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Das leise Leiden nach der Geburt
Hilfe bei postpartaler Depression
Die Geburt eines Kindes ist der Beginn einer wunderbaren Reise in ein neues Kapitel. Doch für manche Mutter ist der Weg steiniger als gedacht: So leiden zehn bis 15 von 100 Frauen nach der Geburt an einer postpartalen Depression. Damit zählen Wochenbettdepressionen zu den häufigsten Komplikationen nach der Geburt eines Kindes. Die Erkrankung ist behandlungsbedürftig und kann sowohl in Folge auf eine bereits bestehende Depression vor der Geburt als auch unabhängig davon auftreten.
10.09.2024, 15:50 Uhr

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Die Geburt eines Kindes ist der Beginn einer wunderbaren Reise in ein neues Kapitel. Doch für manche Mutter ist der Weg steiniger als gedacht: So leiden zehn bis 15 von 100 Frauen nach der Geburt an einer postpartalen Depression. Damit zählen Wochenbettdepressionen zu den häufigsten Komplikationen nach der Geburt eines Kindes. Die Erkrankung ist behandlungsbedürftig und kann sowohl in Folge auf eine bereits bestehende Depression vor der Geburt als auch unabhängig davon auftreten.
Hilfe bei postpartaler Depression
Die Geburt eines Kindes ist der Beginn einer wunderbaren Reise in ein neues Kapitel. Doch für manche Mutter ist der Weg steiniger als gedacht: So leiden zehn bis 15 von 100 Frauen nach der Geburt an einer postpartalen Depression. Damit zählen Wochenbettdepressionen zu den häufigsten Komplikationen nach der Geburt eines Kindes. Die Erkrankung ist behandlungsbedürftig und kann sowohl in Folge auf eine bereits bestehende Depression vor der Geburt als auch unabhängig davon auftreten.
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