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Die letzte Woche
Mein liebes Tagebuch
Der Countdown läuft. 2024 geht zu Ende, ein neues Jahr steht vor der Tür. Die Rückblicke zeigen: Es gehört nicht unbedingt zu den besten. Wir können manches in der Rückschau verklären, aber so richtig gut wird’s nicht. Also nehmen wir das Neue mit Zuversicht, lasst uns was draus machen! Es gibt Chancen. Zwar sind da einige Wenns und Abers zu klären, aber wo ein Wille, da ein Weg. Drücken wir die Reset-Knöpfe in der Apotheken- und Bundespolitik und hoffen, dass alle bereit sind, es besser zu machen. Ein Weiter-so oder Aufgeben sind keine Alternativen. Auf ein gutes, ein besseres neues Jahr!
29.12.2024, 06:30 Uhr

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Mein liebes Tagebuch
Ein neuer Gehaltstarifvertrag und keiner ist richtig zufrieden. Wie auch! Mit einem Hunni als Trostpflästerchen vorab und 3 Prozent mehr erst ab 2026 ist es „ein Zeichen des guten Willens“. Und dem Saarländischen Verein ist sogar das zu viel. Und in Nordrhein sehen sie darin ein falsches Signal an die Politik. Echt? Adexa kämpft weiter: Sie fordert im direkten Gespräch mit Lauterbach 80 Cent Personalzulage aufs Fixum. Er sollte es in seine Reform schreiben. Aber er hat derweil den Reformentwurf verschärft: GKV-Spitzenverband und der Deutsche Apothekerverband sollen ab 2027 nicht nur das Fixum aushandeln, sondern auch den prozentualen Anteil des Apothekenhonorars. Das wird im Desaster enden. Und bis 2027 werden, so kann man anhand der jüngsten Zahlen hochrechnen, mindestens weitere 1500 Apotheken für immer schließen. Mit den Sparmaßnahmen der Aporeform wird keine Apotheke gerettet, aber ein anderes System installiert. Ist das gewollt?
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