ALTDATEN_DAZ/AZ

Rabattdesaster ab Januar?

komMENTAR
29.09.2007, 22:00 Uhr

Weg zum Erfolg

29.09.2007, 22:00 Uhr

Novartis mit guter Basis

29.09.2007, 22:00 Uhr

Metaanalyse Kaffee schützt vor LeberkrebsDas Risiko an Leberkrebs zu erkranken, kann möglicherweise für Kaffeeliebhaber niedriger sein. Zu diesem Ergebnis kamen italienische Forscher in einer Metaanalyse. Demnach ist das Risiko für Leberkrebs bei Kaffeetrinkern um 41 % niedriger.

Metaanalyse Kaffee schützt vor LeberkrebsDas Risiko an Leberkrebs zu erkranken, kann möglicherweise für Kaffeeliebhaber niedriger sein. Zu diesem Ergebnis kamen italienische Forscher in einer Metaanalyse. Demnach ist das Risiko für Leberkrebs bei Kaffeetrinkern um 41 % niedriger.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Übergewicht Dickmacher Außer-Haus-VerzehrNeueste Ergebnisse der europäischen EPIC-Studie lassen vermuten, dass Personen, die regelmäßig außer Haus essen, nicht nur eine erhöhte Energieaufnahme aufweisen, sondern sich auch weniger bewegen.

Übergewicht Dickmacher Außer-Haus-VerzehrNeueste Ergebnisse der europäischen EPIC-Studie lassen vermuten, dass Personen, die regelmäßig außer Haus essen, nicht nur eine erhöhte Energieaufnahme aufweisen, sondern sich auch weniger bewegen.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Deutscher Hausärzteverband Weigeldt wieder an der Spitze des BDABERLIN (ks). Ulrich Weigeldt ist nach seinem Ausscheiden aus dem Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) wieder an die Spitze des Deutschen Hausärzteverbands (BDA) zurückgekehrt. Am 31. September wurde Weigeldt im Rahmen des Deutschen Hausärztetages von 83 der 120 Delegierten zum Bundesvorsitzenden gewählt.

Deutscher Hausärzteverband Weigeldt wieder an der Spitze des BDABERLIN (ks). Ulrich Weigeldt ist nach seinem Ausscheiden aus dem Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) wieder an die Spitze des Deutschen Hausärzteverbands (BDA) zurückgekehrt. Am 31. September wurde Weigeldt im Rahmen des Deutschen Hausärztetages von 83 der 120 Delegierten zum Bundesvorsitzenden gewählt.
26.09.2007, 22:00 Uhr

DAZ aktuell

26.09.2007, 22:00 Uhr

Pharma und Partner

Pharma und Partner
26.09.2007, 22:00 Uhr

Premium-apotheken Apothekendesign – vom Charakter der QualitätPremium-Apotheken sind die Alternative zu Discount-Apotheken. Von einer Premium-Apotheke erwartet man eine Apotheke, die einen deutlichen Mehrwert bietet in ihren Dienstleistungen, angefangen bei der Beratung bis hin zu Serviceleistungen. Premium bedeutet von besonderer, von bester Qualität. Wie erkennt der Kunde eine Premium-Apotheke? Die äußere Gestaltung, das Design der Apotheke kann den Kunden auf die Premium-Apotheke aufmerksam machen. Nachfolgend ein paar Überlegungen zur Frage des äußeren Auftritts einer Premium-Apotheke.

Premium-apotheken Apothekendesign – vom Charakter der QualitätPremium-Apotheken sind die Alternative zu Discount-Apotheken. Von einer Premium-Apotheke erwartet man eine Apotheke, die einen deutlichen Mehrwert bietet in ihren Dienstleistungen, angefangen bei der Beratung bis hin zu Serviceleistungen. Premium bedeutet von besonderer, von bester Qualität. Wie erkennt der Kunde eine Premium-Apotheke? Die äußere Gestaltung, das Design der Apotheke kann den Kunden auf die Premium-Apotheke aufmerksam machen. Nachfolgend ein paar Überlegungen zur Frage des äußeren Auftritts einer Premium-Apotheke.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Vorstandswahl

AK Hamburg
26.09.2007, 22:00 Uhr

Glossay Urea*… ist nicht etwa die Mutter oder Schwester des Urgottes Uranus, sondern der archaisch und wohlklingende, wissenschaftlich etwas antiquierte Name für den Biomüll Harnstoff.

Glossay Urea*… ist nicht etwa die Mutter oder Schwester des Urgottes Uranus, sondern der archaisch und wohlklingende, wissenschaftlich etwas antiquierte Name für den Biomüll Harnstoff.
26.09.2007, 22:00 Uhr

EPIC-Studie Glykämische Last – ein Risiko für die Gesundheit?Bislang standen meist Fette und Cholesterin im Zentrum der Diskussion, wenn es um die Wirkung der Ernährung auf die Herzgesundheit ging. Nun aber zeigte eine Zwischenauswertung der niederländischen EPIC-Studie, dass auch die glykämische Last bei Frauen mittleren Alters einen Risikofaktor für die Entstehung von Herzkrankheiten darstellt.

EPIC-Studie Glykämische Last – ein Risiko für die Gesundheit?Bislang standen meist Fette und Cholesterin im Zentrum der Diskussion, wenn es um die Wirkung der Ernährung auf die Herzgesundheit ging. Nun aber zeigte eine Zwischenauswertung der niederländischen EPIC-Studie, dass auch die glykämische Last bei Frauen mittleren Alters einen Risikofaktor für die Entstehung von Herzkrankheiten darstellt.
26.09.2007, 22:00 Uhr

4. Europäisches Pharmazeutinnen-Treffen Internationaler Erfahrungsaustausch geht weiterKnapp sechzig Teilnehmerinnen aus zwölf Ländern waren zum 4. Europäischen Pharmazeutinnen-Treffen am 22. September 2007 nach Hamburg gereist. In diesem Jahr berichteten Kolleginnen aus Griechenland, Großbritannien, Norwegen, der Slowakei, den USA und Deutschland über ihre Einsatzgebiete und die Situation der Apotheker in ihren Heimatländern.

4. Europäisches Pharmazeutinnen-Treffen Internationaler Erfahrungsaustausch geht weiterKnapp sechzig Teilnehmerinnen aus zwölf Ländern waren zum 4. Europäischen Pharmazeutinnen-Treffen am 22. September 2007 nach Hamburg gereist. In diesem Jahr berichteten Kolleginnen aus Griechenland, Großbritannien, Norwegen, der Slowakei, den USA und Deutschland über ihre Einsatzgebiete und die Situation der Apotheker in ihren Heimatländern.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Infektionsquelle Krankenhaus Ruf nach dem GesetzgeberKrankenhausinfektionen werden nicht nur vom Robert Koch-Institut (RKI) als ein infektiologisches Problem höchsten Ranges angesehen. Auch die deutsche Versicherungswirtschaft fürchtet die hohen Kosten, die durch nosokomiale Infektionen entstehen. Sie drängt zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene auf eine gesamtnationale Präventionsstrategie. Die Politik solle sich endlich des Problems annehmen. Die Bundesregierung verweist dagegen auf bestehende Regelungen, mit denen das Problem zu lösen sein sollte.

Infektionsquelle Krankenhaus Ruf nach dem GesetzgeberKrankenhausinfektionen werden nicht nur vom Robert Koch-Institut (RKI) als ein infektiologisches Problem höchsten Ranges angesehen. Auch die deutsche Versicherungswirtschaft fürchtet die hohen Kosten, die durch nosokomiale Infektionen entstehen. Sie drängt zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene auf eine gesamtnationale Präventionsstrategie. Die Politik solle sich endlich des Problems annehmen. Die Bundesregierung verweist dagegen auf bestehende Regelungen, mit denen das Problem zu lösen sein sollte.
26.09.2007, 22:00 Uhr