ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Die Arzneipflanzenforschung geht neue Wege
KARLSRUHE (sfr). Aktuelle Forschungsprojekte stellte das Unternehmen Dr. Willmar Schwabe auf einem Presse-Workshop vor, der am 24. Juli 1998 in Karlsruhe stattfand. Zwei vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF) im Verbund geförderte Projekte verfolgen die Entwicklung innovativer molekularbiologischer Methoden zur Gewinnung neuer Naturstoffe. Im Mittelpunkt für Schwabe stehen hierbei neue Substanzen für die Therapie von Atherosklerose, Morbus Alzheimer, Krebserkrankungen und Asthma bronchiale.Show more09.08.1998, 15:19 Uhr
Herstellung und Prüfung von Arzneimitteln in der Apotheke - Qualitätssicherung
Wie kann die Apotheke ihrem gesetzlichen Auftrag, die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung ordnungsgemäß sicherzustellen, nachkommen? Diese Frage drängt sich nicht nur Insidern auf, wenn es um die vielen Fragen geht, die zur Zeit im Zusammenhang mit der Zukunft des Berufsstandes aufgeworfen werden. Daß die Antworten auf diese Fragen eng mit der Existenzberechtigung der öffentlichen Apotheke und deren Unverzichtbarkeit zusammenhängen, dürfte allen am Gesundheitswesen Beteiligten bewußt sein. Im folgenden soll untersucht werden, ob es eine Apotheke ohne Labor, wie dies soeben wieder von politischer Seite aufgebracht wurde, geben kann und geben sollte, und wie sich das Verhältnis des Berufsstandes zu den einschlägigen Gesetzen und den überwachenden Behörden darstellt.Show more09.08.1998, 15:19 Uhr
Arzneimittelinformation und Arzneimittelanamnese
Mit der ständig wachsenden Zahl der Arzneimittel nimmt auch der Umfang der hierzu notwendigen Informationen zu. Die Anzahl der Publikationen über Arzneimittel und medikamentöse Therapien steigt rasant an. Alleine im biomedizinischen Bereich werden ca. 1 Million wissenschaftliche Veröffentlichungen pro Jahr publiziert. Die Aufgabe des Apothekers, Arzneimittelinformationen zu beschaffen, die Quelle und den Inhalt zu bewerten und den Bedürfnissen der Empfänger entsprechend bereitzustellen, wird vor diesem Hintergrund noch an Bedeutung zunehmen.Show more09.08.1998, 15:19 Uhr
Eigenherstellung von Dermatika
Beratung und Patientenbetreuung sind notwendige und erfolgversprechende Profilierungsmöglichkeiten für Apotheken, doch auch die Arzneimittelherstellung bietet noch viele neue Chancen für öffentliche Apotheken. Die vielfältigen Aspekte der zeitgemäßen Herstellung von Dermatika in Rezeptur und Defektur beleuchtete ein APV-Workshop am 16. Mai in Marburg unter Moderation von Dr. Rainer Rogasch, Waldeck. Auf der Tagesordnung standen moderne Rezepturen, die technische Ausstattung, aktuelle Gesetze und die Vermarktung.Show more09.08.1998, 15:19 Uhr
Workshop „Arzneimittelinformation“
Vom 20. bis 23. Juli fand am Pharmazeutischen Institut der Universität Bonn ein Workshop zum Thema "Arzneimittelinformation" für Studenten des 7. und 8. Semesters und Doktoranden statt, der von Prof. Dr. Süverkrüp, Pharmazeutische Technologie Bonn, organisiert wurde. Ziel der Veranstaltung war es, die Teilnehmer anhand von Fragestellungen aus der Praxis durch "Problemorientiertes Lernen" (POL) eigene Erfahrungen sammeln zu lassen. Dabei sollten Techniken der Informationsbeschaffung, die Bewertung von Informationsquellen und die Formulierung von Antworten unter Berücksichtigung des Anspruchsniveaus der Fragesteller geübt werden.Show more09.08.1998, 15:19 Uhr
Therapeutische Ziele und Strategien müssen überdacht werden
Im vergangenen Jahr hat die Amerikanische Diabetes Association (ADA) beschlossen, die Diabetes-Diagnosekriterien zu verschärfen. Der Grund: Epidemiologische Daten belegen inzwischen eindeutig, daß das Risiko für diabetische Folgeschäden, etwa eine Retinopathie, bereits ab Nüchternplasmablutzuckerwerten von etwa 126 mg/dl deutlich zu steigen beginnt. Jetzt fordern Diabetologen, auch die Therapieziele zu überdenken. Auch hier soll versucht werden, die Nüchternplasmablutzuckerspiegel unter einen Wert von 126 mg/dl und entsprechend den HbA1c-Wert unter 7% zu senken.
Show more09.08.1998, 15:19 Uhr
Der Impfstoff, der aus der Banane kommt
Impfstoffe können in transgenen Pflanzen hergestellt und mit der Pflanze verzehrt werden. Erste Untersuchungen sprechen dafür, daß die Immunisierung funktioniert, preiswert und gut verträglich ist.
Show more09.08.1998, 15:19 Uhr
Kombination von drei Reverse-Transkriptase-Hemmern
Die Therapie mit drei Reverse-Transkriptase-Hemmern führt bei der HIV-Infektion zu einer stärkeren Suppression der viralen Replikation als die Kombination von zwei Reverse-Transkriptase-Hemmern. Möglicherweise kann mit der Tripeltherapie auch die Resistenzentwicklung verzögert werden.
Show more09.08.1998, 15:19 Uhr
Raucher sind doppelt so häufig betroffen
Rauchen verdoppelt das Risiko, im Alter an Alzheimer oder einer anderen Demenzform zu erkranken. So lautet das Ergebnis der Rotterdam Study, in der Alzheimer- und andere Demenzfälle bei 6870 über 55jährigen untersucht wurden. Träger der genetischen Anlage für das Apolipoprotein E4 (APOE4), eines Risikofaktors für die Alzheimer-Demenz, weisen dagegen kein erhöhtes Risiko auf, wenn sie zur Gruppe der Raucher zählten.
Show more09.08.1998, 15:19 Uhr
Tirofiban - ein Thrombozyten-Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonist
Der Thrombozytenaggregationshemmer Tirofiban (Aggrastat(r)) ist seit August in Deutschland auf dem Markt. Sein Wirkprinzip ist die Hemmung des Thrombozyten-Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptors. Als Zusatzmedikation neben Acetylsalicylsäure und Heparin senkt er bei Patienten mit instabiler Angina pectoris oder rudimentärem Herzinfarkt (Nicht-Q-Wellen-Infarkt) die Häufigkeit erneuter Infarkte und refraktärer Ischämien sowie das Mortalitätsrisiko.
Show more09.08.1998, 15:19 Uhr
Arbeitsbedingungen in Ost und West weiterhin unterschiedlich
In den westdeutschen Apotheken wird wieder mehr über Tarif gezahlt als noch vor zwei Jahren, und die Teilzeitarbeit nimmt in Gesamtdeutschland weiter zu - dies sind die wichtigsten Ergebnisse der diesjährigen Umfrage des BVA (Bundesverband der Angestellten in Apotheken). Etwa alle zwei Jahre führt die gewerkschaftliche Vertretung der etwa 100000 Angestellten in Apotheken eine Umfrage zu Gehältern und Arbeitsbedingungen in der Apotheke durch. Diese Zahlen sind zwar nicht repräsentativ, lassen aber aufgrund der breiten Datenbasis Aussagen über gewisse Trends zu.
Show more02.08.1998, 15:19 Uhr
Vit K - Antagonisten
Personen, die zur Vorbeugung und Behandlung eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls blutgerinnungshemmende Medikamente einnehmen, müssen nicht auf Vitamin K-reiche Lebensmittel wie grünes Blattgemüse oder verschiedene Kohlarten verzichten.
Show more02.08.1998, 15:19 Uhr
Ohne Puder keine Allergie
Ohne Puder keine Latexallergie - das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie über die gesundheitlichen Risiken von gepuderten Latexhandschuhen für Beschäftigte in Krankenhäusern.
Show more02.08.1998, 15:19 Uhr
Lebensrettung auf Kosten der Ohren
02.08.1998, 15:19 Uhr
Update: Europäisches Arzneibuch, Nachtrag 1998, Deutsches Arzneibuch 1998
Am 1. August 1998 traten die Nachträge bzw. Ergänzungen der beiden Arzneibücher PH.EUR. und DAB in Kraft. Für das Laborprogramm für Apotheken wird deshalb rechtzeitig ein entsprechendes Update angeboten, mit dem die für die Stoffprüfung relevanten Änderungen und Neuerungen bei den Vorschriften und Prüfmethoden in das Programm übernommen werden. Im Update inbegriffen sind eine Aktualisierung der Daten nach der 14. Ergänzungslieferung DAC/NRF vom November letzten Jahres sowie einige Detailkorrekturen. Neu aufgenommen wurden einige Drogen aus dem Arzneibuch der Chinesischen Medizin (ACHM) und einige Standarddefekturen nach NRF (vormals SR 90 DDR). Auf der Softwareseite gibt es ebenfalls Neues: Insbesondere das Windows(r)-Laborprogramm bietet etliche neue Leistungsmerkmale (z.B. direkter Internetzugriff, Paßwort-gesteuerter Zugang, Parken von Prüfungen, automatische Verfallkontrolle) sowie zahlreiche Detailverbesserungen (z.B. Unterstützung der Seiko(r)-SLP Drucker für Endlos-Thermoetiketten, komplette Online-Hilfe mit Stichwortsuche u.a.m.).
Show more02.08.1998, 15:19 Uhr
Über den Tod hinaus
Wie kürzlich in der Fachzeitschrift New Scientist berichtet wurde, ist in den USA zum ersten Mal in der Geschichte eine Schwangerschaft mit Sperma eingeleitet worden, das man einem Toten entnommen hatte.
Show more02.08.1998, 15:19 Uhr
Sümpfe
02.08.1998, 15:19 Uhr
Stärkere klinische Ansätze im Pharmaziestudium
Verhältnis zur Klinischen Pharmakologie
Show more02.08.1998, 15:19 Uhr
Qualitätssicherung mit gesundem Menschenverstand
Ein Arbeitskreis des Verbandes aktiver Pharmaunternehmen e.V. (VAP) befaßte sich am 16. Juli 1998 in München mit dem Thema "Das pharmazeutische Qualitätssicherungssystem" (QSS).
Show more02.08.1998, 15:19 Uhr
Arzneimittel international
02.08.1998, 15:19 Uhr
Ein wenig mollig schadet nicht?!
Mäßiges Übergewicht hat keine wesentlichen Auswirkungen auf die Sterblichkeitsrate. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Düsseldorf.
Show more02.08.1998, 15:19 Uhr
Pharmazeutisches Recht
02.08.1998, 15:19 Uhr
Umfrage belegt Zufriedenheit der Kunden
02.08.1998, 15:19 Uhr
Batterien für Hörgeräte dürfen in Apotheken abgegeben werden
Das Angebot von speziellen Batterien für Hörgeräte verstößt als apothekenübliches Randsortiment nicht gegen die Apothekenbetriebsordnung. Die Batterien dürfen deshalb in Apotheken abgegeben werden. Dies hat das Oberlandesgericht Frankfurt/Main im Rahmen eines einstweiligen Rechtsschutzverfahrens festgestellt. Der Beschluß ist rechtskräftig. (Beschluß des Oberlandesgerichts Frankfurt/Main vom 16. Juli 1998, Az.: 6 W 93/98)
Show more02.08.1998, 15:19 Uhr
Kaliumzyanid-Abgabe
02.08.1998, 15:19 Uhr
Reich und krank
Im Rahmen von Einschulungsuntersuchungen wurde in Niedersachsen eine Querschnittstudie an über 4000 Kindern durchgeführt, um mehr über mögliche Einflußfaktoren der Hautkrankheit Neurodermitis atopica zu erfahren.
Show more02.08.1998, 15:19 Uhr
Zur Kasse bitte
02.08.1998, 15:19 Uhr
Rechtliches
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