Deutsche Apotheker Zeitung
Aktuelle Ausgabe
News
Suche
Abspielen
impressum
allgemeine-nutzungsbedingungen-fuer-das-internetportal-deutsche-apotheker-zeitung-de
datenschutz
kontakt
netiquette
ueber-uns
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Pharmazie
  • Apothekenpraxis
  • Recht
  • Spektrum
  • Fortbildungen
  • Service
Abonnement
Profil öffnen
Daz Pur Abo öffnen
  • Interpharm
  • Impfen
  • E-Rezept

Apothekenpraxis

Alle
  • pharmazeutische Dienstleistungen (pDL)
  • Rezeptur
  • Abrechnung
  • Digitales
  • Apothekenbetrieb
  • DAP
  • Apotheke und Markt

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

18 „Likes“ und viele Fragen

Mit einem neuen Werbe-Post für die sozialen Medien haben die Agentur GUD.berlin und die Abda bei Betrachtern für Verwirrung gesorgt. Einen Shitstorm muss man jedoch nicht befürchten, denn dafür fehlt die Reichweite.Show more
apothekenbetrieb
apothekenpraxis
Abda in den sozialen Medien
09.04.2026, 12:15 Uhr

Bei „Problemkunden“ ganz besonders auf die Sprache achten

Was Sie über Kommunikationskompetenz in der Apotheke wissen sollten

So gut wie jeden Tag haben Apotheker und Mitarbeiter mit "schwierigen Kunden" zu tun. Ob es nun der ängstliche Vater ist, der sich um die Gesundheit seines Sohnes sorgt, oder die eilig-gestresste und darum aggressive Geschäftsfrau, die keine Zeit hat, auch nur eine Minute zu warten: Jedes Mal ist die kommunikative Kompetenz des Apothekenteams herausgefordert.

Show more
24.05.2009, 22:00 Uhr
mehr

Retaxfalle „Außer Handel“

(tmb). Die gesetzlichen und vertraglichen Regelungen für die Arzneimittelabgabe sind kompliziert. Noch unübersichtlicher wird die Situation zwangsläufig, wenn sich die Bedingungen ändern. Dies gilt nicht nur für Änderungen der Regularien, sondern auch für Änderungen bei den Arzneimitteln selbst. Da wundert es nicht, dass das Außer-Handel-Setzen und die Neueinführung von Arzneimitteln zu so mancher Retaxation führen.
Show more
20.05.2009, 22:00 Uhr

So korrespondiert man heute

Wie ein moderner Schriftverkehr aussieht

Es ist viel einfacher, sich am Telefon zu äußern als sein Anliegen in einer E-Mail schriftlich darzulegen. Häufig fällt dem Apotheker das Formulieren schwer. Immer noch werden steife, altertümliche Floskeln verwendet, die für eine moderne Apotheke absolut ungeeignet sind. Erstaunlich: auch die Texte, die gespeichert und abgerufen werden, sind oft nicht besser. Schreiben ist eben schwieriger als sprechen. Um so wichtiger ist es für jeden, der täglich damit zu tun hat, den eigenen Text unter die Lupe zu nehmen und an seiner Verbesserung zu arbeiten.

Show more
17.05.2009, 22:00 Uhr
mehr

Auch für E-Mails sind einige Angaben Pflicht!

Show more
E-Mail-Verkehr
17.05.2009, 22:00 Uhr

Senioren in der Apotheke

Streben nach Sicherheit ängstlicher Kunden in den Mittelpunkt rücken

Das Apothekenteam muss in seinem Bestreben, Kunden individuell anzusprechen, den goldenen Mittelweg zwischen Aufwand und Nutzen finden. Denn so wünschenswert es ist, für jeden Kunden einen eigenen Gesprächsleitfaden zu entwickeln: praktische Gründe sprechen dagegen. Effektiv ist es, für zumindest die wichtigsten Gruppen spezifische Leitfäden zu entwickeln. Und eine dieser Gruppen sind die Senioren.

Show more
10.05.2009, 22:00 Uhr
mehr

Retaxfalle Betäubungsmittel

Auf der Webseite des BfArM (Abteilung Bundesopiumstelle) findet man weitgehend unbekannte Austauschkriterien bei Betäubungsmitteln. So fordert die Bundesopiumstelle aus Sicherheitsgründen nun auch bei Namensverordnungen die zusätzliche Angabe der Wirkstoffbeladung in mg. Sie muss bei einem Austausch der Präparate identisch sein. Darüber hinaus dürfen BtM-Pflaster mit unterschiedlicher Applikationsdauer sowie andere BtM-Darreichungsformen mit unterschiedlicher Wirkdauer nicht ausgetauscht werden.Show more
06.05.2009, 22:00 Uhr

Motivationspower für den Apothekenalltag

Warum es sich lohnt, die eigenen Motivatoren zu kennen

Was motiviert Sie, täglich die Herausforderungen anzunehmen, vor die Ihre Kunden oder Patienten Sie stellen? Wie schaffen Sie es, Regelungen und Gesetze einzuhalten, obwohl Sie von so manchen Vorgaben nicht überzeugt sind? Was treibt Sie überhaupt, in dieser Apotheke zu arbeiten? Vermutlich nicht nur Ihr Gehalt oder Ihr Unternehmensgewinn. Irgend etwas an Ihrem Arbeitsplatz und in Ihnen selbst motiviert Sie, immer wieder aufs Neue den Erfolg anzustreben – ganz gleich, wie Sie persönlich "Erfolg" definieren.

Show more
03.05.2009, 22:00 Uhr

Tiergesundheit in der Apotheke

Tierisches Potenzial

(al/az). 1 x täglich Zahnpflege, 1 x monatlich Floh- und Zeckenprophylaxe, 4 x jährlich entwurmen, kontinuierlich eine Nahrungsergänzung für die Gelenkgesundheit und zum Fellwechsel ein medizinisches Hautpflegeprodukt. So oder ähnlich werden rund 13 Millionen Hunde und Katzen in Deutschland versorgt. Im Jahr werden laut Bundesverband für Tiergesundheit über 626 Mio. Euro mit Tierarzneimitteln umgesetzt. Die Apotheke partizipiert daran noch sehr wenig.

Show more
26.04.2009, 22:00 Uhr

Retaxfalle Kundenkarte

(tmb). Die Apotheken-EDV ist ein unverzichtbares Hilfsmittel, um die vielfältigen und komplexen Abgabebestimmungen zu berücksichtigen. Darum hilft der richtige Umgang mit der EDV, so manche Retaxfalle zu umgehen. An anderen Stellen entstehen aber gerade durch die EDV neue Fallen. So kann die vielfach hilfreiche Speicherung von Kundendaten auch zur fehlerhaften Bearbeitung von Rezepten und damit zu Retaxationen führen.Show more
22.04.2009, 22:00 Uhr

Wie man mit Kunden-Einwänden richtig umgeht

Von Einwänden nicht abschrecken lassen – sie sind eine Chance!

"Haben Sie schon unsere Kundenkarte? Die Vorteile für Sie sind..." – Ein Kunde, der sich von der freundlichen PTA erst ausführlich die Einzelheiten erläutern lässt, dann aber erklärt, er habe jetzt "keine Zeit", bringt mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Vorwand. Viele Apothekenmitarbeiter reagieren dann folgendermaßen: Sie bieten dem Kunden an, den entsprechenden Info-Flyer und den Antrag zum Ausfüllen mit nach Hause zu nehmen, damit er sich später in Ruhe alles durchlesen kann. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde beim nächsten Apothekenbesuch den ausgefüllten Antrag mitbringt, ist eher gering. Verkaufsaktive Mitarbeiter haken deshalb freundlich nach und gehen der Ablehnung auf den Grund. Beispielsweise mit Fragen wie diesen: "Ist das der einzige Grund oder gibt es noch etwas anderes, das Sie zögern lässt?". Oder: "Darf ich Sie fragen, ob das der einzige Grund ist?" – Auf diese Weise wird dem Kunden eine Brücke gebaut: Er hat die Möglichkeit, seine wirklichen Bedenken zu äußern und fühlt sich nicht der Ausrede entlarvt.

Show more
19.04.2009, 22:00 Uhr

Retaxfalle: Die „Stellvertreter-Falle“

(tmb). In der ersten Folge dieser Serie über "Retaxfallen" wurde deutlich, wie wichtig es ist, zwischen Wirkstoff- und Namensverordnungen zu unterscheiden. Je nach Verordnungsweise sind unterschiedliche Arzneimittel in die Auswahl für Rabattverträge einzubeziehen. Doch das Thema hat im Apothekenalltag noch viel mehr Aspekte, als es auf den ersten Blick scheint.Show more
01.04.2009, 22:00 Uhr

Emotionales Führungsmanagement in der Apotheke

Führen mit Herz und Verstand – mit Emotionen und Werten

Der Apotheker und sein Team sollen den gesamten Kundenbetreuungsprozess emotionalisieren, den Kunden begeistern, ihn emotional bewegen. Angesichts der derzeitigen Krisenstimmung kein leichtes Unterfangen. Damit die Mitarbeiter zu diesem Emotionalisierungsprozess in der Lage sind, ist es notwendig, dass der Apotheker mit Herz und Verstand, mit Emotionen und Sachargumenten führt und seine Führungsarbeit mit einem Wertemanagement begleitet.

Show more
29.03.2009, 22:00 Uhr

Welche Reisekosten steuerlich abzugsfähig sind

Strenge Maßstäbe für die steuerliche Anerkennung

Reisen sind teuer. Bei beruflicher Veranlassung sind Reisekosten von der Steuer abzusetzen und führen oft zu einer beträchtlichen Steuerersparnis. Deshalb setzt die Finanzverwaltung strenge Maßstäbe für die steuerliche Anerkennung von Reisekosten an, besonders was die Trennung von Berufs- und Privatinteressen betrifft. Für Apotheker ist es wichtig, diese Kriterien zu kennen, um bereits bei der Planung beruflich veranlasster Reisen die steuerliche Absetzbarkeit sicherzustellen.

Show more
22.03.2009, 23:00 Uhr

Retaxfalle „Austauschkriterium“

Erst vor Kurzem ist ein Schreiben des Bundesgesundheitsministeriums bekannt geworden, in dem es die Auffassung vertritt, dass ein Arzneimittel immer dann gegen ein wirkstoffgleiches Arzneimittel mit unterschiedlichen Anwendungsgebieten austauschbar ist, wenn eines seiner Anwendungsgebiete dem gemeinsamen Indikationsbereich angehört. Bisher war Konsens, dass zu den Kriterien, wonach ein Austausch erfolgen kann, neben der Wirkstoffgleichheit, der gleichen Wirkstoffstärke, der austauschbaren Darreichungsform und der gleichen Packungsgröße auch die Zulassung für den gleichen Indikationsbereich gehört. Was muss der Apotheker hier in Zukunft beachten? Tut sich hier eine neue Retaxfalle auf?
Show more
18.03.2009, 23:00 Uhr

Interne Kommunikation im Apothekenteam

„Hintenrum“ und mit doppelten Botschaften oder doch lieber direkt?

Die interne Kommunikation am Arbeitsplatz beeinflusst Ihre Arbeitsqualität, Ihre Arbeitszufriedenheit, Ihr Verhalten gegenüber Kollegen und Kunden und damit den unternehmerischen Erfolg der ganzen Apotheke. Über 82% des Apothekenpersonals sind Frauen: Welche kommunikativen Herausforderungen müssen Frauen (und auch Männer) an diesen Arbeitsplätzen meistern, vor allem in vorwiegend weiblichen Teams?
Show more
15.03.2009, 23:00 Uhr

Apothekenmanagement mit Kennzahlen

Der Arzneimittelmarkt unterliegt permanent neuen Eingriffen durch den Gesetz- und Verordnungsgeber. Und die Arbeit in den Offizinen leidet unter den (modifizierten) Verträgen mit den Krankenkassen weiter (Stichwort: Rabattverträge). Zugleich wird die Ausübung der pharmazeutischen Kernkompetenz im Gespräch mit den Kunden und Patienten immer wichtiger. Dabei darf aber der Blick für die wirtschaftliche Situation und Entwicklung des Unternehmens Apotheke nicht vernachlässigt werden, soll die eigene Existenz, ebenso wie die der Mitarbeiter, nicht aufs Spiel gesetzt werden. Die verfügbare Zeit muss dabei sinnvoll auf die zu erledigenden Aufgaben aufgeteilt werden. Deshalb benötigt das Wirtschaftsunternehmen Apotheke ein Instrumentarium, mit dem es schnell und zuverlässig die wesentlichen Faktoren erkennen und analysieren kann, die das wirtschaftliche Ergebnis des Unternehmens beeinflussen (können). Ein systematisch aufgebautes Kennzahlensystem, konzentriert auf das Wesentliche, erfüllt diese Voraussetzungen1 .Show more
11.03.2009, 23:00 Uhr

Es werde Licht!

Apotheken energieeffizient und verkaufsfördernd beleuchten!

(jmpr/az). Moderne Apotheken haben heute mehr denn je zu bieten. Neben der "klassischen" Beratung und dem Verkauf verschreibungspflichtiger Medikamente nehmen OTC- und Wellness-Produkte, Kosmetika oder Hygiene-Produkte einen immer höheren Anteil am Umsatz ein. Grund genug, innerhalb des Verkaufsraums eine Atmosphäre zu schaffen, die dem Kunden Lust aufs "Einkaufen" und ein längeres Verweilen macht. Ein entscheidender Faktor dabei ist die Beleuchtung. Mit zeitgemäßer Lichttechnik lässt sich – dies wird durch unabhängige wissenschaftliche Studien belegt – die Warenpräsentation freundlich und verkaufsfördernd inszenieren und der Umsatz nachhaltig erhöhen. Darüber hinaus können auch Strom- und laufende Betriebskosten deutlich gesenkt werden. Dies haben viele Apotheker bereits erkannt und in die Modernisierung der Beleuchtung ihrer Geschäftsräume investiert. Trotzdem besteht oft noch Optimierungspotenzial im Bereich Licht. Setzt man sich kritisch mit der Beleuchtung von Apotheken auseinander, fallen nachfolgend aufgeführte "Fehler" in der Praxis wiederholt ins Auge.

Show more
08.03.2009, 23:00 Uhr

Resturlaub aus 2008 bis März 2009 nehmen

Was passiert, wenn Krankheit den Urlaub verhindert

(bü). Das Urlaubsjahr 2009 hat gerade erst begonnen, da gilt es für viele Arbeitnehmer, an den für das Vorjahr noch zustehenden Resturlaub zu denken. Viel Zeit dafür haben sie nicht mehr.
Show more
01.03.2009, 23:00 Uhr

Gesprächsführung mit Hindernissen

Wie Apotheker bei einem Blackout richtig reagieren

Der Apotheker streut mitten in der Argumentation ein Zitat ein oder stellt eine Frage, die nur bedingt mit dem Thema zu tun hat. Was ist passiert? Schlechte Vorbereitung? Nein – der Apotheker ist gerade dabei, den Blackout zu umschiffen.
Show more
01.03.2009, 23:00 Uhr

Loben mit Begründung

Die Kunst des konkreten Lobens

Effektive Mitarbeiterführung lebt davon, dass der Apotheker konstruktive Rückmeldungen gibt. Häufig aber ist ein Ungleichgewicht zu beobachten: Mit der kritischen Rückmeldung sind die meisten Vorgesetzten – nicht nur die Apotheker – schnell bei der Hand. Die Kunst des Lobens jedoch beherrschen nur die wenigsten.

Show more
22.02.2009, 23:00 Uhr

Retaxfalle: Wirkstoffoder Namensverordnung?

(tmb). Retaxationen sind kein neues Thema für Apotheken, aber ihre praktische Bedeutung hat in jüngerer Zeit erheblich zugenommen. Dies liegt insbesondere an den Rabattverträgen, die eine Vielzahl neuer potenzieller Retaxationsgründe geschaffen haben. In der Sammlung des Kollegen Drinhaus steht daher ein großer Anteil der "Retaxfallen" im Zusammenhang mit den Rabattverträgen. Ein wichtiges Beispiel für eine solche Retaxfalle ist die Frage "Wirkstoff- oder Namensverordnung?"Show more
18.02.2009, 23:00 Uhr

Motivationsbremse „Chef“

Wenn der Apotheker in der Vorurteilsfalle feststeckt

Wenn Mitarbeiter nicht die Leistungen erbringen, die aufgrund ihrer Qualifikationen zu erwarten wären, suchen Chefs überall nach Gründen und Fehlern – nur nicht bei sich selbst. Doch oft genug ist es der Apotheker, der den Mitarbeiter in die Demotivationsfalle treibt.

Show more
15.02.2009, 23:00 Uhr

Wie anwenderfreundlich sind „leicht teilbare Tabletten“?

Dass Patienten aufgefordert werden, ihre Tabletten zu teilen, gehört fast schon zum Apothekenalltag. Ziel ist eine fein abgestufte individuelle Dosiseinstellung, pädiatrische oder geriatrische Dosierungen sind oftmals nur auf diese Weise zu erzielen. Viele Tablettenpräparate weisen in Hinblick auf ihre exakte und patientenfreundliche Teilbarkeit eine besondere äußere Form auf. So gibt es Tabletten, die sich nur durch einfaches Drücken mit einem Finger auf eine harte Unterlage kontrolliert brechen lassen. Unter Anwendungsaspekten ist die hierbei erforderliche Kraft von besonderem Interesse. Da sie bei verschiedenen Präparaten stark variiert und teilweise hohe Werte erreicht, sollte sie bei der pharmazeutischen Betreuung feinmotorisch eingeschränkter Patienten berücksichtigt werden.Show more
11.02.2009, 23:00 Uhr

Die „dunklen Seiten“ des Small Talk

Small Talk – für manche Apothekenkunden ein "rotes Tuch"

Mit Small Talk soll zu Gesprächsbeginn das Eis gebrochen und Vertrauen zum Apothekenkunden aufgebaut werden. Das wird in so gut wie jedem Gesprächsratgeber empfohlen. Aber: Es gibt Gründe, warum sich das Apothekenteam genau überlegen sollte, ob die "unbedeutend-kleine Unterhaltung" sinnvoll ist.
Show more
08.02.2009, 23:00 Uhr

Rentensteuer: Bundesfinanzhof bestätigt Abzugsverdoppelung

Jetzt schon 58 Prozent einer "Neurente" steuerpflichtig

(bü). Der Bundesfinanzhof hat allen Spekulationen ein Ende bereitet: Die zum 1. Januar 2005 eingeführte Anhebung der Steuern auf gesetzliche Renten ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Dass es dabei zum Teil um Erhöhungen um mehr als 100 Prozent geht, sieht der BFH als vertretbar an.
Show more
08.02.2009, 23:00 Uhr

Guter Service bringt treue Kunden

Mehr als nur die Standardleistungen anbieten

Dass man sich durch Service und qualifizierte Beratung zufriedene Stammkunden und gute Umsätze sichern kann, wissen Apothekenleiter längst. Um sich jedoch von anderen abzuheben und bei seinen Kunden zur Nummer Eins zu machen, bedarf es mehr als die Standardleistungen, die Kunden erwarten.
Show more
01.02.2009, 23:00 Uhr

Retaxationen: Mischschriften und ihre Folgen

Zu den größten Ärgernissen, die in jüngster Zeit im Zusammenhang mit Retaxationen aufgetreten sind, zählen die sogenannten Mischschriften. Dies sind Rezepte, auf denen einzelne Positionen aus einer Mischung aus gedruckten und handschriftlichen Eintragungen bestehen. Nach den Erfahrungen des Apothekerverbandes Mecklenburg-Vorpommern scheinen diesbezügliche Beanstandungen eine Besonderheit der DAK zu sein. Jedenfalls betreffen alle betrachteten Beispiele diese Krankenkasse.Show more
28.01.2009, 23:00 Uhr

Erbschaftsteuerreform 2009

Die Kernfamilie kommt besser weg – Immobilen werden oft höher bewertet als bisher

(bü). Die jahrelang intensiv diskutierte Reform der Erbschaftsteuer ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Der gefundene Kompromiss soll "die generationenübergreifende Gerechtigkeit" in der Bundesrepublik Deutschland stärken, so Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Show more
25.01.2009, 23:00 Uhr

So funktioniert Führung

Wie man sein Team motiviert

Der Apotheker steht ständig im Spannungsfeld zwischen den wirtschaftlichen Erfordernissen seiner Apotheke, sowie den individuellen Erwartungen der Mitarbeiterinnen. Eine wahrlich große Aufgabe, die auf seinen Schultern ruht. Seine Hauptaufgabe ist es, für Motivation zu sorgen, damit sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leistungsmäßig und persönlich entfalten können. Hohe Arbeitsleistung bringt nur, wer motiviert ist. Häufig heißt es: "Ich habe zu wenig Zeit für die Führung. Außerdem läuft alles von alleine." Es stimmt, dass Führung grundsätzlich zeitaufwendig ist. Besonders der kooperative Führungsstil kostet Zeit. Die Investition lohnt sich, denn bessere Führung bringt sofort bessere Leistungen des Einzelnen und verbessert das Betriebsergebnis.
Show more
25.01.2009, 23:00 Uhr
mehr
Meistgelesen

Selbstständigkeit: Willkommen im goldenen Käfig!?

Show more

Selbst und ständig

Show more

Keine Chance für Eilantrag gegen Länderliste

Show more
Job Pharm Logo

Noch mehr Stellenangebote aus der Pharmazie

Job finden

DAZ-Podcast

Deutscher Apotheker Verlag Logo
Service
  • Newsletter
  • Über uns
  • Kontakt
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • RSS-Feed
Rechtliches
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Allgemeine Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Widerrufsrecht
  • Netiquette
  • Erklärung zur Barrierefreiheit
Cookies & Tracking

Jetzt auch als App für iOS und Android

Jetzt bei Google PlayLaden im App Store

© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung

Home
Lesezeichen
ePaper
Service