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team erarbeitet ideen und klebt zettel an ein fenster

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Zuversicht schafft eine produktive Arbeitsatmosphäre

Taugt die „positive Psychologie“ dazu, die Arbeitsprozesse und -abläufe in der Apotheke zu verbessern? Durchaus – aber nur, wenn das Konzept nicht als bloßes positives Denken und realitätsferner Blick durch die rosa­rote Wahrnehmungsbrille missverstanden wird.Show more
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Positive Psychologie
14.04.2026, 07:00 Uhr

B. RallSelbstmedikation als Chance verstehen (Berich

Die Selbstmedikation spielt im Arzneimittelmarkt eine zunehmend wichtige Rolle: Die gesetzlichen Krankenkassen fordern den sparsamen Umgang mit Verschreibungen, immer mehr Arzneimittel werden aus der Rezeptpflicht entlassen und der Umsatz freiverkäuflicher Arzneimittel außerhalb der Apotheke steigt stetig an. Die Konsequenz für die Apotheke: Der "selbstverständliche" Kunde wird immer seltener, Kundenneugewinnung und Kundenbindung dafür immer wichtiger, um das Überleben des Betriebes zu sichern. Wer im Bereich der Selbstmedikation erfolgreich sein will, muss umdenken. Dies wurde auch auf dem vom Apothekerverband Sachsen veranstalteten Selbstmedikationskongress 2000 deutlich, der am 15. November in Dresden stattgefunden hat. Anhand von Statistiken und Analysen wurde den Teilnehmern die Bedeutung der Selbstmedikation aufgezeigt und ihnen gleichzeitig vermittelt, wie sie diesen Bereich für sich selbst ausbauen und stärken können.Show more
19.11.2000, 16:30 Uhr
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Turbohaler: Einfache Handhabung – milde Inhalation

Der Turbohaler ist ein Trockenpulver-Inhalationssystem. Er ist leicht zu bedienen, die Handhabung ist schnell erlernt und die bronchiale Deposition ist gut. Das Inhalationssystem ermöglicht den Einsatz nur geringer Wirkstoffmengen und enthält keine Treibgase. Auch bei akuter, schwerer Atemnot kann mit dem Turbohaler eine Verbesserung der Lungenfunktion erzielt werden.Show more
05.11.2000, 16:30 Uhr

T. Müller-BohnQualitätsmanagement - Praktische Hil

Die jüngst veröffentlichten Leitlinien der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung bieten viele Anregungen für die Gestaltung von QMS-Prozessen in Apotheken. Wie diese Leitlinien den Weg zum apothekenindividuellen Handbuch erleichtern, haben wir in zwei Beiträgen in der DAZ 32 und 35 dargestellt [7, 8]. Als Fortsetzung sollen nun die zuletzt veröffentlichten Leitlinien näher betrachtet werden.Show more
24.09.2000, 15:29 Uhr
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B. StrobelStrategische Apotheken-Positionierung &nda

Mit zahlreichen Statistiken aus Warenwirtschaft, Betriebsvergleich und sonstigen Erhebungen fühlt sich mancher Apotheker eher allein gelassen als bereichert. Was fehlt, ist ein Controlling-Instrument, das alle wesentlichen Stärken und Schwächen der Apotheke zusammen dokumentiert, und zwar nicht nur aus dem Rechnungswesen der Apotheke, sondern auch aus Kundensicht unter Berücksichtigung des jeweiligen Standortes. Über die Methodik haben wir im zweiten Teil dieser Serie berichtet: Die Ergebnisse einer Standort-, Kosten-, Rentabilitäts- und Kundenzufriedenheitsanalyse wurden in einem Portfolio-Würfel zusammengetragen.Show more
17.09.2000, 15:29 Uhr

D. Büchel et al.Strategische Apotheken-Positionieru

Teil 2: Die Methodik Von Daniela Büchel, Andreas Kaapke und Klaus Wirtz, Köln Y Für viele Bereiche im Management von Apotheken existieren bereits heute detaillierte Analysen (Finanzwirtschaft, Kundenzufriedenheit, Standort etc.). Was jedoch fehlt, ist eine Integration dieser verschiedenen Analysen zu einer ganzheitlichen und verdichteten Betrachtung. Zusammenhänge zwischen den Analysen müssen berücksichtigt werden, um daraus ausgewogene, abgestimmte und umfassende Strategien abzuleiten. Es sollte gewährleistet sein, dass sich die Apotheke nicht in unkoordinierten Einzelmaßnahmen verstrickt und dadurch den Blick für das übergeordnete Ganze verliert. Um dies zu erreichen, ist ein abgestimmtes Positionierungs- konzept notwendig, das Einzelmaßnahmen kanalisiert und in geordnete Bahnen lenkt.*Show more
10.09.2000, 15:29 Uhr
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U. HüsgenStrategische Apotheken-Positionierung &nda

In unserem System der Sozialen Marktwirtschaft ist Rentabilität logische Voraussetzung für langfristige Überlebensfähigkeit eines Unternehmens im Markt. Diese Binsenweisheit gilt selbstverständlich und uneingeschränkt auch für Apotheken. Dauerhaft überlebensfähig sind die öffentlichen Apotheken darüber hinaus nur dann, wenn sie der Bevölkerung und damit der Politik zum gleichen Preis einen Mehrwert gegenüber anderen Be- und Vertriebsformen bieten bzw. denselben Mehrwert mit geringeren Kosten produzieren als andere Be- und Vertriebsformen. Deshalb muss die Apotheke auch in Zukunft ihren volks- und betriebswirtschaftlichen Mehrwert manifestieren.Show more
03.09.2000, 15:28 Uhr

T. Müller-BohnLeitlinien zur Qualitätssicherung &n

Im Mai verabschiedete die Bundesapothekerkammer die ersten "Leitlinien zur Qualitätssicherung", die bis dahin unter dem Begriff Qualitätsstandards diskutiert worden waren. Inzwischen wurden einige dieser Leitlinien veröffentlicht. Damit gibt es für deutsche Apotheken erstmals eine "offizielle" inhaltliche Empfehlung für die Gestaltung individueller Qualitätsmanagementsysteme (QMS). Doch wie ist mit diesen Leitlinien umzugehen? Wie können sie bei der Gestaltung eines QMS und bei der praktischen Arbeit damit helfen?Show more
06.08.2000, 15:28 Uhr

B. Fröhlingsdorf, H. J. MeyerGefahrstoffsicherheits

Gemäß Paragraph 14 Gefahrstoffverordnung [vgl. Literatur] sind Inverkehrbringer von Gefahrstoffen zur Beistellung eines entsprechenden Sicherheitsdatenblattes verpflichtet. Neben Herstellern und dem pharmazeutischen Großhandel sind hier also auch Apotheken, die regelmäßig zahlreiche solcher Gefahrstoffe - hierzu gehören auch einige Wirkstoffe - vorrätig halten sowie abgeben, betroffen. Die in der ARGE ApoChem zusammengeschlossenen Herstellerfirmen sowie die durch PHAGRO vertretenen pharmazeutischen Großhandlungen haben diese Aufgabe durch die bereits 1994 erschienene Gefahrstoffsicherheitsdatenblatt-Sammlung [1] gemeinsam gelöst. Nach erfolgter Überarbeitung und Ergänzung wurde diese Sammlung (ApoChem/PHAGRO-Dokumentation "Sicherheitsdatenblätter apothekenrelevanter Gefahrstoffe/Chemikalien") - auf CD-ROM - neu herausgebracht und kostenlos an alle Apotheken Deutschlands verteilt [2].Show more
06.08.2000, 15:28 Uhr

P. DitzelLokomotive Selbstmedikation? (Bericht vom S

Da die Krankenkassen ihre Leistungen auch im Arzneimittelbereich immer mehr einschränken, werden Arzneimittel von den Patienten öfters selbst gekauft; außerdem: immer mehr Arzneimittel werden aus der Rezeptpflicht entlassen, der Umsatz freiverkäuflicher Arzneimittel auch außerhalb der Apotheke steigt an: Anzeichen dafür, dass die Selbstmedikation wächst. Der Deutsche Apothekerverband (DAV), der Bundesfachverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) und der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) veranstalteten vor diesem Hintergrund am 29. und 30. Juni in Darmstadt den Selbstmedikationskongress 2000. Referenten aus Apotheken, Pharmaindustrie und Handelsmarketing versuchten den Teilnehmern anhand von Analysen, konkreten Handlungsanweisungen und Aktionen Hilfestellungen für den Ausbau der Selbstmedikation und für die Aktivitäten in der Apotheke zu vermitteln.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr

DAZ-RedaktionKommunikation im Apothekenalltag (Beric

Der erste Erlebnis-Kongress Kommunikation, organisiert vom Deutschen Apotheker Verlag und dem Bundesverband der Angestellten in Apotheken (BVA), fand am 25. Juni 2000 im Congress Centrum Hamburg statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Vorträge zum Thema Motivation und Verkaufspsychologie. Zudem wurden mehrere Workshops über Kommunikationstechniken im Apothekenalltag angeboten. Die mehr als 400 Teilnehmer erhielten dabei nicht nur zahlreiche praxisnahe Tipps und Erfolgs-Strategien für ihr Berufsleben mit an die Hand, sondern konnten auch für ihre private Lebensführung profitieren. Abgerundet von einer Modenschau für Berufskleidung und einer Pharmaausstellung stieß das informative Programm bei den Anwesenden auf durchweg positive Resonanz.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr

Management

Neunzehnhundertzweiundsiebzig: Es war das Jahr, als ich mich in der blühenden Apotheken-Landschaft erstmalig nachdrücklich zu Wort meldete. Die damalige Zeit war für die meisten Apotheker relativ rosig und einige - sie gaben es mir sogar schriftlich - träumten von der Zahnbürste auf Krankenschein. Genau zu diesem Zeitpunkt veröffentlichte ich die allererste Fachzeitschriftenserie in der Bundesrepublik Deutschland zum Thema "Apotheken-Marketing" und erntete unerwartet zwei Reaktionen - Aufträge und anonyme Morddrohungen (Plural). Dabei wagte ich nur zu sagen, dass auch Apotheker sich auf ihren dynamischen Markt aktiv einstellen müssen. Dieser thematische Vorstoß brachte mir aber gleichzeitig zeitweise den Ehrennamen "Vater des Apotheken-Marketing" ein. Nun ja.Show more
25.06.2000, 15:27 Uhr

W. SchlemmerReisen und Gesundheit 2000 (Bericht vom

Der dritte Tübinger Tag der Reisemedizin am 26. Februar 2000 und das erste Forum Reisen und Gesundheit im Rahmen der Internationalen Tourismusbörse (ITB) am 10./11. März 2000 in Berlin boten rund 30 Referate aus allen Gebieten der Reisemedizin. Im ersten Teil unseres Berichts "Reisen und Gesundheit 2000" (DAZ Nr. 13, S. 65) brachten wir aktuelle Empfehlungen z. B. für Trekkingtouren in großen Höhen, gegen Jetlag und Flugangst, bei Fernreisen von Kindern und im Alter. Der nachfolgende zweite Teil befasst sich u. a. mit dem Impfschutz, der allgemeinen Gesundheitsvorsorge und den neuen Empfehlungen zur Malariaprophylaxe, außerdem mit sexuell übertragbaren Krankheiten und den Gefahren durch Zecken. Bericht vom Tübinger Tag der Reisemedizin und dem Forum Reise und Gesundheit, Teil 2Show more
16.04.2000, 15:26 Uhr

W. Schlemmer:Reisen und Gesundheit 2000

Der Ferntourismus boomt. Immer mehr Menschen reisen in Gebiete unserer Erde, in denen Gesundheitsgefahren auf den unerfahrenen Touristen lauern. Die reisemedizinische Beratung, auch in der Apotheke, wird daher immer wichtiger. Der dritte Tübinger Tag der Reisemedizin am 26. Februar 2000 und das erste Forum Reisen und Gesundheit im Rahmen der Internationalen Tourismusbörse (ITB) am 10./11. März 2000 in Berlin boten rund 30 Referate aus allen Gebieten der Reisemedizin. In zwei Teilen bringen wir eine Zusammenfassung der für die Apotheke relevanten Themen. Den zweiten Teil veröffentlichen wir in einer der nächsten Ausgaben der DAZ.Show more
26.03.2000, 15:26 Uhr

DAZ-Redaktion:Pharmazeutische Betreuung ist machbar

Das 4. ABDA-Symposium zur Pharmazeutischen Betreuung, das vom 17. bis 19. März in Hamburg stattfand, zeigte: Die Pharmazeutische Betreuung ist den Kinderschuhen entwachsen. Abgeschlossene und zum Teil noch laufende Studien belegen, dass Pharmazeutische Betreuung machbar ist. ABDA-Präsident Hans-Günter Friese warb auf dem Kongress dafür, dass diese Art der pharmazeutischen Dienstleistung zunehmend in den Apotheken Platz greifen soll. Rund 400 Teilnehmer informierten sich auf dem Symposium, wie weit die Pharmazeutische Betreuung in Deutschland vorangekommen ist. Elf Seminare befassten sich mit speziellen Fragestellungen rund um Pharmaceutical Care. Die Softwarehäuser präsentierten ihre Entwicklung von Zusatzmodulen für die Apothekensoftware, mit denen die Pharmazeutische Betreuung in der Apotheke dokumentiert und ausgewertet werden kann.Show more
19.03.2000, 16:26 Uhr

Gesellschaft für Dermopharmazie:Hygienerichtlinie f

Aus vorsorglichen Bemühen um eine möglichst auf breiter Basis konsensfähigen Empfehlung zur Sicherung der mikrobiologischen Qualität möchte die Gesellschaft für Dermopharmazie e.V. Ų GD die nachfolgende "GD-Hygienerichtlinie" vorstellen. Es handelt sich hierbei um eine Richtlinie für die Herstellung von nicht sterilen pharmazeutischen Zubereitungen in der Apotheke. Erfasst sind damit insbesondere die in diesem Bereich häufig dominierenden dermatologischen Magistralrezepturen, an deren Qualität nicht nur die Apotheker, sondern auch die Ärzte über die Verschreibung mittelbar Anteil und sicherlich ein starkes Interesse haben.Show more
12.03.2000, 16:25 Uhr

T. Müller-Bohn:Qualitätsstandard – was ist d

Seit das Qualitätsmanagement zu einem Thema für Apotheken wurde, geistert ein Begriff durch die Diskussion, dessen Bedeutung bisher in der Fachöffentlichkeit noch kaum bekannt ist: Qualitätsstandards. Doch könnten die Qualitätsstandards der Bundesapothekerkammer schon bald entscheidende Bedeutung für die weitere Entwicklung der apothekenspezifischen QMS und die Arbeit der zertifizierten Apotheken erlangen. Show more
30.01.2000, 16:30 Uhr

M.Höckel:Krebspatienten in der Apotheke - Pharmazeu

Die ersten Studien zur pharmazeutischen Betreuung in den öffentlichen Apotheken befassen sich vorwiegend mit chronischen Erkrankungen. Die Hamburger und Augsburger Asthmastudie oder die Studie über die Betreuung älterer multimorbider Patienten (OMA-Studie) in Berlin und Westfalen-Lippe sind beispielhaft zu nennen. Die Auswertungen dieser Studien zeigten, dass mit der Durchführung der pharmazeutischen Betreuung die Lebensqualität der Patienten verbessert wird und dass mit dem Arzneimittel Kosten gespart werden. Im folgenden Beitrag wird ein Konzept zur pharmazeutischen Betreuung von Krebspatienten vorgestellt, das in einer Apotheke entwickelt wurde und sich dort bereits in der Praxis bewährt hat.Show more
02.01.2000, 16:25 Uhr

T. Müller-BohnQualitätsmanagementsystem – Mu

In der vorigen Woche wurde die ABDA-Mustersatzung für die Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen (QMS) durch die Apothekerkammern veröffentlicht. Sie war auf dem Deutschen Apothekertag in Leipzig angekündigt worden und soll einen gemeinsamen Rahmen für die Umsetzung von QMS in den Kammern bieten. Doch was bedeuten die Bestimmungen der Mustersatzung für die Einführung von QMS in der Apotheke? Um die Paragraphen der Satzung mit Leben zu füllen, soll hier versucht werden, Konsequenzen aus den Bestimmungen abzuleiten. Zugleich wird dabei deutlich gemacht, was auf Apotheken und Kammern zukommt, die künftig apothekenspezifische QMS installieren bzw. zertifizieren möchten.Show more
12.12.1999, 16:24 Uhr

D. FrohneEin neues Dopingmittel? – Leistungsst

Im Sportfernsehen und in der Tagespresse (z. B. [14]) wurde kürzlich über eine Sportgerichtsverhandlung des Deutschen Fußballbunds (DFB) berichtet, in der Dopingvorwürfe gegen einen Spieler des 1. FC Nürnberg geklärt werden sollten¹. Bei ihm waren in Urinproben (A und B) Spuren eines auf der Verbotsliste stehenden anabolen Steroids gefunden worden. Unabhängig davon, ob der Spieler eine entsprechende Substanz eingenommen hat oder nicht, wurde in der Verhandlung bekannt, dass ein Spielerbetreuer, der sich als Ernährungsberater und "Experte für leistungsspezifische Sporternährung" bezeichnete, dem Spieler zur Leistungssteigerung das Nahrungsergänzungsmittel Tribulus terrestris in Kapseln zu 750 mg gegeben hat ("das Mittel macht 10 bis 15% mehr Leistung aus"). Um was handelt es sich bei dem in Deutschland bisher wenig bekannten pflanzlichen Präparat, das sich in der rechtlichen Grauzone der Nahrungsergänzungsmittel [7] tummelt, die wegen der unklaren Abgrenzung von den Arzneimitteln auch in der Apotheke Probleme aufwerfen können [13]?Show more
05.12.1999, 16:24 Uhr

D. ServaisMethadontrinklösung – Problematik d

Im § 5 der Betäubungsmittel-Verschreibungs-Verordnung ist der Vergabemodus der Heroinsubstitutionsmittel detailliert vorgeschrieben. Nach mindestens sechsmonatiger erfolgreicher Teilnahme an einem Methadonprogramm kann den Drogenabhängigen das Substitutionsmittel in einer Menge von maximal sieben Tagesrationen "in einer zur parenteralen Anwendung nicht verwendbaren gebrauchsfertigen Form" zur eigenverantwortlichen Einnahme überlassen werden. Aus der Drogenszene ergab sich der Verdacht, dass die Methadontrinklösung nicht selten intravenös injiziert wird. Eine dadurch bedingte Gefährdung von Suchtkranken lässt sich vermeiden, wenn man versucht, die Injektion einer Methadontrinklösung durch geeignete Zubereitung oder Zusätze "unattraktiv" zu machen.Show more
21.11.1999, 16:24 Uhr

R. SüverkrüpQualitätsmanagement in der Praxis

Über Sinn und Unsinn von apothekenspezifischen Qualitätsmanagementsystemen wird gestritten. Ein wesentliches Ziel des Qualitätsmanagements ist, fehlerträchtige Abläufe für alle Beteiligten zufriedenstellend, eindeutig und auch für Dritte nachvollziehbar zu regeln. Das gilt in der Apotheke nicht nur für die Eigenherstellung, sondern vor allem für die Beratungstätigkeit.Show more
17.10.1999, 15:23 Uhr

Hygiene in der Rezeptur

Der Begriff Qualitätssicherung/Qualitätsmanagement (QS/QM) für die Offizinapotheke wird heute vielfach und kontrovers diskutiert. In einigen Bundesländern (Baden Württemberg und Niedersachsen, Hessen) gibt es bereits heute Zertifizierungssysteme. Durch diese wird ein QM-System für Offizinapotheken implementiert. In anderen Bereichen des Gesundheitswesens, z.B. in Krankenhäusern, werden diese Systeme bereits angewendet. Ein Qualitätsmanagementsystem definiert und schreibt Arbeitsabläufe und Dienstleistungen so fest, daß eine stets gleichbleibende Qualität in den Apotheken sichergestellt wird.Show more
21.02.1999, 16:25 Uhr

Informationsflut - Wo ist die Arche?

Das Wissen in der Medizin und den Naturwissenschaften wird von einer gigantischen Informationsflut [1] bestimmt, verdoppelt sich ca. alle fünf Jahre und unterliegt einem rasanten Wandel. Dieser Umstand wird treffend durch das folgende Zitat eines Hochschullehrers [2] charakterisiert: "Die Hälfte von dem, was ich lehre, wird in fünf Jahren nicht mehr wahr sein. Unglücklicherweise weiss ich nicht, welche Hälfte." Beherrscht der Apotheker die Informationsflut in seinen Fachgebieten? Ist er über die Ausbildung gerüstet, "Kapitän der Arche" zu sein? Was ist zu tun, damit der Apotheker nicht (schon wieder) eine originäre Berufsaufgabe verliert? Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand über die Novelle der Approbationsordnung für Apotheker ist eine Berücksichtigung der Informationswissenschaften nicht vorgesehen; die Zuständigen mögen beurteilen, ob es notwendig wäre [3]. In der Medizin dagegen wird die Arzneimittelinformation [4] als Lehrinhalt und Aufgabe reklamiert (Fach "Medizin-Informatik").Show more
07.02.1999, 16:25 Uhr

Arbeiten am Bildschirm: Wissenswertes von Mensch und Technik

Willkommene Arbeitserleichterung oder notwendiges Übel - ohne Computer geht nicht mehr viel in einer modernen Apotheke. Zwar ist der Dienst in der Apotheke damit noch lange kein Bürojob, aber die EDV-Anwendungen sind dort sogar noch vielfältiger als in einem Büro: Warenverwaltung, Kasse, Buchführung, Beratungsdienste usw. Deswegen lohnt es sich, darauf zu achten, wie Computer und Zubehör ausgesucht, aufgestellt und betrieben werden sollten, um störende Belastungen bei der Bildschirmarbeit zu vermeiden.Show more
24.01.1999, 16:23 Uhr

Hyperforin im Johanniskraut

Zweifellos gehört Johanniskraut (Hypericum perforatum L.) zu den bestdokumentierten Arzneipflanzen; zahlreiche klinische Studien mit verschiedenen Handelspräparaten und Extraktzubereitungen belegen klar die Wirksamkeit bei leichten und mittelschweren Depressionen, vor allem gilt dies für Extrakte, die mit 60% Ethanol oder 80% Methanol hergestellt werden [1,2]. Dabei brauchen diese Phytopharmaka den direkten Vergleich mit klassischen synthetischen Antidepressiva nicht zu scheuen: bei äquivalenter Wirksamkeit sind Verträglichkeit und Nebenwirkungsrate deutlich günstiger zu beurteilen, was wiederum zu einer besseren Compliance beiträgt. Diese klare klinische Datenlage spiegelt sich auch in entsprechenden Zulassungsentscheiden des BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) aus jüngster Zeit wider.Show more
29.11.1998, 16:20 Uhr

Diabetes mellitus: Wie wird er heute behandelt?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat 1989 in Zusammenarbeit mit Diabetologen und Vertretern verschiedener europäischer Gesundheitsbehörden die Deklaration von Sankt Vincent herausgegeben. Darin wurden zahlreiche Forderungen formuliert, die die Versorgung von Diabetikern verbessern sollen. Die Initiative richtet sich auch an die europäischen Regierungen mit der Aufforderung, verstärkte Anstrengungen für eine erfolgsorientierte Diabetikerbetreuung zu unternehmen. Erklärtes Ziel ist dabei, die krankheitsspezifischen Folgekomplikationen zu verzögern und damit die Lebensqualität der Diabetiker langfristig zu sichern. Der folgende Beitrag soll einen Überblick über den derzeitigen Stand der Diabetestherapie geben.Show more
20.09.1998, 15:19 Uhr

Lifestyle-Medikamente: Alles nur Werbung?

Laut einer Umfrage halten zwei Drittel der Deutschen die sogenannten Lifestyle-Medikamente für einen Werbetrick der Industrie.Show more
20.09.1998, 15:19 Uhr

Herstellung und Prüfung von Arzneimitteln in der Apotheke - Qualitätssicherung

Wie kann die Apotheke ihrem gesetzlichen Auftrag, die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung ordnungsgemäß sicherzustellen, nachkommen? Diese Frage drängt sich nicht nur Insidern auf, wenn es um die vielen Fragen geht, die zur Zeit im Zusammenhang mit der Zukunft des Berufsstandes aufgeworfen werden. Daß die Antworten auf diese Fragen eng mit der Existenzberechtigung der öffentlichen Apotheke und deren Unverzichtbarkeit zusammenhängen, dürfte allen am Gesundheitswesen Beteiligten bewußt sein. Im folgenden soll untersucht werden, ob es eine Apotheke ohne Labor, wie dies soeben wieder von politischer Seite aufgebracht wurde, geben kann und geben sollte, und wie sich das Verhältnis des Berufsstandes zu den einschlägigen Gesetzen und den überwachenden Behörden darstellt.Show more
09.08.1998, 15:19 Uhr

Verschreibung von Heroin für Drogenabhängige: Erfahrungen mit dem Schweizer Mo

Bei dem seit 1994 laufenden Versuch "Ärztliche Heroinverschreibung" in der Schweiz geht es um die Drogenabhängigen mit chronischer Heroinabhängigkeit, gescheiterten Therapieversuchen und deutlichen Defiziten im gesundheitlichen und sozialen Bereich. Zielgruppe dieses Versuchs sind also die sogenannten "hoffnungslosen Fälle", die bisher durch kein Therapieangebot zu erreichen waren. Dies sind etwa 10% der ca. 30000 Schweizer Heroinabhängigen. Die bisher vorliegenden Ergebnisse des Schweizer Modellvorhabens sind durchweg ermutigend. Bei den mehr als tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Schweizer Heroinmodells konnten in verschiedener Hinsicht nachweislich Erfolge erzielt werden. Show more
05.07.1998, 15:18 Uhr
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