Apothekenpraxis

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Selbstständigkeit: Willkommen im goldenen Käfig!?
Obwohl die Zahl der Apotheken zur Übernahme unter anderem demografiebedingt steigt – die Gründergeneration der späten 1980er- bis frühen 2000er-Jahre tritt zunehmend ab – hält sich die Begeisterung der potenziellen Nachfolger in Grenzen. Doch ungeachtet subjektiver Präferenzen: Was spricht für, was gegen eine Selbstständigkeit mit einer oder gar mehreren Apotheken, und welche (Miss-)Erfolgsfaktoren gilt es zu beachten?Show moreVeränderung trotz Bewahrermentalität herbeiführen
Persönlichkeitsorientiertes Vorgehen verspricht ErfolgWenn im Apothekenteam zu viele Bewahrertypen sitzen, die am Bewährten festhalten wollen und die Veränderung scheuen, droht Stagnation. Verbesserungschancen können nicht genutzt werden. Wie stellt der Apotheker fest, welche Mitarbeiter zu den Bewahrern gehören? Und wie kann er deren Blockadepotenzial aufbrechen oder für den Veränderungsprozess nutzen?
Show moreAngst vor dem Arztbesuch?
Was Sie bedenken sollten, wenn Sie einen Kunden zum Arzt schicken"Wenn die Beschwerden in den nächsten zwei Tagen nicht besser werden, sollten Sie lieber zum Arzt gehen" – ein guter und wichtiger Rat aus einer beratungsfreudigen Apotheke. Auch im Beipackzettel der meisten Medikamente stehen vergleichbare Hinweise. Was aber, wenn die Apothekenkunden nicht zu Patienten werden wollen und den Arztbesuch scheuen? Viele Menschen haben schlicht und einfach Angst vor Ärzten. Oder aus schlechten Erfahrungen wurde Misstrauen. Wer das bei der Beratungsarbeit in der Apotheke bedenkt, wird seine Empfehlung auf ganz besondere Weise anbringen.
Show moreKinder im Einkommensteuerrecht 2009
Neuregelung durch das FamilienleistungsgesetzKinder kosten Geld. Wie weit der Staat diese Ausgaben in Form von Steuervergünstigungen anerkennt, ist vielen Eltern nicht bekannt. Da jedoch kindabhängige Vergünstigungen vielfach nur auf Antrag gewährt werden, kann diese Unkenntnis gegebenenfalls den Verzicht auf erhebliche Steuerersparnisse zur Folge haben. In jüngster Zeit sind eine Vielzahl von Veränderungen in den Förderungsdetails vorgenommen worden. Besonders hervorzuheben ist dabei das Gesetz zur Förderung von Familien und haushaltsnahen Dienstleistungen (FamLeistG) seit Januar 2009.
Show moreDas Virus der Unehrlichkeit
Welche Folgen es hat, wenn wir nicht ehrlich kommunizierenEs gibt Erscheinungen, die zersetzen eine Gesellschaft nachhaltiger als jede noch so gefährliche Krankheit. Ein besonders tückisches Virus hört auf den Namen Unehrlichkeit, etwas abgemildert auch als Unaufrichtigkeit zu betiteln, oder sogar im Gewand der "Political Correctness" daherkommend.
Diese zersetzende Unehrlichkeit begegnet uns auf allen Ebenen. Man mag sie als Kollateralschaden einer komplexen, gleichzeitig immer anspruchsvolleren und empfindlicheren Gesellschaft begreifen. Aber auch als ernstzunehmenden Keim des Niederganges, denn die hässliche Schwester der Unehrlichkeit ist das Misstrauen, verbunden mit immer weiter steigenden Misstrauenskosten. Was ist damit gemeint? Beispielhaft herausgegriffen seien zwei besonders ergiebige Fundgruben, welche die Apotheken tangieren: Das Arbeitsrecht und unser Gesundheitswesen.
Show moreBei „Problemkunden“ ganz besonders auf die Sprache achten
Was Sie über Kommunikationskompetenz in der Apotheke wissen solltenSo gut wie jeden Tag haben Apotheker und Mitarbeiter mit "schwierigen Kunden" zu tun. Ob es nun der ängstliche Vater ist, der sich um die Gesundheit seines Sohnes sorgt, oder die eilig-gestresste und darum aggressive Geschäftsfrau, die keine Zeit hat, auch nur eine Minute zu warten: Jedes Mal ist die kommunikative Kompetenz des Apothekenteams herausgefordert.
Show moreRetaxfalle „Außer Handel“
(tmb). Die gesetzlichen und vertraglichen Regelungen für die Arzneimittelabgabe sind kompliziert. Noch unübersichtlicher wird die Situation zwangsläufig, wenn sich die Bedingungen ändern. Dies gilt nicht nur für Änderungen der Regularien, sondern auch für Änderungen bei den Arzneimitteln selbst. Da wundert es nicht, dass das Außer-Handel-Setzen und die Neueinführung von Arzneimitteln zu so mancher Retaxation führen.
Show moreSo korrespondiert man heute
Wie ein moderner Schriftverkehr aussiehtEs ist viel einfacher, sich am Telefon zu äußern als sein Anliegen in einer E-Mail schriftlich darzulegen. Häufig fällt dem Apotheker das Formulieren schwer. Immer noch werden steife, altertümliche Floskeln verwendet, die für eine moderne Apotheke absolut ungeeignet sind. Erstaunlich: auch die Texte, die gespeichert und abgerufen werden, sind oft nicht besser. Schreiben ist eben schwieriger als sprechen. Um so wichtiger ist es für jeden, der täglich damit zu tun hat, den eigenen Text unter die Lupe zu nehmen und an seiner Verbesserung zu arbeiten.
Show moreSenioren in der Apotheke
Streben nach Sicherheit ängstlicher Kunden in den Mittelpunkt rückenDas Apothekenteam muss in seinem Bestreben, Kunden individuell anzusprechen, den goldenen Mittelweg zwischen Aufwand und Nutzen finden. Denn so wünschenswert es ist, für jeden Kunden einen eigenen Gesprächsleitfaden zu entwickeln: praktische Gründe sprechen dagegen. Effektiv ist es, für zumindest die wichtigsten Gruppen spezifische Leitfäden zu entwickeln. Und eine dieser Gruppen sind die Senioren.
Show moreRetaxfalle Betäubungsmittel
Auf der Webseite des BfArM (Abteilung Bundesopiumstelle) findet man weitgehend unbekannte Austauschkriterien bei Betäubungsmitteln. So fordert die Bundesopiumstelle aus Sicherheitsgründen nun auch bei Namensverordnungen die zusätzliche Angabe der Wirkstoffbeladung in mg. Sie muss bei einem Austausch der Präparate identisch sein. Darüber hinaus dürfen BtM-Pflaster mit unterschiedlicher Applikationsdauer sowie andere BtM-Darreichungsformen mit unterschiedlicher Wirkdauer nicht ausgetauscht werden.Show moreMotivationspower für den Apothekenalltag
Warum es sich lohnt, die eigenen Motivatoren zu kennenWas motiviert Sie, täglich die Herausforderungen anzunehmen, vor die Ihre Kunden oder Patienten Sie stellen? Wie schaffen Sie es, Regelungen und Gesetze einzuhalten, obwohl Sie von so manchen Vorgaben nicht überzeugt sind? Was treibt Sie überhaupt, in dieser Apotheke zu arbeiten? Vermutlich nicht nur Ihr Gehalt oder Ihr Unternehmensgewinn. Irgend etwas an Ihrem Arbeitsplatz und in Ihnen selbst motiviert Sie, immer wieder aufs Neue den Erfolg anzustreben – ganz gleich, wie Sie persönlich "Erfolg" definieren.
Show moreTiergesundheit in der Apotheke
Tierisches Potenzial(al/az). 1 x täglich Zahnpflege, 1 x monatlich Floh- und Zeckenprophylaxe, 4 x jährlich entwurmen, kontinuierlich eine Nahrungsergänzung für die Gelenkgesundheit und zum Fellwechsel ein medizinisches Hautpflegeprodukt. So oder ähnlich werden rund 13 Millionen Hunde und Katzen in Deutschland versorgt. Im Jahr werden laut Bundesverband für Tiergesundheit über 626 Mio. Euro mit Tierarzneimitteln umgesetzt. Die Apotheke partizipiert daran noch sehr wenig.
Show moreRetaxfalle Kundenkarte
(tmb). Die Apotheken-EDV ist ein unverzichtbares Hilfsmittel, um die vielfältigen und komplexen Abgabebestimmungen zu berücksichtigen. Darum hilft der richtige Umgang mit der EDV, so manche Retaxfalle zu umgehen. An anderen Stellen entstehen aber gerade durch die EDV neue Fallen. So kann die vielfach hilfreiche Speicherung von Kundendaten auch zur fehlerhaften Bearbeitung von Rezepten und damit zu Retaxationen führen.Show moreWie man mit Kunden-Einwänden richtig umgeht
Von Einwänden nicht abschrecken lassen – sie sind eine Chance!"Haben Sie schon unsere Kundenkarte? Die Vorteile für Sie sind..." – Ein Kunde, der sich von der freundlichen PTA erst ausführlich die Einzelheiten erläutern lässt, dann aber erklärt, er habe jetzt "keine Zeit", bringt mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Vorwand. Viele Apothekenmitarbeiter reagieren dann folgendermaßen: Sie bieten dem Kunden an, den entsprechenden Info-Flyer und den Antrag zum Ausfüllen mit nach Hause zu nehmen, damit er sich später in Ruhe alles durchlesen kann. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde beim nächsten Apothekenbesuch den ausgefüllten Antrag mitbringt, ist eher gering. Verkaufsaktive Mitarbeiter haken deshalb freundlich nach und gehen der Ablehnung auf den Grund. Beispielsweise mit Fragen wie diesen: "Ist das der einzige Grund oder gibt es noch etwas anderes, das Sie zögern lässt?". Oder: "Darf ich Sie fragen, ob das der einzige Grund ist?" – Auf diese Weise wird dem Kunden eine Brücke gebaut: Er hat die Möglichkeit, seine wirklichen Bedenken zu äußern und fühlt sich nicht der Ausrede entlarvt.
Show moreRetaxfalle: Die „Stellvertreter-Falle“
(tmb). In der ersten Folge dieser Serie über "Retaxfallen" wurde deutlich, wie wichtig es ist, zwischen Wirkstoff- und Namensverordnungen zu unterscheiden. Je nach Verordnungsweise sind unterschiedliche Arzneimittel in die Auswahl für Rabattverträge einzubeziehen. Doch das Thema hat im Apothekenalltag noch viel mehr Aspekte, als es auf den ersten Blick scheint.Show moreEmotionales Führungsmanagement in der Apotheke
Führen mit Herz und Verstand – mit Emotionen und WertenDer Apotheker und sein Team sollen den gesamten Kundenbetreuungsprozess emotionalisieren, den Kunden begeistern, ihn emotional bewegen. Angesichts der derzeitigen Krisenstimmung kein leichtes Unterfangen. Damit die Mitarbeiter zu diesem Emotionalisierungsprozess in der Lage sind, ist es notwendig, dass der Apotheker mit Herz und Verstand, mit Emotionen und Sachargumenten führt und seine Führungsarbeit mit einem Wertemanagement begleitet.
Show moreWelche Reisekosten steuerlich abzugsfähig sind
Strenge Maßstäbe für die steuerliche AnerkennungReisen sind teuer. Bei beruflicher Veranlassung sind Reisekosten von der Steuer abzusetzen und führen oft zu einer beträchtlichen Steuerersparnis. Deshalb setzt die Finanzverwaltung strenge Maßstäbe für die steuerliche Anerkennung von Reisekosten an, besonders was die Trennung von Berufs- und Privatinteressen betrifft. Für Apotheker ist es wichtig, diese Kriterien zu kennen, um bereits bei der Planung beruflich veranlasster Reisen die steuerliche Absetzbarkeit sicherzustellen.
Show moreRetaxfalle „Austauschkriterium“
Erst vor Kurzem ist ein Schreiben des Bundesgesundheitsministeriums bekannt geworden, in dem es die Auffassung vertritt, dass ein Arzneimittel immer dann gegen ein wirkstoffgleiches Arzneimittel mit unterschiedlichen Anwendungsgebieten austauschbar ist, wenn eines seiner Anwendungsgebiete dem gemeinsamen Indikationsbereich angehört. Bisher war Konsens, dass zu den Kriterien, wonach ein Austausch erfolgen kann, neben der Wirkstoffgleichheit, der gleichen Wirkstoffstärke, der austauschbaren Darreichungsform und der gleichen Packungsgröße auch die Zulassung für den gleichen Indikationsbereich gehört. Was muss der Apotheker hier in Zukunft beachten? Tut sich hier eine neue Retaxfalle auf?
Show moreInterne Kommunikation im Apothekenteam
„Hintenrum“ und mit doppelten Botschaften oder doch lieber direkt?
Die interne Kommunikation am Arbeitsplatz beeinflusst Ihre Arbeitsqualität, Ihre Arbeitszufriedenheit, Ihr Verhalten gegenüber Kollegen und Kunden und damit den unternehmerischen Erfolg der ganzen Apotheke. Über 82% des Apothekenpersonals sind Frauen: Welche kommunikativen Herausforderungen müssen Frauen (und auch Männer) an diesen Arbeitsplätzen meistern, vor allem in vorwiegend weiblichen Teams? Show moreApothekenmanagement mit Kennzahlen
Der Arzneimittelmarkt unterliegt permanent neuen Eingriffen durch den Gesetz- und Verordnungsgeber. Und die Arbeit in den Offizinen leidet unter den (modifizierten) Verträgen mit den Krankenkassen weiter (Stichwort: Rabattverträge). Zugleich wird die Ausübung der pharmazeutischen Kernkompetenz im Gespräch mit den Kunden und Patienten immer wichtiger. Dabei darf aber der Blick für die wirtschaftliche Situation und Entwicklung des Unternehmens Apotheke nicht vernachlässigt werden, soll die eigene Existenz, ebenso wie die der Mitarbeiter, nicht aufs Spiel gesetzt werden. Die verfügbare Zeit muss dabei sinnvoll auf die zu erledigenden Aufgaben aufgeteilt werden. Deshalb benötigt das Wirtschaftsunternehmen Apotheke ein Instrumentarium, mit dem es schnell und zuverlässig die wesentlichen Faktoren erkennen und analysieren kann, die das wirtschaftliche Ergebnis des Unternehmens beeinflussen (können). Ein systematisch aufgebautes Kennzahlensystem, konzentriert auf das Wesentliche, erfüllt diese Voraussetzungen1 .Show moreEs werde Licht!
Apotheken energieeffizient und verkaufsfördernd beleuchten!(jmpr/az). Moderne Apotheken haben heute mehr denn je zu bieten. Neben der "klassischen" Beratung und dem Verkauf verschreibungspflichtiger Medikamente nehmen OTC- und Wellness-Produkte, Kosmetika oder Hygiene-Produkte einen immer höheren Anteil am Umsatz ein. Grund genug, innerhalb des Verkaufsraums eine Atmosphäre zu schaffen, die dem Kunden Lust aufs "Einkaufen" und ein längeres Verweilen macht. Ein entscheidender Faktor dabei ist die Beleuchtung. Mit zeitgemäßer Lichttechnik lässt sich – dies wird durch unabhängige wissenschaftliche Studien belegt – die Warenpräsentation freundlich und verkaufsfördernd inszenieren und der Umsatz nachhaltig erhöhen. Darüber hinaus können auch Strom- und laufende Betriebskosten deutlich gesenkt werden. Dies haben viele Apotheker bereits erkannt und in die Modernisierung der Beleuchtung ihrer Geschäftsräume investiert. Trotzdem besteht oft noch Optimierungspotenzial im Bereich Licht. Setzt man sich kritisch mit der Beleuchtung von Apotheken auseinander, fallen nachfolgend aufgeführte "Fehler" in der Praxis wiederholt ins Auge.
Show moreResturlaub aus 2008 bis März 2009 nehmen
Was passiert, wenn Krankheit den Urlaub verhindert
(bü). Das Urlaubsjahr 2009 hat gerade erst begonnen, da gilt es für viele Arbeitnehmer, an den für das Vorjahr noch zustehenden Resturlaub zu denken. Viel Zeit dafür haben sie nicht mehr.Show moreGesprächsführung mit Hindernissen
Wie Apotheker bei einem Blackout richtig reagieren
Der Apotheker streut mitten in der Argumentation ein Zitat ein oder stellt eine Frage, die nur bedingt mit dem Thema zu tun hat. Was ist passiert? Schlechte Vorbereitung? Nein – der Apotheker ist gerade dabei, den Blackout zu umschiffen.Show moreLoben mit Begründung
Die Kunst des konkreten Lobens
Effektive Mitarbeiterführung lebt davon, dass der Apotheker konstruktive Rückmeldungen gibt. Häufig aber ist ein Ungleichgewicht zu beobachten: Mit der kritischen Rückmeldung sind die meisten Vorgesetzten – nicht nur die Apotheker – schnell bei der Hand. Die Kunst des Lobens jedoch beherrschen nur die wenigsten.
Show moreRetaxfalle: Wirkstoffoder Namensverordnung?
(tmb). Retaxationen sind kein neues Thema für Apotheken, aber ihre praktische Bedeutung hat in jüngerer Zeit erheblich zugenommen. Dies liegt insbesondere an den Rabattverträgen, die eine Vielzahl neuer potenzieller Retaxationsgründe geschaffen haben. In der Sammlung des Kollegen Drinhaus steht daher ein großer Anteil der "Retaxfallen" im Zusammenhang mit den Rabattverträgen. Ein wichtiges Beispiel für eine solche Retaxfalle ist die Frage "Wirkstoff- oder Namensverordnung?"Show moreMotivationsbremse „Chef“
Wenn der Apotheker in der Vorurteilsfalle feststeckt
Wenn Mitarbeiter nicht die Leistungen erbringen, die aufgrund ihrer Qualifikationen zu erwarten wären, suchen Chefs überall nach Gründen und Fehlern – nur nicht bei sich selbst. Doch oft genug ist es der Apotheker, der den Mitarbeiter in die Demotivationsfalle treibt.
Show moreWie anwenderfreundlich sind „leicht teilbare Tabletten“?
Dass Patienten aufgefordert werden, ihre Tabletten zu teilen, gehört fast schon zum Apothekenalltag. Ziel ist eine fein abgestufte individuelle Dosiseinstellung, pädiatrische oder geriatrische Dosierungen sind oftmals nur auf diese Weise zu erzielen. Viele Tablettenpräparate weisen in Hinblick auf ihre exakte und patientenfreundliche Teilbarkeit eine besondere äußere Form auf. So gibt es Tabletten, die sich nur durch einfaches Drücken mit einem Finger auf eine harte Unterlage kontrolliert brechen lassen. Unter Anwendungsaspekten ist die hierbei erforderliche Kraft von besonderem Interesse. Da sie bei verschiedenen Präparaten stark variiert und teilweise hohe Werte erreicht, sollte sie bei der pharmazeutischen Betreuung feinmotorisch eingeschränkter Patienten berücksichtigt werden.Show moreDie „dunklen Seiten“ des Small Talk
Small Talk – für manche Apothekenkunden ein "rotes Tuch"
Mit Small Talk soll zu Gesprächsbeginn das Eis gebrochen und Vertrauen zum Apothekenkunden aufgebaut werden. Das wird in so gut wie jedem Gesprächsratgeber empfohlen. Aber: Es gibt Gründe, warum sich das Apothekenteam genau überlegen sollte, ob die "unbedeutend-kleine Unterhaltung" sinnvoll ist.Show moreRechtliches
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