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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Erhöht Milch das Risiko für Eierstockkrebs?
Milch ist gesund! Das ist richtig, doch wie bei allen Lebensmitteln scheint auch hier die "Dosis" darüber zu entscheiden, wo der gesundheitliche Benefit aufhört und der Schaden beginnt. Einer schwedischen Studie zufolge erhöht der Konsum von zwei Gläsern Milch oder mehr pro Tag das Risiko für die Entstehung einer aggressiven Form von Eierstockkrebs.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
ADH-Analogon gegen nächtliche Polyurie: Ungestört in Morpheus Armen
Sorgen und Nykturie sind für über 50-Jährige die beiden häufigsten Gründe für gestörten Schlaf. Zumindest gegen das nächtliche Erwachen aufgrund von Harndrang lässt sich etwas tun. Mit einem ADH-Analogon kann Männern und Frauen geholfen werden. Wichtig: Der Blick auf die Gegenanzeigen und Kontraindikationen.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
Saarland: Bayerische Apothekerversorgung
Bekanntmachung einer Änderung der Satzung der Bayerischen ApothekerversorgungShow more12.12.2004, 17:05 Uhr
Palliativmedizin: Ein schützender Mantel am Ende des Lebens
Etwa jeder Vierte stirbt an Krebs und muss im Fall einer solchen Erkrankung mit einem qualvollen, lang andauernden Sterben rechnen. Mit einer beizeiten abgefassten Patientenverfügung will sich mancher dieses Leid verkürzen. Wenig bekannt ist dagegen die Möglichkeit, sich in solchen Fällen palliativmedizinisch behandeln zu lassen und einen menschenwürdigen Tod zu sterben. Dieses Angebot ist freilich nicht flächendeckend, außerdem ist es aus Kostengründen umstritten.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
Bayern: Bayerische Apothekerversorgung
Siebte Satzung zur Änderung der Satzung der Bayerischen ApothekerversorgungShow more12.12.2004, 17:05 Uhr
Absinth – die grüne Fee
Von Peter Schmersahl | Das Modegetränk der Künstler von Montmartre1 – Die unscheinbar gelblich blühende Heilpflanze Wermut (Artemisia absinthium) gehört nicht zu den Pflanzen, die aufgrund ihrer Schönheit von den Malern bevorzugt abgebildet worden sind, wie z. B. die Lilie oder der Mohn. Es war nicht die Pflanze selbst, sondern das mit ihrem ätherischen Öl zubereitete alkoholische Getränk, der Absinth, der etwa ein halbes Jahrhundert lang von vielen Künstlern¹ besonders geschätzt wurde auch die liebevolle Bezeichnung "grüne Fee" deutet darauf hin. Die Künstler haben jedoch auch die krank und süchtig machende Wirkung des Absinths an sich und ihren Mitmenschen wahrgenommen und in ihren Werken verarbeitet. In Romanen und Bildern haben sie die Vereinsamung, Isolation und den gesellschaftlichen Abstieg des Absinthtrinkers und noch häufiger der Absinthtrinkerin dargestellt. Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
Sachsen-Anhalt: Beitragsordnung
Satzung zur Änderung der Beitragsordnung der Apothekerkammer Sachsen-AnhaltShow more12.12.2004, 17:05 Uhr
Bronchialerkrankungen: Formoterol im Novolizer
Seit dem 1. Dezember 2004 steht mit Formotop® Novolizer® ein neuer Pulverinhalator zur Therapie bronchialobstruktiver Erkrankungen zur Verfügung. Somit können drei wichtige Wirkstoffe in der Asthmatherapie – Formoterol, Budesonid und Salbutamol – mit demselben Inhalatortyp appliziert werden, was Compliance und Therapiesicherheit erhöht.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
BZgA alarmiert: Junge Menschen trinken immer exzessiver
BERLIN (ks). Während das regelmäßige Trinken von Bier, Wein und Spirituosen unter Jugendlichen seit 25 Jahren kontinuierlich abnimmt, konsumieren immer mehr junge Menschen alkoholische Mixgetränke. Wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) am 14. Dezember mitteilte, hat sich die Zahl der Alkopop-Konsumenten zwischen 2001 und 2004 von acht auf 16 Prozent verdoppelt.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
Ernährungsbericht: Deutsche essen zu viel, zu süß und zu fett
BERLIN (ks). Im Verhältnis zu ihren körperlichen Aktivitäten essen die Deutschen nach wie vor zu energiereich. Zwar steht Obst und Gemüse mittlerweile häufiger auf dem Speiseplan – die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlenen Mengen werden jedoch nicht erreicht. Dies ist eine der Botschaften des "Ernährungsbericht 2004", den die DGE im Auftrag des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft erarbeitet hat. Neben der Ernährungssituation behandelt der Bericht auf seinen 480 Seiten unter anderem toxikologische und mikrobiologische Aspekte der Ernährung.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
Hilfsmittel: Erstmals einheitliche Festbeträge für Strümpfe und Stomaartikel
BONN (im). Die gesetzlichen Krankenkassen haben am 1. Dezember erstmals bundesweit einheitliche Festbeträge für Hilfsmittel festgesetzt, sie sollen ab Januar 2005 gelten. Zu den Gruppen mit neuen Erstattungshöchstgrenzen zählen Hilfsmittel zur Kompressionstherapie, aufsaugende Inkontinenzhilfen, Stomaartikel und Einlagen. Dass die Kassen in diesem Zusammenhang Einwände der Apotheker berücksichtigten und etliche Festbeträge anhoben, begrüßte die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände – ABDA. Allerdings seien dennoch einige Erstattungsgrenzen für Kompressionsstrümpfe so niedrig, dass sich ihre Abgabe wirtschaftlich kaum rechne, so eine erste Stellungnahme der ABDA gegenüber der Deutschen Apotheker Zeitung.Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
Register der WM
zum Abheften im Dokumentationsordner – Zeitraum DAZ 1 bis 51 (2004)Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
BKK-Bundesverband warnt vor „Morbi-RSA“
BERLIN (ks). Der Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) hat vor der Einführung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs ("Morbi-RSA") gewarnt. Es ist gesetzlich vorgesehen, dass eine Umstellung zum 1. Januar 2007 erfolgt. Die BKK fürchtet, dass dies den Kassenwettbewerb auf den Kopf stellen und eine neue Kostenwelle in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verursachen wird.Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
Wenig Ausfälle bei der Praxisgebühr
BERLIN (ks). 350.000 Patienten haben in diesem Jahr nicht sofort die Praxisgebühr gezahlt. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) verwies darauf, dass diese Zahl gemessen an den jährlich 120 Millionen Behandlungsfällen, bei denen eine Praxisgebühr fällig wird, gering ist. Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
Weniger Menschen von Zuzahlungen befreit
BERLIN (ks). Ende Oktober waren 4,775 Millionen gesetzlich Krankenversicherte von Zuzahlungen befreit, weil sie die Belastungsobergrenzen erreicht hatten. Darunter sind knapp 4,3 Millionen Chroniker. Gegenüber dem Vorjahr ging die Zahl der Befreiten damit um mehr als die Hälfte zurück.Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
BPI: Apotheker sind nicht die Verlierer der Gesundheitsreform
BERLIN (ks). Fast ein Jahr nach In-Kraft-Treten der Gesundheitsreform sieht sich der pharmazeutische Mittelstand besonders hart getroffen. Sowohl forschende Unternehmen als auch Generika-Hersteller klagen über erhebliche Umsatzeinbußen. Die Apotheker hingegen sind nach Auffassung des Vorsitzenden des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI), Bernd Wegener, "nicht auf der Verliererseite".Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
Register der AI
zum Abheften im Dokumentationsordner – Zeitraum DAZ 1 bis 51 (2004)Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
Elektronische Übertragung von UAW-Meldungen noch problematisch
KÖLN (hb). Die größte Herausforderung bei der Erfassung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) ist derzeit die Implementierung eines elektronischen Übertragungssystems auf europäischer Ebene. Ziel ist ein Datenbanknetz zwischen Behörden und Herstellern mit automatisiertem Senden, Empfangen und Prozessieren von UAW-Daten. Die relevanten Bestimmungen wurden in den letzten Jahren im Rahmen der internationalen Konferenz zur Harmonisierung der Zulassungsanforderungen (ICH) sukzessive ausgestaltet und fortentwickelt und befinden sich nun in der Umsetzung in nationales Recht.Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
Arzneimittelpreise: BPI wehrt sich gegen Panikmache
BERLIN (ks/bpi). Die Presseberichte über ansteigende Arzneimittelpreise im kommenden Jahr mehren sich – Listen mit von Preiserhöhungen betroffenen Präparaten kursieren. Auch der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) hat eingeräumt, dass es nach dem Wegfall des Preismoratoriums zu "moderaten" Preiserhöhungen kommen kann. BPI-Hauptgeschäftsführer Henning Fahrenkamp warnte jedoch davor, bei Versicherten und Patienten unberechtigte Ängste zu schüren.Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
Bundestag: Europäische Biopatentrichtlinie umgesetzt
BERLIN (ks). Der Bundestag hat am 3. Dezember mit den Stimmen der Regierungskoalition und der CDU/CSU das Biopatentrecht den europäischen Vorgaben angepasst. Umgesetzt wurde eine Richtlinie der EU aus dem Jahr 1998, deren Umsetzungsfrist bereits vor vier Jahren abgelaufen war. In den ursprünglichen Gesetzentwurf der Bundesregierung wurde eine zusätzliche Bestimmung eingefügt, die den absoluten Stoffschutz für natürliche menschliche Gensequenzen einschränkt. Stoffpatente auf Gene wird es damit in Deutschland nicht geben.Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
Neuer ABDA-Präsident: Heinz-Günter Wolf
BERLIN (daz). Die Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände Ų ABDA hat am 9. Dezember Heinz-Günter Wolf (57) zum neuen ABDA-Präsidenten gewählt. Wolf ist Vorsitzender des Landesapothekerverbandes Niedersachsen und war bisher Vizepräsident der ABDA. Die Amtszeit beginnt am 1. Januar 2005.Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
AMPreisV: Bevorzugung von ausländischen Versandapotheken?
FRANKFURT (vs). Gelten für EU-Versandapotheken in Deutschland die gleichen Vorschriften und Standards wie für inländische Apotheken? Die Antwort auf diese Frage ist sowohl für inländische Apotheken als auch für Importapotheken von erheblichem Gewicht. Auf dem diesjährigen "Apotheken Recht Tag" in Frankfurt (siehe auch DAZ Nr. 45/2004, S. 45) befassten sich vor dem Hintergrund der jüngst ergangenen Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm gleich zwei Vorträge mit den (preis)rechtlichen Konsequenzen des grenzüberschreitenden Versandhandels mit Arzneimitteln.Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
Simon: Es geht nicht darum, die ABDA zu zerschlagen (DAZ-Interview)
BERLIN (diz). Die Berliner Apothekerin Ingeborg Simon monierte ein Defizit demokratischer Strukturen bei der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) und klagte. Das Verwaltungsgericht Berlin gab ihr Recht und entschied: Die Apothekerkammer Berlin soll aus der ABDA austreten. Die Pflichtmitgliedschaft der Apothekerkammer Berlin in der ABDA sei nicht rechtens, weil die ABDA in ihrer "Repräsentanz ein leichtes demokratisches Defizit" aufweist. Die Kammer Berlin wehrte sich gegen dieses Urteil. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. Wir unterhielten uns mit Frau Simon über ihre Hintergründe zur Klage und ihre weitergehenden Ziele, die sie mit der Klage verfolgt.Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
Weder Bürgerversicherung noch Kopfpauschale überzeugen
BERLIN (ks). Ob Bürgerversicherung, Gesundheitsprämie oder Kapitaldeckung – keines der derzeit kursierenden Modelle zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist zu Ende gedacht. Dies ist das Ergebnis der neuesten Studie aus dem Kieler Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung. Der Mediziner und Politikberater Prof. Dr. Fritz Beske hat hierin alle Reformoptionen unter die Lupe genommen und miteinander verglichen. Er prognostiziert große Probleme, wenn es tatsächlich zur Umsetzung der Konzepte kommen sollte.Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
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