ALTDATEN_DAZ/AZ

Neues Tarifkonzept des BVA abgeschmettert: Arbeitgeber verhindern flexiblere Tar

Bereits früher hat sich der BVA bei den Tarifverhandlungen mit dem ADA (Arbeitgeberverband Deutscher Apotheken) wiederholt bemüht, eine übersichtlichere Struktur in den Gehaltstarifvertrag einzuführen. Die Gewerkschaft scheiterte immer an der starren Haltung der Apothekenleiter. Bei der ersten, ergebnislosen Verhandlungsrunde der diesjährigen Tarifverhandlungen legte der BVA nun ein neues Konzept zur Gehaltseinstufung vor. Dieses sogenannte Baukastensystem sieht vor, neben den Berufsjahren auch Leistungen der ArbeitnehmerInnen wie etwa den Besuch von Fortbildungen, den Erwerb von Zertifikaten, die Herstellung von Zytostatikalösungen usw. zu honorieren. Grundlage ist ein Basisgehalt, zu dem Zuschläge je nach Leistungen des Arbeitnehmers hinzukommen können - ein flexibles Tarifkonzept, das mit den Anforderungen der Zukunft wachsen kann.
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19.04.1998, 15:16 Uhr

Bremen: Arzneimittelzwischenfälle

Informationen und Maßnahmen bei Arzneimittelzwischenfällen
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19.04.1998, 15:16 Uhr

Broschüre: Trinkwasser und Kupfer

19.04.1998, 15:16 Uhr

Therapie des kolorektalen Karzinoms: Orale Chemotherapie mit Tegafur/Uracil und

Eine neue therapeutische Entwicklung in der Onkologie ist die antineoplastische Wirkstoffkombination aus Tegafur und Uracil. Die Kombination von Tegafur/Uracil-Kapseln plus Calciumfolinat-Tabletten wird von der Firma Bristol Arzneimittel in einem umfangreichen Studienprogramm geprüft und soll unter dem Produktnamen Orzel® in den Handel gebracht werden.
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19.04.1998, 15:16 Uhr

Bakterielle Tonsillitis bei Kindern: Mit Penicillin V schnell, sicher und preisg

Auch nach mehr als fünf Jahrzehnten ist Penicillin V noch das Mittel der ersten Wahl, wenn es um die schnelle und effektive Behandlung der akuten bakteriellen Angina geht. Wichtig für den Therapieerfolg sind dem Alter und Körpergewicht angepaßte, ausreichend hohe Tagesdosen, die Einnahme des Arzneimittels auf nüchternen Magen in möglichst achtstündigen Zeitintervallen sowie eine insgesamt zehntägige Behandlungsdauer.
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19.04.1998, 15:16 Uhr

Regeneration: Lebergewebe kann ersetzt werden

Kommt es zu einem Verlust von Lebergewebe, ist die Leber in der Lage, dieses Gewebe durch neues zu ersetzen.
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19.04.1998, 15:16 Uhr

Periphere arterielle Verschlußkrankheit: Risikofaktoren erkennen und vermeiden

Kardio- und zerebrovaskuläre Erkrankungen führen die Rangliste bei den Todesursachen in allen westlichen Ländern an. Aber nicht die koronare Herzkrankheit oder der apoplektische Insult, sondern die peripheren Gefäßkrankheiten weisen derzeit die höchsten Steigerungsraten von bis zu 30% pro Jahr auf. Jeder zehnte Deutsche im Alter zwischen 55 und 65 Jahren leidet an einer peripheren arteriellen Verschlußkrankheit (pAVK) im Bereich der Becken-Bein-Arterien. In Deutschland rechnen Experten mit etwa 500000 AVK-Patienten und 30000 bis 35000 Amputationen jährlich wegen dieser Indikation.
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19.04.1998, 15:16 Uhr

Nebenwirkungen: Todesfälle durch Arzneimittel

19.04.1998, 15:16 Uhr

Umweltgifte: Schadstoffanalysen aus der Apotheke

19.04.1998, 15:16 Uhr

Statistik: Rückgang der Schwangerschaftsabbrüche

19.04.1998, 15:16 Uhr

Internet-Broschüre: Krebs in Deutschland

Die neue Broschüre "Krebs in Deutschland - Häufigkeiten und Trends" ist seit kurzem auf den Internetseiten des Robert Koch-Instituts einzusehen.
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19.04.1998, 15:16 Uhr

Tamoxifen: Präventionsstudie frühzeitig abgeschlossen

14 Monate eher als geplant wurde die amerikanische Brustkrebs-Präventionsstudie abgeschlossen, nachdem sich zeigte, daß die Einnahme von Tamoxifen das Brustkrebsrisiko gegenüber Plazebo um 45 Prozent senkte.
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19.04.1998, 15:16 Uhr

Neu: Arzneimittel international

19.04.1998, 15:16 Uhr

ABDA-Umfrage: Sagen Sie Ihre Meinung!

19.04.1998, 15:16 Uhr

Neue Studie: Glatirameracetat bei schubförmig-remittierender Multipler Sklerose

Die Behandlung mit Glatirameracetat verlangsamt die Progression bei Patienten mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose und reduziert die Schubrate. Im Verlauf der Behandlung zeigt sich deutlich ein zunehmender Effekt der Therapie auf die gemessenen Parameter. Dies belegt eine jetzt veröffentlichte Studie aus den USA.
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19.04.1998, 15:16 Uhr

BVA-Fortbildung in Potsdam: Zink als Arzneimittel

Am Mittwoch, dem 8. April 1998, fand in Potsdam eine Fortbildungsveranstaltung statt, die gemeinsam von der BVA-Landesgruppe Brandenburg und der Firma Köhler Pharma GmbH ausgerichtet wurde. Apotheker Ernst-Albert Meyer, der auch als Medizinjournalist tätig ist, referierte zum Thema "Zink - ein wertvolles Arzneimittel in der Behandlung".
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19.04.1998, 15:16 Uhr

Therapie von Schlafstörungen: Zwischen Baldrian und Benzos

Na, ausgeschlafen? Diesen Guten-Morgen-Gruß im Büro müssen etwa ein Drittel aller Erwachsenen in Deutschland häufig mit einem "nein" beantworten. Sie leiden unter Ein- oder Durchschlafstörungen. Zur Behandlung stehen vor allem stark wirksame Benzodiazepine, aber auch Baldrianextrakte zur Verfügung. Beide haben ihre Berechtigung.
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19.04.1998, 15:16 Uhr

Die Wundheilung: Ein Beispiel für die Regenerationsfähigkeit von Gewebe

Die meisten Hautverletzungen heilen schnell innerhalb von einer oder zwei Wochen. Das Endprodukt ist jedoch weder ästhetisch noch funktionell perfekt. Epidermale Hautanhangsgebilde wie Haarfollikel mit Talg- und Duftdrüsen oder Schweißdrüsen sind verlorengegangen und werden nicht neugebildet. Nach Abschluß des Wundheilungsprozesses bleibt eine Narbe, in der die Kollagenmatrix nur unzureichend ausgebildet ist.
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19.04.1998, 15:16 Uhr

Regeneration: Lebergewebe kann ersetzt werden

Kommt es zu einem Verlust von Lebergewebe, ist die Leber in der Lage, dieses Gewebe durch neues zu ersetzen.
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19.04.1998, 15:16 Uhr

Bundestagswahl: Grüne wollen Zuzahlungen zurückführen

BONN (im). Eine Bundesregierung unter Beteiligung von Bündnis 90/Die Grünen würde die Zuzahlungen der Patienten zurückführen. Die solidarische Absicherung aller Krankheitsrisiken sei ein Grundpfeiler des Sozialstaates, daher müsse die hälftige Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) durch Arbeitnehmer und -geber wiederhergestellt werden, heißt es im Programm von Bündnis 90/Die Grünen zur Bundestagswahl 98. Nach dem Magedeburger Parteitag im März beschlossen die Landesvorstände der Partei am 19. April in Berlin, ein Kurzprogramm vorzulegen, das darauf basiert.
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19.04.1998, 15:16 Uhr

Optovit-Hautforschungs-Preis verliehen: Vitamin E - das Haupt-Antioxidans der Ha

LISSABON (diz). Wie wichtig Vitamin E als Radikalfänger in unserem Organismus ist, zeigten bereits zahlreiche Studien. Jetzt konnte zum ersten Mal auch nachgewiesen werden, daß a-Tocopherol eine herausragende Rolle als Antioxidans der menschlichen Hautbarriere spielt. Aufgrund dieser Eigenschaft stellt dieses Vitamin einen wirksamen Schutz der strapazierten Haut dar, insbesondere bei der lichtbedingten vorzeitigen Hautalterung (Photo-Aging, Einwirkung von UV-Licht auf die Haut) und bei hoher Ozonbelastung. Untersuchungen von Dr. Jens Thiele, Universitätshautklinik Düsseldorf, zeigten, daß a-Tocopherol im Stratum corneum, im Vergleich zur epidermalen und dermalen Konzentration, das dominierende Barriere-Antioxidans ist und daß seine Verminderung eine sehr früher und sensitiver Biomarker für umweltstreßinduzierte Oxidation darstellt. Seine Arbeit wurde mit dem Optovit-Hautforschungs-Preis der Firma Hermes Arzneimittel GmbH ausgezeichnet.
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19.04.1998, 15:16 Uhr

DAZ-Interview: Krankenhausapotheker unter Druck

MÜNCHEN (diz). Krankenhausapotheker und Offizinapotheker hatten in früheren Jahren kaum Berührung miteinander, geschweige denn Konflikte. Für den einen Teil der Berufsgruppe endete die Versorgung an der Pforte des Krankenhauses, für den anderen begann sie dort. Seit einigen Jahren jedoch haben sich diese Grenzen verwischt und überlappen sich zum Teil. Zum einen wurde den Offizinapothekern die Möglichkeit gegeben, Krankenhäuser zu versorgen, zum anderen drängten die Krankenhausapotheker danach, Arzneimittel für Patienten zur Anwendung in Krankenhausambulanzen zur Verfügung zu stellen, z. B. bei der Zytostatikaversorgung. Neue Diskussionspunkte entzündeten sich zwischen beiden Berufsgruppen zum Thema Klinische Pharmazie. Wir wollten wissen, wie die Krankenhausapotheken diese Reibungspunkte beurteilen und wie sich die Lage dieser Berufsgruppe heute darstellt. Wir sprachen mit dem Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Krankenhausapotheker - ADKA -, Dr. Hugo Krämer.
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19.04.1998, 15:16 Uhr