Apothekenpraxis

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
TI-Pauschalen: DAV ruft nach dem Gesetzgeber
Der Deutsche Apothekerverband will sich für eine gesetzliche Reglung zur Anpassung der TI-Pauschalen einsetzen. Nur so sei die Refinanzierung auch in Zukunft sicherzustellen.Show moreGlacéhandschuh-Management oder Napoleon-Strategie?
Bei der Mitarbeiterführung den Reifegrad des Mitarbeiters beachten
Viele Apotheker machen den Fehler, einen Führungsstil auszubilden und ihn unterschiedslos auf alle Mitarbeiter anzuwenden. Zielführender ist es jedoch, die Mitarbeiterpersönlichkeit zu analysieren und dann das Führungsverhalten darauf abzustimmen.Show moreTeilzeitkräfte sind Chancen
Vor allem berufstätige Mütter wünschen sich Teilzeitbeschäftigung
Wenn berufliche und private Tätigkeiten vereinbar sind, ist die Teilzeitarbeit eine große Chance für die Frau als Mitarbeiterin und für die Apotheke. Vor allem berufstätige Mütter wünschen sich Teilzeitbeschäftigung. Im Durchschnitt beträgt die Arbeitszeit einer teilzeitbeschäftigten Frau in Deutschland 18,2 Stunden je Woche (GWI, München "Coaching" 4/11) Dabei sind für den Apotheker die Arbeitszeitmodelle unterschiedlich: Halbtagsstelle, einzelne Tage ganz – der Rest frei, oder zwei Mal monatlich eine Woche oder wochenweise Beschäftigung. Show moreWerbung muss sein
Verankern Sie Ihr Angebot im Kopf Ihrer Zielgruppe
AUGSBURG (rb). "Nenne nie Chiquita nur Banane" – dieser Werbespruch aus den Sechziger Jahren hob eine von vielen Bananenarten aus der Masse hervor und machte sie unverwechselbar. Werbung bedeutet, einem Produkt bzw. einem Geschäft, zum Beispiel auch einer einzelnen Apotheke, ein emotional geprägtes Image und ein eigenständiges Profil zu geben. Welche Überlegungen einer Werbekampagne vorausgehen sollten und welche modernen Werbemittel zur Apotheke passen, stellte Cornelia Tromm, Fachfrau für interpersonelle und Wirtschaftskommunikation aus München, im Rahmen eines Vortrags beim WIPIG-Kongress anlässlich des Bayerischen Apothekertags in Augsburg vor. Show moreAus Fehlern lernen
Erfahrungen eines Filialunternehmers
AUGSBURG (rb). Bei der Übernahme einer Apotheke als Filiale kann man vieles falsch machen. Wer im Laufe der Jahre mehrere Filialen erwirbt, lernt in der Regel erheblich dazu. Doch nicht jeder lässt sich bei diesem Lernprozess gern in die Karten blicken. Umso erfreulicher, dass Dr. Peter Sandmann, der gemeinsam mit seiner Frau einen Filialverbund von sieben Apotheken betreibt, beim Bayerischen Apothekertag in einem Vortrag offen über seine Erfahrungen berichtete.Show more1 Rezeptur – 3 Dokumente
Wie neue Arbeitshilfen die Dokumentationspflichten gemäß ApBetrO erleichtern
DAZ-Redaktion | Mit dem Inkrafttreten der novellierten Apothekenbetriebsordnung kommen zahlreiche neue Dokumentationspflichten auf Apotheken zu. Besonders davon betroffen ist die Rezepturherstellung. Mit dem Protokoll der Plausibilitätsprüfung, der Herstellungsanweisung und dem Herstellungsprotokoll müssen künftig für jede Rezeptur drei Dokumente vorliegen, die für die Qualität des angefertigten Arzneimittels bürgen. Natürlich stellt sich dabei auch die Frage, wie die Vorgaben der neuen Apothekenbetriebsordnung nicht nur qualitätssteigernd, sondern auch effizient und zeitsparend umgesetzt werden können. Der folgende Beitrag gibt Ihnen daher einen Überblick, welche Arbeitshilfen Ihnen die neuen Dokumentationspflichten künftig erleichtern.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.
Show moreWie man Steuern spart, wenn man Kapitaleinkünfte verlagert
Neuregelungen durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011
Eine Verlagerung von Kapitaleinkünften (Zinsen, Dividenden) von hochbesteuerten Eltern auf niedrig oder gar nicht besteuerte Kinder – z. B. um auf diesem Wege die Ausbildung der Kinder zu finanzieren – setzt voraus, dass die Kinder zivilrechtlich endgültig Inhaber der Sparguthaben oder Wertpapiere werden und selbst unbeschränkt über diese sowie über die Erträge verfügen können. Wird diese Einkünfteübertragung von der Finanzverwaltung anerkannt, sind für jedes erwerbslose, ledige Kind Einkünfte aus Kapitalvermögen bis zu 8841 Euro jährlich steuerfrei.Show more
Plausibilitätsprüfung: Ab 1. Juni 2012 ist sie Pflicht in der Rezeptur
DAZ-Redaktion | Mit der Novellierung der Apothekenbetriebsordnung, die am 1. Juni 2012 in Kraft tritt, wird die bisher in der Leitlinie der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung empfohlene Plausibilitätsprüfung für alle Apotheken verpflichtend eingeführt. Damit soll sichergestellt werden, dass alle Apotheken vor der Herstellung einer Rezeptur überprüfen, ob die erhaltenen Vorgaben geeignet sind, ein Arzneimittel in ausreichender Qualität und Stabilität anzufertigen. Wie diese Verordnungsvorschrift im Apothekenalltag mit Leben erfüllt werden kann, zeigt der folgende Beitrag.Show moreModernes Empfehlungsmarketing in der Apotheke
Mit langem Atem zur Empfehlungsthematik hinleiten
Obwohl das Wissen um die Bedeutung des Empfehlungsmarketings vorhanden ist, sprechen nur die wenigsten Apotheker das Thema Empfehlung an. Gründe sind vor allem die Angst vor dem Kunden-Nein und unzureichendes Know-how.Show moreWas die Zweitwohnung steuerlich bringt, wenn …
Doppelte Haushaltsführung für Inhaber einer Apotheke 2012
Doppelte Haushaltsführung liegt immer dann vor, wenn der Inhaber einer Apotheke außerhalb des Geschäftsortes seinen Familienhausstand unterhält und am Geschäftsort eine Zweitwohnung hat. Die daraus resultierenden teils beträchtlichen Mehraufwendungen können steuerlich abgesetzt werden, wenn die doppelte Haushaltsführung beruflich veranlasst ist. Und das ist neuerdings eigentlich immer der Fall.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.
Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.
Show moreImagebildung als Wettbewerbsfaktor
Das Selbstverständnis der Apotheke nach außen kommunizieren
Mit Corporate Identity (CI) ist der Charakter oder die "Persönlichkeit" der Apotheke gemeint, die durch ihre Werte und ihre Philosophie nach außen wirkt. Ziel ist es, dem Kunden ein möglichst einheitlich-harmonisches Erscheinungsbild zu bieten.Show more"Kuschel-Calls" – Kundenbindung in der Apotheke
Unerwartete Telefonanrufe als Sprungbrett zur langfristigen Kundenbeziehung
Zu den größten Stärken der Apotheke gehören gewiss die Kundennähe und der persönliche Kontakt zum Kunden. Dabei wird das Telefon viel zu selten eingesetzt, um die Kundenbindung nach dem Apothekenbesuch zu erhöhen. Der Aufwand lohnt sich zumindest im Stammkundenbereich – zum Beispiel durch die sogenannten "Kuschel-Calls", mit denen der Apotheker die Kundenbeziehung pflegt.Show moreParadigmenwechsel in der Führungsarbeit
Der Apotheker als Dienstleister der Mitarbeiter
Immer mehr Führungskräfte – und damit auch Apotheker – interpretieren ihre Führungsrolle als Dienstleister an der Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter. Allerdings darf dabei nicht der Nutzen der Apotheke in den Hintergrund rücken: die Apothekenziele müssen erreicht werden.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.Show moreGesprächskultur in der Apotheke
Mit Feedbacktechniken kritische Kommunikationssituationen entschärfen
Mitarbeiterorientierte Apotheker geben ihren Mitarbeitern ständiges Feedback – sie loben und kritisieren, sie spenden Aufmunterung und unterbreiten Verbesserungsvorschläge. Die gewünschten Erfolge treten aber nur ein, wenn der Apotheker einige kommunikative Spielregeln beachtet. Vor allem muss er in der Lage sein, Ich-Botschaften auszusenden.Show moreSteuern auf das Erbe 2012
Änderungen durch das Betreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz
Auf über sieben Billionen Euro summiert sich das Nettovermögen der Bundesbürger (Bruttovermögen abzüglich Verbindlichkeiten) inzwischen. Alljährlich werden davon über 200 Milliarden Euro verschenkt oder vererbt. Auch der Fiskus profitiert davon. In den vergangenen zehn Jahren hat sich das Erbschaftsteueraufkommen von rund 3 Mrd. Euro auf weit über 4 Mrd. Euro gesteigert. Bevor der Erbe über das ererbte Vermögen verfügen kann, macht der Staat seine Ansprüche auf einen Teil davon geltend. Wenn der Erblasser sich nicht frühzeitig Gedanken über die Gestaltungsmöglichkeiten zur Minimierung der steuerlichen Folgen gemacht hat, müssen seine Erben eventuell mit erheblichen finanziellen Einbußen rechnen.Show moreKundenloyalität durch Serviceorientierung herstellen
Unternehmerischer und persönlicher Service: professionelles Servicemanagement
Lebenslange Kundenloyalität herstellen – der Traum eines jeden Apothekers: zufriedene, ja begeisterte Kunden, die immer wieder die Apotheke aufsuchen. Das muss kein Wunschtraum bleiben. Ein professionelles Servicemanagement hilft, die Kundenbindung zu verbessern.Show more"Wir geben Ihnen eine Tüte!"
Die "Arznei-Sicherheits-Tüte" als Beratungs-Service
NEUMARKT/Opf (diz). Wie macht man Apothekenkunden auf das Thema möglicher Wechselwirkungen von Arzneimitteln aufmerksam? Wie kann man dem Patienten in der Apotheke augenfällig vermitteln, dass die Apotheke die Beratungskompetenz hat, Wechselwirkungen zu checken und zu allen Fragen rund um Arzneimittel zu beraten? Apothekerin Margit Schlenk aus Neumarkt in der Oberpfalz hatte eine Idee: sie entwarf die Arznei-Sicherheits-Tüte. Show moreSo zeigen Sie Gesprächskompetenz
Sie-Orientierung: Sympathie wecken und Vertrauen aufbauen
Müssen der Apotheker und seine Mitarbeiter heutzutage überhaupt noch auf die Bedeutung der Sie-Orientierung hingewiesen werden? Eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, sich strikt auf die Kundenwelt zu fokussieren. Allerdings: Bei der Umsetzung hapert es zuweilen.Show moreKompetenzorientierte Personal-entwicklung in der Apotheke
Welche Mitarbeiterkompetenzen zur Entwicklung der Apotheke notwendig sind
Wenn der Apotheker neue Mitarbeiter sucht oder überlegt, welche Weiterbildungsmaßnahmen die Mitarbeiter und er selbst durchlaufen sollen, ist es richtig, die Kompetenzorientierung als Maßstab heranzuziehen. Das heißt zum Beispiel: Er analysiert, welche Kompetenzen ihm dabei helfen, seine Vision und die Apothekenziele zu verwirklichen. Auf dieser Grundlage geht er auf die Personalsuche und entscheidet, welche Qualifikationsmaßnahmen notwendig sind.Show moreRechtliches
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