Apothekenpraxis

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
18 „Likes“ und viele Fragen
Mit einem neuen Werbe-Post für die sozialen Medien haben die Agentur GUD.berlin und die Abda bei Betrachtern für Verwirrung gesorgt. Einen Shitstorm muss man jedoch nicht befürchten, denn dafür fehlt die Reichweite.Show moreApothekenkunden sinnenspezifisch ansprechen
Sinnenfeste für Augen-, Hör- und Tastsinn entfalten
Im Frei- und Sichtwahlbereich beraten und verkaufen der Apotheker und sein Team aktiv und offensiv. Um den Kunden vom Nutzen eines Produktes zu überzeugen, ist es notwendig, ihn auf dem von ihm bevorzugten Sinneskanal oder – am besten – auf allen Sinneskanälen anzusprechen.Show moreViele Inhaltsstoffe – viele Probleme
Wenn Rezepturen aus medizinischer Fachliteratur nicht plausibel sindVon Gerd Wolf
Die pharmazeutisch korrekte Herstellung eines Arzneimittels setzt stets eine plausible Rezepturprüfung auf Inkompatibilitäten und Instabilitäten voraus. Auch Rezepturen, die in der medizinischen Fachliteratur zitiert werden, müssen diese pharmazeutischen Bedingungen erfüllen. Doch auch bei solchen Rezepturen können Probleme auftreten, wie das Beispiel einer sogenannten Hanfölsalbe zeigt.
Show moreLästigen „Bürokram“ effektiv bearbeiten
So reduziert man Zeit, die man für Verwaltungsarbeit aufwendet
Diese Arbeit lieben die wenigsten, sie muss aber dennoch gewissenhaft erledigt werden – Verwaltungsarbeiten im Besonderen und "Bürokram" im Allgemeinen. Viele Apotheker leiden darunter, dass neben der normalen Büroarbeit die Belastung durch Verwaltungstätigkeiten zunimmt, die nicht zuletzt im Zuge der verschiedenen Reformen im Gesundheitsbereich auf sie einstürzen. Natürlich: Büroarbeit ist notwendig, keine Frage – problematisch wird es, wenn darunter die Apothekenabläufe leiden und weniger Zeit fürs Wesentliche übrigbleibt, nämlich den Kunden.Show moreDas Finanzamt an außergewöhnlichen Belastungen beteiligen
Welche außergewöhnlichen Belastungen abzugsfähig sind und wie
Bei den außergewöhnlichen Belastungen handelt es sich um Aufwendungen, die dem Privatbereich des Apothekers zuzurechnen sind. Ihre steuerliche Berücksichtigung erfolgt aus sozialen Gründen und wird nur auf Antrag gewährt. Sie sind grundsätzlich nicht in voller Höhe abzugsfähig.Show moreMit konkreten Maßnahmen zur Zukunftsvision
Die Balanced Score-Card in der Apotheke
Die Balanced Score-Card (BSC) – zu deutsch: "ausgewogener Berichtsbogen" – , entwickelt für Industrieunternehmen von den Harvard-Professoren Robert S. Kaplan und David P. Norton, hat sich mittlerweile als strategisches Steuerungsinstrument auch für Apotheken etabliert. Es eignet sich vor allem für Apotheker, die ihre Apotheke wie ein kleines Unternehmen unter strategischen Gesichtspunkten führen und weiterentwickeln wollen.Show moreOhne Impuls kein Kauf!
Kunden durch die Offizin "führen"/"leiten"!
KÖLN (az/ida). Die meisten Käufer sind impulsgesteuert und treffen ihre Kaufentscheidung aufgrund von besonderen Werbe- und Beratungsaktionen, aufgrund ihrer persönlichen Stimmungslage oder anderen die Sinne ansprechenden Reize. Deshalb ist es wichtig in der Offizin die Aufmerksamkeit des Kunden zu wecken und sein Interesse zu erregen. Nur so können Impulskäufe positiv beeinflusst werden. Denn ein gutes Team, tolle Produkte und faire Preise allein garantieren in der Apotheke noch keinen Verkaufserfolg. Show moreVerkaufsgespräch mit dem „Schmusekurs-Kunden“ führen
Abschluss suchen beim beziehungsorientierten Kunden
Der Kunde ist übervorsichtig, strebt eine gute Beziehung an und denkt sehr sicherheitsorientiert. Was sich auf den ersten Blick nach dem Apotheker-Himmel auf Erden anhört, erweist sich für das Verkaufs- und Beratungsgespräch als hohe Hürde. Denn ein Verkaufsgespräch kann nicht entstehen, wenn der Kunde immer nur auf die Beziehungsebene abhebt und den Schmusekurs fährt.Show moreKombinationen in Rezepturen hinterfragen
Rezepturprobleme erkennen und lösen – Folge 3Von Gerd Wolf
In dieser Folge zum Umgang mit Rezepturproblemen geht es um das Praxisbeispiel einer angeblich "genial wirkenden" Rezeptur. Die Patientin hatte sie von ihrem Gynäkologen zur Behandlung eines Analekzems verordnet bekommen. Doch ein Dermatologe lehnte die erneute Verordnung ab – mit guten pharmakologischen und dermatologischen Gründen, wie die nähere Betrachtung zeigt.
Show moreMehr Beratung – mehr Umsatz
Die optimale Beratung ist kaufentscheidend
Kunden sind bei frei verkäuflichen Medikamenten auf Beratung in der Apotheke angewiesen. Bei der Vielzahl der Informationen durch Werbung, Fernsehreportagen und Internet ist so mancher Kunde überfordert und verunsichert. Um so wichtiger ist und wird die fachkompetente Beratung in der Apotheke. Dabei heißt Fachkompetenz nicht, viele Fachbegriffe zu verwenden, die dem Kunden nicht viel sagen und die ihn auch nicht immer interessieren. Kunden bevorzugen die verständliche Beratung.Show moreDer Doc und die Hexe
(az). Schulmedizin versus Alternativmedizin, augenzwinkernd gemixt mit Liebe, beruflichen Karrieren, Schicksalen und Intrigen – das ist der Stoff aus dem der Zweiteiler gemacht ist, der am 20. und 22. September 2010, jeweils um 20.15 im ZDF läuft. Show moreAuch spontane Kundschaft anlocken
Was Sie bei der Schaufenstergestaltung beachten solltenEin attraktiv gestaltetes Schaufenster kann so manch einen Passanten zum Spontanbesuch veranlassen. Apotheker sollten sich diese Chance nicht entgehen lassen. Denn nach wie vor gilt: Das Schaufenster ist der schnellste und kürzeste Weg, um Kunden auf eine Apotheke aufmerksam zu machen. Dies gilt nicht nur für solche, die ihren Standort in Innenstädten, Fußgängerzonen und hochfrequentierten 1a-Lagen haben. Selbst in unscheinbaren Seitenstraßen kann ein attraktiv gestaltetes Schaufenster mit entsprechender Beleuchtung zahlreiche Passanten auf die Apotheke aufmerksam machen – und zu Spontankäufen veranlassen. Entscheidend ist, dass diese Chance auch genutzt wird.
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Teilzeitarbeit statt Fulltimejob
Wer mehr Freizeit haben will, hat Anspruch auf Reduzierung(bü). Ob es aus reiner Lust auf mehr Freizeit geschehen soll oder ob familiäre oder andere Zwänge dazu raten: Arbeitnehmer können von ihrem Arbeitgeber die Zustimmung dazu verlangen, künftig weniger als bisher vertraglich vereinbarte Arbeitszeit tätig zu sein. Das "Teilzeit- und Befristungsgesetz" ist die Rechtsgrundlage dafür.Show more
Welche Kunden haben wir eigentlich?
So erhält der Apotheker Aufschluss über seine KundenstrukturWird die Apotheke eher von Kunden aufgesucht, die traditionell denken? Oder handelt es sich um ein vorwiegend jüngeres Publikum, das auch empfänglich ist für alternative Angebote? Welche Kundenstruktur also weist die Apotheke auf? Apotheker, die diese Fragen beantworten, sind in der Lage, ihr Beratungsverhalten und das aktive Verkaufen im Frei- und Sichtwahlbereich zu verbessern.
Show moreDem Apotheken-Kunden auf der Spur
Kunden – das wichtigste Kapital einer ApothekeKÖLN (az/ida). Eine Apotheke ist nur dann erfolgreich, wenn sie auch genügend Kunden hat. Daher steht der Apotheker von heute vor der Herausforderung, möglichst vielen Patienten und Kunden eine einzigartige, unverzichtbare und nicht austauschbare Dienstleistung rund um das Thema Gesundheit zu bieten. Denn der Kunde allein entscheidet ob, wann und wofür er seinen Geldbeutel und für welche Produkte und Dienstleistungen öffnet. Dabei sind die Verbraucher anspruchsvoll, denn die Gesundheit wird zum Konsumgut und zur Schlüsselressource für Lebensqualität. Das Interesse des Kunden an Gesundheitsthemen wächst und die Selbstverantwortung für die eigene Gesundheit nimmt zu. Dabei entwickelt der Verbraucher ein ausgeprägtes Informationsverhalten. Neben der Heilung von Krankheiten geht es immer mehr um den Erhalt und die Verbesserung seiner Gesundheit. Seit Jahren liegen Wellness, Fitness und gesunde Ernährung im Trend. Dabei wünscht sich der Verbraucher immer mehr Angebote "pro Gesundheit".
Show moreDie Rezeptur muss plausibel sein
Rezepturprobleme erkennen und lösen – Folge 2Von Gerd Wolf
Gemäß der Leitlinie der Bundesapothekerkammer (BAK) zur "Herstellung und Prüfung der nicht sterilen Rezeptur- und Defekturarzneimittel" soll jede Rezeptur auf Plausibilität geprüft werden. Dabei muss das Konzept des Verordners klar und deutlich zu erkennen sein. Anderenfalls liegt eine unklare Verordnung im Sinne des § 17 Absatz 5 Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) vor, die nicht eher ausgeführt werden darf, bis die Unklarheit in Zusammenarbeit mit dem Verordner beseitigt worden ist. Die Prüfung der Plausibilität umfasst auch mögliche Kompatibilitäts- oder Stabilitätsprobleme.
Show moreAktives Zuhören verbessert Beratung
Auch gutes Zuhören will gelernt seinGerade ältere Kunden und manchmal auch ausländische Mitbürger drücken sich oft umständlich aus, wenn sie ihr Anliegen in der Apotheke vortragen. In der Hektik des Alltags fällt es nicht immer leicht, sich auf den jeweiligen Kunden voll zu konzentrieren.
Show moreRechtliches
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