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Gentechnisch veränderte Nahrungsmittel: Manipuliert oder modifiziert?

FRANKFURT (hel). Gentechnisch hergestellte Arzneimittel gehören heute zum Alltag: Insulin wird in großem Umfang gentechnisch produziert, und ohne diese neue Methode könnte beispielsweise Erythropoetin gar nicht hergestellt werden. In Verbraucherumfragen wird die Anwendung der Gentechnik zu medizinischen Zwecken von einer Mehrheit befürwortet. Weniger eindeutig ist die Situation bei Lebensmitteln. Sehr viele Menschen lehnen den Einsatz der Gentechnik bei Nahrungsmitteln ab, sie wünschen sich "naturbelassene" Lebensmittel. Aber auch bei der Nahrungsmittelproduktion gehören gentechnische Methoden mittlerweile zum Alltag, ohne daß der Verbraucher davon einen unmittelbaren Nutzen hat oder diese dem Endprodukt ansieht. Dies wurde auf einem Presseworkshop deutlich, den die Firmen Novartis, Monsanto und Hoechst Schering AgrEvo gemeinsam in Frankfurt am 10. und 11. Februar 1998 veranstalteten.
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15.02.1998, 16:21 Uhr

Schönheitswettbewerb: „Die Apothekerin“ oder Sieben auf einen Streich

15.02.1998, 16:21 Uhr

Ausschreibung: Alfred Vogel-Preis 1998

15.02.1998, 16:21 Uhr

Thrombozytenaggregationshemmer: Neue Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten

Zur Senkung des Risikos von kardiovaskulären Ereignissen, zu denen Herzinfarkte, instabile Angina pectoris, nach einer Angioplastie auftretende Komplikationen sowie Notfalleingriffe wie Bypass-Operationen an den Koronararterien zählen, werden neue orale Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten entwickelt, um der Thrombenbildung in den Koronargefäßen effektiv vorbeugen zu können.
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15.02.1998, 16:21 Uhr

Influenza: Die internationale Situation

Influenza-Infektionen der Typen A und B haben sich auf der Nordhalbkugel weiter ausgebreitet. In Europa ereignet sich vorerst noch eine sporadische Influenza-Aktivität mit regionalen Ausbrüchen.
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15.02.1998, 16:21 Uhr

Positive Zwischenauswertung: Betaferon bei sekundär progredienter Multipler Skl

Interferon beta-1b (Betaferon®) war das erste Medikament, das für die spezifische Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) auf den Markt kam. Weder Interferon beta-1b noch irgendeine andere Therapie ist bisher für die sekundär progrediente MS zugelassen.
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15.02.1998, 16:21 Uhr

BPI-Service: Hotline für Selbsthilfegruppen

Eine neue Service-Hotline für Selbsthilfegruppen hat der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) ins Leben gerufen. Der Verband weitet damit sein Engagement für Selbsthilfegruppen aus.
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15.02.1998, 16:21 Uhr

Editorial

Kontrollen
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15.02.1998, 16:21 Uhr

Richtgrößen: Die bayerische Lösung

Auf einer Forum-Veranstaltung am 10. Februar 1998 in Bonn präsentierte der Vorstandsvorsitzende des BKK-Landesverbandes Bayern, Gerhard Schulte, die erst am Vortag unterzeichnete Vereinbarung der Krankenkassen mit der KV Bayern. Die Richtgrößen selbst sind dort bereits seit dem Jahresbeginn wirksam.
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15.02.1998, 16:21 Uhr

Betriebskrankenkassen: 6,3 Prozent mehr Mitglieder

Die Betriebskrankenkassen gehören zu den Gewinnern des Wettbewerbs unter den gesetzlichen Krankenkassen. 1997 haben sie rund 337000 neue Mitglieder gewonnen.
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15.02.1998, 16:21 Uhr

HIV-Infektion: Reservoirs in Zervikal- und Samenflüssigkeit

HIV-1 kann in Zervikal- und Samenflüssigkeiten auch unter hochpotenter antiretroviraler Therapie überleben.
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15.02.1998, 16:21 Uhr

Selektive Östrogenrezeptormodulatoren: Weniger unerwünschte Wirkungen

Raloxifen, ein selektiver Modulator von Östrogenrezeptoren, erhöht bei Frauen in der Menopause die Knochendichte und senkt die Serumlipide, ohne das Endometrium zu stimulieren. Raloxifen ist kürzlich unter dem Handelsnamen Evista in den USA zur Behandlung der postmenopausalen Osteoporose auf den Markt gekommen.
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15.02.1998, 16:21 Uhr

Depression: Bitte keine Kritik!

Der Umfang an Kritik, Ablehnung oder Anteilnahme, die ein depressiver Patient von seinem Partner erfährt, beeinflußt den Verlauf der Erkrankung
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15.02.1998, 16:21 Uhr

Herzinfarkt: Körperliche Aktivität senkt Risiko

Eine neue Analyse einer Herz-Kreislauf-Präventionsstudie des Robert-Koch-Instituts, Berlin, mit jeweils 5000 westdeutschen Männern und Frauen im Alter von 25 bis 69 Jahren belegt, daß Bewegung grundsätzlich einen positiven Einfluß auf das Körpergewicht, die Cholesterinwerte, den Blutdruck und den Ruhepuls besitzt.
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15.02.1998, 16:21 Uhr

Klimakterium des Mannes: Hormone für den alternden Mann

Etwa jeder dritte Mann, der das Rentenalter erreicht, besitzt zu wenig biologisch aktives Testosteron. Hormonforscher beschäftigen sich nun mit der Frage, ob feminisierende Östrogene wie 17-Alpha-Estradiol oder die analogen "Scavöstrogene" das Herz-Kreislauf-System und die Nervenzellen alternder Männer schützen können.
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15.02.1998, 16:21 Uhr

Dimidi: Bearbeitung von Auftragsrecherchen werden eingestellt

Das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) stellt ab Januar 1998 die Bearbeitung von Auftragsrecherchen, die nicht gesetzlich begründet sind oder über den Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit angefordert werden, ein.
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08.02.1998, 16:21 Uhr

Mehrwertsteuererhöhung: Krankenkassen zeigen Flexibilität

08.02.1998, 16:21 Uhr

Kardiologie: Glykoprotein-Antagonisten verhindern die Thrombozytenaggregation

Mit Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten stehen erstmals Arzneistoffe zur Verfügung, die die Thrombozytenaggregation nahezu vollständig hemmen können. Durch sie kann die Rate kardialer Komplikationen bei instabiler Angina pectoris oder nach Koronareingriffen gesenkt werden.
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08.02.1998, 16:21 Uhr

ZL: Erkärung des wissenschaftlichen Beirates der Bundesapothekerkammer

Nachfolgend eine Erklärung des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesapothekerkammer zur Vorgehensweise im Zusammenhang mit der Umstrukturierung des Zentrallaboratoriums Deutscher Apotheker (ZL):
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08.02.1998, 16:21 Uhr

Arteriosklerose und Herzinfarkt: Neue Funktion von Thrombozyten entdeckt

Thrombozyten tragen bei einer Verletzung des Gefäßsystems nicht nur zum Stillen der Blutung bei, sondern lösen auch eine Entzündung in der Gefäßwand aus und bringen auf diese Weise die Reparatur des Gefäßes in Gang. Dieser neu entdeckte Mechanismus verbessert das Verständnis der normalen Wundheilung, aber auch der krankhaften Gefäßwandprozesse, die zu Arteriosklerose und Herzinfarkt führen.
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08.02.1998, 16:21 Uhr

Retioide: Auch in der Schwangerschaft?

Bei der Einnahme von Retinoiden muß eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden. Vitamin A selbst bleibt in begrenzter Dosis für Schwangere ohne unerwünschte Folgen.
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08.02.1998, 16:21 Uhr

Poliomyeltitis: Keine Schluckimpfung mehr

Statt der bislang empfohlenen Schluckimpfung mit einem abgeschwächten Lebenderreger wird nun die Injektion mit abgetöteten Erregern (Totimpfstoff) als Regelimpfung angesehen.
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08.02.1998, 16:21 Uhr