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Schild zum Arzt sign to the physician BLWS177078

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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Apotheken im arztzentrierten Gesundheitssystem

Wie sähe das deutsche Gesundheitssystem aus, wenn wir es heute neu entwerfen würden? Diese Frage wirkt zunächst theoretisch. Sie gewinnt jedoch an Schärfe, wenn man sie vor dem Hintergrund realer Entwicklungen stellt.Show more
apothekenpraxis
Strategien für starke Gesundheitspartner
20.04.2026, 03:55 Uhr
Die Patienten-App des DAV soll einen sicheren Umgang mit E-Rezepten ermöglichen. (m / Foto: Screenshot / www.dav-app.de/)

Patienten-App des DAV

Die Vorbereitungen für die Web-App des Deutschen Apothekerverbands laufen. Am vergangenen Dienstag hat der DAV-Vorstand den organisatorischen Rahmen für die Umsetzung erörtert. Voraussichtlich wird eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung gegründet, an der alle Landesapothekerverbände beteiligt sind. Die Entscheidung wird aber erst in der nächsten Vorstandssitzung in zwei Wochen getroffen.Show more
Deutscher Apothekerverband
05.09.2019, 08:15 Uhr
mehr

Spezielle Kriterien bei der Austauschbarkeit von Biologicals

DAP | Gemäß Rahmenvertrag war und ist ein Austausch bei biotechnisch hergestellten Arzneimitteln nur unter sehr strengen Bedingungen möglich.Show more
Retaxfall des Monats
04.09.2019, 22:00 Uhr

Das juckt mich nicht!

Es gibt Leute, an denen alles abzuperlen scheint, sei es negative Kritik oder das anstrengende Familien­treffen. „Den juckt ja überhaupt nichts“, mag so mancher denken. Anders sieht es aus, wenn die Haut tatsächlich juckt: Das unangenehme Gefühl lässt sich kaum ignorieren, Was dann hilft, lesen Sie in der aktuellen Teamschulung.Show more
Praxis
04.09.2019, 22:00 Uhr
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Vor selbst hergestellten Präparaten in blauen Plastikdosen mit Etiketten wie dem abgebildeten warnt derzeit das Landratsamt Günzburg. (Foto: Landratsamt Günzburg)

Landratsamt warnt vor Defekturen aus schwäbischer Apotheke

Selbst hergestellte Procain- und „Roter-Reisschalen-Extrakt“- Kapseln aus der St. Martins-Apotheke in Jettingen-Scheppach sollen nicht eingenommen werden. Dazu ruft das Landratsamt Günzburg seit dem gestrigen Dienstag auf. Eine Abgabe der Präparate über die Rathausapotheke (Jettingen-Scheppach) und die Stauden-Apotheke (Langenneufnach) könne ebenfalls nicht ausgeschlossen werden. Die Kapseln werden aufgrund ihrer Dosierung als gesundheitlich bedenklich eingestuft. Von der Einnahme anderer in den drei Apotheken selbst hergestellten Arzneimittel wird – aufgrund der vorgefundenen Herstellungsbedingungen – ebenso vorsorglich abgeraten. Show more
Als Nahrungsergänzungsmittel deklariert
04.09.2019, 14:14 Uhr
Bei einer Charge Subutex (Symbolbild) wurde auf die Rückseite der falsche Wirkstoffgehalt gedruckt. Der Hersteller ruft die betroffene Charge zurück. (m / Foto: picture alliance / maxppp)

Falsche Wirkstoffgehaltsangabe bei Subutex

Die Firma Indivior ruft eine Charge Subutex 8mg Sublingualtabletten 28 Stück zurück. Der Grund: Auf der Rückseite der Packung ist der falsche Wirkstoffgehalt aufgedruckt. Das buprenorphinhaltige Arzneimittel wird zur Substitutionsbehandlung bei Opioidabhängigkeit eingesetzt. In Patientenhand dürfte die Originalpackung nur im Einzelfall gelangt sein, Take-Home-Verordnungen erfolgen im Regelfall für maximal sieben Tage.Show more
Auf der Packungsrückseite
04.09.2019, 08:15 Uhr
mehr
Dr. Thomas Kriedel, Vorstandsmitglied der KBV,  erklärt im Interview unter anderem, warum die Mediziner ein einheitliches E-Verordnungsmodell bevorzugen.(Foto: KBV)

„Ärzte sollten nicht zwischen einzelnen Produkten wählen müssen“

Bei der Einführung des E-Rezeptes wird sich nicht nur in der Apotheke vieles ändern. Auch die Ärzte stehen vor technischen, aber auch strukturellen Änderungen in der Arzneimittelverordnung. In der Gematik bastelt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) mit am E-Rezept. DAZ.online hat Dr. Thomas Kriedel, Vorstandsmitglied der KBV, gefragt, worauf die Ärzte ein Auge werfen bei der Einführung digitaler Verordnungen. Kriedel erklärt auch, warum die Mediziner ein einheitliches E-Verordnungsmodell bevorzugen.Show more
Interview mit KBV-Vorstand Kriedel zum E-Rezept
04.09.2019, 07:00 Uhr
Zum 1. Oktober wird das Heft im neuen Layout erscheinen. Apotheker werden bereits auf der Expopharm die Chance haben, einen Blick in das Heft zu werfen. (m / Foto: Wort & Bild / Dmitriy Golbay / stock.adobe.com / Montage DAZ.online)

Apotheken Umschau-Relaunch zum 1. Oktober

Nach dem „Senioren-Ratgeber“, „Baby & Familie“ und dem „Diabetes-Ratgeber“ verpasst der Wort & Bild Verlag nun auch seinem Flaggschiff, der „Apotheken Umschau“, ein „Makeover“. Ab 1. Oktober wird die erste Ausgabe im neuen Layout in den Apotheken ausliegen. Auf der Expopharm in Düsseldorf können Apotheker aber schon früher einen Blick in das neue Heft werfen.Show more
Neues Layout und neue Rubriken
04.09.2019, 05:00 Uhr
Migräne – für die Selbstmedikation gibt es nur wenige Präparate zur Auswahl. ( r / Foto: ALDECAstudio / stock.adobe.com)

Umfrage: Mehr Migräne-OTC erwünscht

Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) macht sich seit Jahren stark für OTC-Switches. Auch in der Indikation Migräne. Zwar gibt es bereits rezeptfreie Präparate in den Apotheken – doch aus BAH-Sicht nicht genügend. Bestätigt sieht sich der Verband nun durch aktuelle Umfrage-Ergebnisse, wonach zwei Drittel der Migräne-Patienten froh wären, unter mehr Migräne-OTC wählen zu können.Show more
BAH-Gesundheitsmonitor
03.09.2019, 13:00 Uhr
Die Rathaus-Apotheke im sächsischen Pirna ist fast vollständig zerstört, weil es einen wasserbedingten Deckeneinsturz gab. ( r / Foto: privat)

Wasserschaden bringt Apotheken-Decke zum Einsturz

Die Rathaus-Apotheke im sächsischen Pirna-Copitz muss voraussichtlich bis Weihnachten eine neue, temporäre Bleibe finden. Wasser aus einer darüberliegenden Praxis hat in der Nacht zu Montag die Decke in der Offizin kollabieren lassen. Apothekerin Claudia Meerz macht aber weiter.Show more
Pirna (Sachsen)
03.09.2019, 10:45 Uhr
Ibuprofen bleibt knapp. Aktuell ist die Marke Dolormin von Lieferengpässen betroffen. ( r / Foto: imago images / Rene Traut)

Ibuprofen macht weiterhin Probleme

Dass Lieferengpässe Apotheken immer wieder vor große Probleme stellen, ist mittlerweile keine Neuigkeit mehr. Auch der Wirkstoff Ibuprofen wirkt in diesem Zusammenhang fast wie ein „alter Bekannter“. Vor allem letztes Jahr traten immer wieder Ibuprofen-Engpässe auf, die Ende 2018 aber offiziell als beendet erklärt wurden. Doch auch jetzt ist Ibuprofen wieder nur eingeschränkt verfügbar – betroffen sind auch rezeptfreie Präparate.Show more
Lieferengpässe bei Dolormin
02.09.2019, 14:15 Uhr

Was tun bei Staffing?

Der Filialleiter geht in Rente und eine junge Frau nimmt seinen Posten ein. Das hört sich nach frischem Wind an, dem das Team vielleicht eher skeptisch gegenübersteht. Werden solche Wechsel nicht gut von der Inhaberebene aus begleitet, können Neuerungen zu Missverständnissen und zu unfreund­lichem Verhalten seitens des Teams führen. Der neuen Chefin werden absichtlich Informationen vorenthalten und Arbeitsanweisungen mit fadenscheinigen Ausreden ignoriert. Hält sich dieses Verhalten über einen ­längeren Zeitraum, ist das kein schlechter Stil, sondern ein klares Beispiel für Staffing – für Mobbing am Chef. | Anja KeckShow more
Management
01.09.2019, 22:00 Uhr
Menschen mit Histaminintoleranz sollten bestimmte Lebensmittel meiden: Käse, Tomaten, Ananas, Rotwein und Schokolade beispielsweise. Auch nicht alle Arzneimittel eignen sich bei Histaminunverträglichkeit. Zu welchen Schmerzmitteln können Apotheker raten? (Foto: Igor Normann / stock.adobe.com)

Kein ACC bei Histaminintoleranz

Nahrungsmittelunverträglichkeit oder auch Nahrungsmittelintoleranz ist ein Sammelbegriff für verschiedene, nicht allergisch bedingte Reaktionen auf Nahrungsmittel, die in den letzten Jahren stark zugenommen haben. Am häufigsten lösen Milchzucker (Lactose), Fruchtzucker (Fructose), Gluten oder Histamin eine Intoleranz aus. Im Gegensatz zu einer Nahrungsmittelallergie ist eine -intoleranz aber nicht lebensbedrohlich. In der fünfteiligen DAZ.online-Serie werden die häufigsten Intoleranzen beschrieben. Im dritten Teil geht es um Histaminintoleranz, auch darum, von welchen Arzneimitteln Apotheker eher abraten sollten.Show more
Beratungsquickie
30.08.2019, 08:15 Uhr
Funktioniert der Securpharm-Check? Wer einem Fälschungsverdacht nicht nachgeht, kann jetzt mit einem Bußgeld belegt werden. (c / Foto: rh2010 / stock.adobe.com)

Alles klar beim Securpharm-Check?

Seit das Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung in Kraft getreten ist, hält das Arzneimittelgesetz neue Bußgeldvorschriften für Apotheker parat: Es kann jetzt als Ordnungswidrigkeit verfolgt werden, wenn eine Apotheke ein Arzneimittel abgibt, obwohl Grund zur Annahme besteht, dass die Packung manipuliert wurde oder der Securpharm-Check ergeben hat, dass sie nicht echt sein könnte. Darauf weist nun die ABDA ihre Mitgliedsorganisationen hin, die wiederum die Apotheker informieren. Show more
ABDA informiert über neuen Bußgeldtatbestand
30.08.2019, 07:00 Uhr
Der DAV bringt eine Web-App fürs E-Rezept auf den Weg und wirbt bei den Apothekern um Unterstützung. (c / Foto: imago images / Jochen Tack)

Über die Hälfte aller Apotheken für DAV-App registriert

Über die Hälfte der Apotheken hat sich bereits auf der Webseite der Patienten-App des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) eingetragen und damit ihre Unterstützung für das Projekt gezeigt. Der DAV und seine 17 Landesapothekerverbände laden aber alle bislang nicht teilnehmenden Apothekeninhaber ein, sich noch einzutragen. Denn die Verantwortlichen glauben, es könnte für künftige politische Entscheidungen hilfreich sein, wenn die Apothekerschaft möglichst breit hinter dem Projekt steht.Show more
Fürs E-Rezept
29.08.2019, 08:15 Uhr
Die Wurzel der Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) wird arzneilich bei Gelenkschmerzen genutzt. (s / Foto: imago images / alimdi</span><span>imago)

Ökotest wertet Teufelskralle ab

Ökotest hat sich in seiner Septemberausgabe pflanzliche Schmerzmittel gegen Gelenkschmerzen vorgenommen. Teufelskrallenpräparate werden im Gegensatz zum letzten Test aus dem Jahr 2011 nun durchweg nur mit „ausreichend“ bewertet, weil der Wirksamkeitsbeleg als „wenig überzeugend“ angesehen wird. Ökotest beruft sich dabei unter anderem auf die Neubewertung durch die EMA. Einziges Präparat mit „gut“ im Test ist die Kombination aus Eschenrinde, Zitterpappelrinde und -blättern und Echtem Goldrutenkraut (Phytodolor).Show more
Nach Neubewertung
29.08.2019, 07:00 Uhr
Chaos bei der Abfüllung von Bulkware bei einem spanischen Pharmaunternehmen führte dazu, dass es sich beim als Omeprazol deklarierten Wirkstoff in Wirklichkeit um Minoxidil handelte. 17 Babys entwickelten nach Gabe des falschen Wirkstoffes eine ausgeprägte Hypertrichose. (s / Foto: zilvergolf / stock.adoeb.com)

Babys erhalten falsches Arzneimittel und entwickeln „Werwolfsyndrom“

„Pharmaunternehmen aus Málaga verursacht Werwolfsyndrom bei 17 Babys“. So titelte El País, die größte spanische Tageszeitung, am Mittwoch. Was nach reiner Effekthascherei und Horrorfilm klingt, wird jedoch von der spanischen Arzneimittelbehörde (AEMPS) bestätigt – als Hypertrichose. Der Schrecken der Nachricht bleibt allerdings: Denn die Babys sollten eigentlich Omeprazol gegen Reflux erhalten, aufgrund eines „internen Fehlers“ beim Wirkstofflieferanten Farma-Química Sur war jedoch der als Omeprazol deklarierte Wirkstoff in Wirklichkeit Minoxidil.Show more
Minoxidil als Omeprazol
29.08.2019, 05:00 Uhr
So könnten die neuen Hefte des Zukunftspakts aussehen, das Kinder- und das Diabetesheft sollen ab Oktober in den Apotheken liegen. (Foto: Burda Media)

Seniorenheft des Zukunftspakts bekommt einen Namen

Wie bereits angekündigt wird der „Zukunftspakt Apotheke“ sein Angebot an Kundezeitschriften ausbauen – ab Januar 2020 soll auch ein Heft speziell für Senioren erscheinen. Wie die Zukunftspakt-Initiatoren Noweda und Burda am heutigen Dienstag mitteilen, steht der Name bereits fest. „My life Gesundheit & Lebensfreude Senioren Magazin“ soll das Blatt heißen.Show more
My life-Lineextensions
27.08.2019, 14:59 Uhr
Die AMK kritisiert das Medikura-Portal: Es verkaufe gesundheitsbezogene Daten, zudem beseitige ein zusätzlicher Meldeweg nicht das Problem des Under-reportings, sondern erhöhe die Gefahr für Doppelmeldungen. &nbsp;(s / Foto: <a href="https://stock.adobe.com/de/contributor/204791534/stockfotos-mg?load_type=author&amp;prev_url=detail">Stockfotos-MG</a>)

Zusätzliche Meldewege erhöhen nicht die Meldefreudigkeit

Die AMK begrüßt generell „alle Ansätze“, die helfen, dass Ärzte und Apotheker verstärkt Nebenwirkungen melden. Das private, gewinnorientierte Portal „nebenwirkungen.de“ kritisierte sie aber aufs Schärfste. Warum? Medikura ziele darauf ab, „gesundheitsbezogene Daten zu sammeln und diese interessierten Stellen zu verkaufen“, ein zusätzlicher Meldeweg erhöhe zudem nicht die  Meldefreudigkeit, sondern vor allem die Gefahr für Doppelmeldungen.Show more
AMK warnt vor nebenwirkungen.de
27.08.2019, 14:30 Uhr
Kleine Apotheken auf dem Land könnten höhere Honorare durch Umverteilung erhalten. Was spricht für und was gegen diesen Vorschlag der Basisapotheker? ( r / Foto: imago images / W.Otto)

Ist Umverteilung die Rettung für kleine Apotheken?

Kleine Apotheken für die flächendeckende Versorgung stärken, ohne mehr Geld für das System auszugeben – das ist die Grundidee eines Umverteilungskonzeptes, das die „Basis-Apotheker“ vorschlagen. Sie sehen darin sogar eine Alternative zum Rx-Versandverbot. Denn auch mit unterschiedlichen Honoraren könnten die Rahmenbedingungen beeinflusst werden.Show more
Honorarvorschlag der Basis-Apotheker
27.08.2019, 12:00 Uhr
Glassplitter im Harntee TAD veranlassen den Hersteller und die AMK, eine Charge (Ch.-B.: 21803011) des Granulats zurückzurufen. Bislang wurden nur in einer Packung Glaspartikel gefunden. (s / Foto: TAD Pharma)

Glassplitter im Harntee TAD

Die Firma TAD ruft eine Charge ihres Harntees zurück. Der Grund: Es wurden Glassplitter im Tee-Granulat gefunden. Darüber informiert TAD in Abstimmung mit der AMK. Weitere Chargen sind laut Hersteller nicht betroffen.Show more
AMK: Rückruf
26.08.2019, 14:14 Uhr
Erika Fink ist mit ihren 75 Jahren die älteste, noch aktive Apothekerin in Frankfurt am Main. Die ehemalige Präsidentin der Bundesapothekerkammer ist regelmäßig in ihrer ehemaligen, inzwischen von ihrem Neffen geführten Apotheke tätig.</span><span>&nbsp;(Fr / oto: Erika Fink, Grüneburg-Apotheke) &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><span>&nbsp;

Aktive Apothekerin mit 75 Jahren – Spaß als Antrieb

Erika Fink arbeitet mit ihren 75 Jahren immer noch regelmäßig in ihrer ehemaligen Apotheke in Frankfurt am Main. Spaß an der Beratung ihrer Kunden treibe sie an. Als ehemalige Präsidentin der Bundesapothekerkammer und Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen ist sie zudem an aktuellen berufspolitischen Entwicklungen interessiert. Ein Herzensthema ist zudem das Zusammenspiel von Pharmazie und Ethik.Show more
Erika Fink, Ehemalige BAK-Präsidentin
26.08.2019, 08:15 Uhr
Nicht alle Rezepttypen werden von Anfang an als E-Rezept zur Verfügung stehen. (s / Foto: imago images / STPP)

E-Rezept: Diese Rezepttypen gibt es zum Start

Das E-Rezept ist in greifbare Nähe gerückt. Der E-Rezept-Fachdienst der NGDA wird sich im Rahmen des baden-württembergischen Modellprojekts GERDA im November, so zumindest der Plan, erstmalig in der Praxis bewähren müssen. Er ist jedoch so konzipiert, dass er ausgeweitet werden kann – auch noch vor dem Start der Telematikinfrastruktur (TI).  Allerdings werden zu Beginn nicht alle Rezepttypen elektronisch ausgestellt werden können.Show more
„Vor-TI-Phase“
26.08.2019, 05:00 Uhr
Rein theoretisch dürfen Apotheker wieder Rezepte beliefern, die aus Fernbehandlungen resultieren. Die ABDA stellt aber klar, dass für die Belieferung von E-Rezepten strenge, derzeit eigentlich nicht zu erfüllende Regeln bestehen. (c / Foto: imago images / Panthermedia)

Wie sollen Apotheker mit Fernverordnungen umgehen?

Mit dem Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) wurde auch das Fernverordnungsverbot gekippt. Das heißt: Ab sofort dürfen Ärzte auch nach einem nicht-direkten Patientenkontakt, beispielsweise nach einer Online-Beratung, Rezepte ausstellen. Ihren Mitgliedern hat die ABDA nun erklärt, wie Apotheker mit solchen, zumeist digital ausgestellten, Verordnungen umgehen sollten. Die ABDA stellt fest: Es gibt noch keinen festen Termin, zu dem die Apotheker E-Rezepte beliefern müssen.Show more
Wegfall des Fernverordnungsverbots
23.08.2019, 15:55 Uhr
Der geschwärzte Balken auf dem Umkarton verunsichert Prograf-Patienten. AMK und Medicopharm geben nun Entwarnung. Die Schwärzung überdeckt lediglich eine falsche Packungsgrößenangabe. ( r / Foto: Medicopharm AG)

Geschwärzte Prograf-Packung – alles in Ordnung!

Teilweise geschwärzte Packungen von Prograf 1 mg, 50 Hartkapseln, verunsichern laut einer Mitteilung der AMK die Patienten. Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker betont nun in Abstimmung mit dem Prpgraf-Hersteller Medicopharm AG, dass es sich bei den betroffenen Tacrolimuspräparaten um verkehrsfähige Ware handelt.Show more
AMK
23.08.2019, 14:00 Uhr
Fehlt der Hinweis auf einen bekannten Medikationsplan, soll der Apotheker diesen ohne Rücksprache ergänzen dürfen. (Foto: <a href="https://stock.adobe.com/de/contributor/4654/syda-productions?load_type=author&amp;prev_url=detail">Syda Productions/stock.adobe.com)</a>

ABDA: Apotheker sollen Hinweis auf Medikationsplan ergänzen dürfen

Mit der Achtzehnten Verordnung zur Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung soll gesetzlich verankert werden, dass bei Verschreibung von Humanarzneimitteln grundsätzlich die Dosierung auf dem Rezept vermerkt werden muss. Nach einer Stellungnahme zum Referentenentwurf hat die ABDA nun auch zu dem Entwurf Stellung genommen, der dem Bundesrat zum Beschluss vorgelegt wird und eine Ergänzung vorgeschlagen.Show more
Stellungnahme zu AMVV-Änderungen
23.08.2019, 13:14 Uhr
Aus dem GSAV ergeben sich für Apotheker neue Meldepflichten für Blutzubereitungen, Sera aus menschlichem Blut und Zubereitungen aus anderen Stoffen menschlicher Herkunft&nbsp;und Hämophiliearzneimittel: Sie müssen Daten an Ärzte melden. (m / Foto: contrastwerkstatt / stock.adobe.com)

GSAV: Was müssen Apotheker jetzt an Ärzte melden?

Das vergangene Woche in Kraft getretene Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) hat auch Änderungen in der Apothekenbetriebsordnung nach sich gezogen. So ergeben sich neue Meldepflichten für die Apotheken unter anderem bei Arzneimitteln zur Hämophiliebehandlung, die ab 15. August 2020* über die Apotheken vertrieben werden müssen. Außerdem gibt es erweiterte Kennzeichnungsvorgaben für patientenindividuell hergestellte parenterale Zubereitungen.Show more
Änderungen der ApBetrO
23.08.2019, 11:29 Uhr
Lieferengpässe erschweren derzeit die Umsetzung des Rahmenvertrags und sorgen für viele Rückfragen und aufwendige Dokumentation. Berit Gritzka vom HAV versuchte trotzdem eine Lanze für das Werk zu brechen. (Foto: HAV<a href="https://stock.adobe.com/de/contributor/4654/syda-productions?load_type=author&amp;prev_url=detail">)</a>

HAV: Man muss dem Rahmenvertrag eine Chance geben

Der neue Rahmenvertrag, der in den Apotheken immer noch für viel Frust sorgt, war ein wichtiges Thema bei der Mitgliederversammlung des Hessischen Apothekerverbandes am gestrigen Donnerstag. So zeigte die stellvertretende Geschäftsführerin Berit Gritzka Verständnis für den Ärger der Apotheker, warb aber dafür, dem Vertrag eine Chance zu geben. Schließlich seien darin viele Punkte eingeflossen, für die man sich seitens der Apothekerschaft seit Jahren eingesetzt habe.Show more
Mitgliederversammlung
23.08.2019, 08:13 Uhr
Der GKV-Spitzenverband wünscht sich einen harten Umbruch zwischen Papierrezept und E-Rezept, sagt aber auch, dass Wettbewerb im Verordnungsweg nichts zu suchen hat. (c / Foto: Sket)

Krankenkassen fordern E-Rezept-Pflicht für Ärzte und Patienten

Durch die Einführung des E-Rezeptes wird sich auch für die Krankenkassen einiges ändern: Die Verordnungen werden weniger fehleranfällig, Retaxationen dürften abnehmen. Außerdem wird die Abrechnung mit Apothekern komplett digitalisiert. DAZ.online hat beim GKV-Spitzenverband nachgefragt, was den Kassen bei der Einführung des E-Rezeptes wichtig ist. Im Gegensatz zu Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) setzen die Kassen auf einen harten Systembruch: Irgendwann müsse es eine Pflicht für Ärzte und Patienten geben, E-Rezepte zu nutzen. Der AOK-Bundesverband wünscht sich zudem, dass Versandhändler nicht benachteiligt werden.Show more
DAZ.online-Themenwoche
22.08.2019, 15:40 Uhr
Ab Ende August will GSK Shingrix wieder liefern können, zunächst nur ein Kontingent, im zweiten Halbjahr soll sich die Shingrix-Lage noch weiter entspannen. Seit die Gürtelrose-Impfung als Standardleistung von der Krankenkasse erstattet wird, kämpft GSK mit Lieferengpässen. (Foto: GSK)

Shingrix ab Ende August wieder lieferbar

„Wo bleibt Shingrix?“, fragte DAZ.online noch im Juli. Seit die STIKO die Gürtelroseimpfung standardmäßig empfiehlt, kämpft Hersteller GSK damit, ausreichend Shingrix-Impfstoff zur Verfügung zu stellen. Nun gibt Glaxo Smith Kline Entwarnung und nennt einen konkreten Liefertermin.Show more
Engpass beim Gürtelrose-Impfstoff endet
22.08.2019, 14:00 Uhr
mehr
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Warken: „Mit Digitalisierung sparen, nicht an ihr“

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Wenn Forschung die Offizin trifft

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Neue Hinweise zu Captopril, Cefixim und Codein-Kombinationen

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