ALTDATEN_DAZ/AZ

Kardiovaskuläre Sekundärprävention: Bei Hochrisikopatienten LDL-Cholesterin

American Heart Association (AHA) und American College of Cardiology (ACC) haben in ihren neuen Richtlinien zur Sekundärprävention die Empfehlungen des NECP zur Cholesterinreduktion übernommen, wie MSD Sharp & Dohme GmbH berichten. Demzufolge soll bei allen Hochrisikopatienten, zu denen auch Diabetiker ohne manifeste kardiovaskuläre Erkrankung zählen, das LDL-Cholesterin unter 100 mg/dl gesenkt werden.
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09.12.2001, 16:38 Uhr

Bayerische Apothekerversorgung: Landesausschusssitzung 2001

Am 24. Oktober 2001 fand in München die 79. Sitzung des Landesausschusses der Bayerischen Apothekerversorgung statt.
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09.12.2001, 16:38 Uhr

Pneumonie: Intravenöse Darreichungsform von Moxifloxacin in den USA zugelasse

Die amerikanische Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat die neue intravenöse Darreichungsform des Antibiotikums Moxifloxacin (Avalox) zur Therapie der ambulant erworbenen Lungenentzündung (Community-Acquired Pneumonia, CAP) zugelassen, wie Bayer mitteilte. Gegenwärtig wird in Studien auch die Wirksamkeit von Avalox i. v. bei Infektionen des Bauchraums und bei komplizierten Hautinfektionen geprüft.
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09.12.2001, 16:38 Uhr

Die Apothekerin vom Schliersee und der Bayerische Rundfunk: Mit Cocculus und T

MÜNCHEN (lub). Seit etwa zwei Wochen haben die Mitglieder des Bayerischen Apotheker-Verbandes (BAV) ein Plakat der "BR-Vital-Gesundheitskreuzfahrt" in der Offizin. Die Bayern wollen damit ihre öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten verstärken. Auch die Bayerische Landesapothekerkammer unterstützt diese Aktion. Personifiziert wird das Ganze durch eine junge Pharmazeutin im Team des Bayerischen Rundfunks (BR), die mit an Bord geht.
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09.12.2001, 16:38 Uhr

Bioverfügbarkeit von Zinkpräparaten

Von Ulrich Mittmann, Basel | Grenzwertiger Zinkmangel und suboptimale Zinkversorgung sind nicht nur aus Entwicklungsländern bekannt, sondern stellen auch in industrialisierten Ländern ein Problem dar. Risikogruppen, die von einer optimierten Zinkversorgung besonders profitieren würden, sind unter anderem Diabetiker, Allergiker, Neurodermitiker, Psoriasiskranke, Patienten mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen, Rekonvaleszente, Sportler, stillende und schwangere Frauen, Senioren sowie Kinder in Wachstumsphasen. Für diese Gruppen kann sich eine ungenügende Zinkversorgung unmittelbar auf den Gesundheitszustand auswirken. Ernährungswissenschaftler und Mediziner empfehlen daher für Risikogruppen die Supplementation von Zink. Die einzelnen Zinkpräparate unterscheiden sich teilweise erheblich in ihrer Bioverfügbarkeit. Insbesondere Zink-Histidin zeichnet sich durch eine besonders effektive Beeinflussung physiologischer Resorptions-, Verteilungs- und Eliminationsprozesse aus.
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09.12.2001, 16:38 Uhr

Hamburger Apothekerverein: Inhalte des AABG weiterhin offen

Im Mittelpunkt des Berichtes des Vorsitzenden Dr. Jörn Graue bei der Mitgliederversammlung des Hamburger Apothekervereins am 3. Dezember stand die Kritik an den geplanten Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen auf Bundesebene. Graue zog den vermeintlichen Anlass für die Einsparungen in Zweifel, beklagte die Form des Umgangs mit der Apothekerschaft und kritisierte die Inhalte der geplanten Maßnahmen. Über Aktivitäten auf Landesebene und gerichtliche Auseinandersetzungen berichtete Vereinsgeschäftsführer Peter Brinkmann.
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09.12.2001, 16:38 Uhr

Erste Absolventen im Studiengang "Drug Regulatory Affairs"

BONN (hb). Im Rahmen eines Festaktes erhielten die Absolventen des ersten Studiengangs "Master of Drug Regulatory Affairs" an der Universität Bonn am 28. November ihre Urkunden. Daneben wurden der Studienpreis und der Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Regulatory Affairs (DGRA) verliehen.
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09.12.2001, 16:38 Uhr

Apotheken-Volleyballturnier

Am 10.November 2001 fand in Berlin das 2. Deutsche Apotheker-Volleyballturnier statt. Über 50 Kolleginnen und Kollegen in acht gemischten Mannschaften nahmen daran teil.
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09.12.2001, 16:38 Uhr

Pertussis-Infektionen: Zahl der Pertussis-Fälle bei Säuglingen nimmt zu

Pertussis-Infektionen sind bei jungen Säuglingen vermutlich weitaus häufiger als bislang angenommen wurde. Bei jedem vierten Säugling mit Atemwegsinfektionen, Atemstillständen, near-SIDS (Sudden Infant Death Syndrome, Plötzlicher Kindstod) und unklaren Bradykardien konnte im Rahmen einer britischen Studie eindeutig der Erreger Bordetella pertussis als Ursache identifiziert werden. Vorgestellt wurden diese Ergebnisse auf der diesjährigen Jahrestagung der ESPID (Europäische Gesellschaft für Pädiatrische Infektionskrankheiten).
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09.12.2001, 16:38 Uhr

DPhG-Stiftung: Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Die DPhG-Stiftung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vergab Stipendien zur Förderung junger Wissenschaftler im Bereich der Pharmazie.
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09.12.2001, 16:38 Uhr

Arzneistoffentwicklung: Auf der Suche nach neuen NSAR

Bleibt der Wunsch nach nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) mit der Potenz von Glucocorticosteroiden weiterhin nur eine Vision, oder wird er doch in absehbarer Zeit Wirklichkeit? Prof. Dr. Matthias Lehr, Institut für Pharmazeutische und Medizinische Chemie der Universität Münster, erörterte diese Frage in einem Vortrag über die zytosolische Phospholipase A2 als Target für die Entwicklung neuer Antiphlogistika, den er am 27. November 2001 in Greifswald hielt.
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09.12.2001, 16:38 Uhr

Biochemie: Intrazelluläre Signaltransduktion

Am 4. Dezember hielt Priv.-Doz. Dr. Carsten Schultz, European Molecular Biology Laboratory in Heidelberg, im Lebensmittelchemischen Kolloquium der Universität Münster einen Vortrag zum Thema "Neue Werkzeuge für die Signaltransduktion: Von membranpermeablen Inositolphosphaten zu PLA2-Sonden". Inositolphosphate spielen eine wichtige Rolle bei der intrazellulären Signalübertragung. Sie werden z. T. aus membranständigen Phosphatidylinositolen freigesetzt und leiten die Signale extrazellulärer Botenstoffe wie Wachstumsfaktoren und Neurotransmittern weiter.
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09.12.2001, 16:38 Uhr

Arzneimittelherstellung: Rezeptur in der Apotheke

Am 29./30. November fand in Oporto die "2nd International Conference on Pharmaceutical Technology" statt, auf der unter dem Thema "Compounded Medicines - a Need of the Therapy" Fragen der Herstellung von Arzneimitteln in Apotheken behandelt wurden.
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09.12.2001, 16:38 Uhr

Zahl der Woche: Gänsebraten-Zeit

WIESBADEN (sb/diz). Zu guter Letzt - die Zahl der Woche vom Statistischen Bundesamt:
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09.12.2001, 16:38 Uhr

Mykosen: Kombinationstherapie mit Amorolfin bei Nagelmykosen

Kombinationstherapien mit topischem Amorolfin (Loceryl Nagellack) und systemischem Itraconazol haben bei schweren Onychomykosen eine um bis zu 25 Prozent höhere Heilungsrate als eine systemische Monotherapie. Das belegt eine aktuelle Multicenter-Studie. Die besten Ergebnisse mit einer Erfolgsquote von 94 Prozent hatte die Kombination einer über sechs Monate andauernden topischen Behandlung mit 5-prozentigem Amorolfin-Nagellack, die in den ersten 12 Wochen durch die Gabe von systemischem Itraconazol ergänzt wurde, wie die Galderma Laboratoium GmbH mitteilte.
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09.12.2001, 16:38 Uhr

FAH-Forschungsinstitut: Abschluss des zweiten Bauabschnittes in Sinzig

SINZIG (hb). Die Forschungsvereinigung der Arzneimittel-Hersteller e.V. (FAH) und das Zentralinstitut Arzneimittelforschung GmbH (ZA) haben Ende November 2001 den zweiten Bauabschnitt ihrer Forschungsinstitute in Sinzig abgeschlossen. Gleichzeitig wurde am 3. Dezember 2001 vor Journalisten bekannt gegeben, dass das ZA seine Tätigkeiten durch die Verbindung mit einem etablierten Partner auf dem Sektor der Arzneimittelzulassung deutlich erweitern will.
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09.12.2001, 16:38 Uhr

16. Betäubungsmittelrechts-Änderungsverordnung

Sechzehnte Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften (Sechzehnte Betäubungsmittelrechts-Änderungsverordnung - 16. BtMÄndV)
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09.12.2001, 16:38 Uhr

Hilfsprojekt in Haiti: Initiative für sichere Arzneimittelversorgung in Haiti

BRAUNSCHWEIG (pid). Eine Braunschweiger Initiative will mit einem besonderen pharmazeutischen Entwicklungshilfeprojekt dazu beitragen, dass Patienten in Haiti, das zu den ärmsten Ländern der westlichen Hemisphäre gehört, mit wichtigen Medikamenten versorgt werden können, die dort bislang unerschwinglich sind. Initiatoren des Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projektes sind die ehemalige Leiterin der Wolfsburger Krankenhausapotheke, Dr. Elinor Führer, und ihr Ehemann Claus Führer, em. Professor für Pharmazeutische Technologie an der TU Braunschweig. Dieser war 1996 gebeten worden, ein lokales Pharmaunternehmen in Haiti bei der Herstellung von Infusionslösungen zu beraten. "Vor Ort konnten wir uns von den desolaten und gefährlichen Zuständen im Bereich der Arzneimittelversorgung ein Bild machen", sagt Elinor Führer.
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09.12.2001, 16:38 Uhr

Pharmaziehistorischer Nachmittag

Zwei Themen, die mit den Entwicklungen in Deutschland nach 1933 eng verknüpft sind, waren Inhalt der beiden Vorträge des pharmaziehistorischen Nachmittags, den die Landesgruppe Nordrhein der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie am 24. November in Essen veranstaltete.
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09.12.2001, 16:38 Uhr

Verschreibungspflichtige Arzneimittel

Siebenundvierzigste Verordnung zur Änderung der Verordnung über verschreibungspflichtige Arzneimittel
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09.12.2001, 16:38 Uhr

Junge Wissenschaft und Praxis: Bioethik-Seminar

In einem Pilotprojekt an der Universität Leipzig hatten die Hanns Martin Schleyer-Stiftung und die Heinz Nixdorf-Stiftung im letzten Jahr ihre Seminarreihe "Junge Wissenschaft und Praxis" auf die Naturwissenschaften ausgedehnt und ein zweitägiges Seminar zur Bioinformatik gefördert. In diesem Jahr fand am 29. und 30. Juni in Machern bei Leipzig das zweite Seminar in dieser Reihe zum Thema Bioethik statt. Die Veranstaltung wurde geleitet und organisiert von Prof. Dr. Kurt Eger, Institut für Pharmazie, und Prof. Dr. Martin Schlegel, Institut für Zoologie.
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09.12.2001, 16:38 Uhr

Rheumatoide Arthritis: Zulassung für Rofecoxib erweitert

Der COX-2-Hemmer Rofecoxib (Vioxx) ist jetzt in allen Ländern der Europäischen Union auch zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis zugelassen. Die nationalen Fach- und Gebrauchsinformationen werden in Kürze um die neue Indikation erweitert, wie der Hersteller MSD Sharp & Dohme mitteilte. Die Substanz war im Gegensatz zu Celecoxib (Celebrex) bisher nur zur symptomatischen Schmerzlinderung von Reizzuständen bei degenerativen Gelenkerkrankungen zugelassen. Daten, die auf der Jahrestagung des American College of Rheumatology in San Francisco vorgestellt wurden, belegen, dass Rofecoxib Schmerz und Entzündung bei rheumatoider Arthritis reduziert.
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09.12.2001, 16:38 Uhr