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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show moreQualifikation fördern – Abschlüsse harmonisieren
Am 27. September 2009 sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, den 17. Deutschen Bundestag zu wählen. Umfragen zufolge wissen aber viele Menschen noch nicht, welcher Partei sie ihre Stimme geben sollen. Als Orientierungshilfe vergleicht ADEXA – Die Apothekengewerkschaft Aussagen der Parteien zu verschiedenen Fragestellungen.Show moreTyrosinkinase-Inhibitoren verbessern die Prognose
Mit der Einführung des Tyrosinkinase-Inhibitors Imatinib hat sich die Prognose fortgeschrittener gastrointestinaler Stromatumore (GIST) deutlich verbessert. Aktuelle Studien befassen sich mit der Verbesserung der adjuvanten Therapie und einer differenzierten Behandlung fortgeschrittener Tumore.Show moreVersicherte wollen aktive Krankenkassen
BERLIN (wido/ral). Gesetzlich Krankenversicherte erwarten mehr von ihrer Kasse als die Begleichung ihrer Rechnungen. Wie eine repräsentative Befragung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WidO) unter 3000 Versicherten ergeben hat, wünschen sie sich, dass die Kassen aktiv Beratung und Unterstützung anbieten, Leistungs- und Qualitätstransparenz herstellen und Aufgaben im Versorgungsmanagment wahrnehmen.Show moreMit schweren Geschützen gegen Hirntumore
Glioblastome gehören zu den bösartigsten Krebsarten im Gehirn und gelten aufgrund ihrer geringen Sensibilität gegenüber herkömmlichen Therapien als schwer behandelbar. Heidelberger Wissenschaftler testen in einem neuen Projekt nun den kombinierten Angriff von Schwerionenstrahlung und Chemotherapie, um das Tumorgewebe effektiv abtöten zu können.Show moreGefährlicher Aufstieg
Werden viele Höhenmeter innerhalb kürzester Zeit überwunden, drohen Bergsteigern ab 3000 Metern über dem Meeresspiegel Atemnot und Erstickungsgefahr. Das gefürchtete Höhenlungenödem scheint durch ein Ungleichgewicht zweier gefäßaktiver Substanzen verursacht zu sein, die im Flachland im gegenseitigen Einvernehmen den Blutdruck regulieren.Show moreErweitertes Empfehlungsspektrum bei Sodbrennen
Der Protonenpumpenhemmer Pantoprazol steht seit Kurzem als neue Option für die Selbstmedikation von Reflux zur Verfügung. Damit kann nun auch in der Apotheke eine schnell und anhaltend wirksame, zugleich aber auch sichere Therapie bei wiederkehrendem Sodbrennen und saurem Aufstoßen angeboten werden. Zugelassen ist Pantozol Control® für die kurzzeitige Behandlung von Refluxsymptomen bei Erwachsenen. Wichtig bei der Abgabe ist eine umfassende Beratung, damit die sehr seltenen schweren Krankheitsverläufe nicht übersehen werden.Show moreNoch viel ausgelassen
Zum Leserbrief von Dr. Hans R. Diefenbach über aktuelle Apothekenprobleme in DAZ 2009, Nr. 32, S. 72:Show moreDie Flussperlmuschel – ein Tier von höchstem Wert
Flussperlmuscheln – ihre Bedrohung und Perspektiven für ihre Rettung – sind das Thema einer Wanderausstellung der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt, die derzeit, bis zum 13. September, im Naturkundemuseum Leipzig gezeigt wird.Show moreRezertifizierung mit Arbeitsschutz
Die Geschäftsstelle der Apothekerkammer Hamburg ist mit Ablauf der dreijährigen Gültigkeit ihres Qualitätsmanagement-Zertifikates erfolgreich rezertifiziert worden. Im Zuge der Rezertifizierung wurde der Arbeitsschutz als weiterer Bestandteil in das Qualitätsmanagementsystem (QMS) integriert. Show moreNeuer Look für ein Apotheken-Team
"Dulcolax" sponserte 13 Apotheken-Mitarbeiterinnen aus Schleswig einen Wohlfühl-Tag inklusive neuem Look. Zum Programm gehörte nicht nur eine individuelle Typberatung mit Make up und Styling, sondern auch ein professionelles Fotoshooting.Show moreBessere Compliance bei pharmazeutischer Betreuung
BERLIN (az/abda). Nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nimmt nur jeder zweite Patient mit einer chronischen Krankheit seine Medikamente wie vorgesehen ein. Das hat Folgen: Die Non-Compliance gilt als ein wesentlicher Grund für eine unzureichende Therapie und verursacht vermeidbare Kosten. Um die Therapietreue zu verbessern, können Apotheker viel beitragen.Show moreDie Kassen sollen zahlen – ohne Zusatzbeiträge
BERLIN (tw/ral). Die von der Bundesregierung geschätzten 600 Millionen Euro für die Massenimpfung gegen die Neue Grippe im Herbst sind vermutlich zu wenig. Wie die gesetzlichen Krankenkassen schätzen auch führende Vertreter der Gesundheitsministerien in den Bundesländern die Kosten mittlerweile deutlich höher ein. Den Kassenforderungen nach einer Beteiligung des Staates an den Impfkosten erteilte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt derweil erneut eine klare Absage.Show moreDAV: TK verunsichert Patienten
Becker lässt TK-Umfrageergebnisse nicht auf sich sitzenBerlin (ks). Der Deutsche Apothekerverband (DAV) hält der Techniker Krankenkasse (TK) vor, gezielt Patienten und Versicherte zu verunsichern. Vor einer Woche hatte die Kasse eine Umfrage veröffentlicht, derzufolge lediglich jeder Zweite in der Apotheke gefragt werde, ob er neben den aktuell erworbenen Arzneimitteln auch noch andere Medikamente einnimmt. Der DAV-Vorsitzende Fritz-Becker sprach vom "üblichen durchsichtigen Sommertheater der TK" und spielte der Kasse den Ball zurück: Sie selbst informiere ihre Versicherten nur unzureichend.
Show moreRatiopharm macht Rückzieher
(diz). Der Generikahersteller Ratiopharm nimmt seine Aussage zurück, wonach laut einem Urteil des OLG Hamburg für den Apotheker eine Substitutionsverpflichtung nur dann bestehen kann, wenn die Indikationsbereiche der zu vergleichenden Arzneimittel vollständig übereinstimmen. Diese Aussage hatte Ratiopharm Ende Juli per Fax an alle Apotheken vertrieben.Show moreImpfen ist Kassenpflicht
Schweinegrippe-Impfung: Kostenfrage bleibt umstrittenBerlin (ks). Der GKV-Spitzenverband fordert in seiner Stellungnahme zum Entwurf einer Verordnung über die Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung bei Schutzimpfungen gegen die neue Influenza A(H1N1), dass der Staat für die Kosten der Schweinegrippe-Impfung aufkommen sollte. Anderenfalls müsse der allgemeine Beitragssatz unterjährig angepasst werden. Staatssekretär Klaus-Theo Schröder vom Bundesgesundheitsministerium hat für diese Forderung kein Verständnis.
Show moreGleich fünffach kann „haushaltsnah“ abgerechnet werden
Steuerersparnis kann 510 Euro, aber auch 5200 Euro ausmachen(bü). Wer sich in seinem Privathaushalt von anderen gegen Entgelt helfen lässt, der kann einen Teil seines Aufwandes gegen seine Steuerzahlung an das Finanzamt aufrechnen. Das heißt: Die Zahlungen werden nicht lediglich vom steuerpflichtigen Einkommen abgezogen, sondern mindern unmittelbar die an sich zu zahlenden Steuern. Dabei handelt es sich um "haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse", um "haushaltsnahe Dienstleistungen", um Handwerker- sowie um Pflegeleistungen.
Show moreWen beraten Sie – Kunden oder Patienten?
Welche emotionalen und assoziativen Reaktionen Personenbezeichnungen auslösenWie fühlt sich jemand, der eine Apotheke als Kunde betritt und dort als Patient behandelt wird? Im Rahmen einer Thüringer ZeTA-Akademie beobachtete ich eine inspirierende Diskussion zwischen einem "Normalverbraucher" (Elektrotechnik-Ingenieur) und einem niedergelassenen Apotheker über "Kunden" und "Patienten" in der Apotheke. Anlässlich dieses privaten Meinungsaustausches habe ich in der DAZ Belege für verschiedene Personenbezeichnungen gesammelt. Für den Beratungserfolg spielt es durchaus eine Rolle, mit welcher Vorstellung von ihrem Gegenüber die Apotheken ihre Beratung ausüben.
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