ALTDATEN_DAZ/AZ

WCO-Aktionsplan 2008

KÖLN (ks). Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), freut sich: Die Weltzollorganisation (WCO) hat angekündigt, ihren Kampf gegen die weltweite und international organisierte Rauschgiftkriminalität auszuweiten.
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Drogenhandel
30.01.2008, 23:00 Uhr

Wie groß ist der Nutzen der Antiadiposita?

Antiadiposita verringern das Gewicht nur mäßig, jedoch erleichtern sie das Abnehmen, so das Ergebnis von Wissenschaftlern der University of Alberta. Je nach Substanz sind sie auch in der Lage, Diabetesrisiko, Cholesterinwerte und Blutdruck zu senken.
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Adipositastherapie
30.01.2008, 23:00 Uhr

Ganzheitliches Stress-Management

Die Lebensvorgänge auf der Erde sind geprägt von rhythmischen Prozessen. Auch der Funktionsweise des menschlichen Organismus liegt ein rhythmisches System zugrunde. Diese Einsicht ist eine wichtige Maxime in der anthroposophischen Medizin. Insbesondere bei der Behandlung vegetativer Funktionsstörungen, wie sie infolge Stress und Überforderung auftreten, kommt der Regulierung rhythmischer Vorgänge eine besondere Bedeutung zu.
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30.01.2008, 23:00 Uhr

Erster voll humaner EGFR-Antikörper eingeführt

Auserkorenes Ziel der Onkologen ist es, Medikamente nur noch bei den Patienten einzusetzen, die davon wirklich profitieren. Allen anderen werden so Nebenwirkungen erspart. Doch Non-Responder im Vorfeld herauszufiltern, ist oft schwierig. Für die EGF-Rezeptor-Antikörpertherapie beim metastasierten kolorektalen Karzinom wurde nun ein prädiktiver Biomarker gefunden: das K-Ras-Gen. Der erste vollhumane EGF-R-Antikörper Panitumumab (Vectibix®) zur Therapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms wird deshalb sehr gezielt eingesetzt, nämlich nur bei nicht-mutiertem K-Ras-Gen.
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Metastasiertes Kolorektalkarzinom
30.01.2008, 23:00 Uhr

Wann ist ein Arzneimittel koscher?

Einige Hinweise zur Beratung orthodoxer Juden in der Apotheke
Von Reinhard V., Windesheim

In einigen Ländern, hauptsächlich natürlich in den USA und in Israel, wird in Apotheken gelegentlich nach koscheren Arzneimitteln gefragt. Die Tendenz ist steigend, glaubt man den Internetseiten der einschlägigen Anbieter. Demnach verbinden viele Kunden mit dem Begriff koscher auch eine gewisse Qualität, eine besonders hygienische Herstellung und eine intensive Kontrolle der Rohstoffe eines Arzneimittels. In Deutschland dürfte es wohl die Ausnahme sein, dass ein Kunde ein koscheres Arzneimittel verlangt. Doch was ist, wenn es doch einmal passiert? Welcher Apotheker weiß, worum es überhaupt geht?
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30.01.2008, 23:00 Uhr

Zur aktuellen Stammzellforschung

DPhG-Statement
30.01.2008, 23:00 Uhr

Was ist eigentlich ... ein Morbus Scheuermann?

Beim Morbus Scheuermann handelt es sich um eine wachstumsbedingte, vermehrte Rundrückenbildung im Bereich der Brustwirbelsäule, welche vorwiegend jugendliche Männer trifft. Die Bezeichnung geht auf den dänischen Orthopäden und Röntgenologen Holger Werfel Scheuermann (1877-1960) zurück, der die auch als Adoleszentenkyphose bezeichnete Veränderung der Wirbelsäule erstmalig beschrieben hat.
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Wenn der Rundrücken Probleme macht
30.01.2008, 23:00 Uhr

Metaanalyse konkretisiert psychische Störungen

Seit der Einführung von Rimonabant (Acomplia®) mehren sich die Hinweise, dass unter der Therapie mit Rimonabant vermehrt psychische Störungen auftreten. In einer Metaanalyse einer Arbeitsgruppe der Universität von Kopenhagen wurde dieses Risiko genauer untersucht.
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Nebenwirkungen von Rimonabant
30.01.2008, 23:00 Uhr

KKH klagt über steigende Arzneimittelausgaben

HANNOVER (ks). Die Kaufmännische Krankenkasse KKH bilanziert ihre Ausgaben für Arzneimittel im Jahr 2007 auf 562 Mio. Euro – das entspricht einer Steigerung von 9 Prozent oder 50 Mio. Euro gegenüber dem Jahr 2006. KKH-Chef Ingo Kailuweit forderte die Politik auf, dieser Entwicklung entgegenzutreten.
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GKV
30.01.2008, 23:00 Uhr

FSA: Patientenkodex soll für mehr Transparenz sorgen

BERLIN (ks). Die Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e.V. (FSA) hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 21. Januar in Berlin eine positive Bilanz gezogen. In diesem Jahr will der Verein seine Beratungstätigkeit weiter intensivieren und zudem einen Patientenkodex verabschieden, der die Zusammenarbeit von Selbsthilfeorganisationen und pharmazeutischer Industrie transparenter gestalten soll.
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Arzneimittelindustrie
30.01.2008, 23:00 Uhr

Thalidomid von der EMEA zugelassen

Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA bewertet den Nutzen von Thalidomid bei der Behandlung des multiplen Myelom höher als das Risiko, das von dem teratogenen Wirkstoff ausgeht und erteilte eine Zulassung zur Behandlung dieser seltenen Tumoren des Knochenmarks. Die Zulassung gilt für die Kombination mit Melphalan und Prednison und ausschließlich für Patienten über 65 Jahre sowie für Patienten, die nicht mit einer Hoch-Dosis-Chemotherapie behandelt werden können.
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Multiples Myelom
30.01.2008, 23:00 Uhr

Die 500. Sitzung

Am 24. Januar 2008 hatte die Pharmazeutische Gesellschaft Württemberg e. V., eine Regionalgruppe der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG) in der Landesgruppe Baden-Württemberg, zu ihrem 500. Vortragsabend in den Hörsaal der Kiefer- und Augenklinik im Katharinenhospital, Stuttgart, eingeladen.
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DPhG-Regionalgruppe Württemberg
30.01.2008, 23:00 Uhr

19.500 Alkoholintoxikationen

Alkohol ist bei der Jugend nach wie vor im Trend. Wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden 2006 insgesamt 19.500 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 10 und 20 Jahren aufgrund einer akuten Alkoholintoxikation stationär im Krankenhaus behandelt.
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Zahl der Woche
30.01.2008, 23:00 Uhr

Kinderlose Männer haben das geingste Risiko

Für das Ergebnis einer dänischen Kohortenstudie gibt es derzeit keine Erklärung, aber es spricht für sich: Kinderlose Männer besitzen im Vergleich zu Vätern ein um 16% geringeres Risiko, an einem Prostatakarzinom zu erkranken.
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Prostatakarzinom
30.01.2008, 23:00 Uhr

Gemälde von Erika Hahlhege

Die Düsseldorfer Künstlerin Erika Hahlhege stellt zurzeit einige Gemälde in den Räumen der Apothekerkammer Nordrhein aus.
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Apothekerkammer Nordrhein
30.01.2008, 23:00 Uhr

Wintersemester Mainz 1993/94

Semestertreffen
30.01.2008, 23:00 Uhr

„Die Dosis macht das Gift!“

Wird eine Anämie im Rahmen einer onkologischen Erkrankung mit Erythropoetin behandelt, besteht die Gefahr, dass sich die Prognose der Krebspatienten verschlechtert. Verantwortlich dafür könnte eine eigenständige tumorinduzierende Wirkung des physiologisch als Wachstumsfaktor für die Erythrozytenbildung fungierenden Hormons sein. Um das Risiko einzuschränken, sollten Erythropoetine entsprechend der Zulassung im Rahmen von Tumorerkrankungen nur bei chemotherapieinduzierter Anämie eingesetzt werden. Hämoglobinwerte von 10 bis 12 g/dl sollten nicht überschritten werden.
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Diskussion um Erythropoetin
30.01.2008, 23:00 Uhr

Thromboembolierisiko unter Verhütungspflaster erhöht

"Es ist nicht auszuschließen, dass das Risiko für venöse Thromboembolien unter dem Norelgestromin-/Ethinylestradiol-haltigen Verhütungspflaster Evra® höher ist als bei Anwendung von oralen Kontrazeptiva." Diesen Hinweis findet man in der deutschen Fachinformation von Evra® Vor dem Hintergrund einer neuen epidemiologischen Studie, die dieses erhöhte Risiko bestätigt, informiert die FDA jetzt über eine entsprechende Anpassung der Produktinformation für das in den USA unter dem Namen Ortho Evra® vertriebene transdermale Kontrazeptivum.
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Bestätigt
30.01.2008, 23:00 Uhr

Städtetag: Union soll Widerstand aufgeben

STUTTGART/BERLIN (ks). Der Städtetag in Stuttgart hat die CDU aufgefordert, ihren Widerstand gegen eine ärztlich kontrollierte Abgabe von synthetischem Heroin (Diamorphin) aufzugeben und gesetzgeberisch aktiv zu werden. Anderenfalls sei damit zu rechnen, dass sich Schwerstabhängige die Weiterbehandlung mit Diamorphin einklagen.
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Diamorphin-Therapie
30.01.2008, 23:00 Uhr

Diskussion um Todesfälle

(du). "Plötzlich und unerklärlich", so titelte die Zeitschrift Focus in ihrer jüngsten Ausgabe und griff damit zwei Todesfälle von jungen Frauen auf, die in zeitlichen Zusammenhang mit der HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs gebracht werden. Das Paul-Ehrlich-Institut und die europäische Arzneimittelbehörde EMEA sehen jedoch keinen ursächlichen Zusammenhang.
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HPV-Impfstoff
30.01.2008, 23:00 Uhr

Qualität erzeugt Wohlbefinden

Das Marketingkonzept vieler Hersteller geht auf – teure Waren werden mit Qualität gleichgesetzt und erzeugen beim Käufer das zufriedene Gefühl, etwas Hochwertiges erworben zu haben. Dafür verantwortlich sind bestimmte Regionen im Gehirn, die beim Kauf von Luxusgütern besonders aktiv sind.
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Wahrnehmungspsychologie
30.01.2008, 23:00 Uhr

Husten- und Erkältungsmittel nicht für unter Zweijährige

In den USA hat die Diskussion um Todesfälle von Kindern nach Überdosierung von rezeptfreien Husten- und Erkältungsmitteln schon im Oktober 2007 zu einem Rückruf von 14 führenden Erkältungsmitteln für Kinder unter zwei Jahren durch die pharmazeutische Industrie geführt. Jetzt rät die FDA offiziell von rezeptfreien Husten- und Erkältungsmitteln bei Kindern unter zwei Jahren ab.
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FDA-Empfehlung
30.01.2008, 23:00 Uhr