Apothekenpraxis

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Selbstständigkeit: Willkommen im goldenen Käfig!?
Obwohl die Zahl der Apotheken zur Übernahme unter anderem demografiebedingt steigt – die Gründergeneration der späten 1980er- bis frühen 2000er-Jahre tritt zunehmend ab – hält sich die Begeisterung der potenziellen Nachfolger in Grenzen. Doch ungeachtet subjektiver Präferenzen: Was spricht für, was gegen eine Selbstständigkeit mit einer oder gar mehreren Apotheken, und welche (Miss-)Erfolgsfaktoren gilt es zu beachten?Show moreGesundheitstage 2012
Terminübersicht für Ihre Aktionsplanung
(az/bzga). Vereinigungen, Initiativen und Verbände führen auch 2012 verschiedene Aktionen durch, die Anregungen geben können für Schau fenster- oder Sortimentsgestaltungen oder eigene Informationsveranstaltungen. Nachfolgend ein Überblick über einige Gesundheitstage und -aktionen, die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln zusammengestellt wurden (www.bzga.de).Show moreEin motiviertes Team
So motivieren Sie Ihre Mitarbeiter
Hochmotivierte Mitarbeiter kommen nicht von ungefähr. Wie stark sie sich einbringen, wie viel Eigeninitiative sie zeigen und mit wie viel Begeisterung sie bei der Arbeit sind, darauf hat der Apothekenleiter entscheidenden Einfluss.Show moreInteraktionsgefahr durch Nahrungsergänzungsmittel?
Eine Patientin bittet um Prüfung ihrer Medikation auf Wechselwirkungen. Sie nimmt folgende Präparate ein:So finden Sie den richtigen Mitarbeiter
Professionelle Neueinstellung in der Apotheke
Mehr denn je sind Apotheker darauf angewiesen, vakante Stellen mit dem besten, dem "richtigen" Mitarbeiter zu besetzen. Die Kosten für Ausschreibung, Bewerberauswahl und Einstellungsgespräche müssen sich amortisieren. Darum ist es notwendig, kompetenzorientiert vorzugehen und bereits im Einstellungsgespräch ein Höchstmaß an Übereinstimmung zwischen Anforderungs- und Qualifikationsprofil festzustellen.Show moreSicher vererben mit dem Testamentsregister
Bundesnotarkammer nimmt zentrales Testamentsregister in Betrieb
BERLIN (bnk/az). Am 1. Januar 2012 nimmt die Bundesnotarkammer das deutsche Testamentsregister in Betrieb. Dort werden alle erbfolgerelevanten Urkunden registriert, die notariell beurkundet wurden und/oder amtlich verwahrt werden. Das Register stellt sicher, dass jede registrierte Urkunde im Sterbefall eröffnet und der letzte Wille des Erblassers verwirklicht wird.Show moreHusten – eine Bagatelle?
Eine junge Mutter betritt mit einem Privatrezept die Apotheke. Sie kennen sie schon: In den vergangenen Tagen hat sie bereits mehrfach Erkältungspräparate bei Ihnen gekauft, da sie und ihre Kinder stark erkältet sind. Nun war sie beim Arzt und beschwert sich bei Ihnen, dass der ihr Hustentropfen, die doch verschreibungspflichtig sind, auf einem Privatrezept verordnet hat. Das könne doch wohl nicht stimmen?!Show morePartnerschaftliche Mitarbeiterführung
So baut man eine Willkommens- und Abschiedskultur auf
Mitarbeiter beklagen, dass sie sich zuweilen am neuen Arbeitsplatz in der Apotheke nicht willkommen geheißen fühlen. Ähnliche Äußerungen gibt es auch, wenn sich der Apotheker von einem seiner Mitarbeiter trennt.Show moreResturlaub aus 2011
Bis Ende Dezember beim Arbeitgeber zumindest "anmelden"
(bü). Während Millionen Arbeitnehmer längst wissen, wohin sie die Ferienreise 2012 führen wird, grübeln andere darüber nach, ob und wann sie ihren Resturlaub aus 2011 nehmen können. Zu viel Zeit sollten sie sich damit nicht lassen – zumindest was die "Anmeldung" betrifft.Show moreErfolg mit dem neuen Geschäftsfeld Prävention
Von Barbara Straller
Gesundheitsreformen, Rabattverträge, Kassenrabatte und der steigende bürokratische Aufwand machen den Apotheken zunehmend das Leben schwer. Mehr Arbeit und weniger Gewinn – das veranlasst viele Apotheken, nach neuen Geschäftsfeldern zu suchen. Eine Möglichkeit bieten Präventionsdienstleistungen. Wer hier aktiv werden will, sollte einige Dinge beachten. Wie und womit man Erfolg haben kann, beweisen zahlreiche Apotheker, die es bereits ausprobiert haben.Show moreBetriebsfest vor Weihnachten: Der Fiskus feiert mit
Auf Teilnehmer "mit Partner" lauert die Steuer
(bü). Betriebsfeste, also jene "Veranstaltungen zur Förderung der Betriebsgemeinschaft", die vorzugsweise in die Vorweihnachtszeit fallen – können von den Firmen relativ aufwendig ausgerichtet werden, ohne dass der Fiskus daran beteiligt werden muss: Bis zu 110 Euro je Arbeitnehmer darf sich der Arbeitgeber den Spaß kosten lassen, ohne dass die Mitarbeiter oder ihr Chef steuerlich belastet werden; der Unternehmer spart sogar Steuern. Doch was so steuerzahlerfreundlich aussieht, hat es in sich.Show moreDachmarken von Apotheken: wenig bekannt, Nutzen schwammig
Passantenbefragung zum Bekanntheitsgrad von Kooperationen und Dachmarken
LUDWIGSBURG (kp/az). Seit mehreren Jahren gewinnen Dachmarken im Apothekenmarkt an Bedeutung. Ein Großteil der Apotheken in Deutschland gehört einer Kooperation an und trägt zusätzlich zu dem allgemeingültigen Symbol des Apotheken A das Markenzeichen der Kooperation. Trotz mehrjährigem Bestand ist der Bekanntheitsgrad der unterschiedlichen Dachmarken jedoch nach wie vor gering. Dies zeigte sich erneut im Rahmen einer Passantenbefragung, die Prof. Kaapke Projekte in Kooperation mit Studenten der DHBW Stuttgart durchgeführt hat.Show moreReduktion der Medikamentengabe auf zweimal täglich?
Eine Patientin hat häusliche Pflege mit folgender Begründung verordnet bekommen: schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome und Restless-legs-Syndrom. Sie erhält die laut Medikamentenplan (s. u.) aufgeführten Arzneimittel. Kann bei den bestehenden Diagnosen ohne eine Gefährdung oder Verschlechterung der medizinischen Versorgung die Medikamentengabe auf zweimal täglich (morgens und abends) reduziert werden?Show moreMitarbeiter besser führen
So verbessern Sie das Verhältnis zwischen Ihren Topkräften und den durchschnittlichen Mitarbeitern
Es führt kein Weg daran vorbei: Es gibt leistungsstarke und nicht so leistungsstarke Mitarbeiter. In der Regel wissen dies die Mitarbeiter, sie können sich selbst und die Kollegen meistens sehr gut einschätzen. Es gehört zu den Aufgaben des Apothekers, das Verhältnis zwischen den Leistungsgruppen zu harmonisieren. Denn zuweilen fühlen sich die Höchstleister von den B-Mitarbeitern blockiert.Show morePolitik und Krankenkassen werden abgestraft
Untersuchung über das Verhältnis von Apothekerinnen und Apothekern zu unterschiedlichen Marktpartnern.
Von Andreas Kaapke und Nina Kleber, Ludwigsburg
Alltäglich agieren Apotheken in einem Netzwerk vielfältiger Wirtschaftsakteure. Im Hinblick auf die Bedeutung und Qualität, welche die Verhältnisse zu den verschiedenen Marktpartnern auszeichnen, zeigt sich ein heterogenes Bild. Dies ist das Ergebnis einer Befragung, die Prof. Kaapke Projekte unter rund 150 Apothekerinnen und Apothekern durchgeführt hat. Inhalt der Untersuchung waren die Bedeutung und Bewertung des Verhältnisses der Apothekerinnen und Apotheker zu insgesamt 15 verschiedenen Marktpartnern sowie die vergangene und zukünftig erwartete Entwicklung.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.Show moreDer Apotheker als Vorbild
"Shifting baselines" – und was sie für die Mitarbeiterführung bedeuten
Shifting baselines – damit ist gemeint: Was gestern als unnormal und außergewöhnlich galt, beurteilen wir heute als normal – und umgekehrt. Was jedoch hat das mit der Mitarbeiterführung zu tun?Show moreWann werden Teststreifen für Typ-2-Diabetiker erstattet?
?Eine Stammkundin legt zwei Rezepte vor: ein Kassenrezept mit Metformin 1000 mg und Onglyza® und ein grünes mit 100 Stück Blutzuckerteststreifen. Empört erzählt sie, der Arzt könne diese nicht mehr verordnen. Wie erklärt man ihr die Situation? Welche Ausnahmen gibt es?Show moreWie Sie einen Kundenwunsch ablehnen
Trotz schlechter Nachricht ein gutes Klima schaffen
Kunden in der Apotheke haben oft extreme Wünsche: Rezeptpflichtige Medikamente ohne Rezept, größere Packungseinheiten als auf dem Rezept oder die Rezeptbelieferung, obwohl das Rezept bereits abgelaufen ist. Solche Wünsche lassen sich genauso wenig erfüllen wie der Wunsch eines Kunden, der eine Arzneimittelpackung zurückgeben will, auch wenn sie nicht angebrochen ist. Solche Wünsche der Kunden müssen abgelehnt werden. Im Grundsatz sind sich die Apotheken einig, dass diese Vorschriften eingehalten werden müssen.Show moreDirektversicherung für den mitarbeitenden Ehegatten
Rund ein Drittel der Beiträge trägt der Staat
Apotheker, die ihren Ehepartner in der eigenen Apotheke beschäftigen und für diesen eine Direktversicherung als betriebliche Altersversorgungsleistung abschließen, können erhebliche Steuerersparnisse erzielen, wenn sie die vom Gesetzgeber, von der Rechtsprechung und der Finanzverwaltung entwickelten Rahmenbedingungen beachten.Show moreWiderstandskräfte stärken und erhöhen
Mit Resilienz Burn-out bekämpfen
Finanz- und Wirtschaftskrise, Gesundheitsreformen, demografischer Wandel – die Bewältigung all dieser Probleme geht auch an dem Apotheker und seinen Mitarbeitern nicht spurlos vorbei. Sie sehen sich einem erheblichen Druck ausgesetzt. Die Folgen sind fatal: Immer mehr Menschen stehen vor dem Burn-out, sind häufiger krank und frustriert. Notwendig ist die Stärkung der Widerstandskräfte.Show moreMitarbeiter sind der Schlüssel zum Geschäftserfolg
Bewertung von Leistungen und Merkmalen einer Apotheke
LUDWIGSBURG (dhba/az). Zum wiederholten Male fragten Studenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit "Prof. Kaapke Projekte" Passanten in der Stuttgarter Innenstadt nach ihrer Bewertung zahlreicher Leistungen und Merkmale von Apotheken.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.
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