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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

18 „Likes“ und viele Fragen

Mit einem neuen Werbe-Post für die sozialen Medien haben die Agentur GUD.berlin und die Abda bei Betrachtern für Verwirrung gesorgt. Einen Shitstorm muss man jedoch nicht befürchten, denn dafür fehlt die Reichweite.Show more
apothekenbetrieb
apothekenpraxis
Abda in den sozialen Medien
09.04.2026, 12:15 Uhr
Machen Sie Ihre Apotheke und Ihre Kundinnen und Kunden fit fürs E-Rezept! (Screenshot: <a href="https://www.gematik.de/media/gematik/Medien/Newsroom/Videos_und_Thumbnails/So_funktioniert_das_E-Rezept.mp4">gematik GmbH</a> / DAZ)

Fit für das E-Rezept

Das E-Rezept kommt – wenn auch später als gedacht. Für den Alltag in der Apotheke gibt es hierfür jetzt weitere Unterstützung: Im Deutschen Apotheker Verlag ist kürzlich eine Arbeitshilfe erschienen. Darin beantworten die Autoren Giermann/Schindl/Thees die wichtigsten Fragen, die sich etwa beim Beliefern und Abrechnen elektronischer Verordnungen stellen.Show more
Literaturtipp
21.01.2022, 06:00 Uhr
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Wer nicht geboostert ist und wegen einer COVID-19-Erkrankung in Quarantäne muss, erhält unter Umständen kein Geld. (Bild: IMAGO / Christian Ohde)</span><span>&nbsp;

Ohne Booster kann Anspruch auf finanzielle Entschädigung entfallen

Wer nicht geboostert ist und sich wegen einer COVID-19-Erkrankung in Quarantäne begeben muss, hat unter Umständen keinen Anspruch auf Ersatz seines Verdienstausfalls. Zu diesem Schluss kommt jetzt der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags. Das gilt für Selbstständige ebenso wie für Arbeitnehmer:innen – also gleichermaßen für Apothekeninhaber:innen und deren Angestellte.Show more
Verdienstausfall bei COVID-19-Erkrankung
20.01.2022, 15:45 Uhr
„Gültig bis ...“: Ärzte sollen vorerst auf Rezepten über Lagevrio die Gültigkeitsdauer angeben. (s / Foto:&nbsp;</span><span>Schlierner / AdobeStock)

Lagevrio-Rezepte: Ärzte sollen Gültigkeitsdauer angeben

Die Therapie mit dem oralen COVID-19-Arzneimittel Lagevrio (Molnupiravir) muss innerhalb von fünf Tagen nach Symptombeginn begonnen werden. Folglich müssen die entsprechenden Verordnungen auch innerhalb von fünf Tagen in der Apotheke eingelöst werden. Ärzte sollen einer Allgemeinverfügung vom vergangenen Freitag zufolge die Gültigkeitsdauer auf dem Rezept vermerken.Show more
fünf Werktage
20.01.2022, 13:30 Uhr
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(b/Grafik: <a href="https://www.gematik.de/media/gematik/Medien/Newsroom/Mediaservice/E-Rezept/gematik_Anleitung_e_Rezept_Apothekenpersonal_V05.pdf">gematik GmbH</a>)

Legale E-Rezept-Zuweisung - nötig, aber nicht ungefährlich

Um das E-Rezept praxistauglich zu machen, müssen viele Spezialfälle geregelt werden. Für die legale Zuweisung von Rezepten durch den Arzt - beispielsweise für Zytostatikazubereitungen - hat die Gematik nun eine Spezifikation erstellt. Das erscheint nötig. Doch bei kritischer Betrachtung kommt die Sorge auf, dass dies auch einen Weg für unzulässige Zuweisungen eröffnen kann.Show more
Neue Gematik-Spezifikation
20.01.2022, 09:45 Uhr

Kontinuierlich die Medikation überprüfen

Das gerade begonnene Jahr wird den Apotheken wieder eine Reihe von neuen Aufgabenbereichen und Tätigkeiten in der Versorgung ihrer Patientinnen und Patienten bescheren. Ein zentrales Element wird die Einführung von pharmazeutischen Dienstleistungen sein. Auch wenn diese heute noch nicht vollständig definiert sind, liegt es doch nahe, dass Medikationsanalysen ein Bestandteil sein könnten. Show more
Praxis
19.01.2022, 23:00 Uhr
mehr

Auf dünnem Eis?

Filialleitungen haben im Vergleich zu anderen angestellten Approbierten eine größere Verantwortung. Sie müssen nicht nur die üblichen pharmazeutischen Abgabe-, Beratungs- und Informationspflichten beachten, sondern sind auch für die Leitung der Apotheke sowie die ihnen im Arbeitsvertrag zusätzlich übertragenen Aufgabenbereiche verantwortlich – und können dafür zur Verantwortung gezogen werden. Doch welches Haftungsrisiko besteht, wenn in der Filiale Fehler passieren? In welchem Ausmaß muss die Filialleitung für sie geradestehen? | Von Iris BorrmannShow more
Filialapotheke
19.01.2022, 23:00 Uhr

Fertigspritze, Pen oder Injektionslösung

Das Apothekenpersonal hat die Möglichkeit, im Einzelfall vom Austausch auf ein Rabattarzneimittel bzw. auf ein preisgünstiges Arzneimittel abzusehen, falls der Therapieerfolg oder die Arzneimittel­sicherheit trotz zusätzlicher Beratung des Patienten gefährdet sind – so weit ist die Sachlage klar. Im Fall von hochpreisigen Arzneimitteln kann das aber schon mal für ein mulmiges Gefühl sorgen. Genügend Diskussionsstoff bietet Methotrexat (MTX), mittlerweile in zahlreichen Darreichungsformen auf dem Markt und bei den Patienten ohnehin nicht besonders beliebt. Bedenken gibt es viele – pharmazeutischer und wirtschaftlicher Natur. Show more
Praxis
19.01.2022, 23:00 Uhr
Egal ob bei Knieschmerzen, Adipositas, depressiver Symptomatik oder chronischen Schmerzen – die Liste der Einsatzgebiete für digitale Gesundheitsanwendungen wird immer länger. (Foto: chinnarach / AdobeStock)

Von Adipositas bis Knieschmerz – welche Apps sind neu?

DiGA steht für digitale Gesundheitsanwendung. Dahinter stecken in der Regel Apps, die Nutzer:innen bei Diagnose und Therapie von Krankheiten unterstützen sollen und vom Arzt verschrieben werden können. Derzeit stehen 28 „Apps auf Rezept“ für verschiedene Indikationen zur Verfügung. Seit Sommer letzten Jahres kamen einige neue Anwendungen ins DiGA-Verzeichnis hinzu, unter anderem zu Adipositas und Knieschmerz. Show more
DiGA-Update Teil 2
19.01.2022, 16:50 Uhr
Die Preise für Pflegehilfsmittel schwanken pandemiebedingt stark. (s / Foto: dusk/AdobeStock)

Pflegehilfsmittel: Vertragspreise weiterhin ausgesetzt

Für Pflegehilfsmittel dürfen eigentlich nur die vereinbarten Vertragspreise abgerechnet werden. Aufgrund der pandemiebedingten Schwankungen war es aber bis Ende vergangenen Jahres möglich, marktübliche Preise anzusetzen, auch wenn sie oberhalb der bislang geltenden Vertragspreise lagen. Diese Regelung wird nun verlängert. Außerdem soll für FFP-Masken eine neue Produktart gebildet und eine entsprechende Abrechnungspositionsnummer festgelegt werden.Show more
Wegen pandiemiebedingter Schwankungen
19.01.2022, 14:15 Uhr
Dürfen Ärztinnen und Ärzte auch in Apotheken gegen COVID-19 impfen? Dazu äußert sich jetzt die ABDA. (s / Foto: IMAGO / Pixsell)

Dürfen Apotheken Ärzte oder MFA für COVID-19-Impfungen einstellen?

Viele Apotheken rüsten sich bereits, um in Kürze Impfungen gegen COVID-19 anbieten zu können. In diesem Zusammenhang fragen sich einige, ob es nicht auch möglich sei, eine Ärztin, einen Arzt oder nicht ärztliches Praxispersonal für diese Tätigkeit einzustellen. Die ABDA erläutert auf DAZ-Anfrage, was erlaubt ist und was nicht.Show more
Praxispersonal in der Apotheke
19.01.2022, 12:45 Uhr
PoC-PCR-Tests auf Selbstzahler-Basis anzubieten, ist nach Einschätzung der ABDA okay. Nur Aufschläge dürfen Apotheken von den zu testenden Personen nicht verlangen. (Foto: IMAGO / Stefan Zeitz)</span><span>&nbsp;

Dürfen Apotheken bei PCR-Tests Aufschläge nehmen?

Mit 30 Euro je Test fällt die Vergütung für PoC-PCR-Tests in den Apotheken äußerst knapp aus – in vielen Fällen deckt sie sogar kaum die Materialkosten ab. Dürfen die Apotheken die testwilligen Kundinnen und Kunden zusätzlich zur Kasse bitten? Die Einschätzung der ABDA hierzu ist klar: Zusätzliche Kosten zu erheben, ist ausgeschlossen.Show more
Vergütung zu gering
19.01.2022, 11:15 Uhr
Erst die dritte Impfung mit COVID-19-Impfstoff Janssen sorgt für den Booster. (s / Foto: IMAGO / Beautiful Sports)</span><span>&nbsp;

Johnson & Johnson: Zweite Impfung gilt nicht mehr als Booster

Wer als Grundimmunisierung gegen COVID-19 lediglich einmal den Impfstoff von Johnson & Johnson (in Deutschland: COVID-19-Impfstoff Janssen) erhalten hat und sich danach ein zweites Mal gegen die Erkrankung impfen lässt, gilt nicht länger als geboostert. Das regelt eine am Samstag in Kraft getretene Änderung der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung.Show more
Grundimmunisierung gegen COVID-19
19.01.2022, 10:00 Uhr
Die Entscheidung über die Entlassung aus der Rezeptpflicht stellt bei Sildenafil eine schwierige Abwägung dar.&nbsp;(b/Foto: Pratiwi / AdobeStock)

Erektionsstörung kann Vorbote eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls sein

Prof. Frank Sommer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit, bezeichnet die Entdeckung von Sildenafil als Potenzmittel als „Geschenk des Himmels“. So sei ins Bewusstsein gerückt worden, dass der Zustand der Penisgefäße einen Herzinfarkt voraussagen kann, auch Zuckererkrankungen würden seitdem viel früher diagnostiziert. Würde Sildenafil rezeptfrei werden, worüber am 25. Januar diskutiert werden soll, müssten Apotheker:innen also häufig an die Arztpraxis verweisen und einiges an Aufklärungsarbeit leisten.  Show more
Vor- und Nachteile von Viagra ohne Rezept
19.01.2022, 08:15 Uhr
Verwaister Kartenterminal: Die <a href="node://7666d80e-a09a-488f-b21c-b356b54a3429">Anwendungsmöglichkeiten für den HBA </a>in der Apotheke innerhalb der TI sind bislang überschaubar. (Foto: Schelbert)

TI-Erstausstattung: Mehr als 15.000 Apotheken haben Refinanzierung beantragt

Die Apotheken hierzulande sind fast komplett an die Telematik-Infrastruktur angeschlossen – auch ihre elektronischen Heilberufsausweise dürften die meisten Apotheker:innen haben. Einen Antrag auf Refinanzierung ihrer TI-Erstausstattung haben laut NNF bis Ende 2021 rund 82 Prozent der Apotheken gestellt.Show more
Anbindung an die Telematikinfrastruktur
18.01.2022, 16:30 Uhr
(Foto: Cherry)

Kammern gehen gegen Gematik-Beschluss zu SMC-B-Karten vor

Die Landesapothekerkammern und die Bundesapothekerkammer sind nach wie vor nicht einverstanden mit dem im November gefällten Beschluss der Gematik-Gesellschafterversammlung. Demnach sind die Landesapothekerkammern für die Ausgabe von SMC-B-Karten mit separater Telematik-ID für einzelne Organisationseinheiten, etwa den Versandhandel, von Vor-Ort-Apotheken verantwortlich. Alle Kammern haben mittlerweile Widerspruch gegen den Beschluss eingelegt, die Kammer Berlin hat exemplarisch Klage erhoben.Show more
separate Telematik-IDs für einzelne Organisationseinheiten
18.01.2022, 15:15 Uhr
Genesenennachweise sind ab sofort nicht mehr 180 Tage, sondern nur noch 90 Tage lang gültig. (s / Foto: IMAGO / Wolfgang Maria Weber)</span><span>&nbsp;

Genesenenzertifikate sind nur noch maximal 90 Tage lang gültig

Apotheken digitalisieren nicht nur COVID-19-Impfzertifikate, sondern sind technisch zudem in der Lage, auch QR-Codes für Genesenennachweise zu generieren. Bisher durfte der dafür nötige PCR-Befund maximal 180 Tage alt sein – diesen Zeitraum verkürzt das RKI nun jedoch auf höchstens 90 Tage. Hintergrund ist die wohl vergleichsweise geringe Schutzwirkung einer Genesung vor einer Ansteckung mit der Omikron-Variante des Coronavirus.Show more
Vorsicht beim Digitalisieren
18.01.2022, 11:15 Uhr
Auch Kammerpräsidentin Gabriele Regina Overwiening nahm am Wochenende an einer der ersten Praxis-Schulungen zu Corona-Impfungen in der Apotheke teil. Hier setzt sie gerade eine Impfung in einen sogenannten Impftrainer, der der Struktur des menschlichen Oberarmes nachempfunden ist. (Foto: Leßmann)

Apotheker in NRW üben für die COVID-19-Impfungen

Auch bei den Apothekerkammern Nordrhein und Westfalen-Lippe laufen die Vorbereitungen für Corona-Impfungen in den öffentlichen Apotheken auf Hochtouren. Die ersten Praxisschulungen sind absolviert. Und nicht nur bei den Apotheker:innen ist das Interesse groß, sondern auch bei den Medien. Show more
Schulungen am Wochenende
18.01.2022, 09:45 Uhr
Für Säuglinge und Kleinkinder sind reine ätherische Öle nicht geeignet. Bei Erwachsenen können sie aber womöglich helfen, den Geruchssinn nach einer Infektion wiederherzustellen. (Foto: Andrey Popov / AdobeStock)

Bei postinfektiösen Riechstörungen kann die Apotheke mit ätherischen Ölen helfen

Ein immer wieder berichtetes Symptom von COVID-19 ist der Riechverlust. Besonders belastend wird er, wenn er mit der Infektion nach kurzer Zeit nicht wieder verschwindet. Dann kann ein sogenanntes strukturiertes Riechtraining mit ätherischen Ölen versucht werden. Diese Empfehlung wird auch durch Leitlinien gestützt. Wie kann die Apotheke helfen?Show more
Rose, Zitrone, Eukalyptus und Gewürznelke
18.01.2022, 06:00 Uhr
Die App CaraCare richtet sich an Patienten mit Reizdarmsyndrom und setzt auf eine Kombination aus Ernährungstherapie, kognitiver Verhaltenstherapie und Bauch-gerichteter Hypnose. Sie ist neu im DiGA-Verzeichnis. (Screenshot:DAZ/https://cara.care/de/)

Welche DiGA sind neu?

Voraussetzung, dass digitale Gesundheitsanwendungen  – kurz DiGA – verschrieben und von den Kassen erstattet werden können, ist die Listung im DiGA-Verzeichnis des BfArM. Das hat nun Zuwachs bekommen: Mittlerweile stehen 28 „Apps auf Rezept“ zur Verfügung, acht davon sogar dauerhaft.  In unserem zweiteiligen Update stellen wir die Neulinge vor. Show more
DiGA-Update Teil 1
17.01.2022, 16:50 Uhr
Kein Anschluss: Pharmatechnik muss die eigene Software nicht an die Konnektoren von Red Medical anbinden. (Foto: Markus Bormann/ Adobe Stock)&nbsp;

Pharmatechnik muss Red-Medical-Konnektoren nicht anschließen

Bei Red Medical steht der Konnektor nicht lokal in der Apotheke, sondern zentral in einem Rechenzentrum. Pharmatechnik hat sich jedoch geweigert, seine Warenwirtschaften an diese Konnektoren anzuschließen. Die Bemühungen von Red, das Softwarehaus mit juristischen Mitteln zum Anschluss zu zwingen, sind nun gescheitert.Show more
Berufung gescheitert
17.01.2022, 14:15 Uhr
Auch der COVID-19-Impfstoff von Moderna ist jetzt länger haltbar: neun statt sieben Monate. (Foto: IMAGO / NurPhoto)

Auch COVID-19-Impfstoff von Moderna länger haltbar

Chargen des Moderna-Impfstoffes, die kurz vor dem Ablaufdatum stehen oder im Dezember abgelaufen sind, sollen in keinem Fall vernichtet werden. Darauf weist die KBV ihre Mitglieder in den Praxisnachrichten hin. Hintergrund ist, dass die Haltbarkeit von Spikevax in nicht aufgetautem Zustand von bisher sieben Monate auf neun Monate verlängert wurde. Bei der Chargenprüfung im Rahmen der Zertifikateerstellung könnte dies in den Apotheken wieder für falsche Meldungen sorgen.Show more
Änderung der Zulassung
17.01.2022, 08:15 Uhr

Erbschaft und Schenkung

Schenkung und Erbschaft in einem Artikel? Ja, und das hat einen guten Grund, denn durch eine Kombination können Freibeträge genutzt und so Steuern gespart werden. Wie das genau funktioniert und was es zu beachten gilt, verrät Ihnen Doreen Rieck, eine Expertin der Treuhand Hannover.Show more
Management
16.01.2022, 23:00 Uhr

Same procedure as last year?

Das Jahr 2022, (fast) noch ganz frisch und unverbraucht. Wie läuten Sie das Jahr spätestens im Januar ein? Die wichtigste Frage dabei ist: Wie schaffen Sie es, nach zwei Jahren Pandemie dennoch in Aufbruchsstimmung zu kommen? Show more
Management
16.01.2022, 23:00 Uhr
Noch kann der neue Festzuschlag für pharmazeutische Dienstleistungen nicht an den NNF ausgezahlt werden. Er landet erst einmal direkt bei den Apotheken. (Foto: Axel Bueckert /AdobeStock)

Rechenzentren zahlen Geld zunächst an Apotheken aus

Seit dem 15. Dezember 2021 zahlen die Krankenkassen 20 Cent mehr je Rx-Arzneimittelpackung. Das Geld soll für die künftigen pharmazeutischen Dienstleistungen verwendet werden. Da jedoch weiterhin unklar ist, wie genau mit diesem zusätzlichen Geld verfahren wird, werden die Rechenzentren das Geld erst einmal an die Apotheken auszahlen.Show more
Dienstleistungszuschlag
14.01.2022, 16:55 Uhr
Apozin bewirbt die eigene App als Nachfolger von „deine Apotheke” (Screenshot: <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.apozin.amamedapp">Google Play Store</a> / DAZ)

Apozin bewirbt eigene App als Nachfolger von „Deine Apotheke“

Die bisherigen App-Angebote von Phoenix und Noventi – „Callmyapo“ und „Deine Apotheke“ – werden nicht weitergeführt, sie gehen im gemeinsamen Angebot gesund.de auf. Vom Anbieter wird das als großer Vorteil verkauft, die Apotheken sehen das nicht alle so. So waren die bisherigen Apps teils gut etabliert. Jetzt, kurz vor dem Auslaufen der „Deine Apotheke“-App, bringt sich ein weiterer Player als – so wörtlich – „unabhängiger und fairer Nachfolger“ von „Deine Apotheke“ ins Spiel. Dahinter steckt ein Apothekenkreisen bekanntes Unternehmen: Apozin aus Wiesbaden.Show more
Amamed
14.01.2022, 16:15 Uhr
Was muss drauf? Im neuen ABDA-Leitfaden ist unter anderem zu lesen, wie Lagevrio-Rezepte bedruckt werden müssen. (Foto Schelbert)

Lagevrio: So wird abgerechnet

Seit 3. Januar können Ärztinnen und Ärzte bei bestimmten Risikopatient:innen mit COVID-19 Lagevrio (Molnupiravir) verordnen. Die Apotheken können das Arzneimittel über den Großhandel beziehen. Allerdings war noch nicht ganz klar, wie die Abrechnung erfolgen soll. Die ABDA hatte deswegen zu Geduld gemahnt. Jetzt scheinen jedoch die wesentlichen Fragen geklärt, der Leitfaden steht seit dem gestrigen Donnerstag zur Verfügung.Show more
Neuer ABDA-Leitfaden
14.01.2022, 12:45 Uhr
Vielleicht sollte der Voltaren-Hersteller GSK erwägen, sein „Voltaren Schmerzgel mit Komfort-Applikator“ als Umwelt-Applikator zu bewerben? Denn besonders das Händewaschen erscheint aus Umweltaspekten problematisch. (Foto: GSK)

Umweltgerechter Umgang mit Voltaren-Schmerzgel und Co.

Angesichts des Klimawandels werden Menschen immer empfänglicher für Umweltthemen. Auch Arzneimittel werden zunehmend hinsichtlich ihres ökotoxischen Potenzials bewertet. Doch was heißt das für den Praxisalltag? Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) gibt nun praktische Hinweise zum Umgang mit Diclofenac-Gel. Gibt es auch umweltfreundliche Alternativen zum Gel?Show more
Beratung zur Diclofenac-Abwasser-Problematik
14.01.2022, 06:00 Uhr
Die Löhne in Apotheken steigen 2022: Doch gilt der neue Gehaltstarif für alle? (Foto:&nbsp;</span><span>senadesign /AdobeStock)

Fragen & Antworten zum neuen Gehaltstarif 

Rückwirkend zum 1. Januar gilt ein neuer Gehaltstarif für Apothekenmitarbeiter. Der Arbeitgeberverband ADA und die Apothekengewerkschaft Adexa haben sich Anfang Januar darauf geeinigt. Doch für wen gilt der eigentlich? Und wie berechnen sich die Berufsjahre? Hier die wichtigsten Fragen und Antworten. Show more
Berufsjahre, Gültigkeit etc. 
13.01.2022, 15:45 Uhr
Nach wie vor kommt es beim Ausbuchen von Arzneimittelpackungen zu Fehlalarmen. Wenn es am Scanner liegt, ist das Problem zu beheben. (b/Foto: Schelbert)

Scannertest jetzt in Warenwirtschaft integriert

Damit eine Arzneimittelpackung fehlerfrei aus dem Securpharm-System ausgebucht werden kann, muss sie anhand ihres DataMatrix Codes eindeutig identifiziert werden können. Dass es dabei immer wieder zu Alarmmeldungen kommt, liegt nach wie vor häufig an falsch eingestellten Scannern. Securpharm und NGDA bieten Apotheken nun eine neue Version des Scannertests, der direkt in der Warenwirtschaft ausgeführt werden kann.Show more
Securpharm-Fehlalarme vermeiden
13.01.2022, 15:45 Uhr
mehr
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Kann Psilocybin den inneren Trieb stoppen?

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Birkenpollen sind auf ihrem Höhepunkt

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