Apothekenpraxis

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Neue Industriepartner für „gesund leben“
Die „gesund leben“-Kooperation hat seit dem 1. April neue Industriepartner. Wie der Mutterkonzern Alliance Healthcare Deutschland GmbH am heutigen Montag mitteilt, konnte das Unternehmen Tilray Medical, CC Pharma und 14U Pharma mit den kompletten Sortimenten gewinnen.Show moreAchtsame Führung
Mitarbeiter mit indirekter Wertschätzung loben und motivieren
Neben der Möglichkeit, den Mitarbeiter im Anerkennungsgespräch unter vier Augen direkt für seine Aufgabenbearbeitung zu loben, gibt es die Option, als Apotheker Wertschätzung indirekt auszusprechen. Indirekte Wertschätzung entfaltet oft eine intensivere Wirkung als das Lob von Angesicht zu Angesicht.Show moreKundenbindung in der Apotheke
Mit Vertrauenstreibern Kunden binden
Es gibt mehrere Möglichkeiten, das Vertrauen des Apothekenkunden zu gewinnen. Mitentscheidend ist das Erfahrungsvertrauen, das sich aufbaut, wenn der Kunde positive Erlebnisse in der Apotheke hat, also positive Erfahrungen mit Apotheker und Team sammelt. Diese Erfahrungen kann das Apothekenteam aktiv herbeiführen.Show moreRaus aus der Stressfalle
Es kommt auf die innere Einstellung an
Sie helfen ihren Kunden, nachts besser zu schlafen und empfehlen ihnen Mittel, um dem tagtäglichen Druck besser standzuhalten – doch wenn es um die eigene Person geht, tappen Apothekenmitarbeiter mitunter selbst in die Stressfalle. Das lässt sich ändern.Show moreDer Apotheker und die kognitive Dissonanz
So verhindern der Apotheker und sein Team "Kaufreue"
Der Kunde hat gekauft – doch danach befallen ihn Zweifel: "Habe ich richtig gehandelt? Bin ich wirklich nicht benachteiligt worden? Brauche ich dieses Produkt überhaupt?" Diese Gedanken führen zum Rückzug und zum Misstrauen. In der Psychologie werden diese Selbstzweifel und als unangenehm empfundenen Gefühle mit dem Begriff der "kognitiven Dissonanz" beschrieben. Was kann das Apothekenteam dagegen tun?Show moreHerausforderung Unternehmensnachfolge
Vorausschauend agieren hilft Ärger vermeiden
(nk/az). Die Übergabe des eigenen Unternehmens auf die nächste Generation gehört mit zu den schwierigsten Aufgaben eines Unternehmers. Als wäre das "Loslassen" nicht schon schwer genug, steht der Unternehmer häufig vor einer Reihe rechtlicher und steuerrechtlicher Probleme. Eine frühzeitige Planung ist für eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge dennoch unverzichtbar.Show morePersonalbeurteilung als wichtige Führungsaufgabe
Was bei der Beurteilung des Personals zu beachten ist
Die Beurteilung der Apothekenmitarbeiterinnen und -mitarbeiter ist für den Apotheker eine wichtige Führungsaufgabe, denn er kann die Leistung seines Teams dadurch verbessern und jeden Einzelnen motivieren. Während die Einschätzung der Mitarbeiter schon schwierig ist, stellt die Rückmeldung der Bewertung an die Mitarbeiterinnen eine noch größere Hürde dar.Show moreGlacéhandschuh-Management oder Napoleon-Strategie?
Bei der Mitarbeiterführung den Reifegrad des Mitarbeiters beachten
Viele Apotheker machen den Fehler, einen Führungsstil auszubilden und ihn unterschiedslos auf alle Mitarbeiter anzuwenden. Zielführender ist es jedoch, die Mitarbeiterpersönlichkeit zu analysieren und dann das Führungsverhalten darauf abzustimmen.Show moreTeilzeitkräfte sind Chancen
Vor allem berufstätige Mütter wünschen sich Teilzeitbeschäftigung
Wenn berufliche und private Tätigkeiten vereinbar sind, ist die Teilzeitarbeit eine große Chance für die Frau als Mitarbeiterin und für die Apotheke. Vor allem berufstätige Mütter wünschen sich Teilzeitbeschäftigung. Im Durchschnitt beträgt die Arbeitszeit einer teilzeitbeschäftigten Frau in Deutschland 18,2 Stunden je Woche (GWI, München "Coaching" 4/11) Dabei sind für den Apotheker die Arbeitszeitmodelle unterschiedlich: Halbtagsstelle, einzelne Tage ganz – der Rest frei, oder zwei Mal monatlich eine Woche oder wochenweise Beschäftigung. Show moreWerbung muss sein
Verankern Sie Ihr Angebot im Kopf Ihrer Zielgruppe
AUGSBURG (rb). "Nenne nie Chiquita nur Banane" – dieser Werbespruch aus den Sechziger Jahren hob eine von vielen Bananenarten aus der Masse hervor und machte sie unverwechselbar. Werbung bedeutet, einem Produkt bzw. einem Geschäft, zum Beispiel auch einer einzelnen Apotheke, ein emotional geprägtes Image und ein eigenständiges Profil zu geben. Welche Überlegungen einer Werbekampagne vorausgehen sollten und welche modernen Werbemittel zur Apotheke passen, stellte Cornelia Tromm, Fachfrau für interpersonelle und Wirtschaftskommunikation aus München, im Rahmen eines Vortrags beim WIPIG-Kongress anlässlich des Bayerischen Apothekertags in Augsburg vor. Show moreAus Fehlern lernen
Erfahrungen eines Filialunternehmers
AUGSBURG (rb). Bei der Übernahme einer Apotheke als Filiale kann man vieles falsch machen. Wer im Laufe der Jahre mehrere Filialen erwirbt, lernt in der Regel erheblich dazu. Doch nicht jeder lässt sich bei diesem Lernprozess gern in die Karten blicken. Umso erfreulicher, dass Dr. Peter Sandmann, der gemeinsam mit seiner Frau einen Filialverbund von sieben Apotheken betreibt, beim Bayerischen Apothekertag in einem Vortrag offen über seine Erfahrungen berichtete.Show more1 Rezeptur – 3 Dokumente
Wie neue Arbeitshilfen die Dokumentationspflichten gemäß ApBetrO erleichtern
DAZ-Redaktion | Mit dem Inkrafttreten der novellierten Apothekenbetriebsordnung kommen zahlreiche neue Dokumentationspflichten auf Apotheken zu. Besonders davon betroffen ist die Rezepturherstellung. Mit dem Protokoll der Plausibilitätsprüfung, der Herstellungsanweisung und dem Herstellungsprotokoll müssen künftig für jede Rezeptur drei Dokumente vorliegen, die für die Qualität des angefertigten Arzneimittels bürgen. Natürlich stellt sich dabei auch die Frage, wie die Vorgaben der neuen Apothekenbetriebsordnung nicht nur qualitätssteigernd, sondern auch effizient und zeitsparend umgesetzt werden können. Der folgende Beitrag gibt Ihnen daher einen Überblick, welche Arbeitshilfen Ihnen die neuen Dokumentationspflichten künftig erleichtern.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.
Show moreWie man Steuern spart, wenn man Kapitaleinkünfte verlagert
Neuregelungen durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011
Eine Verlagerung von Kapitaleinkünften (Zinsen, Dividenden) von hochbesteuerten Eltern auf niedrig oder gar nicht besteuerte Kinder – z. B. um auf diesem Wege die Ausbildung der Kinder zu finanzieren – setzt voraus, dass die Kinder zivilrechtlich endgültig Inhaber der Sparguthaben oder Wertpapiere werden und selbst unbeschränkt über diese sowie über die Erträge verfügen können. Wird diese Einkünfteübertragung von der Finanzverwaltung anerkannt, sind für jedes erwerbslose, ledige Kind Einkünfte aus Kapitalvermögen bis zu 8841 Euro jährlich steuerfrei.Show more
Plausibilitätsprüfung: Ab 1. Juni 2012 ist sie Pflicht in der Rezeptur
DAZ-Redaktion | Mit der Novellierung der Apothekenbetriebsordnung, die am 1. Juni 2012 in Kraft tritt, wird die bisher in der Leitlinie der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung empfohlene Plausibilitätsprüfung für alle Apotheken verpflichtend eingeführt. Damit soll sichergestellt werden, dass alle Apotheken vor der Herstellung einer Rezeptur überprüfen, ob die erhaltenen Vorgaben geeignet sind, ein Arzneimittel in ausreichender Qualität und Stabilität anzufertigen. Wie diese Verordnungsvorschrift im Apothekenalltag mit Leben erfüllt werden kann, zeigt der folgende Beitrag.Show moreModernes Empfehlungsmarketing in der Apotheke
Mit langem Atem zur Empfehlungsthematik hinleiten
Obwohl das Wissen um die Bedeutung des Empfehlungsmarketings vorhanden ist, sprechen nur die wenigsten Apotheker das Thema Empfehlung an. Gründe sind vor allem die Angst vor dem Kunden-Nein und unzureichendes Know-how.Show moreWas die Zweitwohnung steuerlich bringt, wenn …
Doppelte Haushaltsführung für Inhaber einer Apotheke 2012
Doppelte Haushaltsführung liegt immer dann vor, wenn der Inhaber einer Apotheke außerhalb des Geschäftsortes seinen Familienhausstand unterhält und am Geschäftsort eine Zweitwohnung hat. Die daraus resultierenden teils beträchtlichen Mehraufwendungen können steuerlich abgesetzt werden, wenn die doppelte Haushaltsführung beruflich veranlasst ist. Und das ist neuerdings eigentlich immer der Fall.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.
Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.
Show moreImagebildung als Wettbewerbsfaktor
Das Selbstverständnis der Apotheke nach außen kommunizieren
Mit Corporate Identity (CI) ist der Charakter oder die "Persönlichkeit" der Apotheke gemeint, die durch ihre Werte und ihre Philosophie nach außen wirkt. Ziel ist es, dem Kunden ein möglichst einheitlich-harmonisches Erscheinungsbild zu bieten.Show more"Kuschel-Calls" – Kundenbindung in der Apotheke
Unerwartete Telefonanrufe als Sprungbrett zur langfristigen Kundenbeziehung
Zu den größten Stärken der Apotheke gehören gewiss die Kundennähe und der persönliche Kontakt zum Kunden. Dabei wird das Telefon viel zu selten eingesetzt, um die Kundenbindung nach dem Apothekenbesuch zu erhöhen. Der Aufwand lohnt sich zumindest im Stammkundenbereich – zum Beispiel durch die sogenannten "Kuschel-Calls", mit denen der Apotheker die Kundenbeziehung pflegt.Show moreRechtliches
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