ALTDATEN_DAZ/AZ

Die schwarze Liste

Herstellerabschlag
09.06.2010, 22:00 Uhr

Kammerversammlung der Apothekerkammer

Hamburg
09.06.2010, 22:00 Uhr

Mitgliederversammlung des LAV

Baden-Württemberg
09.06.2010, 22:00 Uhr

Nach charakteristischen Beschwerdebildern therapieren

Neuropathische Schmerzen treten nach Schädigung der zentralen oder peripheren afferenten Nerven auf. Typisch für einige neuropathische Schmerzsyndrome sind spontane, einschießende stechende Schmerzattacken, die die Lebensqualität und Bewegungsmöglichkeiten der Betroffenen erheblich einschränken. Prof. Dr. Ralf Baron, Klinik für Neurologie, Kiel, zeigte dass eine Schmerzreduktion und eine Verbesserung der Lebensqualität möglich ist, wenn individuell und symptombezogen therapiert wird.

Inhaltsverzeichnis: "48. Internationale Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer in Meran"

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Therapie des neuropathischen Schmerzes
09.06.2010, 22:00 Uhr

Individuelle Risikofaktoren erkennen und vorbeugen

"Personalisierte Medizin ist der Versuch, dem richtigen Patienten die richtige Arznei in der richtigen Dosis zum richtigen Zeitpunkt zu verabreichen", so Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Universität Greifswald. In Anbetracht der demografischen Entwicklung wird das zunehmend wichtiger: Es ist ökonomisch nicht vertretbar, einen Arzneistoff bei vielen einzusetzen, obwohl aufgrund des individuellen genetischen Profils nur wenige darauf ansprechen.

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Personalisierte Medizin
09.06.2010, 22:00 Uhr

Schluss mit dem Bezahlen von Unfug!

Offener Brief an Kassen
09.06.2010, 22:00 Uhr

Von der Pathologie zur Pharmakotherapie

Schmerz ist eine lebensnotwendige Reaktion des Körpers auf mechanische, thermische oder chemische Noxen, die zu einer Gewebsschädigung führen können. In der Folge kommt es zur Freisetzung von Schmerzmediatoren und Bildung von afferenten Schmerzimpulsen. Eine wiederholte Reizung sensorischer Nervenendigungen führt zur einer peripheren Sensibilisierung sowie zu Veränderungen im Rückenmark, zu einer zentralen Sensibilisierung. Solche chronifizierten, pathophysiologischen Nozizeptorschmerzen sind pharmakologisch schlecht therapierbar, so Prof. Dr. Gerd Geisslinger, Frankfurt/Main.

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Entzündliche Schmerzen
09.06.2010, 22:00 Uhr

Cartoon

09.06.2010, 22:00 Uhr

Die Hospizidee muss Einzug in die Schulmedizin finden

"Schmerzen lassen sich fast immer in den Griff bekommen, wenn man sich mit stark wirksamen Opioiden auskennt und auf den Patienten eingeht", so Prof. Dr. Eberhard Klaschik, Oberdorf. Leider schauen Ärzte oft nur nach den körperlich bedingten Schmerzen und weniger auf die seelisch bedingten. Klaschik fordert eine Integration der psychischen, sozialen und geistig-seelischen Probleme in die palliative Therapie.

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Palliativmedizin
09.06.2010, 22:00 Uhr

„Alt ist geil!“

Kommentar
09.06.2010, 22:00 Uhr

Weiterbildungsakademie der BAK

Überregional
09.06.2010, 22:00 Uhr

Bad Oldesloe rief – und viele kamen

Examenssemester 1961/62
09.06.2010, 22:00 Uhr

GeloMyrtol: oval statt rund

Kapselform
09.06.2010, 22:00 Uhr

Vertreterversammlung der LAK

Baden-Württemberg
09.06.2010, 22:00 Uhr

Software von Lauer-Fischer

Pharmacon Meran
09.06.2010, 22:00 Uhr

Arzneimittel-Info

09.06.2010, 22:00 Uhr

Aggressionen gegen „eigen“ und „fremd“

Bei Autoimmunerkrankungen richtet sich die körpereigene Abwehr gegen den falschen Gegner. Eigene Strukturen werden als fremd erkannt und mit immunologischen Waffen bekämpft, da die Ausbildung einer immunologischen Toleranz versagt hat. Wie Prof. Dr. Angelika Vollmar, München, erläuterte, kann dieser Zusammenbruch der immunologischen Toleranz mehrere Ursachen aufweisen. Die zugrunde liegenden pathophysiologischen Hintergründe und mögliche Therapieansätze bei Autoimmunerkrankungen wurden von Dr. Ilse Zündorf, Frankfurt, vorgestellt.

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Autoimmunerkrankungen
09.06.2010, 22:00 Uhr

„Der eine wird sterben, der andere Olympiasieger“

Der Einsatz bestimmter Mittel oder Methoden zur körperlichen Leistungssteigerung ist nichts Neues und oftmals mit der Forderung der Gesellschaft nach besserer Leistung oder Rekorden begleitet. Innovativ sind immer nur die eingesetzten Mittel, so Prof. Dr. Fritz Sörgel, Nürnberg-Heroldsberg.

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Doping im Sport
09.06.2010, 22:00 Uhr