Apothekenpraxis

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Apotheken im arztzentrierten Gesundheitssystem
Wie sähe das deutsche Gesundheitssystem aus, wenn wir es heute neu entwerfen würden? Diese Frage wirkt zunächst theoretisch. Sie gewinnt jedoch an Schärfe, wenn man sie vor dem Hintergrund realer Entwicklungen stellt.Show moreZuhören können!
Der Apotheker und sein Team als Zuhör-Zauberer
Alle reden – aber keiner hört zu. Was in Talkshows noch als lästiges Übel durchgehen mag, erweist sich im Gespräch mit dem Apothekenkunden als Defizit, das den Kunden vertreibt. Der Apotheker und seine Mitarbeiter müssen lernen, auch einmal zuzuhören und zu schweigen.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sen dungen nehmen wir nicht vor.
Show more30 Tage Urlaub lassen sich verdoppeln
(bü). Zwar war der 1. Feiertag des Jahres 2012 aus Arbeitnehmersicht eine "Niete", weil der 1. Januar auf einen – für die meisten – ohnehin arbeitsfreien Sonntag gefallen ist. Jedoch lohnt bezüglich der "Brückentage" und der damit oft verbundenen Urlaubsplanung ein Blick nach vorn.Show moreWillkommen im Club
Kundenkarten als Instrument der Kundenbindung
Kundenbindung ist ein Teil der Marketingstrategie der Apotheke. Bestehende Kunden sollen an die Produkte und das "Unternehmen Apotheke" gebunden werden. Aus Käufern sollen loyale Kunden werden, die das Unternehmen weiterempfehlen. Damit legt der Apotheker einen bedeutenden Grundstein für seinen Erfolg. Ein Instrument der Kundenbindung ist die Kundenkarte. Mit einer Codierung auf ihr werden alle Einkäufe und Rezepte, Medikamente und andere Produkte über die Datenkasse auf den Kundennamen gespeichert. Show moreKinder im Einkommensteuerrecht 2012
Neuregelungen durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011
Kinder kosten Geld. Wie weit der Staat diese Ausgaben in Form von Steuervergünstigungen anerkennt, ist vielen Eltern nicht bekannt. Da kindabhängige Vergünstigungen vielfach nur auf Antrag gewährt werden, kann diese Unkenntnis gegebenenfalls den Verzicht auf erhebliche Steuerersparnisse zur Folge haben. In jüngster Zeit sind eine Vielzahl von Veränderungen in den Förderungsdetails vorgenommen worden. Besonders hervorzuheben ist das gerade erst verabschiedete Steuervereinfachungsgesetz 2011 vom 1. November 2011 (BGBl. 2011 I S. 2131), das sowohl den Familienlastenausgleich als auch die Kinderbetreuungskosten als auch den Ausbildungsfreibetrag tangiert. Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt wurde aus Steuervereinfachungsgründen die Berücksichtigung von eigenen Einkünften der Kinder bei der Gewährung von kindabhängigen Steuervergünstigungen weitgehend aufgehoben.Show moreDie Macht der Marke
Die Kunst, sich positiv von Mitbewerbern zu unterscheiden
Andreas Kaapke | Marken haben Hochkonjunktur. Egal, welches Management-Seminar man besucht und welches Marketing-Buch man aufschlägt, Marken sind omnipräsent. Gleichwohl stellt sich kritischen Beobachtern die Frage, ob dieser Marken-Hype nicht schon bald wieder vorbei ist, wenn sich ihm alle Unternehmen und Institutionen unterwerfen.Show more"Das rote A muss im Vordergrund bleiben"
DAZ-Interview mit Prof. Kaapke zur Apotheke als Marke
Wie mächtig ist nun eigentlich das rote Apotheken-A als Marke? Sollte die Apotheke das A noch stärker herausstellen? Oder sollte man lieber dazu beitragen, das Logo einer Kooperation zur Marke aufzubauen? Und wie verhält es sich mit dem Apotheken-A und dem Logo einer Kooperation überhaupt: Tragen beide dazu bei, dass der Kunde die Apotheke stärker wahrnimmt? Ergänzend zu seinem Beitrag "Die Macht der Marke" sprachen wir darüber mit Professor Kaapke.Show moreKundenkommunikation der Apotheke
Mit Limbic Sales-Fragen die Kundenwelt betreten
Das ist die große Herausforderung, vor der jeder Apotheker und auch seine Mitarbeiter stehen: "Wie gelingt es mir, die Vorstellungswelt meines Kunden zu betreten?" Ein Erfolgsrezept dabei: die richtigen Fragen zum richtigen Zeitpunkt richtig stellen. Wobei "richtig" heißt: Die Fragen des Apothekers müssen in das emotionale Zentrum des Kunden vorstoßen und ihn bei seiner emotionalen Wurzel packen.Show moreKuhmilchproteinallergien
Wann ist die Diagnose gesichert, was wird erstattet?
Kuhmilchproteinallergien im Säuglingsalter führen immer wieder zu folgenden Fragen: Wann liegt eine gesicherte Diagnose vor? Welche Produkte sind bei diagnostizierter Kuhmilchproteinallergie verordnungsfähig? Inwiefern ändern sich die Therapieempfehlungen nach dem ersten Lebensjahr? Wie ist Säuglingsnahrung auf Sojaeiweißbasis zu bewerten?Show moreEnterale Ernährung auf Rezept?
Wann Lebensmittel verordnungsfähig sind
Eine ältere Patientin legt in der Apotheke ein Kassenrezept über 6 x 4 x 200 ml Fresubin® Energy vor. Die Diagnose ist auf dem Rezept nicht angegeben. Nun sollte geklärt werden: Sind die Angaben auf dem Rezept eindeutig? Ist die Verordnungsfähigkeit des Produktes gegeben? Besteht eine Genehmigungspflicht? Existieren Vertragspreise?Show moreInteressanter Gesprächseinstieg – erfolgreicher Abschluss
So weckt man die Aufmerksamkeit des Kunden
Nur wer einen interessanten Gesprächseinstieg findet, mit dem die Neugier des Kunden geweckt wird, hat überhaupt die Chance, Produkte im Freiwahl- und Sichtwahlbereich zu präsentieren und zu einem Abschluss zu gelangen.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.Show moreGesundheitstage 2012
Terminübersicht für Ihre Aktionsplanung
(az/bzga). Vereinigungen, Initiativen und Verbände führen auch 2012 verschiedene Aktionen durch, die Anregungen geben können für Schau fenster- oder Sortimentsgestaltungen oder eigene Informationsveranstaltungen. Nachfolgend ein Überblick über einige Gesundheitstage und -aktionen, die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln zusammengestellt wurden (www.bzga.de).Show moreEin motiviertes Team
So motivieren Sie Ihre Mitarbeiter
Hochmotivierte Mitarbeiter kommen nicht von ungefähr. Wie stark sie sich einbringen, wie viel Eigeninitiative sie zeigen und mit wie viel Begeisterung sie bei der Arbeit sind, darauf hat der Apothekenleiter entscheidenden Einfluss.Show moreInteraktionsgefahr durch Nahrungsergänzungsmittel?
Eine Patientin bittet um Prüfung ihrer Medikation auf Wechselwirkungen. Sie nimmt folgende Präparate ein:So finden Sie den richtigen Mitarbeiter
Professionelle Neueinstellung in der Apotheke
Mehr denn je sind Apotheker darauf angewiesen, vakante Stellen mit dem besten, dem "richtigen" Mitarbeiter zu besetzen. Die Kosten für Ausschreibung, Bewerberauswahl und Einstellungsgespräche müssen sich amortisieren. Darum ist es notwendig, kompetenzorientiert vorzugehen und bereits im Einstellungsgespräch ein Höchstmaß an Übereinstimmung zwischen Anforderungs- und Qualifikationsprofil festzustellen.Show moreSicher vererben mit dem Testamentsregister
Bundesnotarkammer nimmt zentrales Testamentsregister in Betrieb
BERLIN (bnk/az). Am 1. Januar 2012 nimmt die Bundesnotarkammer das deutsche Testamentsregister in Betrieb. Dort werden alle erbfolgerelevanten Urkunden registriert, die notariell beurkundet wurden und/oder amtlich verwahrt werden. Das Register stellt sicher, dass jede registrierte Urkunde im Sterbefall eröffnet und der letzte Wille des Erblassers verwirklicht wird.Show moreHusten – eine Bagatelle?
Eine junge Mutter betritt mit einem Privatrezept die Apotheke. Sie kennen sie schon: In den vergangenen Tagen hat sie bereits mehrfach Erkältungspräparate bei Ihnen gekauft, da sie und ihre Kinder stark erkältet sind. Nun war sie beim Arzt und beschwert sich bei Ihnen, dass der ihr Hustentropfen, die doch verschreibungspflichtig sind, auf einem Privatrezept verordnet hat. Das könne doch wohl nicht stimmen?!Show morePartnerschaftliche Mitarbeiterführung
So baut man eine Willkommens- und Abschiedskultur auf
Mitarbeiter beklagen, dass sie sich zuweilen am neuen Arbeitsplatz in der Apotheke nicht willkommen geheißen fühlen. Ähnliche Äußerungen gibt es auch, wenn sich der Apotheker von einem seiner Mitarbeiter trennt.Show moreResturlaub aus 2011
Bis Ende Dezember beim Arbeitgeber zumindest "anmelden"
(bü). Während Millionen Arbeitnehmer längst wissen, wohin sie die Ferienreise 2012 führen wird, grübeln andere darüber nach, ob und wann sie ihren Resturlaub aus 2011 nehmen können. Zu viel Zeit sollten sie sich damit nicht lassen – zumindest was die "Anmeldung" betrifft.Show moreErfolg mit dem neuen Geschäftsfeld Prävention
Von Barbara Straller
Gesundheitsreformen, Rabattverträge, Kassenrabatte und der steigende bürokratische Aufwand machen den Apotheken zunehmend das Leben schwer. Mehr Arbeit und weniger Gewinn – das veranlasst viele Apotheken, nach neuen Geschäftsfeldern zu suchen. Eine Möglichkeit bieten Präventionsdienstleistungen. Wer hier aktiv werden will, sollte einige Dinge beachten. Wie und womit man Erfolg haben kann, beweisen zahlreiche Apotheker, die es bereits ausprobiert haben.Show moreBetriebsfest vor Weihnachten: Der Fiskus feiert mit
Auf Teilnehmer "mit Partner" lauert die Steuer
(bü). Betriebsfeste, also jene "Veranstaltungen zur Förderung der Betriebsgemeinschaft", die vorzugsweise in die Vorweihnachtszeit fallen – können von den Firmen relativ aufwendig ausgerichtet werden, ohne dass der Fiskus daran beteiligt werden muss: Bis zu 110 Euro je Arbeitnehmer darf sich der Arbeitgeber den Spaß kosten lassen, ohne dass die Mitarbeiter oder ihr Chef steuerlich belastet werden; der Unternehmer spart sogar Steuern. Doch was so steuerzahlerfreundlich aussieht, hat es in sich.Show moreRechtliches
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