ALTDATEN_DAZ/AZ

PKA-Zwischenprüfung 2008

Berlin
09.07.2008, 22:00 Uhr

Satzung des Versorgungswerks der AK Nordrhein

Nordrhein-Westfalen
09.07.2008, 22:00 Uhr

Arzneimittel-Info

09.07.2008, 22:00 Uhr

Neue Pneumokokkenimpfstoffe in der Pipeline

Die Einführung der Konjugatimpfstoffe hat die Inzidenz schwerer invasiver Pneumokokkenerkrankungen in wenigen Jahren halbiert. Die Schutzwirkung gegen die nicht bedrohlichen, aber ungleich häufigeren Schleimhautinfektionen wie Otitis media ist aber bislang gering. Einen Fortschritt erhofft man sich durch die Einbindung weiterer Pneumokokken-Serotypen in neue Vakzine.
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Impfschutz
09.07.2008, 22:00 Uhr

Wirklich nicht mehr wert?

Offener Brief an die Adexa

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Gehaltstarifstreit
09.07.2008, 22:00 Uhr

Zulassung von Sera und Impfstoffen

Bundesrepublik Deutschland
09.07.2008, 22:00 Uhr

Männer sind immer noch gleicher …

Am 1. Juli 1958 trat das Gleichberechtigungsgesetz in Kraft, das ein Jahr zuvor vom Deutschen Bundestag einstimmig verabschiedet worden war. Es war ein Meilenstein auf dem Weg zur Chancengleichheit von Frauen und Männern. Doch dieser Weg ist, so zeigt die Realität im Jahre 2008, noch immer nicht bis zum Ende beschritten.
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50 Jahre Gleichberechtigungsgesetz
09.07.2008, 22:00 Uhr

Beratung und Hilfe für Fibromyalgiepatienten

Therapie der Fibromyalgie nach den Leitlinien der European League Against Rheumatism
Von Kirsten Lennecke und Jörg Wittig

Sicher gibt es auch in Ihrer Apotheke Patienten, die dadurch auffallen, dass sie häufig im Rahmen der Selbstmedikation zu verschiedenen Analgetika greifen. Dahinter könnte eine chronische Erkrankung wie das Fibromyalgiesyndrom stecken. Oft haben die Betroffenen einen langen Leidensweg hinter sich, die Diagnose Fibromyalgie gleicht einer Herausforderung. Um die Therapie zu optimieren, sollten in der pharmazeutischen Betreuung Apotheker, Patient und behandelnder Arzt eng zusammenarbeiten. Durch eine systematische Beobachtung und Analyse des Therapieverlaufs kann der Apotheker arzneimittelbezogene Probleme aufdecken. Manche können direkt im Gespräch zwischen Apotheker und Patient durch gezielte Information gelöst werden; andere Probleme erfordern Rücksprache mit dem Arzt, der die Therapie nach Vorschlägen des Apothekers anpassen oder umstellen kann – nicht selten werden dadurch auch Therapiekosten gesenkt.
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09.07.2008, 22:00 Uhr

Prof. Dr. Theo Dingermann wird 60

Es geschieht ja immer wieder, dass ein verdienter Hochschullehrer 60 Jahre alt wird. Üblicherweise wird dann sein wissenschaftlicher Werdegang beschrieben und hervorgehoben, was er alles geleistet hat. Aber macht das die Wirkung aus?
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Laudatio
09.07.2008, 22:00 Uhr

Modifizierung auf der Großhandelsstufe

AMPreisV
09.07.2008, 22:00 Uhr

Satzung der ABDA

Bundesrepublik Deutschland
09.07.2008, 22:00 Uhr

Diamorphingestützte Substitutionstherapie braucht Regeln

BERLIN (ks). Die Gesundheitsminister und -senatoren der Länder haben erneut eine gesetzliche Regelung zur diamorphingestützten Substitutionsbehandlung gefordert. Auf der Gesundheitsministerkonferenz am 3. Juli im schleswig-holsteinischen Plön erklärten sie einstimmig ihr Bedauern, dass dies bislang noch nicht durch den Gesetzgeber geschehen ist. In einem weiteren drogenpolitischen Beschluss sprachen sich die Landesminister für eine Beschränkung der Alkoholwerbung aus.
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Gesundheitsministerkonferenz
09.07.2008, 22:00 Uhr

Neue Warnung vor alten Neuroleptika

Wie demente Patienten mit psychotischen Störungen behandelt werden können
Von Hans Förstl, München

Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat eine schriftliche Warnung vor dem Gebrauch konventioneller Neuroleptika bei dementen Patienten mit "psychotischen Störungen" wegen eines erhöhten Sterberisikos herausgegeben. Im amerikanischen Jargon bedeutet "psychotisch", dass die Patienten unter Wahnvorstellungen und Halluzinationen leiden. Dies kann zu Angst, Erregung und Aggressivität führen und damit zu einer ernsthaften Belastung und Gefährdung von Patienten, Angehörigen und professionellen Pflegekräften. Daher ist eine Behandlung zum Schutz der Patienten und aller anderen Beteiligten geboten. In der BRD und in anderen Ländern werden in dieser Situation häufig eben diese konventionellen Neuroleptika eingesetzt, vor deren Gebrauch nun gewarnt wird. Auf deren Einsatz kann aber nicht immer verzichtet werden.
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09.07.2008, 22:00 Uhr

ARZ Haan AG behauptet Marktposition

DÜSSELDORF (arz/az). Im Geschäftsjahr 2007 hat die ARZ Haan-Gruppe ihre Position in den Bereichen Warenwirtschaftssysteme sowie Abrechnungen für Apotheken und Sonstige Leistungserbringer erfolgreich behauptet, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Für die Kerngeschäftsfelder zeigt sich eine positive Umsatzentwicklung in 2007, erklärte der Vorstand der ARZ Haan AG, Siegfried Pahl, im Rahmen der Hauptversammlung des Unternehmens am 28. Juni 2008 in Düsseldorf.

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06.07.2008, 22:00 Uhr

Strategieentwicklung in der Apotheke

Ein Apotheker will seine Apotheke am Markt neu positionieren und sich als "Gesundheitsfachmann" etablieren. Dazu sind innovative Ideen und Kreativität gefragt. In einem Einzel-Brainstorming kann er überlegen, welche Strategie die richtige ist und wie er sie umsetzt. Oder er besucht eine Weiterbildungsveranstaltung, um sich Impulse zu verschaffen. Eine Alternative besteht darin, das strategische Wissen der Mitarbeiter zu nutzen.
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06.07.2008, 22:00 Uhr

Wer „erheblich zu viel“ verschreibt, muss bluten

06.07.2008, 22:00 Uhr

Bundesrat berät Rx-Versandverbot

Berlin (ks). Der Entschließungsantrag Bayerns für ein Verbot des Versandhandels mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln ist am 4. Juli in den Bundesrat eingebracht und an die Fachausschüsse weitergeleitet worden. Der bayerische Staatsminister für Gesundheit, Otmar Bernhard (CSU) betonte in seiner Rede, dass es bei der Abgabe verschreibungspflichtiger Arzneimittel notwendig sei, dass "mindestens vier Augen zuverlässig hinschauen" – die des Arztes und des Apothekers. Dieses "doppelte Sicherheitssystem" werde durch den Versandhandel "erheblich gefährdet".

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06.07.2008, 22:00 Uhr

Ob Neu-, An-, Umoder Ausbau: Nicht immer geht alles glatt

(bü). Man kann es ja auch übertreiben – mit den Versicherungen. Das Schlimme ist: Wer kann schon vorher sagen, welches der Risiken, die zum Beispiel einen Bauherrn beim Neubau, An- oder Umbau treffen können, tatsächlich eintritt? Wer komplett vorsorgt, der hat im Falle eines Falles zumindest weniger finanzielle Sorgen. Doch letztlich entscheidet jeder selbst, was er für unbedingt notwendig hält, um am Ende nicht draufzahlen zu müssen.
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06.07.2008, 22:00 Uhr

VSA-Unternehmensgruppe gut aufgestellt

MÜNCHEN (vsa/az). "Die VSA ist eine Unternehmensgruppe mit einem breiten Produkt- und Serviceangebot, auf die wir zu Recht stolz sein können", resümierte VSA-Vorstandsvorsitzender Karl-August Beck anlässlich der 27. ordentlichen Gesellschafterbeiratssitzung der VSA GmbH am 18. Juni 2008 in Halle. Der Presseinformation zufolge blickt die VSA auf ein erfolgreiches Jahr 2007 zurück und sieht sich für die Zukunft sehr gut aufgestellt, so auch die Berichte der beiden Geschäftsführer Dr. Andreas Lacher und Peter Mattis.
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06.07.2008, 22:00 Uhr

Sachsen zweifelt an Konvergenzklausel

Berlin (ks). Die Sächsische Staatsregierung bezweifelt, dass die sogenannte Konvergenzregelung der jüngsten Gesundheitsreform verfassungsgemäß ist. Deshalb lässt sie derzeit die Aussichten eines Eilantrags im Rahmen eines Normenkontrollverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht prüfen. Dies erklärte die sächsische Gesundheitsministerin Helma Orosz (CDU) am 1. Juli in Dresden.

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06.07.2008, 22:00 Uhr

Steuerrecht: Eingelagertes Nabelschnurblut

06.07.2008, 22:00 Uhr

Hard and soft

Randnotiz
06.07.2008, 22:00 Uhr

Wer gehört zu den 100 Größten?

Zu den größten deutschen Unternehmen gehören:Platz UnternehmenUmsatz in Mrd.1Volkswagen108,89710Bayer32,38526Fresenius SE11,35827Boehringer Ingelheim10,95239Merck KGaA7,05763Bayer Schering Pharma AG3,95064Sanofi Aventis Deutschland GmbH3,90070B. Braun Melsungen AG3,57386Novartis Deutschland GmbH2,800100Abbott GmbH & Co. KG2,424

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06.07.2008, 22:00 Uhr

Zahl der Generikaverordnungen steigt

06.07.2008, 22:00 Uhr

Härtefälle: Zuschuss auch zur „freien“ Medizin

06.07.2008, 22:00 Uhr