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Antihistaminika der ersten Generation
H1-Antihistaminika erhöhen Risiko für Krampfanfälle bei Kindern
Antihistaminika der ersten Generation werden in der Pädiatrie schon länger kritisch bewertet. Dass die Substanzen Krampfanfälle auslösen können, unterstreicht eine neue Studie aus Südkorea. Aus den Versicherungsdaten der südkoreanischen Krankenversicherung leiten die Autoren ein um 22% erhöhtes Anfallsrisiko ab, insbesondere bei Kindern zwischen sechs Monaten und zwei Jahren.
13.09.2024, 15:59 Uhr

(Foto: Gatot/AdobeStock)
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Andexanet alfa zur Therapie von Gehirnblutungen unter Faktor-Xa-Inhibitoren
Erleiden Patienten unter der Einnahme von Faktor-Xa-Inhibitoren eine intrazerebrale Blutung, so kann diese laut einer aktuellen Studie mit Andexanet alfa besser gestillt werden als mit einer Standardtherapie. Diesem Vorteil stehen allerdings Nachteile wie mehr thrombotische Ereignisse und ischämische Schlaganfälle gegenüber. Im Hinblick auf die Mortalitätsrate nach 30 Tagen konnte zwischen der Standardtherapie und der Andexanet-Gabe kein Unterschied festgestellt werden.
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