ALTDATEN_DAZ/AZ

Protest am 20. März

14.03.1999, 16:22 Uhr

GKV Berechnungen

Bekanntmachung über die auf der Grundlage der vorläufigen Jahresrechnungsergebnisse 1998 festzustellenden durchschnittlichen Veränderungsraten der beitragspflichtigen Einnahmen je Mitglied 1998 nach Artikel18 des GKV-Solidaritätsstärkungsgesetzes (GKV-SolG)
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07.03.1999, 16:22 Uhr

Kann die Zähne angreifen

Zahnerosionen entstehen im Gegensatz zu Karies nicht durch Bakterien, sondern durch direkten Kontakt mit Säuren, wie sie auch in Lebensmitteln enthalten sind. Vor allem in rohem Obst und Gemüse können bedeutende Säuremengen vorkommen. Wer sich also überwiegend von Rohkost ernährt, kann damit seine Zahngesundheit gefährden.
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07.03.1999, 16:22 Uhr

Sächsisch-Thüringische Apothekerversorgung

Zweite Satzung zur Änderung der Satzung der Sächsisch-Thüringischen Apothekerversorgung
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07.03.1999, 16:22 Uhr

Verbesserter Test zur Unterscheidung zwischen gut- und bösartig

07.03.1999, 16:22 Uhr

Rauchen fördert Rheuma

Rheumakranke tun gut daran, auf das Rauchen zu verzichten. Angesichts der längst erwiesenen Gesundheitsgefahren für Lunge, Herz und Kreislauf ist dies eine Binsenweisheit, die nicht nur für Rheumatiker gilt. Diese müssen jedoch zusätzlich damit rechnen, dass das Rauchen ihr Leiden verschlimmert.
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07.03.1999, 16:22 Uhr

Der Druck steigt

07.03.1999, 16:22 Uhr

Nahrungsergänzungsmittel

Bekanntmachung einer Allgemeinverfügung gemäß §47a des Lebensmittel- und Bedarfsgegenstände- gesetzes (LMBG) über die Einfuhr und das Inverkehrbringen eines Nahrungsergänzungsmittels in Kapselform mit Zusatz von Biotin
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07.03.1999, 16:22 Uhr

Die häufigsten Allergiearten

07.03.1999, 16:22 Uhr

Impfung ist besser als medikamentöse Therapie

Kinder mit einer Hausstaubmilbenallergie sollten sich auf längere Sicht lieber pieksen lassen, als auf Dauer Medikamente zu nehmen. Einer japanischen Studie zufolge ist die Allergie-Impfung einer medikamentösen Therapie vorzuziehen.
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07.03.1999, 16:22 Uhr

Nierenspende per Endoskop

Was in USA schon seit längerem und in Deutschland bereits vereinzelt möglich ist, wird jetzt auch an der Charité angeboten: In der -Klinik für Urologieš kann lebenden Spendern eine Niere endoskopisch entnommen werden.
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07.03.1999, 16:22 Uhr

Sächsisch-Thüringische Apothekerversorgung

Zweite Satzung zur Änderung der Satzung der Sächsisch-Thüringischen Apothekerversorgung
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07.03.1999, 16:22 Uhr

Liste INN Namen

Bekanntmachung einer Veröffentlichung der Weltgesundheitsorganisation über eine Liste 80 von vorgeschlagenen internationalen gesetzlich nicht geschützten Bezeichnungen (Proposed International Nonproprietary Names) für Substanzen, die für pharmazeutische Zwecke verwendet werden, mit einer Berichtigung früherer Listen
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07.03.1999, 16:22 Uhr

Tag der Apotheke am 16. September

07.03.1999, 16:22 Uhr

Pharmazeutisches Recht - Erythrozytenkonzentrate

Bekanntmachung über die Zulassung und Registrierung von Erythrozytenkonzentraten und Gefrorenem Frischplasma Abwehr von Arzneimittelrisiken - StufeI -
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07.03.1999, 16:22 Uhr

Großhandel - eine Alternative zur Direktbelieferung?

BERLIN (jo). In den zurückliegenden Jahren haben pharmazeutische Unternehmen große Anstrengungen unternommen, um die Logistikkosten bei der Belieferung von Krankenhausapotheken zu reduzieren. Dezentrale Distributionszentren wurden eingerichtet und die Lieferung an externe Dienstleister mit eigenem Fuhrpark vergeben. Daneben wird seit Anfang der 90er Jahre in vielen Seminaren über Logistikkosten im Krankenhaus diskutiert. Die Krankenhausapotheke tritt dabei immer mehr in den Fokus. Der pharmazeutische Großhandel versucht ebenfalls in dieses Geschäft einzusteigen und Konzepte zu erarbeiten. Um diese einer breiten Fachöffentlichkeit vorzustellen und darüber zu diskutieren, hatte Dr.Jochen Kotwas, Vorsitzender des ADKA-Landesverbandes Berlin, zu einem Diskussionsforum am 20.Februar 1999 nach Berlin eingeladen. Mehr als 70 Teilnehmer aus Krankenhausapotheken und der pharmazeutischen Industrie diskutierten mit Anja Gossens-von der Heidt, Gehe GmbH, und Alfred Schürmann, Sanacorp AG, wie die Kooperationskonzepte beider Unternehmen aussehen und ob sie für die betroffenen Institutionen akzeptabel sind.
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07.03.1999, 16:22 Uhr

Schulung contra Migräne - wie profitieren die Patienten?

DRESDEN (tmb). Spannungskopfschmerz und Migräne verursachen als weitverbreitete chronische Erkrankungen bei Millionen von Betroffenen Schmerzen und beträchtlichen Leidensdruck. Aus der eingeschränkten Arbeitskraft und den Fehlzeiten ergeben sich zudem enorme ökonomische Folgen. Die dauerhaften Wirkungen lassen das Krankheitsbild der Migräne als erfolgversprechendes Einsatzgebiet für die Pharmazeutische Betreuung und Patientenschulungen erscheinen. Wie Patienten hiervon profitieren, wird demnächst in einer Studie untersucht.
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07.03.1999, 16:22 Uhr

Erfolgreiche Interpharm im Norden

Zeitweilig war das Messeteam des BVA dem Ansturm der BesucherInnen auf der Interpharm Hamburg kaum gewachsen, so zahlreich wurde der Stand des BVA umlagert. Vor allem in den Vortragspausen strömten die BesucherInnen in die Ausstellung und kamen mit vielen Fragen zum Stand der Gewerkschaft für Apothekenangestellte. Hauptinteresse galt natürlich dem Stand der Tarifverhandlungen, aber die BesucherInnen hatten auch etliche Fragen zum Arbeits- und Tarifrecht. Einige erklärten sich bereit, an der Blitzumfrage des BVA teilzunehmen (Auswertung siehe unten). Es entwickelten sich interessante Gespräche, nicht nur mit ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen, sondern auch mit anwesenden Gesundheitspolitikern und Berufspolitikern - ein Indiz dafür, dass der BVA zunehmendes Gewicht in der Öffentlichkeit erhält.
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07.03.1999, 16:22 Uhr

Neue Ansätze in der differenzierten Opioid-Therapie

Der Stellenwert der Opioide in der modernen Schmerztherapie ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Immer mehr Ärzte folgen den Empfehlungen der Fachgesellschaften und wenden das WHO-Stufenschema konsequent an. Einen wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung haben die neueren retardierten Opioid-Formulierungen, die eine optimierte und differenzierte Therapie nach den Bedürfnissen des Patienten ermöglichen.
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07.03.1999, 16:22 Uhr

DPhG erneuert wissenschaftliche Kontakte zu Japan

07.03.1999, 16:22 Uhr

Sind Wechseljahrespräparate sexy?

07.03.1999, 16:22 Uhr

Herzlichen Glückwunsch!

LEVERKUSEN (diz). Am 6. März feierte die Bayer AG den 100. Geburtstag der Marke Aspirin. Um dieses Ereignis auch nach außen hin deutlich sichtbar zu machen, verhüllte die Leverkusener Firma ihr Verwaltungshochhaus und verwandelte es in eine riesige Aspirin-Schachtel. Die Verhüllungsaktion brachte der Firma unter anderem einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde.
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07.03.1999, 16:22 Uhr

Pharmazeutische Analytik der Zukunft

Für die pharmazeutisch-chemische Industrie besteht zunehmend die Notwendigkeit, neue Wirkstoffe schneller zur Marktreife zu bringen. Während früher ein Zeitraum von ungefähr zwölf Jahren zwischen der Wirkstoffentwicklung und -anwendung lag, sind es heute im Durchschnitt acht Jahre. Das Ziel ist, diesen Zeitraum auf fünf bis sechs Jahre zu kürzen, um möglichst lange den Patentschutz nutzen zu können. Dieser Zeitrahmen ist jedoch mit konventionellen Methoden nicht zu erfüllen.
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07.03.1999, 16:22 Uhr