ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Apotheker Wagner neu im Vorstand
Die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Katastrophenmedizin e.V. (DGKM) fand am 12. und 13. September in der Chirurgischen Universitätsklinik Tübingen statt. Sie befaßte sich mit den Themen Internationale Katastrophenhilfe, Luftrettung, Krankenhauskatastrophenplanung, Tropenmedizin, Infektiologie und Seuchengefahr.Show more18.10.1998, 15:20 Uhr
Arzneimittel und Lichttherapie
Phytopharmaka haben eine große Bedeutung für die Therapie älterer Menschen, denn mit den meist gut verträglichen pflanzlichen Mitteln lassen sich viele Beschwerden des Alters lindern. Voraussetzung einer wissenschaftlich orientierten Phytotherapie ist es aber, daß nur solche Präparate eingesetzt werden, deren Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit nachgewiesen sind. Beispiele dafür sind Ginkgo biloba und Johanniskraut. Diese Phytopharmaka sind im Vergleich zu synthetischen Mitteln besser verträglich und besitzen eine klinisch relevante Wirksamkeit gegen Demenzen beziehungsweise Depressionen, wodurch sich das Fortschreiten dieser beiden Krankheiten verhindern oder zumindest verzögern läßt.Show more18.10.1998, 15:20 Uhr
Johanniskraut und Ginkgo biloba in der Geriatrie
Phytopharmaka haben eine große Bedeutung für die Therapie älterer Menschen, denn mit den meist gut verträglichen pflanzlichen Mitteln lassen sich viele Beschwerden des Alters lindern. Voraussetzung einer wissenschaftlich orientierten Phytotherapie ist es aber, daß nur solche Präparate eingesetzt werden, deren Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit nachgewiesen sind. Beispiele dafür sind Ginkgo biloba und Johanniskraut. Diese Phytopharmaka sind im Vergleich zu synthetischen Mitteln besser verträglich und besitzen eine klinisch relevante Wirksamkeit gegen Demenzen beziehungsweise Depressionen, wodurch sich das Fortschreiten dieser beiden Krankheiten verhindern oder zumindest verzögern läßt.Show more18.10.1998, 15:20 Uhr
„“„Internationale Apotheke“ - Zusatzbezeichnung kann unzulässig sein
Führt eine Apotheke die Zusatzbezeichnung "Internationale Apotheke", so erwarten die angesprochenen Verbraucher, daß die Apotheke im Gegensatz zu anderen Apotheken in erheblichem Umfang Geschäftsbeziehungen zum Ausland pflegt, die mit ihrem eigentlichen Geschäftszweck, der Abgabe von Medikamenten an Endverbraucher, in Verbindung stehen und von denen der Kunde im Einzelfall auch besonders profitieren kann. Genügt die Apotheke dieser Erwartungshaltung nicht, ist die Werbung irreführend und wettbewerbsrechtlich unzulässig. Andere Wettbewerber können daher verlangen, das Führen der Zusatzbezeichnung zu unterlassen. (Urteil des Landgerichts Saarbrücken vom 3. Dezember 1997)Show more18.10.1998, 15:20 Uhr
Wechsel im Vorstand
Am 8.Oktober 1998 fand in der Berliner Akademie der Wissenschaften die jährliche Hauptversammlung des Bundesverbandes der Apotheker im Öffentlichen Dienst e.V. (BApÖD) statt, dem über 200 Apothekerinnen und Apotheker in Überwachungs- und Zulassungsbehörden, an Bundes- und Landesministerien, an PTA-Schulen, bei Standesorganisationen sowie bei der Bundeswehr angehören.Show more18.10.1998, 15:20 Uhr
Faxgeräte können wettbewerbswidrig sein
Apothekenleitern ist es untersagt, Alten- und Pflegeheimen Faxgeräte zur Verfügung zu stellen, die "Vorabanfragen zum Vorhandensein bestimmter Arzneimittel erleichtern". Dies hat der 7. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Dresden in einer rechtskräftigen Entscheidung festgestellt. (Urteil des Oberlandesgerichts Dresden vom 20. August 1998, Az.: 7 U 1967/98)
Show more18.10.1998, 15:20 Uhr
Außer Spesen nichts gewesen?
Nach zwei überaus ertragreichen Börsenjahren mit Renditen beim DAX von durchschnittlich 27 Prozent 1996 und 47 Prozent 1997 bot der deutsche Aktienmarkt dem Anleger in diesem Herbst nur wenig Anlaß zur Freude. Der Kursrückgang der vergangenen Wochen hatte bereits die Kursgewinne des laufenden Jahres aufgezehrt. Über die aktuellen Entwicklungen am deutschen Aktienmarkt wird die DAZ in ihrer neuen Rubrik "Börse aktuell" berichten.
Show more18.10.1998, 15:20 Uhr
Bezugnahme auf Stiftung Warentest ist unzulässig
Es ist unzulässig, dadurch für ein Arzneimittel zu werben, daß der Werbende das Signet der Stiftung Warentest verwendet und darin auf den Test verschiedener Fertigarzneimittel Bezug nimmt. Eine solche Werbung verstößt nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs gegen das Verbot der Werbung für Arzneimittel mit fachlicher Empfehlung außerhalb der Fachkreise. (Urteil des Bundesgerichtshofs vom 10. Juli 1997, Az.: I ZR 51/95)
Show more18.10.1998, 15:20 Uhr
Andrea Fischer neue Gesundheitsministerin
BONN (im). Die neue Bundesgesundheitsministerin heißt Andrea Fischer (Bündnis 90/Die Grünen). Einen kurzen Lebenslauf haben wir für Sie im Kasten zusammengestellt. Teile der Reformen der alten Regierung will die neue Koalition wieder rückgängig machen. So soll ab Anfang 1999 die Arzneizuzahlung für chronisch Kranke und Ältere gesenkt werden. In einem weiteren Schritt werden ab 2000 die Ausgaben der Krankenkassen durch ein Globalbudget begrenzt und die Positivliste für Medikamente wird realisiert.
Show more18.10.1998, 15:20 Uhr
Entwicklung der Apotheken-Betriebsrechte
Am 19./20.September 1998 referierte Dr.Karlheinz Bartels, Lohr am Main, auf einer Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie in Trier über "Dichtung und Wahrheit - die Geschichte der deutschen Apotheken-Betriebserlaubnisse".
Show more18.10.1998, 15:20 Uhr
Vor wirtschaftlicher Stagnation, aber Trendwende in Sicht
Nachdem in diesem Jahr das 50jährige Bestehen des 1948 neu gegründeten Bayerischen Apothekerverbandes (BAV) gefeiert worden war, folgte am 17. Oktober 1998 auch die 50. Mitgliederversammlung. Dem BAV gehören mit 2712 Apothekenleitern fast 80 Prozent der bayerischen Apothekenbesitzer an, außerdem sind 224 Mitarbeiter und 171 Verpächter Mitglieder: Als Zeichen für die konstant gute Arbeit von Vorstand und Geschäftsführung mag gelten, daß es äußerst friedlich zuging und alle Abstimmungen ohne Gegenstimmen und mit nur vereinzelten Enthaltungen erfolgten.
Show more18.10.1998, 15:20 Uhr
Rosige Zeiten
MÜNCHEN (ms). Auf ihrer "Roadshow" durch Deutschland sprachen Spitzenvertreter der Hoffmann-La Roche AG, Basel, am 13. Oktober in München über die Folgen der Übernahme von Boehringer Mannheim und stellten die künftigen Strategien des Pharmakonzerns vor.
Show more18.10.1998, 15:20 Uhr
Die Seite 3
11.10.1998, 15:20 Uhr
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Ursache
11.10.1998, 15:20 Uhr
Senkt den Blutdruck
Ein Anteil des Sonnenlichts, UV-B-Strahlung, regt die Haut zur Bildung von Vitamin D an. Derselbe Lichtanteil ist in der Lage, einen essentiell erhöhten Blutdruck zu senken.
Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
TTV in Spenderblut
Vor etwa einem Jahr wurde das Virus TTV (Transfusion Transmissible Virus) in Japan entdeckt. Etwa zehn Prozent der Blutspender tragen dort das Virus in sich. Meistens verhält sich TTV stumm, jedoch gibt es Formen der Hepatitis, deren Erreger man bisher vergeblich gesucht hat: Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß TTV einer dieser Erreger ist.
Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
Boykott im Internet
Am Sonntag, den 1. November 1998 soll er stattfinden - der 24stündige Internet-Boykott.
Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
Wenn die Pfunde drücken
Viel Muskeln und wenig Fett - so sind Menschen gebaut, denen das Atmen leichter fällt als anderen.
Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
Bereits im Mutterleib vorprogrammiert?
Babys, die sich im Mutterleib nur langsam entwickeln, kommen als Leichtgewichte zur Welt. Der Entwicklungsrückstand hat weitreichende Folgen: Fünfzig Jahre später haben diese Babys, verglichen mit normalgewichtigen, ein fast doppelt so hohes Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden.
Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
Berufskrankheit Brustkrebs?
11.10.1998, 15:20 Uhr
Immer öfter resistent?
11.10.1998, 15:20 Uhr
Neue Ausgabe für Studenten und Praktikanten
11.10.1998, 15:20 Uhr
Veränderungen im Gehe-Vorstand - Oesterle neuer Vorstandsvorsitzender
STUTTGART (gag). Mit Ablauf des Jahres 1998 kommt es im Vorstand des größten europäischen Pharmahandelsunternehmens, der Gehe AG, Stuttgart, zu einer Reihe von Veränderungen. Der Vorsitzende des Vorstandes Dieter Kämmerer (62) und das Mitglied des Vorstandes Horst F. Peer (61) treten in den Ruhestand; Finanzchef Dr.Karl-Gerhard Eick (44) folgt einer Berufung in den Vorstand der Gehe-Mehrheitsaktionärin Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg.
Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
Pharmazeutisches Recht
11.10.1998, 15:20 Uhr
Wer Blutplasma spenden will, muß in ein dafür ausgestattetes Spendezentrum geh
"""Retten Sie Leben - Gehen Sie zur Blutspende" - diesen Aufruf kennt jeder. Wer aber hat jemals daran gedacht, Blutplasma zu spenden? Entsprechend hoch ist das Defizit in Deutschland. Pro Jahr fehlen hierzulande etwa 300000 Liter Plasma. Dabei sind Plasmaprodukte für die Medizin unverzichtbar. Das neue Transfusionsgesetz garantiert inzwischen einen vergleichsweise hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandard. Dennoch bleibt ein Restrisiko - auch wenn es noch so winzig ist.
Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
Hilfsmittelmarkt: Die Apotheken sind konkurrenzfähig
Neben verbandsinternen Regularien und einem Vortrag über die Entwicklung des elektronischen Rezeptes (siehe den Bericht in der Rubrik DAZ aktuell) stand der Hilfsmittelmarkt und die Konkurrenzfähigkeit der Apotheke in diesem Warensegment im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des Apothekerverbandes Schleswig-Holstein am 7. Oktober 1998 in Bad Bramstedt.
Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
Erwartungen an die Politik
WINDHAGEN (im). Der Vorstandsvorsitzende des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA), Dr. Horst Freisler, hat Anknüpfungspunkte im Wahlprogramm der SPD - etwa bei derem Bekenntnis zu neuen Technologien und wirksamen Medikamenten - festgestellt und der neuen Regierung einen konstruktiven Dialog angeboten. Nach Worten von Freisler werden die knappen Finanzen im Gesundheitsmarkt bleiben, die Schwere zwischen der Leistungsfähigkeit des Sozialstaates und der Nachfrage nach Gesundheitsgütern werde sich öffnen. Auf einem Pressegespräch in Windhagen warnte er am 7. Oktober jedoch davor, die Wachstumsdynamik durch ein Globalbudget und reduzierte Zuzahlungen zu brechen. Beides hatten die Sozialdemokraten vor der Wahl angekündigt.
Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
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