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BfR zur Methylquecksilber-Belastung
Bei manchen Fischen sollten Schwangere aufpassen
In Fischen, Muscheln, Krabben oder Tintenfischen kann sich Methylquecksilber anreichern. Der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit festgelegte Richtwert wird bei den meisten Menschen durch den Verzehr von Meerestieren nicht überschritten. Schwangere und Stillende sollten bei Fischen mit besonders hohen Gehalten aber vorsichtig sein, da die Quecksilberverbindung die neurologische Entwicklung des Kindes beeinflussen kann.
Stuttgart – 03.06.2024, 08:45 Uhr

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Bei manchen Fischen sollten Schwangere aufpassen
In Fischen, Muscheln, Krabben oder Tintenfischen kann sich Methylquecksilber anreichern. Der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit festgelegte Richtwert wird bei den meisten Menschen durch den Verzehr von Meerestieren nicht überschritten. Schwangere und Stillende sollten bei Fischen mit besonders hohen Gehalten aber vorsichtig sein, da die Quecksilberverbindung die neurologische Entwicklung des Kindes beeinflussen kann.
Bei manchen Fischen sollten Schwangere aufpassen
In Fischen, Muscheln, Krabben oder Tintenfischen kann sich Methylquecksilber anreichern. Der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit festgelegte Richtwert wird bei den meisten Menschen durch den Verzehr von Meerestieren nicht überschritten. Schwangere und Stillende sollten bei Fischen mit besonders hohen Gehalten aber vorsichtig sein, da die Quecksilberverbindung die neurologische Entwicklung des Kindes beeinflussen kann.
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