, 00:00 Uhr
Sirolimus verringert die Viruslast
uk| Chronisch entzündliche Prozesse können das Immunsystem von Aids-Patienten zusätzlich destabilisieren. Deren Unterdrückung durch Immunsuppressiva könnte eine Schutzwirkung entfalten. Allerdings können Immunsuppressiva für die immungeschwächten Personen potenziell schädlich sein. Eine Studie untersuchte, wie Immunsuppressiva eine HIV-Infektion beeinflussen können. Show more01.05.2014, 00:00 Uhr
Knorpelverlust nicht gebremst
Kernmerkmal der Arthrose ist der schleichende Abbau des Gelenkknorpels. Während man bei Arthritis die Gelenkzerstörung heute medikamentös blocken kann, gibt es für Arthrose noch kein zugelassenes krankheitsmodifizierendes Arzneimittel. Schmerzgeplagte Patienten klammern sich an jeden Strohhalm. Der Hoffnung, dass Glucosaminsulfat ihr Leiden lindert, versetzt eine aktuelle Studie einen signifikanten Dämpfer. Show more01.05.2014, 00:00 Uhr
Nach dem MCP-Rückruf
Von Petra Jungmayr | Seit Kurzem sind keine Fertigarzneimittel mit Metoclopramid-Tropfen mehr im Handel; des Weiteren wurde das Indikationsgebiet für Metoclopramid eingeschränkt. Ein kurzer Überblick zeigt mögliche Alternativen zu den nunmehr bestehenden Therapie-lücken auf.Show more01.05.2014, 00:00 Uhr
Nicht jeder wunde Po ist eine Windeldermatitis
Die perianale Streptokokken-Dermatitis tritt bevorzugt bei Kindern zwischen sechs Monaten und zehn Jahren auf – und sie wird bei Babys oft als Windeldermatitis fehldiagnostiziert und entsprechend spät erkannt. Typisch sind entzündliche Hauterscheinungen, begleitet von Juckreiz und Defäkationsschmerz. Empfohlen wird immer eine Erregerdiagnostik. Wichtig für eine effektive Therapie ist eine ausreichend lange Antibiose.Show more01.05.2014, 00:00 Uhr
Ustekinumab hilft nachTNF-alpha-Inhibitoren
ck | Ustekinumab (Stelara®) ist ein Antikörper, der seine Wirksamkeit bei aktiver psoriatischer Arthritis in der Phase-III-Studie PSUMMIT 1 gezeigt hat, in der die Patienten nur mit Basistherapeutika vorbehandelt waren. Nun wurde er bei Patienten mit TNF-alpha-Inhibitor-Vorbehandlung eingesetzt.Show more01.05.2014, 00:00 Uhr
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