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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

TI-Pauschalen: DAV ruft nach dem Gesetzgeber

Der Deutsche Apothekerverband will sich für eine gesetzliche Reglung zur Anpassung der TI-Pauschalen einsetzen. Nur so sei die Refinanzierung auch in Zukunft sicherzustellen.Show more
apothekenpraxis
digitales
Selbstverwaltung kann sich nicht einigen
04.05.2026, 14:30 Uhr

T. Müller-BohnArzneimittelsicherheit im Apothekenal

Zu den klassischen arzneimittelbezogenen Problemen gehören die Interaktionen. Wohl kaum jemand bestreitet die wichtige Aufgabe der Apotheken, potenzielle Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln zu identifizieren und so die Patienten vor Schaden zu bewahren. Wie solche Situationen im Apothekenalltag ablaufen, wird hier dargestellt. Außerdem geht es in dieser Folge der DAZ-Serie zur Arzneimittelsicherheit um besondere Leistungen der Apotheken bei Beratungen zur Selbstmedikation.Show more
08.06.2003, 15:51 Uhr
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K. H. BauerRibavirin-haltige Hartgelatinekapseln &nd

In Apotheken rezepturmäßig hergestellte Hartgelatinekapseln mit jeweils 200 mg Ribavirin als Arzneistoff wurden auf ihre pharmazeutische Qualität überprüft. Die Untersuchungen betrafen insbesondere den Wirkstoffgehalt pro Kapsel, die Dosierungsgenauigkeit (Gleichförmigkeit der Masse) und die Wirkstofffreisetzung, wobei die geltenden Arzneibuchanforderungen oder die Zulassungsbestimmungen des Originalpräparates zugrunde gelegt wurden. Dabei wurden zum Teil besorgniserregende Befunde erhalten.Show more
01.06.2003, 15:51 Uhr

Arzneimittelsicherheit im Apothekenal

In Apotheken wird die Arzneimittelsicherheit Tag für Tag durch eine Vielzahl von Tätigkeiten gesichert. Die Fälle sind oft skurril und manchmal sogar dramatisch, andere erscheinen für sich allein betrachtet eher unspektakulär. Beeindruckend ist auf jeden Fall die enorme Vielfalt der Alltagsschwierigkeiten. Diese DAZ-Serie soll einen Beitrag dazu leisten, diese große Variationsbreite arzneimittelbezogener Probleme besser zu strukturieren. Gleichzeitig soll sie Einblicke in den Apothekenalltag verschaffen, denn alle präsentierten Fälle stammen aus der Realität.*Show more
25.05.2003, 15:51 Uhr
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Verordnung falscher Arzneimittel - ein Problem mit vielen Gesichtern

Wer arbeitet, macht Fehler. Dies gilt für alle Menschen, auch für Ärzte und ihr Personal. Dass zwei unabhängig voneinander arbeitende Organisationen zufällig genau an der gleichen Stelle einen Fehler verursachen, ist dagegen höchst unwahrscheinlich. Darum ist es gut, wenn die Apotheke eine Kontrollfunktion ausübt. Dies hat sich seit Jahrhunderten bewährt und wird in einer immer komplexer werdenden Welt wichtiger als je zuvor.Show more
11.05.2003, 15:51 Uhr

Kosmetikherstellung in der Apotheke

Die DAZ-Serie "Kosmetikherstellung in der Apotheke" wendet sich nicht nur an Apotheker, die eine eigene Kosmetikherstellung betreiben, sondern an alle Pharmazeuten, die sich über aktuelle Trends in der Kosmetikherstellung informieren wollen. Diese sechste und letzte Folge beschäftigt sich mit der Abgrenzung von Kosmetika gegenüber Arzneimitteln, dem Inverkehrbringen, der Auslobung und der Zukunft der Apothekenkosmetik.Show more
27.04.2003, 15:50 Uhr
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Was Apotheker tagtäglich für die Arzneimittelsicherheit leisten

Die Bedeutung der Arzneimittelsicherheit wird in politischen Statements gerne hervorgehoben. Doch welche Tätigkeiten gewährleisten die Arzneimittelsicherheit im Alltag? Welche Rolle spielen dabei die Apotheken? In jeder Apotheke lassen sich viele Beispiele finden, wie für die sichere Anwendung von Arzneimitteln auch und gerade in Problemfällen gesorgt wird. Doch ist dies in der Öffentlichkeit nur wenig bekannt und wird in der epidemiologischen Forschung kaum beachtet. Mit einer neuen Serie über Erfahrungen aus dem Apothekenalltag wollen wir die Öffentlichkeit und die Forschung auf dieses Thema aufmerksam machen. Wir möchten zeigen, was Apotheker tagtäglich für die Arzneimittelsicherheit leisten Ų mit Beispielen aus der Praxis.Show more
27.04.2003, 15:50 Uhr

Kosmetikherstellung in der Apotheke

Die DAZ-Serie in sechs Teilen "Kosmetikherstellung in der Apotheke" wendet sich nicht nur an Apotheker, die eine eigene Kosmetikherstellung betreiben, sondern an alle Pharmazeuten, die sich über aktuelle Trends in der Kosmetikherstellung informieren wollen. Diese Folge beschäftigt sich mit zentralen Aspekten, die der Sicherstellung der erforderlichen Qualität von in Apotheken produzierten kosmetischen Mitteln dienen.Show more
20.04.2003, 15:50 Uhr

Pharmazeutische Beratung im Handverkauf

Aufgrund des gesetzlichen Auftrags und der sachlich begründeten Prädestinierung wird den Apotheken eine Schlüsselstellung zur Wahrung der Arzneimittelsicherheit im Rahmen der Selbstmedikation beigemessen. In der Praxis obliegt es häufig der alleinigen und besonderen Verantwortung des pharmazeutischen Personals, durch entsprechende Informationen und Beratung die Anwendungssicherheit von OTC-Präparaten zu erhöhen bzw. ggf. die Grundlagen für eine hinreichende Selbstbehandlungs- und Selbstmedikationsfähigkeit zu schaffen. Sofern die Apotheken zum verantwortungsvollen Umgang mit OTC-Präparaten beitragen und diesen durch ihr Beratungsangebot fördern, leisten sie auch einen gesundheitsökonomisch wertvollen Beitrag; sie stärken einen Therapieweg, der das Gesundheitssystem und die Solidargemeinschaft der Krankenversicherung finanziell entlastet und knappe Ressourcen schont.Show more
13.04.2003, 15:50 Uhr

Kosmetikherstellung in der Apotheke Teil 4: Rezepturen, Herstellungsverfahren un

Die neue DAZ-Serie in sechs Teilen "Kosmetikherstellung in der Apotheke" wendet sich nicht nur an Apotheker, die eine eigene Kosmetikherstellung betreiben, sondern an alle Pharmazeuten, die sich über aktuelle Trends in der Kosmetikherstellung informieren wollen. Diese Folge beschäftigt sich mit Kosmetikrezepturen, zugrunde liegenden Herstellungsverfahren und den Anforderungen an eine ordnungsgemäße Lagerung von kosmetischen Präparaten.Show more
06.04.2003, 15:50 Uhr

Erfolgsfaktoren im Marketing

Wie reagieren Apothekenkunden auf das Marketing im Bereich freiverkäuflicher Produkte? Eine Studie des renommierten Marktforschungsunternehmens A. C. Nielsen bietet hierzu Daten aus der Marktforschung an Apothekenbesuchern. Im ersten Teil unser Ergebnispräsentation hat sich gezeigt, dass die meisten Kunden die Reaktion auf Sonderangebote von der Entscheidung über die Einlösung von Rezepten trennen. Die frei kalkulierbaren Produkte sollten daher weniger als Lockmittel gesehen werden, sondern eher als ein eigenes Marktsegment mit eigenen Regeln. Was die Marktuntersuchung über diese Regeln aussagt, zeigt dieser zweite Teil des Beitrages.*Show more
06.04.2003, 15:50 Uhr

Kosmetikherstellung in der Apotheke

Die neue DAZ-Serie in sechs Teilen "Kosmetikherstellung in der Apotheke" wendet sich nicht nur an Apotheker, die eine eigene Kosmetikherstellung betreiben, sondern an alle Pharmazeuten, die sich über aktuelle Trends in der Kosmetikherstellung informieren wollen. Die dritte Folge der Serie beleuchtet wichtige Fragen, die im Rahmen einer Kosmetikherstellung in öffentlichen Apotheken an Personal, Räumlichkeiten, Ausgangsstoffe, Behältnisse und technische Ausstattung zu stellen sind.Show more
30.03.2003, 15:50 Uhr

Marketing für frei-kalkulierbare Produkte

Nach welchen Maßstäben wählen Kunden eine Apotheke aus? Welche Bedeutung haben Sonderangebote dabei? Bringen Preisaktionen zusätzliche Kunden und Erträge? Ų Seit der GKV-Markt nur noch magere Spannen bietet, richtet sich das Interesse verstärkt auf einstige Randbereiche, wie die nicht-preisgebundenen apothekenüblichen Waren. Hier gelten die Regeln des freien Marktes. Doch welche Marketingstrategie bietet die besten Chancen? Ideen und Meinungen hierzu gibt es reichlich, aber nur wenige harte Daten. Eine Ausnahme bildet eine Studie des weltweit tätigen Marktforschungsunternehmens A. C. Nielsen, die wir hier erstmals präsentieren und bezüglich ihrer Konsequenzen analysieren. Die Ergebnisse sind teilweise verblüffend. Offenbar beeinflussen Sonderangebote und deren offensive Darstellung in Handzetteln die Apothekenwahl der Kunden weniger stark als deren Befürworter häufig behaupten.Show more
30.03.2003, 15:50 Uhr

Kosmetikherstellung in der ApothekeTeil 2: Gesetzlic

Die neue DAZ-Serie in sechs Teilen "Kosmetikherstellung in der Apotheke" wendet sich nicht nur an Apotheker, die eine eigene Kosmetikherstellung betreiben, sondern an alle Pharmazeuten, die sich über aktuelle Trends in der Kosmetikherstellung informieren wollen. Der zweite Teil der Serie befasst sich mit den gesetzlichen Anforderungen an das Inverkehrbringen von kosmetischen Mitteln.Show more
23.03.2003, 16:50 Uhr

R. Goebel, M. SchaeferBlutdruckkontrolle in Apotheke

Konnte die Patienten-Compliance durch eine sechsmonatige Pharmazeutische Betreuung verbessert werden? Welche Antihypertensiva und Begleitmedikationen wurden bei Hypertonikern verordnet? Der dritte Teil des Berichts über die Hypertonie-Studien in Brandenburg und Thüringen analysiert die Nutzenpotenziale eines EDV-gestützten Arzneimittelmonitorings und zeigt die Schwerpunkte arzneimittelbezogener Probleme bei der Pharmazeutischen Betreuung von multimorbiden Hypertonikern auf.Show more
16.03.2003, 16:49 Uhr

Kosmetikherstellung in der ApothekeTeil 1: Gesetzlic

Die neue DAZ-Serie in sechs Teilen "Kosmetikherstellung in der Apotheke" wendet sich nicht nur an Apotheker, die eine eigene Kosmetikherstellung betreiben, sondern an alle Pharmazeuten, die sich über aktuelle Trends in der Kosmetikherstellung informieren wollen. Der erste Teil der Serie behandelt gesetzliche Anforderungen an die Qualität, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit kosmetischer Mittel.Show more
16.03.2003, 16:49 Uhr

D. BüchelBeratung in der Selbstmedikation – W

Die Bedeutung der Selbstmedikation in der Apotheke steigt. Die geplanten gesundheitspolitischen Veränderungen deuten darauf hin, dass sich dieser Trend auch in Zukunft fortsetzen wird. Gleichzeitig übernimmt der Konsument mehr Verantwortung für seine Gesundheit und löst leichtere Gesundheitsprobleme in Selbstmedikation zusammen mit dem Apotheker. Die Selbstmedikationskunden messen der Beratung in der Apotheke einen besonders hohen Stellenwert bei. Allerdings haben sie unterschiedliche Meinungen darüber, welche Beratungsinhalte ihnen besonders wichtig sind. Um ein differenziertes Meinungsbild zu erhalten, wurde mit Unterstützung von über hundert Apotheken eine Befragung von Selbstmedikationskunden in Nordrhein-Westfalen durchgeführt.Show more
09.03.2003, 16:49 Uhr

R. Goebel, M. SchaeferBlutdruckkontrolle in Apotheke

Über einen Zeitraum von sechs Monaten betreuten etwa 40 Apotheker in Brandenburg und Thüringen medikamentös therapierte Hypertoniker im Rahmen von zwei Studien, die die Humboldt-Universität Berlin in Zusammenarbeit mit den beiden Landesapothekerkammern durchgeführt hat. Über das Studiendesign, und die Organisation der Studien informierte Teil I dieses Beitrags. Im Folgenden werden die wichtigsten Ergebnisse der beiden Studien dargestellt.Show more
23.02.2003, 16:56 Uhr

R. Goebel, M. SchaeferBlutdruckkontrolle in Apotheke

Welchen Beitrag Offizin-Apotheker mit Methoden der Pharmazeutischen Betreuung bei medikamentös behandelten Hypertonikern zur normotensiven Blutdruckeinstellung und Verbesserung des kardiovaskulären Risikoprofils leisten können, wurde in zwei Gemeinschaftsprojekten in Zusammenarbeit mit den Landesapothekerkammern Brandenburg und Thüringen untersucht.Show more
16.02.2003, 16:56 Uhr

J. PieckHeimversorgung - was ist zu beachten?

Durch das Gesetz zur Änderung des Apothekengesetzes vom 21. August 2002 wurde mit § 12a ApoG die Versorgung von Heimen, insbesondere von Alten- und Pflegeheimen, erstmals umfassend rechtlich geordnet. Während das Änderungsgesetz seit dem Tag nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt, d. h. seit 28. August 2002, gilt, tritt § 12a ApoG ein Jahr später am 28. August 2003 in Kraft. Der Gesetzgeber wollte vernünftigerweise Heimen und Apotheken hinreichend Gelegenheit geben, sich auf die neue Rechtslage einzustellen. Die folgenden Ausführungen zeigen auf, welche rechtlichen und tatsächlichen Gesichtspunkte beim Abschluss eines Heimversorgungs- und Betreuungsvertrages zu beachten sind. Dabei wird auch Bezug auf bereits angebotene Musterverträge genommen.Show more
02.02.2003, 16:56 Uhr

T. Müller-BohnBücher aus der Apotheke - Teil eines

Umfragen und der Apothekenalltag zeigen: Die meisten Patienten sind mit der Beratung in der Apotheke sehr zufrieden. Doch sollte alles getan werden, um diese zentrale Arbeit der Apotheken immer weiter zu optimieren. Dafür gibt es viele Ansätze Ų hier soll eine eher selten betrachtete Perspektive näher vorgestellt werden: Bücher zum Verkauf in der Apotheke. Von manchen Apothekern werden sie nur als eines von vielen Produkten des Randsortiments angesehen, doch verdienen die Bücher stärkere Beachtung. Denn sie sind ein sinnvolles Hilfsmittel für ein umfassendes Beratungskonzept, das außerdem noch Geld einbringt.Show more
22.09.2002, 15:45 Uhr

H. HörathQuiz über Gefahrstoffe – 1. Teil

Wer Stoffe und Zubereitungen, die mit den Gefahrensymbolen T+ (sehr giftig), T (giftig), C (ätzend), O (brandfördernd) oder F+ (hochentzündlich) gekennzeichnet sind, in den Verkehr bringen will, bedarf nach § 5 Abs. 1 der Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV), von einigen Ausnahmen abgesehen, der Sachkunde. Apotheker und das pharmazeutische Fachpersonal gelten nach § 5 Abs. 1 Nr. 2 Ų 4 ChemVerbotsV als sachkundig für das Inverkehrbringen der o. g. gefährlichen Stoffe und Zubereitungen. Andere Berufsgruppen müssen dagegen ihre Sachkunde durch eine behördliche Prüfung nachweisen. Wenn Sie meinen, dass Sie so eine Prüfung bestehen würden, dann machen Sie doch bei diesem Quiz mit!Show more
08.09.2002, 15:45 Uhr

W. Kircher: Anwendung von Insulinpens – Manuelle

Insulinpens ermöglichen dem Patienten eine genaue und mit relativ wenigen Handgriffen durchführbare Insulinverabreichung, die jedoch einen gewissen manuellen Kraftaufwand erfordert: je nach Modell zwischen etwa 5 und 26 Newton (N). Die höheren Werte können für Patienten mit eingeschränkter Feinmotorik ein Problem darstellen. So waren 10% der von uns überprüften Patienten (n = 51) nicht in der Lage, die für ihren Insulinpen erforderliche Kraft in vollem Umfang aufzubringen. Daraus können therapierelevante Unterdosierungen des Insulins resultieren. Andere Fehler bei der Handhabung der Injektionsgeräte, die z. B. zu Luftblasen in den Penpatronen führen, können die Unterdosierungen noch verstärken. Es ist die Aufgabe des Apothekers, durch individuelles Beraten und Intervenieren bei der Auswahl und Anwendung von Pens den Erfolg der Insulintherapie zu sichern. Show more
04.08.2002, 15:44 Uhr

Onkologische Pharmazie

Information und Beratung gewinnen im pharmazeutischen Alltag zunehmend an Wichtigkeit. Daher muss der Apotheker in der Lage sein, möglichst objektive und wertungsfreie Information zu gewinnen, um diese wiederum an den Arzt, das Pflegepersonal und last not least an den Patienten und dessen Angehörige weiter- zugeben. Diese Informationsvermittlung muss individuell, d. h. unter Berücksichtigung der persönlichen Situation des Ratsuchenden, erfolgen und erfordert daher ein erhebliches Maß an Beratungskompetenz und Einfühlungsvermögen.Show more
12.05.2002, 15:42 Uhr

Qualität von Epinephrin-Nasalia

Untersuchungen der Arzneimitteluntersuchungsstelle des Landes Baden-Württemberg im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Karlsruhe haben ergeben, dass im Rahmen des Apothekenbetriebes rezeptur- bzw. defekturmäßig hergestellte Epinephrin-Nasensalben regelmäßig erhebliche Wirkstoffmindergehalte aufweisen. Ursache hierfür ist nach den Untersuchungen des CVUA Karlsruhe die Instabilität des eingesetzten Wirkstoffs in topischen Arzneiformen.Show more
05.05.2002, 15:42 Uhr

Abgabe von Gefahrstoffen in Apotheken

Im Zusammenhang mit einem versuchten Sprengstoffanschlag in Straßburg wurde bekannt, dass die mutmaßlichen Täter, die derzeit in Frankfurt vor Gericht stehen, sich die Ausgangssubstanzen aus verschiedenen Apotheken besorgt hatten. Dies soll zum Anlass genommen werden, das pharmazeutische Personal über die Rechtslage bei der Gefahrstoffabgabe aufzuklären. Der Autor des "DAZ-Gefahrstoffprogramms" und des Buches "Gefahrstoffrecht für die Apothekenpraxis", Apotheker Dieter Kaufmann, gibt Antworten auf Fragen, die sich dazu stellen.Show more
05.05.2002, 15:42 Uhr

P. JungmayrOnkologische Pharmazie – Sicherer U

Die Handhabung von Zytostatika erfordert in zweierlei Hinsicht besondere Aufmerksamkeit: Zum einen sind die meisten Zytostatika toxische Substanzen, von denen für den Zubereitenden ein Gefährdungspotenzial ausgeht. Zum andern gelangen Zytostatika zur parenteralen Anwendung, müssen also steril sein, was wiederum eine aseptische Arbeitstechnik voraussetzt. Um einen sicheren Umgang mit Zytostatika zu gewährleisten, werden an die Räumlichkeiten, die Sicherheitswerkbänke und das herstellende Personal hohe Anforderungen gestellt, die in zahlreichen Gesetzen, Vorschriften und Leitlinien festgehalten sind.Show more
03.03.2002, 16:41 Uhr

Dr. Schmid-Sroka Die Apotheke als soziale Drehscheib

Es sieht aus wie eine Antwort auf die Diskussion um Internet- und Versandhandel, doch das innovative Modellprojekt "Case-Management in Apotheken", initiiert vom beta Institut Augsburg, sieht sich selbst eher als konsequente Fortsetzung der klassischen Stärken der Apotheken: hohe Kompetenz in der pharmazeutischen Betreuung und ein großes Vertrauen des Patienten zu seinem Apotheker. Wenn das Vertrauen so weit geht, dass der Patient auch auf persönliche Sorgen und Nöte infolge der Krankheit zu sprechen kommt, dann kann der Apotheker oft nur zuhören. Die Mitarbeiter der Augsburger Modellprojekt-Apotheken wollen mehr können. Mit Case-Management-Methoden wollen sie die Lebensqualität der Patienten verbessern und damit ihren Patienten einen echten Zusatznutzen bieten.Show more
03.03.2002, 16:41 Uhr

Onkologische Medizin – Grundlagen der Zytostatikaherstellung

Die Betreuung onkologischer Patienten wird in absehbarer Zeit eine immer größere Rolle im Apothekenalltag spielen. Dies liegt zum einen an der steigenden Inzidenz von Tumorerkrankungen und zum andern an der vermehrt ambulant durchgeführten Zytostatikatherapie bei niedergelassenen Ärzten. Das bedeutet auch ein neues Aufgabengebiet für den Offizinapotheker sei es in der Herstellung von Zytostatika oder aber in der sachgerechten und fundierten Beratung des Patienten und seiner Angehörigen. Diese Beratung erstreckt sich über ein weites Feld und erfordert fundierte Kenntnisse über die eingesetzten Arzneimittel und Supportiva, über Ernährung und Lebensführung, über alternative Heilmethoden und Tumorprävention, um nur einige Punkte zu nennen. Der zytostatikaherstellende Apotheker muss darüber hinaus über geeignete Herstellungsräume verfügen und die aseptischen Arbeitstechniken beherrschen. Um allen diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde von der Bundesapothekerkammer ein Curriculum Onkologische Pharmazie verabschiedet, das alle Facetten dieses Fachgebiets berücksichtigt. Im Folgenden werden einige Schwerpunkte dieser Fortbildung vorgestellt. | P. Jungmayr
Show more
10.02.2002, 16:47 Uhr

T. Müller-BohnRezeptur und Defektur – Welche

Die Rezeptur gilt vielen Apothekern als wirtschaftlicher Verlustbringer und manchen nur noch als traditionsreiches Relikt vergangener Tage. Auf den ersten Blick erscheinen neue Aufgaben der patientenorientierten Dienstleistung als Konkurrenz zu diesen etablierten Tätigkeiten. Doch wie aktiv sind die Apotheken tatsächlich in der Herstellung? Ist diese Tätigkeit rentabel oder kann sie es werden? Welche Zukunftsperspektiven bietet die Rezeptur für die Apotheken und ihre Patienten?Show more
13.01.2002, 16:43 Uhr
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Studierende laden zum Fertigarzneimittelseminar ein

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