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weniger zwischenblutungen, großes Einnahmefenster
Erste „Retard-Pille“ ist auf dem Markt
Kelzy® ist ein orales hormonelles Kontrazeptivum mit Ethinylestradiol und Dienogest als altbekannten wirksamen Bestandteilen. Neu ist die Galenik: Die Hydrokolloidmatrix-Tablette setzt die Hormone verzögert frei. Für die Anwenderin hat die neue Formulierung einige praktische Vorteile.
30.10.2024, 08:15 Uhr

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PCOS – weit mehr als eine Zyklusstörung
Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) wird bei über 10 % aller Frauen im reproduktiven Lebensalter diagnostiziert und ist damit deren häufigste hormonelle Störung. Der Fokus auf die Ovarien greift zu kurz – die betroffenen Frauen tragen hohe metabolische und kardiovaskuläre Risiken. Daher handelt die aktualisierte internationale Leitlinie zum PCOS nicht nur von Zyklusstörungen, sondern von einem kompletten metabolischen Syndrom.
Sind die Hormone schuld?
Ein Viertel aller Frauen erkrankt in ihrem Leben an einer Depression, doppelt so viele wie Männer. Verhindert ein falsches Bild von Männlichkeit deren Diagnose? Oder liegt es an der Biologie? Dass die weiblichen Sexualhormone die Psyche beeinflussen, kann jede Frau bestätigen. Ob das Gleiche für hormonelle Kontrazeptiva gilt, bejahen zumindest einige Studien. Während die Datenlage insgesamt wackelig ist, stimmen die Frauen mit den Füßen ab und kehren der hormonellen Verhütung – nicht nur aus diesem Grund – zunehmend den Rücken zu.
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