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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Selbstständigkeit: Willkommen im goldenen Käfig!?

Obwohl die Zahl der Apotheken zur Übernahme unter anderem demografiebedingt steigt – die Gründergeneration der späten 1980er- bis frühen 2000er-Jahre tritt zunehmend ab – hält sich die Begeisterung der potenziellen Nachfolger in Grenzen. Doch ungeachtet subjektiver Präferenzen: Was spricht für, was gegen eine Selbstständigkeit mit einer oder gar mehreren Apotheken, und welche (Miss-)Erfolgsfaktoren gilt es zu beachten?Show more
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Die eigene Apotheke
10.04.2026, 03:55 Uhr

T. Müller-BohnFehlanwendungen von Arzneimitteln (Se

Keine Szene aus einer Fernseh-Comedy, sondern aus der realen Apothekenwelt: Eine ältere Frau betritt eine Apotheke und breitet eine Vielzahl von Arzneimitteln auf dem Handverkaufstisch aus. Sie bittet darum, ihr die Einnahmebedingungen zu erklären. Dabei beklagt sie ihren seit Tagen hohen Blutdruck, doch leider habe sie keine blutdrucksenkenden Arzneimittel gefunden. In der Arzneimittelauswahl wird schnell Isoptin® entdeckt. Die Patientin erklärt jedoch, dieses Arzneimittel nehme sie nicht ein. Auf dem Karton steht "Calciumantagonist" Ų und Calciumtabletten habe sie ja noch andere, die sie erst mal aufbrauchen würde.Show more
20.07.2003, 15:52 Uhr
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T. Müller-BohnZukunftsperspektiven für die Freiwah

Angesichts leerer Kassen bei der GKV verdient das bisher oft vernachlässigte Randsortiment in Apotheken eine intensivere Betrachtung. Viele Apotheker fürchten, eine umfangreiche Freiwahl könnte die Apotheke einem amerikanischen Drugstore annähern. Doch eine Apothekenfreiwahl verspricht gerade dann wirtschaftlichen Erfolg, wenn sie sich nicht an Vorbildern aus dem Supermarkt orientiert, sondern die apothekenspezifischen Stärken gezielt nutzt.Show more
13.07.2003, 15:52 Uhr

R. HerzogAgieren in der Krise - Teil 1: Finanz- und

Nicht wenige Apotheken stecken, das zeigen die Auswertungen des laufenden Jahres, in ernsten Schwierigkeiten. Die Zukunftsaussichten sind durchwachsen. Welches uns zugedachte Modell Sie auch nehmen: Die Renditesituation wird keinesfalls besser. Vielleicht muss gar die Sicherung des jetzigen "Nach-BSSichG"-Niveaus bereits als Erfolg gesehen werden. Das bedeutet: Vorsteuer-Gewinne häufig nur noch im einstelligen Prozentbereich, Handelsspannen, die meistens mit einer Zwei beginnen und mehrheitlich in einem Bereich von 25% bis 28% zu liegen kommen. Um mit dieser neuen Situation umgehen zu können, hilft nur eines: scharfes Rechnen, klare Kostenkontrolle, ein gutes Zahlenverständnis. Dabei darf natürlich Ihre Hauptaufgabe nicht unter die Räder kommen Ų die gute Versorgung Ihrer Kunden. Allen politischen Unbilden zum Trotz werden die Umsätze immer noch auf zwei Beinen in die Apotheke getragen.Show more
06.07.2003, 15:52 Uhr
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T. Müller-BohnDistribution – ist das wirklich

Am 14. Mai 2002 stürzte in Köln als Folge eines Explosionsunglückes ein Haus ein. Die größte Aufmerksamkeit galt dabei logischerweise den Hausbewohnern, die durch den Einsturz selbst körperlich zu Schaden kamen. Doch auch nachdem das Haus abgesichert und alle Opfer aus den Trümmern geborgen waren, drohte weiterer gesundheitlicher Schaden. Denn einer der Bewohner des eingestürzten Hauses war ein Bypass- und Hypertoniepatient. Er war unverletzt geblieben, hatte aber alle seine Arzneimittel in den Trümmern verloren.Show more
06.07.2003, 15:52 Uhr

DAZ-InterviewDie Marke – was hat die Apotheke

Jeder von uns kennt Marken, sei es im privaten wie im beruflichen Bereich. Schließlich arbeiten wir selbst mit und unter einem Markenzeichen, dem roten Apotheken-A. Jeder verbindet mit einer Marke einen besonderen Anspruch und hat eine Erwartungshaltung an eine Marke. Was bedeutet nun die Marke für die Apotheke, für die Apothekenkunden? Welchen Nutzen können wir aus einer Marke ziehen? Zum Thema Marken in der Apotheke sprachen wir mit Dr. Karl-Heinz Winter, Merz Consumer Care, und Dr. Klaus Kluthe, Bayer Vital Consumer Care, die sich beide beruflich mit dem Begriff der Marke auseinander setzen. Beide sind im Vorstand des Arbeitskreises OTC im Markenverband, Dr. Winter ist Vorsitzender dieses Arbeitskreises.Show more
22.06.2003, 15:51 Uhr
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T. Müller-BohnChroniker brauchen schnellen und orts

In Diskussionen über die Zukunft der Arzneimitteldistribution wird vielfach behauptet, die Versorgung von Chronikern sei besonders einfach und wenig fehleranfällig. Sie könne daher dem Versandhandel überlassen werden. Diese Behauptung ist in der Realität allerdings nicht zu bestätigen Ų im Gegenteil, gerade bei der Versorgung chronisch Kranker, die besonders viele und erklärungsbedürftige Arzneimittel benötigen, treten besonders viele arzneimittelbezogene Probleme auf, die schnelles Eingreifen vor Ort nötig machen. Die Forderung nach Versandhandel für die Dauermedikation beruht offenbar auf einem medizinisch und ökonomisch höchst gefährlichen Trugschluss.Show more
22.06.2003, 15:51 Uhr

T. Müller-BohnArzneimittelsicherheit im Apothekenal

Zu den klassischen arzneimittelbezogenen Problemen gehören die Interaktionen. Wohl kaum jemand bestreitet die wichtige Aufgabe der Apotheken, potenzielle Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln zu identifizieren und so die Patienten vor Schaden zu bewahren. Wie solche Situationen im Apothekenalltag ablaufen, wird hier dargestellt. Außerdem geht es in dieser Folge der DAZ-Serie zur Arzneimittelsicherheit um besondere Leistungen der Apotheken bei Beratungen zur Selbstmedikation.Show more
08.06.2003, 15:51 Uhr

K. H. BauerRibavirin-haltige Hartgelatinekapseln &nd

In Apotheken rezepturmäßig hergestellte Hartgelatinekapseln mit jeweils 200 mg Ribavirin als Arzneistoff wurden auf ihre pharmazeutische Qualität überprüft. Die Untersuchungen betrafen insbesondere den Wirkstoffgehalt pro Kapsel, die Dosierungsgenauigkeit (Gleichförmigkeit der Masse) und die Wirkstofffreisetzung, wobei die geltenden Arzneibuchanforderungen oder die Zulassungsbestimmungen des Originalpräparates zugrunde gelegt wurden. Dabei wurden zum Teil besorgniserregende Befunde erhalten.Show more
01.06.2003, 15:51 Uhr

Arzneimittelsicherheit im Apothekenal

In Apotheken wird die Arzneimittelsicherheit Tag für Tag durch eine Vielzahl von Tätigkeiten gesichert. Die Fälle sind oft skurril und manchmal sogar dramatisch, andere erscheinen für sich allein betrachtet eher unspektakulär. Beeindruckend ist auf jeden Fall die enorme Vielfalt der Alltagsschwierigkeiten. Diese DAZ-Serie soll einen Beitrag dazu leisten, diese große Variationsbreite arzneimittelbezogener Probleme besser zu strukturieren. Gleichzeitig soll sie Einblicke in den Apothekenalltag verschaffen, denn alle präsentierten Fälle stammen aus der Realität.*Show more
25.05.2003, 15:51 Uhr

Verordnung falscher Arzneimittel - ein Problem mit vielen Gesichtern

Wer arbeitet, macht Fehler. Dies gilt für alle Menschen, auch für Ärzte und ihr Personal. Dass zwei unabhängig voneinander arbeitende Organisationen zufällig genau an der gleichen Stelle einen Fehler verursachen, ist dagegen höchst unwahrscheinlich. Darum ist es gut, wenn die Apotheke eine Kontrollfunktion ausübt. Dies hat sich seit Jahrhunderten bewährt und wird in einer immer komplexer werdenden Welt wichtiger als je zuvor.Show more
11.05.2003, 15:51 Uhr

Kosmetikherstellung in der Apotheke

Die DAZ-Serie "Kosmetikherstellung in der Apotheke" wendet sich nicht nur an Apotheker, die eine eigene Kosmetikherstellung betreiben, sondern an alle Pharmazeuten, die sich über aktuelle Trends in der Kosmetikherstellung informieren wollen. Diese sechste und letzte Folge beschäftigt sich mit der Abgrenzung von Kosmetika gegenüber Arzneimitteln, dem Inverkehrbringen, der Auslobung und der Zukunft der Apothekenkosmetik.Show more
27.04.2003, 15:50 Uhr

Was Apotheker tagtäglich für die Arzneimittelsicherheit leisten

Die Bedeutung der Arzneimittelsicherheit wird in politischen Statements gerne hervorgehoben. Doch welche Tätigkeiten gewährleisten die Arzneimittelsicherheit im Alltag? Welche Rolle spielen dabei die Apotheken? In jeder Apotheke lassen sich viele Beispiele finden, wie für die sichere Anwendung von Arzneimitteln auch und gerade in Problemfällen gesorgt wird. Doch ist dies in der Öffentlichkeit nur wenig bekannt und wird in der epidemiologischen Forschung kaum beachtet. Mit einer neuen Serie über Erfahrungen aus dem Apothekenalltag wollen wir die Öffentlichkeit und die Forschung auf dieses Thema aufmerksam machen. Wir möchten zeigen, was Apotheker tagtäglich für die Arzneimittelsicherheit leisten Ų mit Beispielen aus der Praxis.Show more
27.04.2003, 15:50 Uhr

Kosmetikherstellung in der Apotheke

Die DAZ-Serie in sechs Teilen "Kosmetikherstellung in der Apotheke" wendet sich nicht nur an Apotheker, die eine eigene Kosmetikherstellung betreiben, sondern an alle Pharmazeuten, die sich über aktuelle Trends in der Kosmetikherstellung informieren wollen. Diese Folge beschäftigt sich mit zentralen Aspekten, die der Sicherstellung der erforderlichen Qualität von in Apotheken produzierten kosmetischen Mitteln dienen.Show more
20.04.2003, 15:50 Uhr

Pharmazeutische Beratung im Handverkauf

Aufgrund des gesetzlichen Auftrags und der sachlich begründeten Prädestinierung wird den Apotheken eine Schlüsselstellung zur Wahrung der Arzneimittelsicherheit im Rahmen der Selbstmedikation beigemessen. In der Praxis obliegt es häufig der alleinigen und besonderen Verantwortung des pharmazeutischen Personals, durch entsprechende Informationen und Beratung die Anwendungssicherheit von OTC-Präparaten zu erhöhen bzw. ggf. die Grundlagen für eine hinreichende Selbstbehandlungs- und Selbstmedikationsfähigkeit zu schaffen. Sofern die Apotheken zum verantwortungsvollen Umgang mit OTC-Präparaten beitragen und diesen durch ihr Beratungsangebot fördern, leisten sie auch einen gesundheitsökonomisch wertvollen Beitrag; sie stärken einen Therapieweg, der das Gesundheitssystem und die Solidargemeinschaft der Krankenversicherung finanziell entlastet und knappe Ressourcen schont.Show more
13.04.2003, 15:50 Uhr

Kosmetikherstellung in der Apotheke Teil 4: Rezepturen, Herstellungsverfahren un

Die neue DAZ-Serie in sechs Teilen "Kosmetikherstellung in der Apotheke" wendet sich nicht nur an Apotheker, die eine eigene Kosmetikherstellung betreiben, sondern an alle Pharmazeuten, die sich über aktuelle Trends in der Kosmetikherstellung informieren wollen. Diese Folge beschäftigt sich mit Kosmetikrezepturen, zugrunde liegenden Herstellungsverfahren und den Anforderungen an eine ordnungsgemäße Lagerung von kosmetischen Präparaten.Show more
06.04.2003, 15:50 Uhr

Erfolgsfaktoren im Marketing

Wie reagieren Apothekenkunden auf das Marketing im Bereich freiverkäuflicher Produkte? Eine Studie des renommierten Marktforschungsunternehmens A. C. Nielsen bietet hierzu Daten aus der Marktforschung an Apothekenbesuchern. Im ersten Teil unser Ergebnispräsentation hat sich gezeigt, dass die meisten Kunden die Reaktion auf Sonderangebote von der Entscheidung über die Einlösung von Rezepten trennen. Die frei kalkulierbaren Produkte sollten daher weniger als Lockmittel gesehen werden, sondern eher als ein eigenes Marktsegment mit eigenen Regeln. Was die Marktuntersuchung über diese Regeln aussagt, zeigt dieser zweite Teil des Beitrages.*Show more
06.04.2003, 15:50 Uhr

Kosmetikherstellung in der Apotheke

Die neue DAZ-Serie in sechs Teilen "Kosmetikherstellung in der Apotheke" wendet sich nicht nur an Apotheker, die eine eigene Kosmetikherstellung betreiben, sondern an alle Pharmazeuten, die sich über aktuelle Trends in der Kosmetikherstellung informieren wollen. Die dritte Folge der Serie beleuchtet wichtige Fragen, die im Rahmen einer Kosmetikherstellung in öffentlichen Apotheken an Personal, Räumlichkeiten, Ausgangsstoffe, Behältnisse und technische Ausstattung zu stellen sind.Show more
30.03.2003, 15:50 Uhr

Marketing für frei-kalkulierbare Produkte

Nach welchen Maßstäben wählen Kunden eine Apotheke aus? Welche Bedeutung haben Sonderangebote dabei? Bringen Preisaktionen zusätzliche Kunden und Erträge? Ų Seit der GKV-Markt nur noch magere Spannen bietet, richtet sich das Interesse verstärkt auf einstige Randbereiche, wie die nicht-preisgebundenen apothekenüblichen Waren. Hier gelten die Regeln des freien Marktes. Doch welche Marketingstrategie bietet die besten Chancen? Ideen und Meinungen hierzu gibt es reichlich, aber nur wenige harte Daten. Eine Ausnahme bildet eine Studie des weltweit tätigen Marktforschungsunternehmens A. C. Nielsen, die wir hier erstmals präsentieren und bezüglich ihrer Konsequenzen analysieren. Die Ergebnisse sind teilweise verblüffend. Offenbar beeinflussen Sonderangebote und deren offensive Darstellung in Handzetteln die Apothekenwahl der Kunden weniger stark als deren Befürworter häufig behaupten.Show more
30.03.2003, 15:50 Uhr

Kosmetikherstellung in der ApothekeTeil 2: Gesetzlic

Die neue DAZ-Serie in sechs Teilen "Kosmetikherstellung in der Apotheke" wendet sich nicht nur an Apotheker, die eine eigene Kosmetikherstellung betreiben, sondern an alle Pharmazeuten, die sich über aktuelle Trends in der Kosmetikherstellung informieren wollen. Der zweite Teil der Serie befasst sich mit den gesetzlichen Anforderungen an das Inverkehrbringen von kosmetischen Mitteln.Show more
23.03.2003, 16:50 Uhr

R. Goebel, M. SchaeferBlutdruckkontrolle in Apotheke

Konnte die Patienten-Compliance durch eine sechsmonatige Pharmazeutische Betreuung verbessert werden? Welche Antihypertensiva und Begleitmedikationen wurden bei Hypertonikern verordnet? Der dritte Teil des Berichts über die Hypertonie-Studien in Brandenburg und Thüringen analysiert die Nutzenpotenziale eines EDV-gestützten Arzneimittelmonitorings und zeigt die Schwerpunkte arzneimittelbezogener Probleme bei der Pharmazeutischen Betreuung von multimorbiden Hypertonikern auf.Show more
16.03.2003, 16:49 Uhr

Kosmetikherstellung in der ApothekeTeil 1: Gesetzlic

Die neue DAZ-Serie in sechs Teilen "Kosmetikherstellung in der Apotheke" wendet sich nicht nur an Apotheker, die eine eigene Kosmetikherstellung betreiben, sondern an alle Pharmazeuten, die sich über aktuelle Trends in der Kosmetikherstellung informieren wollen. Der erste Teil der Serie behandelt gesetzliche Anforderungen an die Qualität, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit kosmetischer Mittel.Show more
16.03.2003, 16:49 Uhr

D. BüchelBeratung in der Selbstmedikation – W

Die Bedeutung der Selbstmedikation in der Apotheke steigt. Die geplanten gesundheitspolitischen Veränderungen deuten darauf hin, dass sich dieser Trend auch in Zukunft fortsetzen wird. Gleichzeitig übernimmt der Konsument mehr Verantwortung für seine Gesundheit und löst leichtere Gesundheitsprobleme in Selbstmedikation zusammen mit dem Apotheker. Die Selbstmedikationskunden messen der Beratung in der Apotheke einen besonders hohen Stellenwert bei. Allerdings haben sie unterschiedliche Meinungen darüber, welche Beratungsinhalte ihnen besonders wichtig sind. Um ein differenziertes Meinungsbild zu erhalten, wurde mit Unterstützung von über hundert Apotheken eine Befragung von Selbstmedikationskunden in Nordrhein-Westfalen durchgeführt.Show more
09.03.2003, 16:49 Uhr

R. Goebel, M. SchaeferBlutdruckkontrolle in Apotheke

Über einen Zeitraum von sechs Monaten betreuten etwa 40 Apotheker in Brandenburg und Thüringen medikamentös therapierte Hypertoniker im Rahmen von zwei Studien, die die Humboldt-Universität Berlin in Zusammenarbeit mit den beiden Landesapothekerkammern durchgeführt hat. Über das Studiendesign, und die Organisation der Studien informierte Teil I dieses Beitrags. Im Folgenden werden die wichtigsten Ergebnisse der beiden Studien dargestellt.Show more
23.02.2003, 16:56 Uhr

R. Goebel, M. SchaeferBlutdruckkontrolle in Apotheke

Welchen Beitrag Offizin-Apotheker mit Methoden der Pharmazeutischen Betreuung bei medikamentös behandelten Hypertonikern zur normotensiven Blutdruckeinstellung und Verbesserung des kardiovaskulären Risikoprofils leisten können, wurde in zwei Gemeinschaftsprojekten in Zusammenarbeit mit den Landesapothekerkammern Brandenburg und Thüringen untersucht.Show more
16.02.2003, 16:56 Uhr

J. PieckHeimversorgung - was ist zu beachten?

Durch das Gesetz zur Änderung des Apothekengesetzes vom 21. August 2002 wurde mit § 12a ApoG die Versorgung von Heimen, insbesondere von Alten- und Pflegeheimen, erstmals umfassend rechtlich geordnet. Während das Änderungsgesetz seit dem Tag nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt, d. h. seit 28. August 2002, gilt, tritt § 12a ApoG ein Jahr später am 28. August 2003 in Kraft. Der Gesetzgeber wollte vernünftigerweise Heimen und Apotheken hinreichend Gelegenheit geben, sich auf die neue Rechtslage einzustellen. Die folgenden Ausführungen zeigen auf, welche rechtlichen und tatsächlichen Gesichtspunkte beim Abschluss eines Heimversorgungs- und Betreuungsvertrages zu beachten sind. Dabei wird auch Bezug auf bereits angebotene Musterverträge genommen.Show more
02.02.2003, 16:56 Uhr

T. Müller-BohnBücher aus der Apotheke - Teil eines

Umfragen und der Apothekenalltag zeigen: Die meisten Patienten sind mit der Beratung in der Apotheke sehr zufrieden. Doch sollte alles getan werden, um diese zentrale Arbeit der Apotheken immer weiter zu optimieren. Dafür gibt es viele Ansätze Ų hier soll eine eher selten betrachtete Perspektive näher vorgestellt werden: Bücher zum Verkauf in der Apotheke. Von manchen Apothekern werden sie nur als eines von vielen Produkten des Randsortiments angesehen, doch verdienen die Bücher stärkere Beachtung. Denn sie sind ein sinnvolles Hilfsmittel für ein umfassendes Beratungskonzept, das außerdem noch Geld einbringt.Show more
22.09.2002, 15:45 Uhr

H. HörathQuiz über Gefahrstoffe – 1. Teil

Wer Stoffe und Zubereitungen, die mit den Gefahrensymbolen T+ (sehr giftig), T (giftig), C (ätzend), O (brandfördernd) oder F+ (hochentzündlich) gekennzeichnet sind, in den Verkehr bringen will, bedarf nach § 5 Abs. 1 der Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV), von einigen Ausnahmen abgesehen, der Sachkunde. Apotheker und das pharmazeutische Fachpersonal gelten nach § 5 Abs. 1 Nr. 2 Ų 4 ChemVerbotsV als sachkundig für das Inverkehrbringen der o. g. gefährlichen Stoffe und Zubereitungen. Andere Berufsgruppen müssen dagegen ihre Sachkunde durch eine behördliche Prüfung nachweisen. Wenn Sie meinen, dass Sie so eine Prüfung bestehen würden, dann machen Sie doch bei diesem Quiz mit!Show more
08.09.2002, 15:45 Uhr

W. Kircher: Anwendung von Insulinpens – Manuelle

Insulinpens ermöglichen dem Patienten eine genaue und mit relativ wenigen Handgriffen durchführbare Insulinverabreichung, die jedoch einen gewissen manuellen Kraftaufwand erfordert: je nach Modell zwischen etwa 5 und 26 Newton (N). Die höheren Werte können für Patienten mit eingeschränkter Feinmotorik ein Problem darstellen. So waren 10% der von uns überprüften Patienten (n = 51) nicht in der Lage, die für ihren Insulinpen erforderliche Kraft in vollem Umfang aufzubringen. Daraus können therapierelevante Unterdosierungen des Insulins resultieren. Andere Fehler bei der Handhabung der Injektionsgeräte, die z. B. zu Luftblasen in den Penpatronen führen, können die Unterdosierungen noch verstärken. Es ist die Aufgabe des Apothekers, durch individuelles Beraten und Intervenieren bei der Auswahl und Anwendung von Pens den Erfolg der Insulintherapie zu sichern. Show more
04.08.2002, 15:44 Uhr

Onkologische Pharmazie

Information und Beratung gewinnen im pharmazeutischen Alltag zunehmend an Wichtigkeit. Daher muss der Apotheker in der Lage sein, möglichst objektive und wertungsfreie Information zu gewinnen, um diese wiederum an den Arzt, das Pflegepersonal und last not least an den Patienten und dessen Angehörige weiter- zugeben. Diese Informationsvermittlung muss individuell, d. h. unter Berücksichtigung der persönlichen Situation des Ratsuchenden, erfolgen und erfordert daher ein erhebliches Maß an Beratungskompetenz und Einfühlungsvermögen.Show more
12.05.2002, 15:42 Uhr
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