ALTDATEN_DAZ/AZ

Internet und Depression: Depressiv und suizidgefährdet – Hilfe über das

(rw). Dass das Internet von Menschen mit Depressionen intensiv genutzt wird, macht die Besucherzahl von www.kompetenznetz-depression.de deutlich: seit Anfang Juli 2000 wurden mehr als eine Viertelmillion Besucher registriert. Welche Chancen und Risiken bietet dieses neue Medium?
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25.08.2002, 15:44 Uhr

Hochwasser in Leisnig: BfArM berichtet über vernichtete Nachzulassungsunterlage

BONN/LEISNIG (hb). In der Ausgabe der vergangenen Woche hatte die Deutsche Apotheker Zeitung über die Situation in den sächsischen Hochwassergebieten, unter anderem auch über die Lage in Leisnig berichtet, wo die so genannten "Ex-ante-Unterlagen" der pharmazeutischen Industrie für die Nachzulassung lagern. Die Recherchen der DAZ vor Ort, speziell ein Interview der DAZ-Korrespondentin mit DMI-Geschäftsführer Christoph Schmelter hatten ergeben, dass dort nach der damaligen Einschätzung der Sachlage kein Schaden für die Kunden entstanden sei.
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25.08.2002, 15:44 Uhr

Gemeinsame Leitlinie zur "guten Substitutionspraxis": Ärzte und Apotheker gemei

BERLIN (ks). Die von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt eingeführte Aut-idem-Regelung erhitzt noch immer die Gemüter so mancher Standesvertreter der Ärzte und Apotheker. Ärzte sehen sich durch sie in ihrer Therapiehoheit verletzt und auch die Apotheker, die schon seit Jahren die Einführung einer Substitutionsregelung forderten, sind nicht zufrieden. Zu viele praktische Schwierigkeiten und Unvollkommenheiten offenbarte die seit dem 1. Februar dieses Jahres geltende Regelung des Arzneimittelausgaben-Begrenzungsgesetzes (AABG).
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25.08.2002, 15:44 Uhr

Fachtagung "Gesundheit für alle": DGB wirbt für SPD-Gesundheitspolitik

BERLIN (ks). Auch wenn dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) das SPD-Wahlprogramm im Punkt Gesundheitspolitik an einigen Stellen "nicht weit genug" geht, stehen die Gewerkschaften klar hinter den Reformideen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. Dies machte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am 23. August in Berlin auf einer Fachtagung deutlich. Den gesundheitspolitischen Vorstellungen der Union, insbesondere einer Einführung von Wahlangeboten und Selbstbehalten innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), erteilte die DGB-Vizechefin eine klare Absage.
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25.08.2002, 15:44 Uhr

LG Saarbrücken: Atempause im Streit um Herstellerrabatte

SAARBRÜCKEN (tmb). Im Rahmen einer Verhandlung vor dem Landgericht Saarbrücken zog die Wettbewerbszentrale Bad Homburg ihren Antrag auf einstweilige Verfügung gegen den Arzneimittelimporteur kohlpharma GmbH aus formalen Erwägungen zurück. Doch wird es aller Voraussicht nach zu einem Hauptsacheverfahren kommen, in dem die Zulässigkeit von Herstellerrabatten in Höhe von 18% oder mehr geklärt werden soll. Dies kann bis vor den Bundesgerichtshof führen.
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25.08.2002, 15:44 Uhr

GEHE-Anzeigenkampagne: Für mehr Eigenverantwortung

STUTTGART (diz). Die Pharmagroßhandlung GEHE AG startet eine neue Anzeigenkampagne, die für mehr Eigenverantwortung und Wettbewerb im Gesundheitswesen wirbt. Die Pharmagroßhandlung beruft sich dabei auf Vorschläge des Kronberger Kreises, dem wissenschaftlichen Beirat der Stiftung Marktwirtschaft, der Reformvorschläge auf Eigenverantwortung und Wettbewerb im Gesundheitswesen aufbaut. Darüber hinaus soll die Anzeigenkampagne den Focus hin auf die Kernelemente einer echten Reform lenken, bei der es nicht ausschließlich um das Arzneimittel geht. Wir sprachen mit Wolfgang Mähr, Apotheker und Vorsitzender der Geschäftsführung GEHE Pharma Handel GmbH, über Sinn, Zweck und Hintergründe dieser Anzeigenkampagne.
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25.08.2002, 15:44 Uhr

Haut: Empfindlichkeit für Sonnenbrand ist Erbsache

Die menschliche Haut reagiert auf Sonnenstrahlung (UV-B-Strahlung) unterschiedlich. Eine Arbeitsgruppe um die Professoren Ivar Roots und Jürgen Brockmöller vom "Institut für Klinische Pharmakologie" der Charité hat nun festgestellt, dass eine bestimmte genetische Ausstattung Ų unabhängig vom jeweiligen Hauttyp Ų für die variablen Hautreaktionen auf UV-B-Strahlen verantwortlich ist.
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25.08.2002, 15:44 Uhr

Schlafstörungen: Mit „Gehirnmusik“ besser einschlafen

Bereits "normale" Musik kann Menschen mit Schlafstörungen und Nervosität beim Entspannen helfen. Noch viel besser gelingt dies allerdings mit einer individuell an das Hirnwellenmuster angepassten "Gehirnmusik", schreiben Wissenschaftler der Universität Toronto in einer Pressemitteilung.
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25.08.2002, 15:44 Uhr

Die Seite 3

25.08.2002, 15:44 Uhr

Schwerhörigkeit: In fünf Jahren soll die „Hörpille“ kommen

Eine Pille gegen Schwerhörigkeit Ų das klingt nach Science fiction. Glaubt man einer Pressemitteilung des amerikanischen Pharmaunternehmens American BioHealth Group, ist die Zukunft jedoch näher als vermutet: Bereits in fünf Jahren will American BioHealth Group eine "Hörpille" auf den Markt bringen.
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25.08.2002, 15:44 Uhr

Zahnersatz: Gibt es die „Dritten“ bald aus der Zellkultur?

Die Stammzellforschung bietet eine Fülle an therapeutischen Ansatzpunkten, und das Potenzial der Zellen scheint noch lange nicht ausgeschöpft zu sein. So haben britische Wissenschaftler erst vor kurzem bekannt gegeben, dass die Zellen sich wahrscheinlich auch zu Zahnersatz umwandeln lassen. Möglicherweise könnten Zähne aus der Petrischale in Zukunft künstliche Gebisse ersetzen.
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25.08.2002, 15:44 Uhr

Beratung: „Ein Satz geht immer“

(diz). Vor dem Hintergrund, dass Apotheken zur Zeit verstärkt von verdeckten Ermittlern und Testkäufern heimgesucht werden, die auch die Beratungsqualität der Apotheke überprüfen, startete die Apothekerkammer Niedersachsen ihre Aktion "Ein Satz geht immer". Die Aktion hat zum Ziel, dass jeder Apothekenkunde Ų auch wenn es noch so hektisch zugeht Ų wenigstens mit einem Satz angesprochen wird (über die Nennung des Preises hinaus), der das konkrete Angebot zu einer Beratung, falls gewünscht, signalisiert.
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25.08.2002, 15:44 Uhr

LAK Hessen: „KollegInnen helfen KollegInnen“

Die Landesapothekerkammer Hessen bittet um Veröffentlichung der nachfolgenden Pressemitteilung:
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25.08.2002, 15:44 Uhr

Großes Apotheken-Votum 2002: Apothekenkunden wollen wohnortnahe Arzneimittelver

BERLIN (ks). Fast alle Apothekenkunden sind mit dem Service ihrer Apotheke sehr zufrieden. Sollte eine Versandhandel mit Medikamenten zugelassen werden, fürchtet ein Großteil von ihnen Nachteile wie Arzneimittelfälschungen, Verwechslungen und weniger Beratung auf sich zukommen. Sie halten daher nichts von der Bestellung per Mausklick. Dies ist eines der Zwischenergebnisse des großen Apotheken-Votums, an dem sich seit Juni 60000 Apothekenkunden und 3000 Apothekenmitarbeiter und -leiter beteiligt haben.
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25.08.2002, 15:44 Uhr

DAZ-Presseschau

Unter der Überschrift "Das Gespenst der Apotheker" fasst FAZ-Autor Andreas Mihm in der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23. August vieles von dem zusammen, was gegenwärtig zum Thema Versandhandel in der Öffentlichkeit diskutiert wird. Insbesondere gibt der Beitrag sehr schön wieder, welche Meinung führende Tageszeitungen bzw. deren Journalisten zu diesem Thema haben. Der Beitrag in der FAZ stellt sich weitgehend hinter die Forderung der Bundesgesundheitsministerin, den Versandhandel unter definierten Bedingungen zuzulassen. Der Autor erkennt auch, dass ein Versandhandel das heutige System verändern würde und "sicher das Verbot von Fremd- und Mehrbesitz für Apotheken bald fallen würde". Auf seine Frage, ob dies falsch wäre, meint er: nein. Ignorieren die Medien die Einstellung der Bevölkerung, die vom Versandhandel nichts wissen will, wie 7,7 Millionen Unterschriften zeigen?
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25.08.2002, 15:44 Uhr

Zulassung von Arzneimitteln

Im Bundesanzeiger Nr. 152 vom 16. August 2002 ist auf Seite 19489 die 276. Bekanntmachung über die Zulassung von Arzneimitteln sowie andere Amtshandlungen vom 26. April 2002 abgedruckt.
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18.08.2002, 15:44 Uhr

Impfstoffe: Keep it cool!

Viele Impfstoffe müssen bekanntlich kühl gelagert, aber auch kühl transportiert werden. Wichtig ist es dabei, dass die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Dabei ist es so gut wie nicht möglich festzustellen, ob die erforderlichen niedrigen Temperaturen stets eingehalten wurden. Ein junger Apotheker hat sich hierzu Gedanken gemacht und stellt seinen Lösungsvorschlag vor.
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18.08.2002, 15:44 Uhr

E. ChristmannDisease-Management-Programme – Te

Über drei Millionen Kundenkontakte täglich machen Offizinapotheken zu einer einflussreichen Kommunikationsdrehscheibe. Insbesondere bei der kontinuierlichen Pharmazeutischen Betreuung chronisch kranker Patienten spielen sie eine wesentliche Rolle. Die Institutionen der Apotheker arbeiten deshalb intensiv daran, alle Möglichkeiten für Apotheker in Disease-Management-Programmen (DMPs) auszuloten. Unter anderem hat die ABDA Professor Neubauer mit einem zweiteiligen Gutachten zu den Themen "Apotheker in DMPs" und "Honorierungsmodelle für Apotheker in DMPs" beauftragt (vgl. [4]).
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18.08.2002, 15:44 Uhr

L. EberzWohin steuert die Apotheke? Die Apotheke heu

Die selbstständigen Offizinapotheker und ihr Fachpersonal stehen vor einer der größten Herausforderungen in der Geschichte ihres Berufsstandes. Was sind die Hintergründe und wie ist die Aussicht?
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18.08.2002, 15:44 Uhr

Erlöschen fiktiver Arzneimittelzulassungen

Im Bundesanzeiger Nr. 149 vom 13. August 2002 wurde auf Seite 19 028 die Bekanntmachung des Erlöschens fiktiver Arzneimittelzulassungen nach § 105 Abs. 3 Satz 1 des Arzneimittelgesetzes (AMG) aufgrund bestimmter Vorschriften des 10. Änderungsgesetzes zum Arzneimittelgesetz (AMG-ÄndG) - Erlöschen gemäß § 105 Abs. 4 a Satz 4 oder § 105 Abs. 5 c Satz 1 AMG wegen fehlender oder nicht fristgemäßer Einreichung der Sachverständigengutachten nach § 24 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 und 3 AMG auch mittels elektronischen Postaustausches auf elektronischen Speichermedien(§ 105 Abs. 4a Satz 1 AMG in Verbindung mit den §§ 1, 2 Abs. 1 Nr. 2 der AMG-Einreichungsverordnung [AMG-EV]) - Vierte Liste - vom 10. Juli veröffentlicht.
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18.08.2002, 15:44 Uhr

Sozialrecht: Off-label-Einsatz von Arzneimitteln

Seit etwa einem Jahr ist verstärkt der Off-label-Einsatz von Arzneimitteln, also Verordnung und Anwendung von Arzneimitteln für eine nicht zugelassene Indikation, ins Gespräch gekommen. Ein Urteil des Bundessozialgerichts vom März dieses Jahres versuchte eine Präzisierung dieses Problems, dennoch bleiben eine Reihe offener Fragen. Der Autor des nachfolgenden Beitrags, ein Krankenhausapotheker, setzt sich mit Fragen zum Off-label-Einsatz auseinander.
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18.08.2002, 15:44 Uhr

M. Schubert-Zsilavecz, K. NemecDas Reizdarmsyndrom -

Die Kombination verschiedener Symptome des unteren Gastrointestinaltrakts wird heute, wenn sich keine organische Ursache feststellen lässt, als "Reizdarmsyndrom (RDS)" oder "Irritable Bowel Syndrom (IBS)" bezeichnet. Das Reizdarmsyndrom ist die wahrscheinlich häufigste funktionelle Störung des Gastrointestinaltrakts. Es kann alle Abschnitte des Darms betreffen - nicht nur das Kolon, wie die alte Bezeichnung Colon irritabile vermuten lässt - und darüber hinaus auch in anderen Organen Beschwerden hervorrufen.
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18.08.2002, 15:44 Uhr