Apothekenpraxis

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Beratung – eine Aufgabe für den Chatbot?
KI-gestützte Chatbots und Telefonassistenten haben auch in der Apothekenwelt Einzug gehalten. Allerdings dürfen sie nicht für alle Aufgaben eingesetzt werden. Welche Tätigkeiten die KI in der Apotheke zumindest nach geltender Rechtslage nicht übernehmen sollte, erläuterte Rechtsanwalt Dr. Christian Tillmanns beim zweiten KI-Pharmaday in München.Show moreapothekenpraxis
Zweiter KI-Pharmaday
22.04.2026, 09:30 Uhr
T. Müller-BohnMit der richtigen Strategie in die Ap
Eine vielfältige Mischung aus Unternehmensberatern, Managementtrainern und Wissenschaftlern präsentierte auf dem Apotheken-Strategie-Wirtschaftsforum vom 24. bis 26. Mai in Oberhausen Ideen rund um die Unternehmensführung in der Apotheke und darüber hinaus. Den fast 200 Gästen wurden ebenso praktische Hinweise für den Apothekenalltag wie visionäre Konzepte für die Zukunft des Gesundheitswesens vermittelt. Über die aktuellen standespolitischen Aspekte berichtete die DAZ bereits (DAZ Nr. 22, S. 15).Show more03.06.2001, 15:34 Uhr
W. SchlemmerReisemedizin – Was gibt es Neues?
Der 4. Tübinger Tag der Reisemedizin, der in diesem Jahr am 10. März stattfand, konnte sich als eine der wesentlichen und bisher größten reisemedizinischen Fortbildungs-Konsensus-Konferenzen etablieren. Durch diese und ähnliche von Fachgesellschaften und Behörden unterstützten Tagungen ist es gelungen, die medizinischen Maßnahmen vor einer Fernreise und die Versorgung krank zurückkehrender Reisender weitgehend zu standardisieren und in Empfehlungen und Leitlinien zu fassen, die eine zunehmende Akzeptanz durch Ärzte und Reisende erfahren. Die Darstellung dieser reisemedizinischen Infrastruktur war neben anderen Schwerpunkten wie Tauchmedizin und Thromboserisiko von Reisenden Thema des diesjährigen Tags der Reisemedizin, wie Prof. Dr. J. Knobloch, Moderator und Direktor des Hauptveranstalters, dem Institut für Tropenmedizin des Universitätsklinikums Tübingen, ausführte.Show more08.04.2001, 15:33 Uhr
G. HankeApV-Prüfrichtlinie für Nahrungsergänzungs
Die Arbeitsgemeinschaft für Pharmazeutische Verfahrenstechnik (APV) hat sich dem Thema der Nahrungsergänzungsmittel angenommen und eine Prüfrichtlinie erstellt. Diese Prüfrichtlinie ist eine Orientierungshilfe für die Beurteilung und Bewertung von Nahrungsergänzungsmitteln. Bei den Nahrungsergänzungsmitteln handelt es sich um keinen bisher klar definierten Bereich mit entsprechenden Ansprüchen wie im Arzneimittelbereich. Daher gelten allgemeine Vorgaben des Lebensmittelrechts.Show more25.02.2001, 16:39 Uhr
U. HüsgenDie Zukunft gestalten – Strategische
Die "Provisor-Apotheke" stand erstmals im Mai 1986 im Licht der Berufsöffentlichkeit, als das Apotheker-Journal titelte: "Achtung! Apotheken-Neugründung in ...". Nach einem Dornröschenschlaf wurde sie im Oktober 1995 in der Apotheker Zeitung Nr. 43 zu neuem Leben erweckt: "Ein Fallbeispiel - ...". Mit dem vorliegenden Beitrag soll aufgezeigt werden, wo die Provisor-Apotheke heute steht. Die Daten der Provisor-Apotheke sind konstruiert. Namen von (handelnden) Personen, Betrieben, Orten usw. sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig - im Rahmen von grundsätzlichen (betriebswirtschaftlichen) Überlegungen und Aussagen aber gewollt.Show more25.02.2001, 16:39 Uhr
R. BergerHomöopathie für die ganze Familie
"Sanfte", "natürliche" Heilmethoden stehen in der Gunst des Verbrauchers nach wie vor ganz oben. Insbesondere homöopathische Heilverfahren erfreuen sich großer Nachfrage - und der Wissensdurst bei Laien ist groß. Groß und vielfältig ist dementsprechend auch das Angebot an Büchern und Nachschlagewerken auf diesem Gebiet. Hier reiht sich der neue Ratgeber aus dem Hirzel Verlag Stuttgart ein und möchte doch "etwas Besonderes" sein. Wir haben für Sie einen Blick in dieses Buch geworfen und dazu ein Kurzinterview mit Dr. Markus Wiesenauer geführt, der den Ratgeber zusammen mit der Heilpraktikerin und Gesundheitsjournalistin Annette BoĎs verfasst hat.Show more03.12.2000, 16:30 Uhr
R. BergerJung für immer (ein neues Buch aus der Rei
Alle wollen alt werden - doch keiner will alt sein oder alt aussehen. Ein Widerspruch, der unserer alternden Gesellschaft zu schaffen macht, der aber gleichzeitig das Interesse an allen Möglichkeiten und Maßnahmen der Anti-Aging-Medizin weckt. "Jung - für immer", diese Perspektive eröffnet das neueste Buch aus der Reihe "Erlebnis Gesundheit", erschienen im Hirzel Verlag Stuttgart. Diese Buchreihe richtet sich an Laien, ist in laienverständlicher Sprache geschrieben und durchgehend farbig illustriert bzw. bebildert. Wir haben für Sie einen Blick in den Inhalt des Buches geworfen und ein Gespräch mit dem Autor Dr. Harald Bresser geführt.Show more26.11.2000, 16:30 Uhr
B. RallSelbstmedikation als Chance verstehen (Berich
Die Selbstmedikation spielt im Arzneimittelmarkt eine zunehmend wichtige Rolle: Die gesetzlichen Krankenkassen fordern den sparsamen Umgang mit Verschreibungen, immer mehr Arzneimittel werden aus der Rezeptpflicht entlassen und der Umsatz freiverkäuflicher Arzneimittel außerhalb der Apotheke steigt stetig an. Die Konsequenz für die Apotheke: Der "selbstverständliche" Kunde wird immer seltener, Kundenneugewinnung und Kundenbindung dafür immer wichtiger, um das Überleben des Betriebes zu sichern. Wer im Bereich der Selbstmedikation erfolgreich sein will, muss umdenken. Dies wurde auch auf dem vom Apothekerverband Sachsen veranstalteten Selbstmedikationskongress 2000 deutlich, der am 15. November in Dresden stattgefunden hat. Anhand von Statistiken und Analysen wurde den Teilnehmern die Bedeutung der Selbstmedikation aufgezeigt und ihnen gleichzeitig vermittelt, wie sie diesen Bereich für sich selbst ausbauen und stärken können.Show more19.11.2000, 16:30 Uhr
Turbohaler: Einfache Handhabung – milde Inhalation
Der Turbohaler ist ein Trockenpulver-Inhalationssystem. Er ist leicht zu bedienen, die Handhabung ist schnell erlernt und die bronchiale Deposition ist gut. Das Inhalationssystem ermöglicht den Einsatz nur geringer Wirkstoffmengen und enthält keine Treibgase. Auch bei akuter, schwerer Atemnot kann mit dem Turbohaler eine Verbesserung der Lungenfunktion erzielt werden.Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
T. Müller-BohnQualitätsmanagement - Praktische Hil
Die jüngst veröffentlichten Leitlinien der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung bieten viele Anregungen für die Gestaltung von QMS-Prozessen in Apotheken. Wie diese Leitlinien den Weg zum apothekenindividuellen Handbuch erleichtern, haben wir in zwei Beiträgen in der DAZ 32 und 35 dargestellt [7, 8]. Als Fortsetzung sollen nun die zuletzt veröffentlichten Leitlinien näher betrachtet werden.Show more24.09.2000, 15:29 Uhr
B. StrobelStrategische Apotheken-Positionierung &nda
Mit zahlreichen Statistiken aus Warenwirtschaft, Betriebsvergleich und sonstigen Erhebungen fühlt sich mancher Apotheker eher allein gelassen als bereichert. Was fehlt, ist ein Controlling-Instrument, das alle wesentlichen Stärken und Schwächen der Apotheke zusammen dokumentiert, und zwar nicht nur aus dem Rechnungswesen der Apotheke, sondern auch aus Kundensicht unter Berücksichtigung des jeweiligen Standortes. Über die Methodik haben wir im zweiten Teil dieser Serie berichtet: Die Ergebnisse einer Standort-, Kosten-, Rentabilitäts- und Kundenzufriedenheitsanalyse wurden in einem Portfolio-Würfel zusammengetragen.Show more17.09.2000, 15:29 Uhr
D. Büchel et al.Strategische Apotheken-Positionieru
Teil 2: Die Methodik Von Daniela Büchel, Andreas Kaapke und Klaus Wirtz, Köln Y Für viele Bereiche im Management von Apotheken existieren bereits heute detaillierte Analysen (Finanzwirtschaft, Kundenzufriedenheit, Standort etc.). Was jedoch fehlt, ist eine Integration dieser verschiedenen Analysen zu einer ganzheitlichen und verdichteten Betrachtung. Zusammenhänge zwischen den Analysen müssen berücksichtigt werden, um daraus ausgewogene, abgestimmte und umfassende Strategien abzuleiten. Es sollte gewährleistet sein, dass sich die Apotheke nicht in unkoordinierten Einzelmaßnahmen verstrickt und dadurch den Blick für das übergeordnete Ganze verliert. Um dies zu erreichen, ist ein abgestimmtes Positionierungs- konzept notwendig, das Einzelmaßnahmen kanalisiert und in geordnete Bahnen lenkt.*Show more10.09.2000, 15:29 Uhr
U. HüsgenStrategische Apotheken-Positionierung &nda
In unserem System der Sozialen Marktwirtschaft ist Rentabilität logische Voraussetzung für langfristige Überlebensfähigkeit eines Unternehmens im Markt. Diese Binsenweisheit gilt selbstverständlich und uneingeschränkt auch für Apotheken. Dauerhaft überlebensfähig sind die öffentlichen Apotheken darüber hinaus nur dann, wenn sie der Bevölkerung und damit der Politik zum gleichen Preis einen Mehrwert gegenüber anderen Be- und Vertriebsformen bieten bzw. denselben Mehrwert mit geringeren Kosten produzieren als andere Be- und Vertriebsformen. Deshalb muss die Apotheke auch in Zukunft ihren volks- und betriebswirtschaftlichen Mehrwert manifestieren.Show more03.09.2000, 15:28 Uhr
T. Müller-BohnLeitlinien zur Qualitätssicherung &n
Im Mai verabschiedete die Bundesapothekerkammer die ersten "Leitlinien zur Qualitätssicherung", die bis dahin unter dem Begriff Qualitätsstandards diskutiert worden waren. Inzwischen wurden einige dieser Leitlinien veröffentlicht. Damit gibt es für deutsche Apotheken erstmals eine "offizielle" inhaltliche Empfehlung für die Gestaltung individueller Qualitätsmanagementsysteme (QMS). Doch wie ist mit diesen Leitlinien umzugehen? Wie können sie bei der Gestaltung eines QMS und bei der praktischen Arbeit damit helfen?Show more06.08.2000, 15:28 Uhr
B. Fröhlingsdorf, H. J. MeyerGefahrstoffsicherheits
Gemäß Paragraph 14 Gefahrstoffverordnung [vgl. Literatur] sind Inverkehrbringer von Gefahrstoffen zur Beistellung eines entsprechenden Sicherheitsdatenblattes verpflichtet. Neben Herstellern und dem pharmazeutischen Großhandel sind hier also auch Apotheken, die regelmäßig zahlreiche solcher Gefahrstoffe - hierzu gehören auch einige Wirkstoffe - vorrätig halten sowie abgeben, betroffen. Die in der ARGE ApoChem zusammengeschlossenen Herstellerfirmen sowie die durch PHAGRO vertretenen pharmazeutischen Großhandlungen haben diese Aufgabe durch die bereits 1994 erschienene Gefahrstoffsicherheitsdatenblatt-Sammlung [1] gemeinsam gelöst. Nach erfolgter Überarbeitung und Ergänzung wurde diese Sammlung (ApoChem/PHAGRO-Dokumentation "Sicherheitsdatenblätter apothekenrelevanter Gefahrstoffe/Chemikalien") - auf CD-ROM - neu herausgebracht und kostenlos an alle Apotheken Deutschlands verteilt [2].Show more06.08.2000, 15:28 Uhr
P. DitzelLokomotive Selbstmedikation? (Bericht vom S
Da die Krankenkassen ihre Leistungen auch im Arzneimittelbereich immer mehr einschränken, werden Arzneimittel von den Patienten öfters selbst gekauft; außerdem: immer mehr Arzneimittel werden aus der Rezeptpflicht entlassen, der Umsatz freiverkäuflicher Arzneimittel auch außerhalb der Apotheke steigt an: Anzeichen dafür, dass die Selbstmedikation wächst. Der Deutsche Apothekerverband (DAV), der Bundesfachverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) und der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) veranstalteten vor diesem Hintergrund am 29. und 30. Juni in Darmstadt den Selbstmedikationskongress 2000. Referenten aus Apotheken, Pharmaindustrie und Handelsmarketing versuchten den Teilnehmern anhand von Analysen, konkreten Handlungsanweisungen und Aktionen Hilfestellungen für den Ausbau der Selbstmedikation und für die Aktivitäten in der Apotheke zu vermitteln.Show more02.07.2000, 15:27 Uhr
DAZ-RedaktionKommunikation im Apothekenalltag (Beric
Der erste Erlebnis-Kongress Kommunikation, organisiert vom Deutschen Apotheker Verlag und dem Bundesverband der Angestellten in Apotheken (BVA), fand am 25. Juni 2000 im Congress Centrum Hamburg statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Vorträge zum Thema Motivation und Verkaufspsychologie. Zudem wurden mehrere Workshops über Kommunikationstechniken im Apothekenalltag angeboten. Die mehr als 400 Teilnehmer erhielten dabei nicht nur zahlreiche praxisnahe Tipps und Erfolgs-Strategien für ihr Berufsleben mit an die Hand, sondern konnten auch für ihre private Lebensführung profitieren. Abgerundet von einer Modenschau für Berufskleidung und einer Pharmaausstellung stieß das informative Programm bei den Anwesenden auf durchweg positive Resonanz.Show more02.07.2000, 15:27 Uhr
Management
Neunzehnhundertzweiundsiebzig: Es war das Jahr, als ich mich in der blühenden Apotheken-Landschaft erstmalig nachdrücklich zu Wort meldete. Die damalige Zeit war für die meisten Apotheker relativ rosig und einige - sie gaben es mir sogar schriftlich - träumten von der Zahnbürste auf Krankenschein. Genau zu diesem Zeitpunkt veröffentlichte ich die allererste Fachzeitschriftenserie in der Bundesrepublik Deutschland zum Thema "Apotheken-Marketing" und erntete unerwartet zwei Reaktionen - Aufträge und anonyme Morddrohungen (Plural). Dabei wagte ich nur zu sagen, dass auch Apotheker sich auf ihren dynamischen Markt aktiv einstellen müssen. Dieser thematische Vorstoß brachte mir aber gleichzeitig zeitweise den Ehrennamen "Vater des Apotheken-Marketing" ein. Nun ja.Show more25.06.2000, 15:27 Uhr
W. SchlemmerReisen und Gesundheit 2000 (Bericht vom
Der dritte Tübinger Tag der Reisemedizin am 26. Februar 2000 und das erste Forum Reisen und Gesundheit im Rahmen der Internationalen Tourismusbörse (ITB) am 10./11. März 2000 in Berlin boten rund 30 Referate aus allen Gebieten der Reisemedizin. Im ersten Teil unseres Berichts "Reisen und Gesundheit 2000" (DAZ Nr. 13, S. 65) brachten wir aktuelle Empfehlungen z. B. für Trekkingtouren in großen Höhen, gegen Jetlag und Flugangst, bei Fernreisen von Kindern und im Alter. Der nachfolgende zweite Teil befasst sich u. a. mit dem Impfschutz, der allgemeinen Gesundheitsvorsorge und den neuen Empfehlungen zur Malariaprophylaxe, außerdem mit sexuell übertragbaren Krankheiten und den Gefahren durch Zecken. Bericht vom Tübinger Tag der Reisemedizin und dem Forum Reise und Gesundheit, Teil 2Show more16.04.2000, 15:26 Uhr
W. Schlemmer:Reisen und Gesundheit 2000
Der Ferntourismus boomt. Immer mehr Menschen reisen in Gebiete unserer Erde, in denen Gesundheitsgefahren auf den unerfahrenen Touristen lauern. Die reisemedizinische Beratung, auch in der Apotheke, wird daher immer wichtiger. Der dritte Tübinger Tag der Reisemedizin am 26. Februar 2000 und das erste Forum Reisen und Gesundheit im Rahmen der Internationalen Tourismusbörse (ITB) am 10./11. März 2000 in Berlin boten rund 30 Referate aus allen Gebieten der Reisemedizin. In zwei Teilen bringen wir eine Zusammenfassung der für die Apotheke relevanten Themen. Den zweiten Teil veröffentlichen wir in einer der nächsten Ausgaben der DAZ.Show more26.03.2000, 15:26 Uhr
DAZ-Redaktion:Pharmazeutische Betreuung ist machbar
Das 4. ABDA-Symposium zur Pharmazeutischen Betreuung, das vom 17. bis 19. März in Hamburg stattfand, zeigte: Die Pharmazeutische Betreuung ist den Kinderschuhen entwachsen. Abgeschlossene und zum Teil noch laufende Studien belegen, dass Pharmazeutische Betreuung machbar ist. ABDA-Präsident Hans-Günter Friese warb auf dem Kongress dafür, dass diese Art der pharmazeutischen Dienstleistung zunehmend in den Apotheken Platz greifen soll. Rund 400 Teilnehmer informierten sich auf dem Symposium, wie weit die Pharmazeutische Betreuung in Deutschland vorangekommen ist. Elf Seminare befassten sich mit speziellen Fragestellungen rund um Pharmaceutical Care. Die Softwarehäuser präsentierten ihre Entwicklung von Zusatzmodulen für die Apothekensoftware, mit denen die Pharmazeutische Betreuung in der Apotheke dokumentiert und ausgewertet werden kann.Show more19.03.2000, 16:26 Uhr
Gesellschaft für Dermopharmazie:Hygienerichtlinie f
Aus vorsorglichen Bemühen um eine möglichst auf breiter Basis konsensfähigen Empfehlung zur Sicherung der mikrobiologischen Qualität möchte die Gesellschaft für Dermopharmazie e.V. Ų GD die nachfolgende "GD-Hygienerichtlinie" vorstellen. Es handelt sich hierbei um eine Richtlinie für die Herstellung von nicht sterilen pharmazeutischen Zubereitungen in der Apotheke. Erfasst sind damit insbesondere die in diesem Bereich häufig dominierenden dermatologischen Magistralrezepturen, an deren Qualität nicht nur die Apotheker, sondern auch die Ärzte über die Verschreibung mittelbar Anteil und sicherlich ein starkes Interesse haben.Show more12.03.2000, 16:25 Uhr
T. Müller-Bohn:Qualitätsstandard – was ist d
Seit das Qualitätsmanagement zu einem Thema für Apotheken wurde, geistert ein Begriff durch die Diskussion, dessen Bedeutung bisher in der Fachöffentlichkeit noch kaum bekannt ist: Qualitätsstandards. Doch könnten die Qualitätsstandards der Bundesapothekerkammer schon bald entscheidende Bedeutung für die weitere Entwicklung der apothekenspezifischen QMS und die Arbeit der zertifizierten Apotheken erlangen. Show more30.01.2000, 16:30 Uhr
M.Höckel:Krebspatienten in der Apotheke - Pharmazeu
Die ersten Studien zur pharmazeutischen Betreuung in den öffentlichen Apotheken befassen sich vorwiegend mit chronischen Erkrankungen. Die Hamburger und Augsburger Asthmastudie oder die Studie über die Betreuung älterer multimorbider Patienten (OMA-Studie) in Berlin und Westfalen-Lippe sind beispielhaft zu nennen. Die Auswertungen dieser Studien zeigten, dass mit der Durchführung der pharmazeutischen Betreuung die Lebensqualität der Patienten verbessert wird und dass mit dem Arzneimittel Kosten gespart werden. Im folgenden Beitrag wird ein Konzept zur pharmazeutischen Betreuung von Krebspatienten vorgestellt, das in einer Apotheke entwickelt wurde und sich dort bereits in der Praxis bewährt hat.Show more02.01.2000, 16:25 Uhr
T. Müller-BohnQualitätsmanagementsystem – Mu
In der vorigen Woche wurde die ABDA-Mustersatzung für die Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen (QMS) durch die Apothekerkammern veröffentlicht. Sie war auf dem Deutschen Apothekertag in Leipzig angekündigt worden und soll einen gemeinsamen Rahmen für die Umsetzung von QMS in den Kammern bieten. Doch was bedeuten die Bestimmungen der Mustersatzung für die Einführung von QMS in der Apotheke? Um die Paragraphen der Satzung mit Leben zu füllen, soll hier versucht werden, Konsequenzen aus den Bestimmungen abzuleiten. Zugleich wird dabei deutlich gemacht, was auf Apotheken und Kammern zukommt, die künftig apothekenspezifische QMS installieren bzw. zertifizieren möchten.Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
D. FrohneEin neues Dopingmittel? – Leistungsst
Im Sportfernsehen und in der Tagespresse (z. B. [14]) wurde kürzlich über eine Sportgerichtsverhandlung des Deutschen Fußballbunds (DFB) berichtet, in der Dopingvorwürfe gegen einen Spieler des 1. FC Nürnberg geklärt werden sollten¹. Bei ihm waren in Urinproben (A und B) Spuren eines auf der Verbotsliste stehenden anabolen Steroids gefunden worden. Unabhängig davon, ob der Spieler eine entsprechende Substanz eingenommen hat oder nicht, wurde in der Verhandlung bekannt, dass ein Spielerbetreuer, der sich als Ernährungsberater und "Experte für leistungsspezifische Sporternährung" bezeichnete, dem Spieler zur Leistungssteigerung das Nahrungsergänzungsmittel Tribulus terrestris in Kapseln zu 750 mg gegeben hat ("das Mittel macht 10 bis 15% mehr Leistung aus"). Um was handelt es sich bei dem in Deutschland bisher wenig bekannten pflanzlichen Präparat, das sich in der rechtlichen Grauzone der Nahrungsergänzungsmittel [7] tummelt, die wegen der unklaren Abgrenzung von den Arzneimitteln auch in der Apotheke Probleme aufwerfen können [13]?Show more05.12.1999, 16:24 Uhr
D. ServaisMethadontrinklösung – Problematik d
Im § 5 der Betäubungsmittel-Verschreibungs-Verordnung ist der Vergabemodus der Heroinsubstitutionsmittel detailliert vorgeschrieben. Nach mindestens sechsmonatiger erfolgreicher Teilnahme an einem Methadonprogramm kann den Drogenabhängigen das Substitutionsmittel in einer Menge von maximal sieben Tagesrationen "in einer zur parenteralen Anwendung nicht verwendbaren gebrauchsfertigen Form" zur eigenverantwortlichen Einnahme überlassen werden. Aus der Drogenszene ergab sich der Verdacht, dass die Methadontrinklösung nicht selten intravenös injiziert wird. Eine dadurch bedingte Gefährdung von Suchtkranken lässt sich vermeiden, wenn man versucht, die Injektion einer Methadontrinklösung durch geeignete Zubereitung oder Zusätze "unattraktiv" zu machen.Show more21.11.1999, 16:24 Uhr
R. SüverkrüpQualitätsmanagement in der Praxis
Über Sinn und Unsinn von apothekenspezifischen Qualitätsmanagementsystemen wird gestritten. Ein wesentliches Ziel des Qualitätsmanagements ist, fehlerträchtige Abläufe für alle Beteiligten zufriedenstellend, eindeutig und auch für Dritte nachvollziehbar zu regeln. Das gilt in der Apotheke nicht nur für die Eigenherstellung, sondern vor allem für die Beratungstätigkeit.Show more17.10.1999, 15:23 Uhr
Hygiene in der Rezeptur
Der Begriff Qualitätssicherung/Qualitätsmanagement (QS/QM) für die Offizinapotheke wird heute vielfach und kontrovers diskutiert. In einigen Bundesländern (Baden Württemberg und Niedersachsen, Hessen) gibt es bereits heute Zertifizierungssysteme. Durch diese wird ein QM-System für Offizinapotheken implementiert. In anderen Bereichen des Gesundheitswesens, z.B. in Krankenhäusern, werden diese Systeme bereits angewendet. Ein Qualitätsmanagementsystem definiert und schreibt Arbeitsabläufe und Dienstleistungen so fest, daß eine stets gleichbleibende Qualität in den Apotheken sichergestellt wird.Show more21.02.1999, 16:25 Uhr
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