Apothekenpraxis

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
18 „Likes“ und viele Fragen
Mit einem neuen Werbe-Post für die sozialen Medien haben die Agentur GUD.berlin und die Abda bei Betrachtern für Verwirrung gesorgt. Einen Shitstorm muss man jedoch nicht befürchten, denn dafür fehlt die Reichweite.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.Show moreHerstellung planen und vorbereiten
Schritt 3 der Rezepturherstellung in sieben Schritten
Ulrike Fischer, Katrin Schüler | Die novellierte Apothekenbetriebsordnung fordert die Herstellung eines Rezepturarzneimittels nach einer vorab erstellten Herstellungsanweisung und gibt Mindestinhalte für die Erstellung vor. Somit ist der Apotheker verpflichtet, Festlegungen zu wesentlichen Aspekten der Herstellung inklusive Kontrolle und Dokumentation zu treffen. Diese Vorbereitung ist eine grundlegende Voraussetzung, damit die eigentliche Herstellung zügig und ohne unnötige Unterbrechungen erfolgen kann.Show moreKündigungsgespräche richtig führen
Faire Trennung hat guten und nachhaltigen Effekt für das Betriebsklima und das Gefühl der Gekündigten
Das Aussprechen einer Kündigung erfordert besondere Diplomatie. Ob eine Kündigung wegen Einsparens eines Arbeitsplatzes oder wegen schwacher Leistung des Betroffenen erfolgt, das Gespräch erfordert Behutsamkeit und Einfühlungsvermögen. Niemand übermittelt die Kündigung gerne und die Mitarbeiterin trifft es oft mitten ins Herz. Sie fühlt sich verletzt, ihr Selbstwertgefühl ist vermindert, sie ist verunsichert. Das Ziel für den Apotheker im Kündigungsgespräch heißt, auf sachliche Art eine Arbeitsbeziehung mit seiner Mitarbeiterin zu beenden. Von der Kündigung bis zum Ausscheiden soll die Mitarbeiterin in der Apotheke noch gute Arbeit leisten und nicht durch Unfreundlichkeit und schlechte Leistung auffallen.Show morePlausibilitätsprüfung
Das Protokoll muss die Datengrundlage widerspiegeln
Valentin Saalfrank | Zu den neuen Dokumentationspflichten, die die novellierte Apothekenbetriebsordnung bei der Rezepturherstellung vorsieht, gehört auch die Plausibilitätsprüfung. Der Apotheker muss die Plausibilitätsprüfung persönlich vornehmen. Doch stellen sich folgende Fragen: Darf sich der Apotheker bei der Durchführung der Plausibilitätsprüfung durch pharmazeutisches Assistenzpersonal unterstützen lassen? Hat dies Auswirkungen auf die Dokumentationspflichten?Show moreMotivation in der Apotheke
Wenn der Mitarbeiter den Kollegen lobt
Das Gehalt spielt bei der Frage, ob ein Mitarbeiter zufrieden ist und motiviert arbeitet, eine untergeordnete Rolle. Das ist bekannt, das haben zahlreiche Umfragen und Studien nachgewiesen. So auch eine Online-Umfrage der Jobbörse "stellenanzeige.de". Überraschend hingegen ist folgendes Ergebnis: Das Lob des Kollegen entfaltet eine größere motivatorische Kraft als die Anerkennung durch den Vorgesetzten.Show morePlausibilität überprüfen
Schritt 2 der Rezepturherstellung in sieben Schritten
Ulrike Fischer, Katrin Schüler | Grundanforderungen, die an Arzneimittel gestellt werden, sind Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und pharmazeutische Qualität. Entsprechend darf nach ApBetrO § 7 ein Rezepturarzneimittel nicht hergestellt werden, wenn die Verschreibung bzw. die Kundenanforderung einen erkennbaren Irrtum enthält oder unleserlich ist oder sich sonstige Bedenken ergeben. Mit der Novellierung der ApBetrO wurden die Mindestinhalte der Plausibilitätsprüfung konkretisiert (§ 7 Abs. 1b). Im folgenden Beispiel wird die Plausibilität eines Rezeptes für Bufexamac-haltige Zäpfchen geprüft.Show moreNachhaltiges Qualitätsmanagement in der Apotheke
Kundenorientierung und Arbeitsprozesse durch Qualitäts-Tagebuch verbessern
Eine Möglichkeit, die Qualitätsorientierung in der Apotheke zu verbessern, ist, die Mitarbeiter intensiver in den Prozess der Qualitätsverbesserung zu integrieren. Dazu wird ein "Qualitätsmanagement-Tagebuch" geführt. Alle Mitarbeiter und die Apothekenleitung können dort Fehler, Kritik, Mängel, aber auch Lob aus dem Apothekenalltag mit Tagesdatum notieren.Show moreAus- und Fortbildungskosten – was steuerlich abzugsfähig ist
Erhöhter Sonderausgabenabzug seit Jahresbeginn
Der Einstieg in das Berufsleben stellt stetig wachsende Anforderungen an die Ausbildung von Berufsanfängern. Auch im Berufsalltag ist eine laufende Fortbildung erforderlich, und zwar für den Apotheker wie für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die dafür notwendigen Kosten sind in bestimmtem Umfang steuerlich abzugsfähig. Das Einkommensteuergesetz unterscheidet grundsätzlich zwischen den nur begrenzt als Sonderausgaben abzugsfähigen Ausbildungskosten für einen noch nicht ausgeübten Beruf und den unbegrenzt als Betriebsausgaben oder als Werbungskosten abzugsfähigen Fort- und Weiterbildungskosten im ausgeübten Beruf.Show moreAuf der Suche nach dem idealen Mitarbeiter
Im Einstellungsgespräch die richtigen Fragen stellen
Die wenigsten Apotheker wollen und können es sich leisten, Einstellungsgespräche von einem Experten führen zu lassen. Wer aber die richtigen Fragen stellt, um einem Kandidaten bezüglich seiner Kompetenzen, Einstellungen und Motivation auf den Zahn zu fühlen, kann diese Aufgabe eigenständig leisten.Show moreRezeptur – Qualität in sieben Schritten
Schritt 1: Hygienestandards einhalten
Ulrike Fischer, Katrin Schüler | Im Ordner "Rezeptur nach ApBetrO" [1] finden sich zahlreiche Vorlagen für Herstellungsanweisungen. Sie enthalten generelle Aspekte zur Herstellung verschiedener Darreichungsformen und sollen mit zusätzlichen Informationen ergänzt werden. Die Strukturierung in sieben Schritte erleichtert die rationelle Herstellung qualitativ einwandfreier Arzneimittel. In Schritt 1 geht es dabei vor allem um Maßnahmen, die zur Sicherstellung der mikrobiologischen Qualität der hergestellten Zubereitungen beitragen. Im folgenden Beispiel wird die Herstellung einer hydrophilen Dexamethason-Creme vorgestellt (Abb. 1).Show moreSo betreibt der Apotheker Bore-out-Prophylaxe
Bore-out – das Gegenteil von Burn-out: Unterlastung
In letzter Zeit ist häufig die Rede davon, was passiert, wenn die Herausforderungen am Arbeitsplatz überhand nehmen, so dass sie die Kompetenzen eines Menschen bei Weitem übersteigen. Dann droht die ständige Überlastung, die permanente Erschöpfung, der Burn-out, gar die Depression. Darüber ist in Vergessenheit geraten, dass es oft genug den umgekehrten Fall gibt – den Bore-out.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.Show moreManagement und mehr
Management-Kongress: Weniger Aufwand, mehr Ertrag
(az). Wer heute eine Apotheke erfolgreich führen will, wird sich mit Management befassen müssen. Aber Management steht nicht in der Ausbildungsordnung für Apotheker. Eigeninitiative ist gefragt! Der Management-Kongress Mallorca, erstmals gemeinsam präsentiert von Lauer-Fischer und der Deutschen Apotheker Zeitung, bietet beste Voraussetzungen, sich darüber auszutauschen, wie man mit weniger Aufwand mehr Ertrag erwirtschaftet. Vom 30. Oktober bis 3. November erwartet die Teilnehmer ein unverwechselbares Programm mit hochkarätigen Referenten. Prominenter Gast ist der Börsenexperte "Mr. Dax" Dirk Müller. Und das Ambiente: der mallorquinische Frühling im Herbst.Show moreVom Umgang mit twitternden Mitarbeitern
Neue Führungsherausforderung für den Apotheker
Twitternde Mitarbeiter, die per Mail und SMS kommunizieren und sich häufig in den sozialen Netzwerken aufhalten: Auch Apotheker haben immer öfter mit Mitarbeitern zu tun, für die der Aufenthalt im Netz selbstverständlich ist. Dabei stellt sich die Frage: Müssen die "Twitter-Mitarbeiter" anders geführt werden als die älteren Mitarbeiter, die nicht mit dem Internet aufgewachsen sind?Show moreKennzeichnung von Rezepturen nach ApBetrO
Einige praxistaugliche Vorschläge
Ulrike Fischer, Katrin Schüler | Die Kennzeichnung eines in der Apotheke hergestellten Arzneimittels kann problematisch sein, denn die Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) sieht für kleine Gefäße keine vereinfachte Kennzeichnung vor. Die Beschriftung von kleinen Abgabegefäßen, auf denen für die Kennzeichnung nur wenige Quadratzentimeter zur Verfügung stehen, stellt die Apotheke deshalb vor besondere Herausforderungen. Der folgende Beitrag macht praxistaugliche Vorschläge zur Kennzeichnung kleiner Abgabegefäße, insbesondere Tuben und Spenderkruken.Show moreHandy am Arbeitsplatz aufladen?
STUTTGART (az). Das Aufladen privater elektrischer Geräte am Arbeitsplatz ist in der Regel kein Grund für eine fristlose Kündigung eines Arbeitsverhältnisses.Show moreSchon jetzt an nachher denken
Mit der Suche nach einem Nachfolger rechtzeitig beginnen
Wer sich zu spät mit dem Thema Nachfolgeregelung befasst, hat das Nachsehen: Im schlimmsten Fall muss die Apotheke geschlossen werden. Deshalb sollten sich Apothekeninhaber schon dann über die Zukunft ihrer Apotheke Gedanken machen, wenn sie noch etliche Berufsjahre vor sich haben.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.Show moreDie Nachbereitungsphase ...
… als Erfolgskontrolle und Chance zur Verbesserung professionell gestalten
Sie ist ein oft vernachlässigtes Stiefkind: die professionelle Nachbereitungsphase. Dabei erlaubt die konsequente Nachbereitung nicht nur die Analyse dessen, was gut und was schlecht gelaufen ist im Beratungs- und Verkaufsgespräch – und damit Hinweise auf Optimierungsmöglichkeiten für den nächsten Kundenkontakt. Hinzu kommt: Nach dem Kauf ist vor dem Kauf: Die Nachbereitung kann als Gelegenheit genutzt werden, Folge- und Zusatzgeschäfte zu generieren.Show moreArbeit beim Ehepartner ist "Vermögensbildung"
Steuern sparen und preiswerte soziale Absicherung
(bü). Ob ein Unternehmer in seinem Betrieb eine fremde Arbeitskraft beschäftigt oder seinen Ehegatten: arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtlich macht das keinen Unterschied. Doch für beide, für den Arbeitgeber wie für seinen Ehepartner, bringt ein solcher Vertrag Vorteile.Show moreBeratender Verkauf in der Apotheke
Beratungskompetenz UND Verkaufskompetenz aufbauen
Beratendes Verkaufen hat viele Namen: "Consultative Selling", "wertschöpfendes Verkaufen", "bedarfsorientiertes Verkaufen", "kundenorientiertes Verkaufen", "strategisches Verkaufen" und "Verkauf von Lösungen" sind nur einige Beispiele. Entscheidend ist, dass der Apotheker und seine Mitarbeiter die Einstellung aufbauen und leben, erst zu beraten – und dann zu verkaufen. Zur pharmazeutischen Kompetenz müssen sich Beratungskompetenz und Verkaufsfertigkeiten gesellen.Show moreRechtliches
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