Apothekenpraxis

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Selbstständigkeit: Willkommen im goldenen Käfig!?
Obwohl die Zahl der Apotheken zur Übernahme unter anderem demografiebedingt steigt – die Gründergeneration der späten 1980er- bis frühen 2000er-Jahre tritt zunehmend ab – hält sich die Begeisterung der potenziellen Nachfolger in Grenzen. Doch ungeachtet subjektiver Präferenzen: Was spricht für, was gegen eine Selbstständigkeit mit einer oder gar mehreren Apotheken, und welche (Miss-)Erfolgsfaktoren gilt es zu beachten?Show moreSo sammeln Sie Sympathiepunkte
Vertrauensaufbau in der Apotheke – aber ohne Kalkül
Das Wissen, dass positive Beziehungen zu anderen Menschen vor allem über den emotionalen Faktor entstehen, lässt immer mehr Apotheker darüber nachdenken, wie sich beim Kunden Sympathiepunkte sammeln lassen. Welche Verhaltensweisen zum Sympathieaufbau kann der Apotheker nutzen? Und wo ist die Grenze zur einschmeichelnden Berechnung überschritten, so dass die (Zer-)Störung der Kundenbeziehung droht?Show moreMehr Geld für Minijobber
Einkommensgrenzen für geringfügig Beschäftigte erhöht – in der Apotheke wie im Haushalt
Am 1. Januar 2013 trat das Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung (BGBl. I S. 2474) in Kraft. Die monatliche Arbeitsentgeltgrenze wurde für alle geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse um 50 Euro angehoben. Darüber hinaus wurde für alle Personen, die nach dem Inkrafttreten des Gesetzes ein neues geringfügiges Beschäftigungsverhältnis aufnehmen, die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung eingeführt, wodurch sie Ansprüche auf das volle Leistungspaket der Rentenversicherung mit vergleichsweise niedrigen eigenen Beiträgen erwerben.Show moreSich Namen merken – das Gedächtnis aktivieren
Vertrautheit und Kundentreue durch persönliche Begrüßung fördern
Ob man bei der Begrüßung eines Kunden nur "Guten Tag" sagt oder dessen Namen hinzufügt, macht einen Unterschied. Manche Kunden wissen es zu würdigen, wenn sie in der Apotheke mit dem Namen angesprochen werden – vor allem bei häufigen Besuchen. Oft wissen der Apotheker und sein Team aber auch den Namen eines Stammkunden nicht oder man vergisst ihn wieder (obwohl der Name ja auf dem Rezept steht). Über vergessene Namen ärgert man sich gelegentlich, oder man fühlt sich verunsichert, wenn man lange überlegen muss. Die ersten Gedanken, die dann aufkommen: "Bin ich denn so vergesslich geworden? Wieso kann ich mir einen Namen nicht merken?"Show moreBewirtungsaufwendungen
Geschäftsessen richtig steuerlich absetzen
(das). Die steuerliche Behandlung von Bewirtungsaufwendungen führt immer wieder zu Unstimmigkeiten mit dem Finanzamt – und auch zu gerichtlichen Verfahren. Die Rechtschutzversicherung D.A.S. weist darauf hin, dass bei Betriebsprüfungen hier besonders genau hingesehen wird. Bewirtungskosten sind Aufwendungen für den Verzehr von Speisen, Getränken und sonstigen Genussmitteln sowie damit verbundene untergeordnete Positionen wie Garderobengebühren und Trinkgelder. Ob sie in voller Höhe, zum Teil oder überhaupt nicht abzugsfähig sind, hängt von verschiedenen Voraussetzungen ab. Show moreZusatzverkäufe im Frei- und Sichtwahlbereich
Wenn die Einstellung stimmt, ist schon viel gewonnen!
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit es dem Apotheker und seinem Team gelingt, Zusatzverkäufe zu tätigen? Entscheidend sind die Einstellung zum aktiven Verkauf, eine kundenorientierte Fragetechnik und ein Gesprächsleitfaden, der auf den Abschluss ausgerichtet ist.Show moreRezepturen elektronisch dokumentieren
Teil 3: Der einfache, schnelle und sichere Weg zum korrekten Herstellungsprotokoll
DAZ-Redaktion | Ein Blick auf die Pflichtangaben, die nach der Apothekenbetriebsordnung in Herstellungsprotokollen festzuhalten sind, macht deutlich, dass viele davon in der Apotheke selbst generiert und bereits an anderer Stelle dokumentiert wurden. Die Prüfnummern etwa stammen aus der Ausgangsstoffprüfung, die Herstellungsparameter und Inprozesskontrollen aus der Herstellungsanweisung. Daran zeigt sich, welchen Vorteil eine Software wie das "Laborprogramm für Apotheken" von Dr. Hans Lennartz bietet, denn es ist in der Lage, die entsprechenden Daten direkt aus anderen Dokumenten zu übernehmen und automatisch die richtigen Verknüpfungen zu setzen. Das durchdachte Konzept minimiert nicht nur potenzielle Übertragungsfehler, sondern erspart den Anwendern auch das zeitraubende Suchen in anderen Dokumenten.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.Show moreDen bevorzugten Sinneskanal ansprechen
In der Apotheke kundenorientiert beraten – von olfaktorisch, kinästhetisch und gustatorisch geprägten Kunden
Wenn der Apotheker – etwa an der Sprache und Ausdrucksweise – merkt, dass der Kunde ein visueller Wahrnehmungstyp ist, sollte er dies mit seiner Sprache spiegeln und ebenfalls vor allem mit Bildern und den entsprechenden Formulierungen arbeiten: "Stellen Sie sich doch bitte einmal Folgendes vor "Show moreRezepturen elektronisch dokumentieren
Teil 2: Mit wenigen Mausklicks zur fertigen Herstellungsanweisung
DAZ-Redaktion | Mit Inkrafttreten der neuen Apothekenbetriebsordnung müssen alle Rezepturen grundsätzlich nach einer vorher festgelegten Herstellungsanweisung angefertigt werden. Je nachdem, wie viele verschiedene Darreichungsformen in einer Apotheke hergestellt werden, kann dies einen enormen Aufwand bedeuten, da für jede Darreichungsform mindestens eine eigene Herstellungsanweisung erforderlich ist – von Spezialrezepturen, die besondere Verfahrensschritte erfordern, mal ganz abgesehen. Mit dem "Laborprogramm für Apotheken" von Dr. Hans Lennartz steht nun erstmals eine elektronische Lösung zur Verfügung, die es dank standardisierter und leicht adaptierbarer Textbausteine ermöglicht, eine komplette Herstellungsanweisung nach ApBetrO mit einigen wenigen Mausklicks zu erstellen.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.Show moreVon Anarchisten und stillen Schweigern
Sie gelten beide nicht als die idealen Mitarbeiter: der ewige Querdenker und Nörgler, der grundsätzlich eine andere Meinung vertreten muss als der Rest des Teams. Und der in sich gekehrte stille Beobachter, dem man in der Teamsitzung jedes Wort "aus der Nase ziehen" muss. Allerdings: Wenn er etwas von sich gibt, hat dies meistens Hand und Fuß. Wie kann der Apotheker das Kreativitätspotenzial auch dieser Charaktere nutzen?Show moreRezepturen elektronisch dokumentieren
Teil 1: Datenbankgestützte Plausibilitätsprüfung
DAZ-Redaktion | Mit dem Inkrafttreten der novellierten Apothekenbetriebsordnung im Juni 2012 wurden den Apotheken zahlreiche neue Dokumentationspflichten auferlegt. Besonders davon betroffen ist die Rezepturherstellung. Mit seinem völlig neu gestalteten Rezepturbereich bietet das "Laborprogramm für Apotheken" von Dr. Hans Lennartz nun die Möglichkeit, die notwendigen Dokumente in einem Bruchteil der Zeit zu erstellen und dabei den Komfort einer umfassenden elektronischen Datenbank zu nutzen. In einer dreiteiligen Reihe stellen wir Ihnen das Programm vor. Wir beginnen mit der Rezepturdatenerfassung und der Plausibilitätsprüfung.Show morePrint wirkt immer noch
Zeitungen sind nach wie vor das wichtigste Medium, wenn es um Werbung des Apothekers geht. Etwa 80 Prozent der Deutschen lesen täglich eine Tageszeitung. Die Zeitung spricht jede Altersgruppe Ihrer Kunden an, im Gegensatz zur Online-Werbung. In der öffentlichen Wahrnehmung haben Printmedien eine große Macht. Bis zu 30 Minuten täglich liest Ihr Kunde "seine Zeitung" und betrachtet es als eine willkommene Abwechslung zum ewigen "immer online sein". Bei der Zeitungslektüre ist der Leser gewöhnlich in einem entspannten Zustand und kann Inserate aufmerksamer aufnehmen und verinnerlichen. Leser identifizieren sich stark mit der Lektüre aus der Tageszeitung. Die Reaktion auf Inserate ist viel emotionaler als bei Online-Werbung. Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.Show moreGibt es Einlösefristen oder währt die Freude unbegrenzt?
(bü). Wer nicht genau wusste, womit er zu Weihnachten wirklich eine Freude bereiten kann, der wähnte sich womöglich mit einem Gutschein auf der sicheren Seite. Auch viele Apotheken bieten – nicht nur zu Weihnachten – Geschenkgutscheine an. Dabei gibt es aber einige rechtliche Dinge zu beachten.Show moreSenioren-Marketing
"Ältere Kunden" für den Erfolg der Apotheke aktivieren
Senioren sind eine attraktive Zielgruppe für den Apotheker und ihre Bedeutung wird in der Zukunft noch zunehmen. Denn ihre Kaufkraft ist bereits heute etwa doppelt so hoch wie die der Senioren vor 30 Jahren. Zudem verfügt diese Kundengruppe zunehmend über Internetanschluss und informiert sich online über Krankheiten oder sieht sich im Fernsehen die Gesundheitssendungen an. Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.Show moreDer Chef kann nicht motivieren, aber demotivieren!
Wie Führungsfehler in der Apotheke erkannt und vermieden werden können
Diskussionen um Führungsfehler werden selten sachlich geführt. Zu groß ist die Diskrepanz allein schon bei der Feststellung, welche Fehler von Chefs denn die schwerwiegendsten sind. Hinzu kommt: Es fällt den meisten Chefs schwer, überhaupt erst einmal zuzugeben, dass ihnen Führungsfehler unterlaufen.Show moreGefäß etikettieren
Schritt 7 der Rezepturherstellung in sieben Schritten
Ulrike Fischer, Katrin Schüler | Die Vorgaben zur Kennzeichnung von Rezepturarzneimitteln wurden mit der Novellierung der Apothekenbetriebsordnung teilweise geändert und ergänzt. Unter anderem ist nunmehr einheitlich vorgeschrieben, dass alle Bestandteile der Zubereitung auf dem Etikett aufzubringen sind. Größeren Gestaltungsspielraum gibt es dagegen bei den Kennzeichnungsvorschriften für Zubereitungen mit gefährlichen physikalischen Eigenschaften. Die Forderung, entsprechend der Gefahrstoffverordnung zu kennzeichnen, ist entfallen. Nichtsdestotrotz muss im Einzelfall entschieden werden, ob die nach § 14 ApBetrO geforderte Kennzeichnung von besonderen Vorsichtsmaßnahmen auch Hinweise zu möglichen Gefährdungen beinhalten muss.Show moreAugen auf beim Apothekenkauf!
Gründliche Analyse und Prüfung sichern die Chancen für den erfolgreichen Kauf einer Apotheke
Der Kauf der ersten Apotheke und der Wechsel von einem abhängigen, gesicherten Anstellungsverhältnis in die unabhängige, mit Risiken verbundene Selbstständigkeit ist sicher ein einschneidendes Ereignis im Leben einer jungen Apothekerin oder eines jungen Apothekers. Die Medien sind voll von kritischen Berichten zum Wirtschaftsunternehmen "Apotheke", wobei derzeit die negativen Berichte mit Meldungen zu Apothekenschließungen dominieren. Das könnte so manchen von seinem Entschluss abbringen, sich selbstständig zu machen.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.Show moreZubereitung abfüllen
Schritt 6 der Rezepturherstellung in sieben Schritten
Ulrike Fischer, Katrin Schüler | Gemäß § 6 Abs. 1 Apothekenbetriebsordnung ist bei "der Herstellung von Arzneimitteln … Vorsorge zu treffen, dass eine gegenseitige nachteilige Beeinflussung der Arzneimittel sowie Verwechslungen der Arzneimittel und der Ausgangsstoffe sowie des Verpackungs- und Kennzeichnungsmaterials vermieden werden". Nach § 13 dürfen zur "Herstellung von Arzneimitteln … nur primäre Verpackungsmaterialien verwendet werden, die gewährleisten, dass die Arzneimittel vor physikalischen, mikrobiologischen oder chemischen Veränderungen geschützt sind und die daher für die beabsichtigten Zwecke geeignet sind". Die Auswahl von geeigneten Verpackungsmaterialien für die Zubereitung ist folglich ein wesentlicher Bestandteil von Rezepturplanung und Herstellungsanweisung.Show more
Was wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.Show moreGesundheitstage 2013
Terminübersicht für Ihre Aktionsplanung
(az/bzga). Vereinigungen, Initiativen und Verbände führen auch 2013 verschiedene Aktionen durch, die Anregungen geben können für Schaufenster- oder Sortimentsgestaltungen oder eigene Informationsveranstaltungen. Nachfolgend eine Aufstellung einiger Gesundheitstage und -aktionen, die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln zusammengestellt wurde (www.bzga.de).Show moreRechtliches
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